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01.06.2012 "Öko-Test" findet Arsen und Acrylamid in Reiswaffeln

Leicht, bekömmlich und glutenfrei: Reiswaffeln gelten als gesunde Knabberei für Kinder und Figurbewusste. Doch die luftigen Scheiben enthalten häufig zu viele Schadstoffe, bemängelt "Öko-Test". Das Verbrauchermagazin hat 20 Produkte auf ihre Inhaltsstoffe überprüfen lassen - mehr als die Hälfte fielen wegen schädlicher Inhaltsstoffe durch.

QUELLE: www.lifestyle.t-online.de

16.02.2012 ITN und Labor Ettlingen

Stellungnahme Vitamin D Messungen
Anfrage eines Kollegen zum Thema Vitamin D3

Hallo Herr Meyer,
durch einen Kontakt mit dem CCSVI-Center Frankfurt wurde ich mit für mich wirdersprüchlichen Vitamin D-befunden bei MS Patienten konfrontiert,die nach Klärung durch die Profis der CST rufen. Das Zentrum kontrolliert routinemäßig die 25-OH und 1.25-OH -werte,wobei erwartungsgemäß die 25-OH-werte im Keller waren. Auffällig dazu waren aber parallel hochnormale bis erhöhte 1.25-OH-werte,die alle überraschten und die sich eigentlich keiner erklären kann (Nierenfuktionstörungen, Hyperlipoproteinämien und natürlich Gravidität sind ausgeschlossen). Diskutiert werden Blockierungen der Vitamin D-Rezeptoren, die im Sinne eines negativen Feedbacks die 25-OH werte erklären und eine Substitution, die ohne Kenntnis des 1.25-OH-wertes gelaufen wäre, verbieten würden.
Ist Ihnen oder dem "Chef" dazu etwas bekannt?

ANTWORT RALF MEYER

Hallo Herr M.,
ich leite Ihre anfrage direkt an Herrn Gebhardt weiter. Meine eigene Datenlage bestätigt bei über 92 Prozent der Messungen einen Mangel an 25-oh-Vitamin D (bei zu erreichenden Zielwerten größer 40 yg./l. über 1000 Messungen).
Ich setze Vitamin D demnach streng laborkontrolliert ein und rate dies auch generell zu tun.
Vorsicht ist geboten bei Vitamin d 3-präparaten mit Calciumüberschuss, da letzteres das Atheroskleroserisiko erhöhen kann.
Es geht nichts über kontrollierbare und reproduzierbare individuelle Patienten Messungen. Herr Gebhardt wird hier sicherlich eine fundierte zusätzliche Stellungnahme schreiben können
Seien sie herzlich gegrüßt
Ihr R. Meyer
Gründer ITN und Akademie für Cellsymbiosistherapie

ANTWORT W.GEBHARDT

Lieber Herr Meyer,
die beschriebene Irritation bei den Vitamin-D-Werten (hohe 1.25-DiOH-Vitamin D-Spiegel bei zu geringen
Konzentrationen der Pro- bzw. Vorratsform 25-OH-Vitamin D, idR nur einfach Vitamin D genannt) ist m.E.
die Folge der verbreiteten Gewohnheit, bei Konzentrationsangaben lediglich die reinen Zahlenwerte
zu berücksichtigen, nicht jedoch auch die Dimensionen, in denen die betreffenden Parameter angegeben
werden. Das ist selbst bei vielen Arztbriefen aus Kliniken leider so.

Betrachtet man aber im Falle der Vitamine D auch die Dimensionen, so sieht man sofort, daß die Pro-/Vorrats-form, das 25-OH-Vitamin D , in µg/l gemessen wird, mit einem Referenzbereich von >30-100 µg/l, während die Hauptwirkform für den Calcium-Stoffwechsel, das 1.25-Di-Hydroxi-Vitamin D in ng/l gemessen wird, mit einem Referenzbereich 20-63 ng/l bei unserer Methode.
Der Vorratsform, dem 25-OH-Vitamin D, sind vor allem die Vitamin-D-Wirkungen außerhalb der Regulierung der Calciumresorption zuzuschreiben.
Man sieht damit, daß das Dihydroxi-Vitamin D nur etwa 1 Tausendstel seiner Vorratsform ausmacht, so daß immer nur ein sehr kleiner Anteil der Vorratsform durch die 1-alpha-Hydroxylase in das Di-OH-Vitamin D umgewandelt wird und dafür reichen auch verminderte Spiegel des 25-OH-Vitamins D aus.

Man geht nun davon aus, daß bei ausreichender Aktivität dieser 1-a-Hydroxylase, die eigentlich nur bei termina- ler Niereninsuffizienz (Dialyspatienten) stark vermindert ist, die Aktivierung der Vorratsform nach aktuellem Bedarf erfolgt und dabei die immer auch bei Vitamin-D-Mangel deutlich im Überschuß vorhandene Menge an 25-OH-Vitamin D ausreicht, um in die jeweils erforderliche Menge 1.25-Di-OH-Vitamin D umgewandelt zu werden.
Wegen der vielfältigen direkten Wirkungen des 25-OH-Vitamins D sollte auch dieses möglichst im Referenzbereich liegen.

Mit freundlichen Grüßen

W. Gebhardt
MVZ Laborzentrum Ettlingen
Neuer Ansatz zur Behandlung von Nebenwirkungen
Hintergrund und Fragestellung: Zytostatika sind in erster Linie hämatotoxisch, aber auch Nebenwirkungen auf Haut, Schleimhäute und das Geschmacksempfinden können die Patienten erheblich belasten. Docetaxel ist ein bekannter Auslöser kutaner Nebenwirkungen [1], und eine Geschmacksstörung (Dysgeusie) wird in den Fachinformationen von Docetaxel und Oxaliplatin als „sehr häufig“ eingestuft (> 10 % der Patienten). Eine befriedigende Behandlung dieser Nebenwirkungen existiert nicht [4, 6], und in ausgeprägten Fällen kann eine Unterbrechung der Chemotherapie erforderlich sein.

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"Sonnenlicht hat Testosteron- und Vitamin-D3 stimulierende Wirkung bei Männern. Ein Bad im Sonnenlicht hat für Männer deutlich erregende Wirkung: Die UV-Strahlung bringt Vitamin D – und kurbelt darüber die Produktion von Testosteron an!"

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Die Ernährungskommission der Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin hat ihre bisherigen Empfehlungen zur Vitamin D-Versorgung ausgeweitet:

Zukünftig sollten nicht nur Babys, sondern alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland zusätzliches Vitamin D3 erhalten.

