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01.06.2012 "Öko-Test" findet Arsen und Acrylamid in Reiswaffeln
Leicht, bekömmlich und glutenfrei: Reiswaffeln gelten als gesunde Knabberei für Kinder und Figurbewusste. Doch die luftigen Scheiben enthalten häufig zu viele Schadstoffe, bemängelt "Öko-Test". Das Verbrauchermagazin hat 20 Produkte auf ihre Inhaltsstoffe überprüfen lassen - mehr als die Hälfte fielen wegen schädlicher Inhaltsstoffe durch.
QUELLE: www.lifestyle.t-online.de
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Menschen über 60 können offenbar ihren geistigen Abbau verzögern, wenn sie sich verstärkt mit B-Vitaminen versorgen. Darauf deuten mehrere Studien hin.
QUELLE: www.aerztezeitung.de
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Jahrzehntelang hat die Medizin das Körpergewicht von Menschen durch die Körpergröße dividiert, um daraus Aussagen etwa über das Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes zu treffen. Diese Methode hat jedoch ausgedient, behaupten Forscher der britischen Oxford Brookes University beim Europäischen Adipositas-Kongress in Lyon.
QUELLE: www.journalmed.de
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Das Risiko für eine Antibiotika-assoziierte Diarrhö lässt sich mit Probiotika reduzieren. Ungeklärt ist, wie sich verschiedenartige Probiotika in ihrer Schutzwirkung unterscheiden.
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Übergewicht begünstigt Entzündungen, die als krebsfördernd gelten. Gemeinsam mit amerikanischen Kollegen untersuchte Cornelia Ulrich aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem NCT Heidelberg an übergewichtigen Frauen, ob sich die Entzündungswerte durch Sport und/oder Kalorienreduktion reduzieren lassen.
QUELLE: www.journalmed.de
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Bettruhe und ein erhöhtes Diabetes-Risiko - das passt nicht zusammen. Dänische Forscher haben herausgefunden, dass fehlende Bewegung die Entzündungsaktivität steigert.
QUELLE: www.aerztezeitung.de
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Rund vier Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Depressionen. Nun startet ein Trainingsprogramm der ganz besonderen Art: Dabei werden Sportvereine Partner im Kampf gegen die Volkskrankheit.
QUELLE: www.welt.de
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Durchfall, Krämpfe, Fieber und Schmerzen: Wer sich mit dem Campylobacter-Bakterium infiziert, hat oft ziemlich zu leiden. US-Forscher wollen nun einen neuen Weg gefunden haben, den Erregern zu Leibe zu rücken - und zwar mit Knoblauch.
QUELLE: www.spiegel.de
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Forscher haben einzelne Krebszellen aus dem Blut von Brustkrebs-Patientinnen untersucht. Ihr Ergebnis: Sie unterscheiden sich genetisch stark voneinander. Das könnte erklären, warum manche Betroffene trotz Chemotherapie Metastasen entwickeln.
QUELLE: www.spiegel.de
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Regelmäßiges Joggen erhöht die Lebenserwartung bei Männern um 6,2 Jahre und bei Frauen um 5,6 Jahre. Zu diesem Ergebnis kommt die Langzeitstudie "Copenhagen City Heart Study". Die dänischen Forscher beziehen sich bei Ihrer Analyse auf Daten, die sie seit 1976 in Kopenhagen sammeln.
QUELLE: www.journalmed.de
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Forscher sind dem schlank machenden Effekt von Pfeffer auf die Spur gekommen - Im Mund brennt es - Fettzellen hemmt es: Piperin verleiht Pfeffer seine typische Würze und unterdrückt gleichzeitig die Neubildung von Fettzellen im Körper.
QUELLE: www.wissenschaft.de
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Die Lakritzpflanze Süßholz enthält Wirkstoffe, Amorfrutine genannt, die für die Behandlung bei Typ-2-Diabetes interessant sind, haben Forscher aus Berlin entdeckt.
