Chemikalien
Die Vermeidung der Aufnahme potenziell toxischer oder allergener Risikofaktoren ist ein wichtiger Teil unseres Therapiekonzeptes. Eine mögliche Bezugsquelle von Haushalts- und Reinigungsartikeln, bei deren Herstellung auf 3.000 Chemikalien verzichtet wird, stellt das Unternehmen Provicell dar. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier...
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Bispenol A, die in vielen Plastikprodukten enthaltene Chemikalie, kann laut einer neuen Studie direkt vom Mund ins Blut gelangen.
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Schweizer Umweltforscher haben jüngst im britischen "Journal of Epidemiology and Community Health" veröffentlicht, dass hunderte gesundheitsschädliche Chemikalien aus Lebensmittelverpackungen in die Nahrung übertreten können. Nahezu sämtliche Lebensmittel in Supermärkten kommen über die Verpackungen mit teilweise bedenklichen Chemikalien in Berührung.
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Forscher aus den USA, Spanien und der Schweiz warnen vor den möglichen Gesundheitsschäden durch Chemikalien aus Kunststoffverpackungen, in die unsere Lebensmittel eingepackt werden – zumindest auf lange Sicht. Diese Substanzen gehen aus den Verpackungsmaterialien in die Lebensmittel über.
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Die Organisation Greenpeace ließ im Rahmen ihrer Detox-Kampagne Kinderkleidung internationaler Modemarken auf gefährliche Chemikalien untersuchen – mit eindeutigem Ergebnis: Das Abschneiden der teuren Luxus-Marken war ebenso miserabel, so die Organisation, wie das der Billigmarken, so dass bei beiden Segmenten gleichermaßen die Gefahr besteht, mit krebserregenden oder hormonell wirksamen Stoffen verseuchte Textilien zu kaufen.
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Nach der Auswertung von 450 Studien empfiehlt jetzt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) in einem vorläufigen Gutachten eine Senkung der sogenannten tolerierbaren täglichen Aufnahmedosis von Bisphenol A (BPA) auf ein Zehntel des bislang von ihr propagierten Wertes von 50 µg. Sie war zum Schluss gekommen, der Stoff könne sich schädlich auf Leber und Nieren sowie die Brustdrüsen auswirken. Ferner beständen erhebliche Unsicherheiten, ob BPA auch Fortpflanzungsorgane, den Stoffwechsel wie auch das Nerven- und Kreislaufsystem stören kann. Für Babyfläschen darf die Chemikalie bereits EU-weit nicht mehr verwendet werden.
Kritische Stimmen gehen noch weiter und verdächtigen Bisphenol, hormonell zu wirken – ähnlich dem weiblichen Östrogen. Zudem soll es die männliche Spermienproduktion beeinträchtigen.
Die BPA-Produktion boomt, der Stoff ist eine der meistproduzierten Chemikalien der Welt. In vier Jahren soll sich die Produktion auf über acht Millionen Tonnen verdoppelt haben!
Für Hersteller ist der von der Efsa empfohlene Richtwert rechtlich nicht bindend.
Bisphenol A in der Wikipedia: weiter
Kritische Stimmen gehen noch weiter und verdächtigen Bisphenol, hormonell zu wirken – ähnlich dem weiblichen Östrogen. Zudem soll es die männliche Spermienproduktion beeinträchtigen.
Die BPA-Produktion boomt, der Stoff ist eine der meistproduzierten Chemikalien der Welt. In vier Jahren soll sich die Produktion auf über acht Millionen Tonnen verdoppelt haben!
Für Hersteller ist der von der Efsa empfohlene Richtwert rechtlich nicht bindend.
Bisphenol A in der Wikipedia: weiter
Sehen Sie bitte die NDR-Reportage auf YouTube (Dauer 10 min. und 5 sek.):
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Gender bending chemicals
Bericht über ein eigentlich bekanntes Thema, nämlich hormonell wirkende Schadstoffe also Xenoöstogene, Phtalate, Bisphenol, Pillenrückstände etc. und die Auswirkungen davon: The disappearing male.
Die "künstlichen Hormonstörer" sind leider überall (Pestizide, Duftstoffe, Plastebestandteile). Der Schaden, den sie besonders bei der männlichen Bevölkerung anrichten – auch bei Feten und männlichen Babies – ist immens. Nur anekdotisch sei erwähnt, dass ursprünglich 60 Mio. Spermien / ml Ejakulat die Norm waren, jetzt sind wir bei Norm 20 Mio. mit der Überlegung, das auf 10 Mio. zu reduzieren. Von steigenden Krebsraten ganz zu schweigen (auf Englisch): weiter
Die "künstlichen Hormonstörer" sind leider überall (Pestizide, Duftstoffe, Plastebestandteile). Der Schaden, den sie besonders bei der männlichen Bevölkerung anrichten – auch bei Feten und männlichen Babies – ist immens. Nur anekdotisch sei erwähnt, dass ursprünglich 60 Mio. Spermien / ml Ejakulat die Norm waren, jetzt sind wir bei Norm 20 Mio. mit der Überlegung, das auf 10 Mio. zu reduzieren. Von steigenden Krebsraten ganz zu schweigen (auf Englisch): weiter