„In Deutschland liegt die tägliche Zufuhr an Vitamin D mit der Nahrung zum Teil erheblich unter den empfohlenen Werten“, sagt Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. Der Münchner Kinder- und Jugendarzt war an der Entstehung der neuen Empfehlungen maßgeblich beteiligt. Er berichtet: „Die von internationalen Fachgremien befürworteten Werte für die Nährstoffzufuhr für Vitamin D werden von den meisten Kindern und Jugendlichen jenseits des Säuglingsalters deutlich unterschritten. Besonders niedrige Vitamin-D-Spiegel werden bei 11- bis 13-jährigen Mädchen und bei 14- bis 17-jährigen Jungen gemessen, also ausgerechnet in einer für das Wachstum und den Aufbau der Knochen besonders wichtigen Entwicklungsphase“.

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08.08.2011 Brustkrebs: Schlechte Prognose bei Vitamin-D-Mangel

Frauen mit niedrigem Vitamin-D-Plasma-Spiegel haben bei Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen
NEU-ISENBURG (ikr). In einer prospektiven Kohortenstudie wurden insgesamt 512 Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium untersucht (In/Fo/Onkologie 2009, 12 (8): 18). Aus den Blutproben bei der Erstdiagnose wurden unter anderen die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel bestimmt. Die Frauen waren im Durchschnitt 50 Jahre alt. 192 Frauen hatten einen Vitamin-D-Mangel (unter 50 nmol/l) und 197 Frauen einen verringerten Vitamin-D-Spiegel (50 bis 72 nmol/l). Einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel (über 72 nmol/l) hatten nur 123 der
Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.

Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.

Anmerkung Herr Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.“

05.08.2011 Brustkrebs: Schlechte Prognose bei Vitamin-D-Mangel

Frauen mit niedrigem Vitamin-D-Plasma-Spiegel haben bei Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen.
In einer prospektiven Kohortenstudie wurden insgesamt 512 Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium untersucht (In/Fo/Onkologie 2009, 12 (8): 18). Aus den Blutproben bei der Erstdiagnose wurden unter anderen die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel bestimmt. Die Frauen waren im Durchschnitt 50 Jahre alt. 192 Frauen hatten einen Vitamin-D-Mangel (unter 50 nmol/l) und 197 Frauen einen verringerten Vitamin-D-Spiegel (50 bis 72 nmol/l). Einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel (über 72 nmol/l) hatten nur 123 der Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.

Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.

Anmerkung Ralf Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.

02.05.2011 Histamin ist thermostabil

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

mit meiner heutigen Mail nehme ich Bezug auf Anfragen, in wie weit Histamin durch Tiefkühlen oder Erhitzen von Lebensmitteln reduziert werden kann oder nicht.

Histamin ist eine thermostabile Substanz, d. h. dass sie durch Tiefkühlen oder Erhitzen nicht zerstoert werden kann. Allerdings kann man durch Einfrieren sowie eine kühle, kurzzeitige Lagerung den Verderb von Lebensmitteln verlangsamen.

Zudem kuendigen wir an, dass voraussichtlich Ende Mai 2011 eine 14 DIN-A-4 seitige bebilderte Cellsymbiosistherapie - Broschuere fertiggestellt wird.
Wir werden Sie nebst Mustervorstellung nach Fertigstellung sowie dem fuer Sie beabsichtigten Nutzen in Kürze informieren.
-
Mit freundlichen Gruessen und Dank an Marcus Junge fuer dessen Recherchearbeit
R.Meyer - Pro Immun M, ITN

09.03.2011 Einfluss von Folsäure, Vitamin B6 und/ oder Vitamin B12 auf die Blutgerinnung

Entsprechend den Fachinformationen zu Folsäure, Vitamin B12 und Vitamin B6
gibt es bezüglich der Blutgerinnung keine Gegenanzeigen, Nebenwirkungen bzgl. der Blutgerinnung oder Wechselwirkungen mit Medikamenten, die ihrerseits die Blutgerinnung beeinflussen.

Ein weiteres Indiz, dass keine Beeinflussung der Blutgerinnung stattfindet, ist die fehlende Wechselwirkung mit Phenprocoumon (Marcumar). Marcumar hemmt als Vitamin-K-Antagonist die Synthese von Prothrombin sowie die Synthese der Blutgerinnungsfaktoren VII, IX und X.
Mit den unten angegebenen Methoden zur Bestimmung der Blutgerinnung wird die Aktivität der Blutgerinnungsfaktoren II, V, VII und X gemessen. Da somit die Faktoren VII und X bei Marcumar und der Bestimmung der Blutgerinnung eine Rolle spielen, in der ABDA-Datenbank, den Fachinformationen und der einschlägigen pharmazeutischen Literatur aber keine Interaktion von Marcumar und Vitamin B6, B12 und/ oder Folsäure beschrieben ist, ist somit auch der indirekte Beweis erbracht, dass Vitamin B6, B12 und Folsäure die Blutgerinnung nicht beeinflussen.

Folgende Parameter zur Blutgerinnungsbestimmung gibt es:
Die klinisch bestimmbare Thromboplastinzeit (TPZ)

bzw. als deren prozentuale Angabe der Quick-Wert

bzw. als dessen Relation zur TPZ die Prothrombinzeit (PZ)

bzw. als deren Korrektur durch den International Sensitivity Index (ISI) die
International Normalized Ratio (INR).

Für weitere Fragen stehe Herr Dr. Trennheuser, das Apothekenteam und ich
Ihnen gerne zur Verfügung.

Viktoria Apotheke
Dr. Fritz Trennheuser e.K.
Bahnhofstr. 97
66111 Saarbrücken
Tel.: 0681 36148

24.11.2010 Hypoallergene Babynahrung

Das Risiko, an Typ1 Diabetes zu erkranken, wird offenbar auch durch die Ernährung beeinflusst. Einer neuen Studie zufolge lässt sich das Risiko senken, wenn Säuglinge mit positiver Familienanamnese hypoallergene Babynahrung erhalten, in der Kuhmilchproteine weitgehend hydrolysiert sind. In der Studie waren die Säuglinge der Verumgruppe nach dem Abstillen mindestens zwei Monate lang mit der hypoallergenen Nahrung gefüttert worden. Sie entwickelten bis zum Alter von zehn Jahren nur halb so häufig mindestens einen bzw. mindestens zwei diabetestypische Autoantikörper wie Säuglinge, die Kuhmilch bekommen hatten (17 VS. 30% bzw. 7 vs. ,6%). Die Untersuchung mit 230 Kindern ist Teil einer noch laufenden größeren Studie, die endgültig Aufschluss über den Nutzen dieser Intervention bringen soll.

