Mikronährstoffe
Wissenschaftliche Studie einer Arbeitsgruppe des Institutes für Laboratoriumsmedizin am LMU-Klinikum München weist auf miR181b als potenziellen Biomarker hin
Den in der Zeitschrift von "Münchner Ärztliche Anzeigen" aus dem Zuckschwerdt Verlag für Medizin und Naturwissenschaften in Ausgabe 3/2014 auf Seite 17 erschienenen Artikel können Sie sich als PDF (2,5 MB) herunterladen:
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11.11.2013 Grüner Tee kann zur Blutzucker-Regulation beitragen
Der grüne Tee kann mit seinen darin enthaltenen Catechinen die Glukose- und Insulinwerte verbessern.
Die Ergebnisse zeigten, dass der grüne Tee signifikant die Nüchtern-Glukose und das Hämoglobin A1c (Marker für die Langzeit-Präsenz übermäßiger Blutglukose) verringerte. Weitere Auswertungen einer Untergruppe zeigten, dass der grüne Tee signifikant auch die Nüchtern-Insulin-Konzentration senken konnte. Allerdings waren auch hier die Ergebnisse der Studien nicht ganz einheitlich. Die Nüchtern-Glukose sank signifikant nur bei den Teilnehmern, die ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom hatten. Noch geben die Mediziner aufgrund dieser Analyse keine dosis-bezogenen Empfehlungen für den grünen Tee und dessen Extrakte ab.
Quelle: Lai Liu et al., Effect of green tea on glucose control and insulin sensitivity: a meta-analysis of 17 randomized controlled trials. In: The American Journal of Clinical Nutrition Vol. 98, Nr. 2, 2013, S. 340-348.
Die gesunde Darmflora unter der Lupe
Quelle: Lai Liu et al., Effect of green tea on glucose control and insulin sensitivity: a meta-analysis of 17 randomized controlled trials. In: The American Journal of Clinical Nutrition Vol. 98, Nr. 2, 2013, S. 340-348.
Die gesunde Darmflora unter der Lupe
11.11.2013 Nahrungsergänzungen stärken Krankenhaus-Patienten
Erhalten Patienten zusätzlich zu ihrer Therapie im Krankenhaus Nahrungsergänzungen, erholen sie sich besser.
Seit vielen Jahren wird immer wieder festgestellt, dass eine schlechte Ernährung zum Problem vieler, besonders älterer Patienten im Krankenhaus gehört. Eine schlechte Versorgung mit Makro- und mit den wichtigen Mikro-Nährstoffen kann im Krankheitsfall dazu führen, dass sich die Erholungs- und Heilungsprozesse verlängern und Rückfälle häufiger auftreten. Bei den Patienten, die diese Unterstützung erhalten hatten, konnte der Aufenthalt im Krankenhaus im Durchschnitt um 21 Prozent verkürzt werden, auch kamen Rückfälle bei ihnen seltener vor. Die verbesserte Krankheitssituation wirkte sich trotz der Mehrausgaben für die Nahrungsergänzungen damit insgesamt kostengünstiger aus. Die Kosten für Therapie und Krankenhausaufenthalte sanken um knapp 22 Prozent. Die Forscher schließen aus diesen Ergebnissen, dass sich der relativ geringe Mehraufwand für Nahrungsergänzungen im Krankenhaus für die Patienten und das Gesundheitswesen allgemein lohnt.
Quelle: T. J. Philipson et al., Impact of Oral Nutritional Supplementation on Hospital Outcomes. In: American Journal of Managed Care Vol. 19, Nr. 2, 2013, S. 121-128.
Quelle: T. J. Philipson et al., Impact of Oral Nutritional Supplementation on Hospital Outcomes. In: American Journal of Managed Care Vol. 19, Nr. 2, 2013, S. 121-128.
Kommentar Ralf Meyer (nicht Teil folgender Publikation):
Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird empfohlen Q 10 labordokumentiert – je nach individuellem Krankheitsbild und der Fähigkeit des Patienten, dieses selbst zu bilden – zu substituieren.
Zur Eigenbildung von Q 10 werden u. a. alle B-Vitamine sowie einzelne Aminosäuren benötigt.
B-Vitamine werden von der eigenen Darmflora (physiologsichen Darmbakterien) gebildet.
Demnach ist aus Sicht der CST für die eigene Bildung von Q10 eine gesunde Darmflora wie gesunde Resorptionsleistung des Darmes entscheidend.
Weitere Informationen in dem Buch Chronisch gesund, Prinzipien einer Gesundheitspraxis von Ralf Meyer:
http://heilpraktiker-medienshop.de/Buecher/196/Chronisch-gesund-Prinzipien-einer-Gesundheitspraxis
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Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird empfohlen Q 10 labordokumentiert – je nach individuellem Krankheitsbild und der Fähigkeit des Patienten, dieses selbst zu bilden – zu substituieren.