QUELLE: N Engl J Med 2010; 36P900-1908

14.09.2010 Probiotika gegen Neurodermitis

Eine plazebokontrollierte Studie in Norwegen zeigte, dass Probiotika Kleinkinder vor Neurodermitis schützen können.
211 Frauen konsumierten am Ende der Schwangerschaft und drei Monate in der Stillzeit Probiotika. Nur 29 Kinder der Probiotika-, aber 48 der Plazebogruppe waren mit zwei Jahren erkrankt. Das Heuschnupfen- und Asthmarisiko sowie die Atopie-Neigung blieben unbeeinflusst.

Quelle: Praxis-Depesche 7/8/2010

07.04.2010 Duale Lipidoxidation: dem Krebs vorbeugen

Für die Prävention von Darmkrebs spielen Ernährung und ausgeglichener Lebensstil eine große Rolle. Neuste Forschungen haben ergeben, dass die Omega-3 Fettsäuren einen protektiven Effekt haben und dass das Verhältnis von Omega- 6 zu Omega 3- Fettsäuren das Darmkrebsrisiko entscheidend beeinflusst. Der wohlschmeckende Milchshake Lipidsana enthält eine ausgeklügelte Mischung aus Omega-3-Fettsäuren und mittelkettigen Fetten (MCT) und sorgt nachhaltig für ein gesundes Omega-3/Omega-6 Verhältnis und schützt damit vor Darmkrebs.

Bei der Entstehung von Darmkrebs spielen oftmals verschiedene Faktoren eine Rolle. Wissenschaftlicher Konsens besteht allerdings darin, dass der persönliche Lebensstil auf das Darmkrebsrisiko Einfluss nimmt. Insbesondere der Verzehr von Ballaststoffen reduziert das Darmkrebsrisiko deutlich. Aber auch Omega-3-Fettsäuren aus fetten Seefischen schützen vor der Erkrankung. Nach den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien halbiert der Verzehr von 100 Gramm Fisch am Tag das Risiko.

In der gastroenterologischen Fachzeitschrift GUT veröffentlichten im März dieses Jahres, englische Wissenschaftler die Ergebnisse einer Studie mit 55 Patienten, bei denen eine Genmutation zu Geschwülsten im Darm führte, den so genannten Polypen. 28 Patienten erhielten ein Präparat mit Omega-3-Fettsäuren. Die anderen 27 Patienten bekamen Plazebos verabreicht. Während nach sechs Monaten bei der Gruppe, die Plazebos einnahm, die Zahl der Polypen um fast zehn Prozent gestiegen war, sank sie bei der Gruppe, die Omega-3-Fettsäuren erhielt, um zwölf Prozent. Die Größe der Polypen wuchs in der Plazebo -Gruppe um 17 Prozent, bei der Gruppe mit den Omega-3-Präparaten schrumpften die Polypen um 12,5 Prozent.

Neben der ausreichenden Zufuhr von ungesättigten Omega-3-Fettsäuren mit der Nahrung spielt aber auch das Verhältnis von Omega-6/ Omega-3- Fettsäuren eine entscheidende Rolle in der Prävention von Darmkrebs. Auf Grund unserer heutigen Ernährung verzehren wir immer mehr Omega-6 und immer weniger Omega-3-Fettsäuren, da Fischmahlzeiten und das Fleisch frei lebender Tiere durch das Fleisch von Masttieren ersetzt wurde. Auf diese Weise nehmen die meisten Menschen heutzutage sogar bis zu 20fach zu viel der Omega-6-Fettsäuren zu sich. Das liegt an dem Überangebot an Omega-6-Fettsäuren, das in vielen Pflanzenölen wie zum Beispiel Sonnenblumen-, Mais-, Distelöl oder Margarine enthalten ist. Dieses ungünstige Verhältnis der beiden essentiellen Fettsäuren zueinander ist nach den Ergebnissen einer großen chinesischen Bevölkerungsstudie mit einem sehr hohen Risiko für Darmkrebs verbunden. So hatten diejenigen Teilnehmer der Shanghai Women's Health Studie, die das ungünstigste Omega-6/ Omega-3- Fettsäure Verhältnis hatten, ein um 95 Prozent höheres Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Wurde hingegen der Anteil der Omega-3-Fettsäuren erhöht und gleichzeitig die Zufuhr der Omega-6 Fettsäuren reduziert, so konnte das Risiko zur erkranken deutlich gesenkt werden.

Anmerkung Meyer:
Im Rahmen des Cellsymbiosistherapiekonzeptes wird ernährungsadjuvant eine Präparation von phospholipid- und/oder Omega-3- haltigem Krillöl und Arganöl eingesetzt, kombiniert mit L-Carnitin (Fettsäuretransporter) und mittelkettigen Triglyceriden.

Quelle: Fachzeitschrift GUT

21.01.2010 ProImmun Falldoku

Eine typische ProImmun-Geschichte
Eine 78 - jährige Patientin kam zu uns, da sie sich schlecht fühlte, Gelenk- und
Weichteilschmerzen hatte und kaum noch gerade gehen konnte.
Trübe Skleren, gelbliche Haut, "alles, was dazugehört".

Die Patientin wollte jedoch nur den ProImmun-Test.

Zwei Monate später besuchte sie uns wieder, und war nicht wiederzukennen:
Glatte Haut, klarer Blick, und ein straffer und aufrechter Gang. Ein neuer Lebensgefährte, welcher sie vorher immer ermahnt hatte, doch bitte gerade zu gehen, ist ebenso begeistert, da sie sich ja jetzt so gut halte und auch wieder längere Spaziergänge mitmachen könne.

Also alles in allem:
Eine typische ProImmun-Geschichte, wenn sich die Patienten danach richten.

11.01.2010 Mercury, lead, and zinc in baby teeth of children with autism versus controls

Quecksilber, Blei und Zink in Milchzähne von Kindern mit Autismus
This study determined the level of mercury, lead, and zinc in baby teeth of children with
autism spectrum disorder (n = 15, age 6.1 +/- 2.2 yr) and typically developing children (n
= 11, age = 7 +/- 1.7 yr). Children with autism had significantly (2.1-fold) higher levels
of mercury but similar levels of lead and similar levels of zinc. Children with autism
also had significantly higher usage of oral antibiotics during their first 12 mo of life,
and possibly higher usage of oral antibiotics during their first 36 mo of life. Baby teeth
are a good measure of cumulative exposure to toxic metals during fetal development and
early infancy, so this study suggests that children with autism had a higher body burden
of mercury during fetal/infant development. Antibiotic use is known to almost completely
inhibit excretion of mercury in rats due to alteration of gut flora. Thus, higher use of
oral antibiotics in the children with autism may have reduced their ability to excrete
mercury, and hence may partially explain the higher level in baby teeth. Higher usage of
oral antibiotics in infancy may also partially explain the high incidence of chronic
gastrointestinal problems in individuals with autism.

14.12.2009 1. Studie zum Irritable Bowel Syndrom (Reizdarmsyndrom)

Atkinson W1, T. A. Sheldon 2, N. Shaath 1, P. J. Whorwell 1. Studie zum Irritable Bowel Syndrom (Reizdarmsyndrom). Gut 2004;53:1459–64. 1 Department of Medicine, University Hospital of South Manchester.
2 Department of Health Sciences, University of York, York, UK.

Hintergrund: Patienten mit einem Reizdarmsyndrom (IBS) spüren oft, dass sie eine gewisse Form einer Diätintoleranz haben und darauf häufig mit Eliminationsdiäten (Weglassen bestimmter Lebensmittel) reagieren. Tests, die versuchten, Lebensmittelsensibilitäten beim IBS vorauszusagen, verliefen enttäuschend, aber bisher hat keiner IgG-Antikörper untersucht.

Ziel: Abschätzung des therapeutischen Potentials einer Eliminationsdiät auf das Reizdarmsyndrom, welche Lebensmittel ausschließt, die in einem bestimmten Test (Enzym verbundener Immunosorbant-Test: ELISA-Test) pathologisch erhöhte IgG-Antikörper zeigen.

Patienten: Insbesamt wurden 150 ambulante IBS-Patienten randomisiert.

Sie erhielten über 3 Monate entweder eine Eliminationsdiät, in der alle Lebensmittel ausgeschlossen wurden, für die in dem ELISA-Test pathologisch erhöhte IgG-Antikörper gefunden wurden (echte Diät), oder eine Scheindiät (falsche Diät), bei der die gleiche Anzahl von Lebensmitteln ausgeschlossen wurde, nur dass diese Lebensmittel keine erhöhten IgG-Antikörper hatten.

Methoden: Primäre Zielkriterien waren die "Änderung des Schweregrades der IBS-Symptome" und ein "globaler Wirkungs-Score". Nicht den Dickdarm betreffende Symptome, Lebensqualität sowie Besorgtheit/ Depression waren sekundäre Zielkriterien. Eine "Intention-to-Treat"-Analyse war im biometrischen Auswertungs-Design geplant, bei der ein allgemeines lineares Modell angewendet wurde.

Ergebnisse: Primäre Zielparameter: Nach 12 Wochen zeigte die Patientengruppe mit echter Diät (A) eine um 10 % größere Reduktion im Schweregrad des IBS-Symptomen-Scores im Vergleich zur Patientengruppe mit falscher Diät (B) (mittlerer Unterschied 39 (95 % Vertrauensabstand (CI) 5-72, p = 0.024). Bei den Patienten mit voller Compliance vergrößerte sich dieser Unterschied auf 26% (mittlerer Unterschied 98,(95 % CI 52-144), p < 0.001). Der globale Wirkungs-Score der Änderung durch die Behandlung zeigte im mittleren Ranking (Vergleich der Patientengruppen "echter Diät" versus "Scheindiät") ebenfalls eine signifikante Überlegenheit (70,9 vs 60,3; p = 0.048). Bei alleiniger Einbeziehung der Patienten mit voller Compliance erhöht sich dieser Unterschied (p = 0,001). Alle anderen Ergebnisse zeigten Trends zugunsten der echten Diätgruppe.
Explorative Zielparameter: Nach der Studie stimmten von den 131 Patienten, die in den 12 Wochen zuvor Daten geliefert hatten, 93 Patienten einem Follow-up mit einer Aufhebung der Eliminationsdiät unter Fortführung der ursprünglichen Basis-Diät zu. Der mittlere Schweregrad des IBS-Symptomen-Scores verschlechterte sich daraufhin verstärkt und signifikant zuungunsten der echten Diätgruppe im Vergleich zur Scheindiätgruppe (mittlerer Unterschied 52 (95% CI 18–88; p = 0.003). Dies zeigt eine Umkehr des Verhaltensprofils "echte Diät" versus "Scheindiät" nach jeweiliger Rückkehr zur Ursprungsdiät.

Fazit: Eine Eliminationsdiät, die Lebensmittel mit pathologisch erhöhten IgG-Antikörpern ausschließt, zeigt im Vergleich zu einer Scheindiät in den klinisch relevanten Zielparametern "Änderung des Schweregrades der IBS-Symptome" und "globaler Wirkungs-Score" statistisch signifikante und klinisch relevante Wirksamkeit.

Weitere konfirmatorische Studien sind erforderlich, um diesen Wirksamkeitsbeleg ergänzend zu bestätigen.

24.11.2009 Tumorkranke profitieren von Mikronährstoffen

Während einer Chemo- oder Strahlentherapie sollten keine hoch dosierten Vitamine oder Mineralstoffe zum Einsatz kommen, aber gleich danach.

HAMBURG. Tumorkranke profitieren von einer Vitamin- und Mineralstoffsupplementation. Davon sind Schulmediziner genauso überzeugt wie Vertreter komplementärer Therapieverfahren, auch wenn über die genaue Vorgehensweise Uneinigkeit besteht. Professor Hans-Konrad Biesalski von der Universität Hohenheim plädiert dafür, Präparate zu verwenden, die Vitamine und Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis und in physiologischer Dosierung enthalten.
"Ich würde bei Diagnosestellung ein Multivitamin- und Multimineralstoffpräparat verordnen. Nach dem Motto, wenn ich den Feind schwächen will, muss ich den Wirt stärken."
Den Einsatz hochdosierter Substanzen während der Krebstherapie nennt der Vitaminforscher gefährliche Spielchen.

Ziel ist das Immunsystem zu unterstützen
Orthomolekularmediziner setzen bei Krebskranken auf eine Kombination ausgewählter Mikronährstoffe, die zum Teil auch in pharmakologischen Dosen zum Einsatz kommen. Ziel ist die körpereigene Abwehr mit hier besonders benötigten Mikronährstoffen wie Antioxidanzien, Vitamin D, Selen und Zink zu stärken, aber auch das darmeigene Immunsystem mit Pre- und Probiotika zu unterstützen.

Während einer Chemo- oder Strahlentherapie sollten diese Mikronährstoffe allerdings nicht eingenommen werden, wie Anke Stoppe von der Orthomol GmbH bei einer Fortbildungsveranstaltung in Hamburg betont hat. Stattdessen empfiehlt die Ernährungswissenschaftlerin in dieser Phase Pflanzenextrakte zum Beispiel aus Brokkoli, Granatapfel, Ingwer, Kurkuma und Grüntee einzusetzen, da die hierin enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe antioxidativ wirksam seien und das Immunsystem modulierten.