Zur Eigenbildung von Q 10 werden u. a. alle B-Vitamine sowie einzelne Aminosäuren benötigt.
B-Vitamine werden von der eigenen Darmflora (physiologsichen Darmbakterien) gebildet.
Demnach ist aus Sicht der CST für die eigene Bildung von Q10 eine gesunde Darmflora wie gesunde Resorptionsleistung des Darmes entscheidend.
Weitere Informationen in dem Buch Chronisch gesund, Prinzipien einer Gesundheitspraxis von Ralf Meyer:
http://heilpraktiker-medienshop.de/Buecher/196/Chronisch-gesund-Prinzipien-einer-Gesundheitspraxis
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Verborgener Hunger – satt sein genügt nicht: Weltweit leiden 2,5 Milliarden Menschen an einer Unterversorgung mit lebenswichtigen Mikronährstoffen. Vor allem Kinder sind betroffen. Zum Artikel:
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Eine alternativmedizinische Kombinationsbehandlung aus Chelat-Therapie und Multivitaminen reduziert bei Patienten mit Herzinfarkt signifikant das Risiko für weitere kardiale Komplikationen. Die wissenschaftliche kardiologische Welt reagiert etwas hilflos. Um den Beitrag zu lesen, müssen Sie sich auf www.springermedizin.de einloggen. Zur Studie:
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Anmerkung Meyer, nicht Teil der hier genannten Publikationen:
Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer, wird Curcumin in Kombination mit anderen Polyphenolen, Molybdän, Agaricus und Carnitin als Kombinationpräparation ernährungsadjuvant im Rahmen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie verwendet.
Artikel-Download (auf Englisch) (1,2MB/.pdf) weiter
Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer, wird Curcumin in Kombination mit anderen Polyphenolen, Molybdän, Agaricus und Carnitin als Kombinationpräparation ernährungsadjuvant im Rahmen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie verwendet.
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Die nachfolgende Studie zeigt in vitro wie Erreger von sexuell übertragbaren Krankheiten und die dabei auftretenden fortgesetzten Entzündungsreaktionen mittels Curcumin erfolgreich abgestellt werden können.
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Kommentar R. Meyer - nicht Bestandteil der untigen Publikation:
Im Rahmen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® wird Curcumin in einer Kombinationspräparation bereits seit 2005 ernährungsadjuvant und individuell labordokumentiert verwendet (siehe auch unter Cellsymbiosistherapie -> Cellsymbiosistherapie - das Behandlungskonzept -> Zellversorgung).
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Im Rahmen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® wird Curcumin in einer Kombinationspräparation bereits seit 2005 ernährungsadjuvant und individuell labordokumentiert verwendet (siehe auch unter Cellsymbiosistherapie -> Cellsymbiosistherapie - das Behandlungskonzept -> Zellversorgung).
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Kommentar R. Meyer - nicht Bestandteil der untigen Publikation:
Im Rahmen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie wird Curcumin in einer Kombinationspräparation bereits seit 2005 ernährungsadjuvant und individuell labordokumentiert verwendet (siehe auch unter Cellsymbiosistherapie -> Cellsymbiosistherapie - das Behandlungskonzept -> Zellversorgung).
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Im Rahmen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie wird Curcumin in einer Kombinationspräparation bereits seit 2005 ernährungsadjuvant und individuell labordokumentiert verwendet (siehe auch unter Cellsymbiosistherapie -> Cellsymbiosistherapie - das Behandlungskonzept -> Zellversorgung).
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Higher intakes of the antioxidants vitamin C, vitamin E, and selenium could possibly cut the risk of developing pancreatic cancer by up to 67%, according to a study published online today in Gut. Pancreatic cancer kills more than 250,000 people a year worldwide and has the worst survival rate of any tumor.
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Durch regelmäßige Einnahme von Kurkumin lässt sich verhindern, dass aus einer prädiabetischen Stoffwechsellage ein manifester Diabetes wird. Die präventive Wirkung des Gewürzstoffs wurde jetzt in einer randomisierten und placebokontrollierten Doppelblindstudie belegt.
QUELLE_ www.springermedizin.de
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Inhaltsstoffe aus Brokkoli und verwandtem Gemüse hemmen das Krebswachstum und verstärken die Wirkung von Chemotherapien. Das zeigte Ingrid Herr vom Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum in mehreren experimentellen Studien und ist dafür nun mit dem Sebastian-Kneipp-Preis 2012 ausgezeichnet worden. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis, den die Sebastian-Kneipp-Stiftung jährlich verleiht, würdigt in diesem Jahr Untersuchungen über die vorbeugenden und therapeutischen Wirkungen von Nahrungsstoffen bzw. sekundären Pflanzenstoffen bei Krebserkrankungen.
QUELLE: journalonko.de
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