Im Anschluss an die Tumortherapie könne und solle wieder orthomolekular therapiert werden.
Denn die aggressive Therapie erhöhe den Bedarf an Mikronährstoffen, gleichzeitig ernähren sich Tumorkranke aufgrund von Appetitlosigkeit, Schluckstörungen oder Übelkeit häufig sehr einseitig. Die gezielte Ergänzung von Vitaminen, Mineralstoffen, Omega-3-Fettsäuren und sekundären Pflanzenstoffen könne einen Mangel ausgleichen und die Lebensqualität der
Kranken verbessern.

Supplemente machen Strahlen besser verträglich.

Laut Professor Biesalski spricht nichts gegen Multivitamin- und Multimineralstoffpräparate auch während der Tumortherapie, sofern die Dosierung die Richtwerte nicht überschreitet.
Die Supplemente könnten dazu beitragen, dass Strahlentherapie besser vertragen werde.

(Quelle: Ärzte Zeitung, 19.11.2009 - Von Kerstin Nees)

11.11.2009 Quecksilber verursacht Autismus

WASHINGTON, DC ? A fundamental study, ?A Prospective Blinded Evaluation of Urinary Porphyrins Verses the Clinical Severity of Autism Spectrum Disorders?, published in the most recent issue of the peer-reviewed Journal of Toxicology & Environmental Health, Part A [1] (attached to this email saved as Published A Prospective Blinded Evaluation of Urinary Porphyrins vs Autism Severity1.pdf in Adobe Acrobat Format), confirms the existence of an increased mercury body-burden in patients diagnosed with an autism spectrum disorder (ASD).

The research in this article [2] prospectively investigated the relationship between urinary porphyrins measured at the Laboratory Corporation of America (LabCorp) (CLIA-approved, United States) and the severity of ASDs measured using Childhood Autism Rating Scale (CARS) testing. In addition, this study also assessed the degree of agreement between the results for urinary porphyrins measured at LabCorp and the results reported by Laboratoire Philippe Auguste (ISO-approved, Paris, France) on blinded samples from the same subjects.

This study showed participants with severe ASD had significantly increased coproporphyrin (cP I, cP III, and total cP) levels in comparison to participants with mild ASD. A significant correlation was observed between increasing cP levels and CARS scores.

This study also found a significant correlation between the results reported for comparative urinary porphyrin testing by LabCorp and those reported by Laboratorie Philippe Auguste. Finally, there was a significant correlation between the total cP results reported at LabCorp and the results for precoproporphyrin (a specific porphyrin marker for mercury toxicity) reported by Laboratoire Philippe Auguste.

These results are consistent with the findings reported by three previous studies by different investigators examining urinary porphyrins measured among subjects diagnosed with ASDs in France, the United States, and Australia. Furthermore, the present results are consistent with the data showing increased mercury in blood, brain, urine, fecal, and hair samples in subjects diagnosed with an ASD.

The investigators in the current study concluded, ?(s)ince the laboratory testing employed in the present study for examining urinary porphyrins is clinically available (covered by many insurance companies in the United States), relatively inexpensive (under $200 per test), and relatively noninvasive, it is recommended that patients diagnosed with an ASD need to be routinely tested for urinary porphyrins to evaluate their present heavy metal body burden.?

The Autism Research Institute (ARI), the non-profit CoMeD, Inc., and, through a grant from the Brenen Hornstein Autism Research & Education (BHARE) Foundation, the non-profit Institute of Chronic Illnesses, Inc. funded this research study.

Today, provided a valid assessment is made, any parent, physician, or healthcare provider can easily confirm whether or not a non-chelated child diagnosed with an ASD is currently mercury poisoned by having urinary porphyrin profile analysis (UPPA) testing run at LabCorp (CLIA-certified, test# 120980) or Laboratoire Philippe Auguste (ISO-certified, 119 Philippe Auguste Avenue, Paris, France 75011). Please, visit CoMeD?s web site, http://www.Mercury-freeDrugs.org for
information on how to order UPPA tests and full copies of published papers validating the UPPA test.

Your generous tax-free donations will help us to fund additional research, similar to the present study, to examine mercury?s links to autism and other illnesses, define the causal roles of mercury in the linked childhood and adult illnesses, and find appropriate curative therapies. To support the ongoing efforts of CoMeD, Inc. with your
tax-deductible contributions, please use the PayPal link on CoMeD?s Internet website, http://www.Mercury-freeDrugs.org. CoMeD, Inc. is a not-for-profit 501(c)(3) corporation that is actively engaged in legal, educational and scientific efforts to stop all use of mercury in medicine, and to ban the use of all mercury-containing medicines.

[1] Geier DA, Kern JK, Geier MR. A Prospective Blinded Evaluation of
Urinary Porphyrins Verses the Clinical Severity of Autism Spectrum
Disorders. Journal of Toxicology & Environmental Heath A 2009; 72:
1585-1591. access to articles full-text available at: http://www.informaworld.com/smpp/content~db=all~content=a916457948

[2] Researchers with backgrounds in medicine, neurosciences, genetics, and biochemistry, from the Institute of Chronic Illnesses, Inc., CoMeD, Inc. ASD Centers, LLC, Genetic Consultants of Dallas, and the University of Texas Southwestern Medical Center collaborated on the study.

06.10.2009 Alzheimer und Quecksilber

Die untigen Publikationen geben Hinweise und Erkenntnisse zu der Thematik Alzheimererkrankung und Quecksilbervergiftungen

1.
Mutter et al.: Alzheimer Disease: Mercury as pathogenetic factor and apolipoprotein E as a moderator (veröffentlicht in Neuroendocrinology
Letters No.5 October Vol.25, 2004
http://www.nel.edu/pdf_/25_5/NEL240504R01_Mutter_.pdf

2.
Lorscheider et al.: Retrograde degeneration of neurite membrane structural integrity of nerve growth cones following in vitro exposure to mercury (2001)
http://www.mindfully.org/Health/Mercurcy-Exposure-Nerves.htm und Kommentar dazu auf
http://www.mercola.com/2001/apr/7/alzheimers_mercury.htm

3.
Boyd Haley: The Relationship of the toxic effects of mercury to exacerbation
of the medical condition classified as Alzheimer's disease
http://www.fda.gov/ohrms/dockets/dailys/02/Sep02/091602/80027dd5.pdf

4.
Kip Sullivan: Evidence Implicating Amalgam in Alzheimer's Disease
http://www.hbci.com/~wenonah/hydro/amalgam.htm

5.
Annika Curth: Der Einfluss von Quecksilber auf die Entstehung der Alzheimer-Erkrankung (Dissertation 2008)
http://www.dart-europe.eu/full.php?id=150787

6.
Eine Liste von Studien finden Sie auf:
http://www.iaomt.org/testfoundation/alzheimers.htm

09.09.2009 report MÜNCHEN meldet

Gift in Getreide. Gemüse und Fisch – die unterschätzte Cadmium-Belastung
Wie das ARD-Politmagazin report MÜNCHEN gestern berichtete, ist die Lebensmittelbelastung durch das giftige Schwermetall Cadmium in Deutschland wesentlich gefährlicher als bisher bekannt. Besonders betroffen sind Vegetarier, Schwangere und Jugendliche. Sie nehmen über die Nahrung teils Cadmium-Mengen zu sich, die laut der obersten Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) deutlich über der wöchentlich tolerierbaren Dosis liegen. Denn diese Bevölkerungsgruppen konsumieren besonders viel Getreide und Gemüse, welche am stärksten mit Cadmium kontaminiert sind.

Insbesondere Vollkornprodukte sind dabei betroffen. Auch für die übrige Bevölkerung gibt es keine Entwarnung, denn deren durchschnittliche Belastungswerte liegen schon heute am Toleranzlimit der EFSA. Die Behörde hat den Wert der tolerierbaren wöchentlichen Aufnahmemenge von Cadmium beim Menschen fast um das Dreifache abgesenkt. Denn der menschliche Körper reagiert nach neuer Forschung fast dreimal empfindlicher auf Cadmium als bisher angenommen. Auch die in der Urlaubszeit besonders beliebten Meeresfrüchte sind bisweilen stark mit Cadmium belastet.

Nach Recherchen von report MÜNCHEN haben vor kurzem EU-Lebensmittelkontrolleure beispielsweise in Griechenland extrem kontaminierten Tintenfisch aus dem Verkehr gezogen: Bereits der Verzehr von einer Portion (ca. 200 Gramm) der Tintenfisch-Lieferung führt zu einer 2000-fachen Überschreitung der lauf EFSA tolerierbaren wöchentlichen Aufnahmemenge. Damit wäre die Dosis Cadmium, die ein Mensch in 40 Lebensjahren maximal zu sich nehmen sollte, bereits mit einer Portion dieses Tintenfisches erreicht.

Das Schwermetall Cadmium hat eine extrem lange Halbwertszeit im menschlichen Körper, schädigt die Niere und kann auch Krebs auslösen. Einer report MÜNCHEN vorliegenden Karte der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe zufolge sind einige Regionen Deutschlands mit Cadmium in einer Größenordnung belastet, die eine umsichtige landwirtschaftliche Nutzung erfordert. Doch nach Recherchen des ARD-Politmagazins sind sich viele Landwirte über die Problematik noch gar nicht bewusst. In die Nahrung gelangt das Gift beispielsweise über die Ausbringung von belastetem Klärschlamm und Düngemitteln auf die Äcker. Biokompost ist dabei besonders betroffen. Außerdem sind in Teilen Deutschlands die Ackerböden durch natürliche Ursachen, industrielle Prozesse oder früheren Erzabbau belastet.

Vertreter der Lebensmittelindustrie verweisen auf die Einhaltung derzeit gültiger Höchstwerte für Nahrungsmittel. Doch diese sind offenbar so hoch angesetzt, dass sie betroffene Verbraucher kaum schützen. Dies legen die neuen Forschungsergebnisse der EFSA nahe. Experten fordern daher auch eine Herabsetzung der gesetzlichen Höchstwerte in Lebensmitteln sowie eine Verschärfung der Düngemittelverordnung. Laut Anfrage von report MÜNCHEN nimmt das Bundesumweltministerium (BMU) die Berechnungen der EFSA, „dass der Mensch um fast das Dreifache empfindlicher gegenüber der Aufnahme von Cadmium reagiert als bisher angenommen, sehr ernst.“ Das BMU „sieht Handlungsbedarf“ und arbeitet an der "Herabsetzung bestehender Grenzwerte" und "Cadmiumemissionen".

(Quelle: Europaticker vom 18.8.2009)

19.08.2009 Bessere Durchblutung kranker Herzen

Wissenschaftler aus Bochum und Graz untersuchen den Mechanismus der NO-Freisetzung.
Wirkstoffe, aus denen im Körper Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt wird, können bei Angina-Pectoris-Anfällen helfen, denn NO weitet die Gefäße und sorgt für eine bessere Durchblutung. Wie aber der Körper NO
aus den Wirkstoffen gewinnt, war bislang nicht vollständig klar.
Bochumer und Grazer Pharmakologen haben diesen Prozess jetzt teilweise aufgeklärt. Sie identifizierten bestimmte Aminosäuren des verantwortlichen Enzyms, die für die NO-Freisetzung wichtig sind. Sie berichten im „Journal of Biological Chemistry“ über ihre Ergebnisse. Der positive Effekt der NO-Pharmaka hängt entscheidend von der Freisetzung von NO oder chemisch verwandter Moleküle durch die Bioaktivierung in Gefäßmuskelzellen ab. 2002 wurde belegt, welches Enzym dabei die entscheidende Rolle spielt: die mitochondriale Aldyhyd-Dehydrogenase 2 (ALDH2). Die Bochumer und Grazer Wissenschaftler untersuchten diesen Vorgang nun auf molekularer Ebene. Sie tauschten einzelne Bausteine des Enzyms aus, um für die NO-Freisetzung unerlässliche Aminosäuren zu identifizieren.
„Ein besseres Verständnis der molekularen Mechanismen der Bioaktivierung von NOPharmaka ist einerseits wichtig für den therapeutischen Einsatz bekannter NO-Donatoren“, erklärte Dr. Michael Russwurm. Es sei aber auch bedeutsam für die Entwicklung möglicher neuer NO-freisetzender Substanzen. Russwurm: „So könnte durch eine Veränderung der Bioaktivierung die beobachtete Toleranzentwicklung, das heißt der Wirkungsverlust der NO-Pharmaka, abgeschwächt werden.“ (ks)

(Quelle: Arzt am Abend Online-Zeitung 12.08.2009)

19.08.2009 Pankreaskarzinom: Neuer Biomarker entdeckt

Plättchenfaktor 4 ist vermindert: Weiterer Schritt in Richtung Früherkennung bei Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Das Pankreaskarzinom wird oft zu spät entdeckt. Ärzte und Wissenschaftler aus der Laboratoriumsmedizin und Chirurgie des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig identifizierten nun einen neuen, hochempfindlichen Serummarker für den Bauchspeicheldrüsenkrebs: den Plättchenfaktor 4 (PF 4). Eine Studie an 120 Patienten und Probanden wurde jetzt in der Zeitschrift „Clinical Cancer Research“ publiziert.
Die Wissenschaftler haben kleinste Eiweißmolküle aus Serumproben der Studienteilnehmer an magnetisierbare Kügelchen gebunden und aus einer Probe „herausgefischt“.
Mit Hilfe der massenspektrometrischen MALDI-TOF-Analytik wurde die Flugzeit der kleinen Eiweißteilchen bestimmt.
Der Gruppe ist es gelungen, aus dem Vergleich von Eiweißprofilen von Pankreas-Ca-Patienten und Kontrollpersonen signifikant unterschiedliche Eiweißmoleküle zu identifizieren. In einer Wiederholungsuntersuchung an Patienten mit Pankreaskarzinom und Kontrollpersonen der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg konnten die Leipziger Befunde klar bestätigt werden.
Eine Analyse des Eiweißmuster ergab schließlich den entscheidenden Hinweis auf ein vermindertes Fragment des Plättchenfaktors 4 als unerwarteten Laborbefund des Bauchspeicheldrüsenkrebses. Dieser Hinweis konnte mit einem immunologischen Laborverfahren eindeutig bestätigt werden. Die Kombination des PF4 mit etablierten Tumormarkern im Blut wie Ca19-9 und CEA führt zu einer wesentlich sichereren Diagnostik des Tumors als bisher. (ks)

(Quelle: Arzt am Abend Online-Zeitung 14.08.2009)

05.06.2009 Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen

Wenn die Obduktion von zwei Dutzend einstmals sehr lebendiger Mäuse an der University of British Columbia (UBC) die Wahrheit berichtet, könnten die Regierungen der Welt bald von einer Welle von Gerichtsprozessen überrollt werden. Neue noch unveröffentlichte Studien, geleitet vom Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver, deuten auf eine Verbindung
zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig-Syndrom) und Alzheimer.


Shaw ist sehr überrascht, dass seine Untersuchungen nicht schon früher durchgeführt wurden. Seit 80 Jahren injizieren Ärzte ihren Patienten Aluminiumhydroxid - ein Zusatz, der eine immunologische Abwehrreaktion hervorruft.

"Das ist verdächtig. Entweder ist die Verbindung der Industrie bereits bekannt und wurde niemals publik gemacht, oder Health Canada hat die Industrie nie dazu angehalten, diese Studien durchzuführen. Ich bin nicht sicher, welche Variante furchterregender ist." Shaws Aufsatz zufolge werden ähnliche Zusätze in den Hepatitis-A- und B-Impfstoffen sowie im Pentacel-Cocktail verwendet, der gegen Diphterie, Keuchhusten, Tetanus, Polio und eine Form von Meningitis eingesetzt wird.

Um ihre Theorie zu überprüfen, injizierten Shaw und sein Team aus vier Wissenschaftlern der UBC und der Lousiana State University Mäusen den Anthrax-Impfstoff, der für den ersten Golfkrieg entwickelt wurde. Da das Golfkriegssyndrom sehr stark der ALS ähnelt, erklärte Shaw, hatten die Neurowissenschaftler eine Chance, die wahrscheinliche Ursache zu
isolieren. Alle eingesetzten Truppen wurden mit einer Beigabe von Aluminiumhydroxid geimpft. Laut Shaw haben alle geimpften Truppenteile, die nicht im Golf eingesetzt wurden, ähnliche Symptome entwickelt.

Nachdem man die Mäuse 20 Wochen lang untersucht hatte, entwickelten diese statistisch signifikante Symptome - wie Angst (38 Prozent), Gedächtnislücken (41 mal mehr Fehler als in der Kontrollgruppe) und allergische Hautreaktionen (20 Prozent).

Zellproben nach der ‑Opferung" der Mäuse zeigten, dass Nervenzellen abgestorben waren. Innerhalb der Mäusehirne zerstörten sich in einem Bereich, der die Bewegungen koordiniert, 35 Prozent der Zellen von selbst.

Niemand in meinem Labor will sich impfen lassen", sagte Shaw. "Das machte uns völlig verrückt. Wir machten die Untersuchungen nicht, um irgendwelche Fehler an Impfstoffen festzustellen. Aber plötzlich, mein Gott starben Neuronen ab!"

Es sei möglich, sagte er, dass es über 10.000 Studien gibt, die die Sicherheit von Aluminiumhydroxid bei Injektionen nachweisen. Aber er könne keine finden, die über die ersten Wochen nach der Verabreichung hinausgingen. Wenn es eine Studie gäbe, die ihn widerlegen könne, dann "sollte diese auf den Tisch gebracht werden". "So macht man Wissenschaft."

(Quelle: The Georgia Straight)

P.S.: Aluminiumhydroxid ist übrigens auch Bestandteil des HPV-Impfstoffs.

25.02.2009 PKV und Beihilfe müssen zahlen, wenn Mittel als Arzneien ausgewiesen sind

Nahrungsergänzung: Der Zweck zählt
Wenn ein Nahrungsergänzungsmittel zu Heilungszwecken verordnet wird, dann muss es von privaten Krankenversicherern oder der Beihilfe erstattet werden. Es kommt dabei nicht auf die Deklaration als Nahrungsergänzungspräparat an, sondern auf die Zweckbestimmung.

09.07.03 - Die Bundesbahnbeamten-Kasse hatte sich geweigert, einer bei ihr versicherten Frau die Kosten für ein gegen das Chronic-Fatigue-Syndrom verordnetes Präparat zu erstatten. Grund: Es sei ein Nahrungsergänzungsmittel und daher nicht erstattungsfähig. Dagegen klagte die Versicherte, unterstützt vom Münchner Rechtsanwalt Dr. jur. Hugo Lanz –mit Erfolg. Das Amtsgericht Frankfurt/Main stellte in der Begründung der Entscheidung fest, dass das Präparat der Klägerin nicht zum Zwecke der Ernährung oder des Genusses verschrieben worden ist, sondern nach medizinischer Indikation zu Heilungszwecken (Az.: 30 C 502/03 –75).
Deshalb treffe die Ausschlussklausel, mit der die Erstattung für Nahrungsergänzungsmittel untersagt ist, hier bereits begrifflich nicht zu. Ein krankheitsbedingter Sonderbedarf, der in diesem Falle unbestritten vorlag, werde von der Klausel nicht erfasst. Deren Sinn und Zweck ziele darauf, nur solche Aufwendungen von der Erstattung auszunehmen, die jemand tätige, weil er sich nicht ausgewogen ernährt.

Rechtsanwalt Lanz hatte sich namens der Versicherten auf ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz aus dem Jahre 1998 bezogen. Damals war es um die Verordnung von apothekenpflichtigen, als Nahrungsergänzungsmittel angebotenen Präparaten –darunter auch Gammaplan – bei der Behandlung des Chronic-Fatigue-Syndroms gegangen. Das Land Rheinland-Pfalz hatte die Beihilfe dafür verweigert.

Die fraglichen Präparate wurden nur zu Heilungszwecken verordnet
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Koblenz kam jedoch zu dem Schluss, dass die Aufwendungen für die vom Arzt aus Anlass einer Krankheit schriftlich verordneten Arzneimittel beihilfefähig seien,
„soweit sie notwendig und angemessen sind“ (Az.: 2 A 13192/96).
Das chronische Müdigkeitssyndrom betreffe zwar ein noch weithin unerforschtes Beschwerdebild, für das es nicht zuletzt deswegen noch keine Standardtherapie gebe. Doch bestehe in der medizinischen Wissenschaft und in der Einschätzung der Gesundheitsbehörden Übereinstimmung darin, dass dem Chronic-Fatigue-Syndrom Krankheitswert beizumessen sei.
Die fraglichen Präparate seien ausnahmslos zu Heilungszwecken verordnet und eingenommen worden, sodass sie als Arzneimittel im Sinne des Paragrafen 2, Absatz 1, Nr. 1 Arzneimittelgesetz einzustufen seien. Dem stehe nicht entgegen, dass die Präparate von ihrer Produktbeschreibung her als Nahrungsergänzungsmittel angeboten werden.
Maßgeblich für den Charakter eines Präparates als Arzneimittel sei nicht so sehr der Verwendungswille des Patienten oder des Produzenten, sondern die eindeutige medizinische Indikation des verordneten Mittels. Wie Rechtsanwalt Lanz betont, gilt die Entscheidung des Amtsgerichts Frankfurt/Main konkret für private Krankenversicherer und die Beihilfe, nicht jedoch für die Gesetzliche
Krankenversicherung.
Hier kommt es gelegentlich zu dem Kuriosum, dass ein Wirkstoff, der sowohl als preisgünstiges Nahrungsergänzungsmittel als auch als teureres Arzneimittel auf dem Markt ist, nur in der Form des hochpreisigen Medikaments erstattet wird, nicht jedoch in der billigeren Variante, obwohl beide identisch sind.

Nahrungsergänzungsmittel darf die GKV grundsätzlich nicht als Arzneimittel
abrechnen.
Es gibt auch Wirkstoffe, die in Deutschland nur als Nahrungsergänzungsmittel angeboten werden, in europäischen Nachbarländern jedoch als Arzneimittel. Wollte ein Arzt diesen Stoff einem GKV Versicherten verordnen, müsste das Medikament aus dem Ausland beschafft werden.

ks

18.02.2009 SPANIEN NIMMT HPV-IMPFSTOFF VOM MARKT

Die Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs waren schon öfter Gegenstand unseres Gesundheitsbriefs. Sie wissen sicherlich noch, dass wir eine grundlegende kritische Sicht auf diese Impfung haben. Die Behörden in Deutschland und Österreich haben trotz zweier Todesfälle keinen Anlass gesehen, die Impfkampagne zu unterbrechen.
Anders dagegen in Spanien. Ich geben Ihnen eine Pressemitteilung zur Info weiter, die ich heute gefunden habe:

Spanien nimmt HPV-Impfstoff vom Markt
Die spanischen Gesundheitsbehörden haben mehr als 70.000 Dosen eines Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs vom Markt genommen, nachdem zwei Mädchen nach der Impfung ins Krankenhaus mussten. Eines der beiden Mädchen aus der Region Valencia liege noch auf der Intensivstation, das andere sei am Wochenende entlassen worden, sagte eine Sprecherin der Gesundheitsbehörden von Valencia.

Schon kurz nach der Impfung ins Krankenhaus Die beiden Jugendlichen waren in der vergangenen Woche im Rahmen einer großangelegten Impfkampagne gegen das Humane Papillomavirus (HPV) geimpft worden, das Gebärmutterhalskrebs auslösen kann. Wenige Stunden nach der Impfung klagten sie über Unwohlsein und kamen ins Krankenhaus.

Impfstoff wird zurückgezogen.
Bis zu einer Klärung des möglichen Zusammenhangs zwischen der Impfung und
den Gesundheitsproblemen der Mädchen ordnete das Gesundheitsministerium an, alle 75.582 Dosen des HPV-Impfstoffes der Marke Gardasil aus der selben Produktionsmarge vorerst zurückzuziehen.
Jährlich erkranken 500.000 Frauen an HPV-bedingtem Krebs Fünf Prozent aller
Krebserkrankungen gehen auf menschliche Papillomaviren zurück, die beim Sex
übertragen werden. An HPV-bedingtem Krebs erkranken jährlich weltweit 500.000 Frauen, in Deutschland sind es 6500 Fälle pro Jahr. Derzeit stehen zwei wirksame Impfstoffe bereit. Die Ständige Impfkommission in Deutschland rät seit März 2007 allen Mädchen im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren zur
Impfung gegen HPV.

Zwei Mädchen gestorben
Der Impfstoff ist in Deutschland bereits seit längerer Zeit umstritten.
Besonders der Tod zweier Mädchen aus Deutschland und Österreich nach der
Impfung verunsicherte 2007 viele Frauen, wenn auch laut Experten die Obduktion keinen Hinweis auf einen Zusammenhang mit der Impfung gezeigt habe. Andere Wissenschaftler stehen dem Impfstoff skeptisch gegenüber: Vor
allem kritisieren sie, dass die Wirksamkeit bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausreichend belegt ist. Zudem hilft der Impfstoff nicht bei allen
Virentypen, die zu Gebärmutterhalskrebs führen können.

27.02.2008 TIPP: Das sollten Sie täglich essen

Ernährungstipp von Heilpraktiker Ralf Meyer
3 Liter Wasser, mineralarm und kohlensäurefrei,
auch osmoselevitiertes Wasser.
Nach jedem Erwachen und vor jeder Mahlzeit
1 Glas Wasser.
2 Gemüsemahlzeiten,, evt. davon eine Gemüsesuppe,
1x Kartoffeln
1x Salat
2 Teile Obst
3-5x pro Woche 150-250g mageres Fleisch oder Frischfleisch (kein Schwein und vorzugsweise Fisch)
Glutenfreies Getreide (Flocken, Waffeln, hefefreies Brot aus glutenfreien Getreiden).
Organische Elektrolyte,
Organische Antioxidanzien.

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