QUELLE: www.aerztezeitung.de
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Der Dokumentarfilm „Bulb Fiction“ deckt auf, wie Energiesparlampen unsere Gesundheit bedrohen
QUELLE: daserste.de
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In Alltagsprodukten wie Plastikspielzeug, Elektrogeräten, PVC-Böden und Konservendosen stecken viele gefährliche Chemikalien. Sie kommen über die Atemluft, die Haut oder die Nahrung in den Körper. Eine neue Studie zeigt, dass sie nicht nur die Sexualfunktionen stören, sondern auch zu den Ursachen von Übergewicht und Diabetes gehören.
QUELLE: bund.net
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Darmkrebs gehört zu den häufigsten Tumorerkrankungen in Deutschland. Experten machen Bewegungsarmut und Übergewicht für die hohen Erkrankungszahlen - jährlich erkranken rund 38.300 Männer und
31.100 Frauen - mitverantwortlich.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Italienische Forscher befragten dafür 205 Patienten zwischen 10 und 24 Jahren mit mittelschwerer oder schwerer Akne und als Kontrollgruppe 358 Patienten mit leichter oder ohne Akne.
QUELLE: aerztezeitung.de
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In Obst und Gemüse sind nach einer Untersuchung der Umweltorganisation Greenpeace viele Pestizide enthalten. Besonders stark ist die Belastung, wenn die Ware außerhalb der EU angebaut wurde.
QUELLE: faz.net
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Wer regelmäßig weniger als sechs Stunden schläft, verdoppelt sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.
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Die Gefahr kommt aus dem Massentier-Stall: Tiermastbetriebe verabreichen den Tieren Antibiotika und züchten damit ungewollt Bakterienstämme, die gegen fast alle gängigen Antibiotika resistent sind. Die Keime finden sich dann auf dem Fleisch, das wir im Supermarkt kaufen.
QUELLE: swrmediathek.de
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Eine südkoreanische Studie liefert erstaunliche Ergebnisse: Dicke Menschen zwischen 60 und 70 Jahren sind demnach weniger intelligent als dünne.
QUELLE: welt.de
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Niedrige Vitamin-D-Werte bei Kindern spielen eine Rolle bei der Entstehung einer Anämie.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Die Entdeckung eines Mechanismus zur Bildung von Blutgefäßen im Darm eröffnet Therapieoptionen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und Fettleibigkeit.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Womöglich kann Handystrahlung die Gehirnentwicklung von Föten im Mutterleib stören. Hinweise darauf haben US-Forscher in Tier-Experimenten gefunden.
Werden trächtige Mäuseweibchen der elektromagnetischen Strahlung von Mobiltelefonen ausgesetzt, entwickelten deren Jungen später Verhaltensstörungen, berichten US-Forscher Forscher im Fachjournal "Scientific Reports".
QUELLE: welt.de
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Werden trächtige Mäuseweibchen der elektromagnetischen Strahlung von Mobiltelefonen ausgesetzt, entwickelten deren Jungen später Verhaltensstörungen, berichten US-Forscher Forscher im Fachjournal "Scientific Reports".
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In Deutschland ist mittlerweile fast jedes fünfte Kind zu dick. Sechs Prozent leiden sogar an einer krankhaften Fettsucht, einer sogenannten Adipositas. Als Folge der überschüssigen Kilos erkranken schon die Kleinsten an Beschwerden, die sonst im Rentenalter auftreten.
QUELLE: welt.de
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Über die genauen Mechanismen rätseln Wissenschaftler – dennoch wird immer deutlicher: Übergewicht und Fettleibigkeit erhöhen das Krebsrisiko.
Fettleibigkeit kann nach Ansicht von Wissenschaftlern das Krebsrisiko erhöhen. "Es wird immer deutlicher, dass die Adipositas ein sehr starker Promotor von Krebserkrankungen ist", sagte der Ernährungsmediziner Hans Hauner auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. "Nicht nur Dickdarmkrebs, sondern auch Brustkrebs werden von Adipositas begünstigt. Die Mechanismen sind nicht ganz klar."
QUELLE: welt.de
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Fettleibigkeit kann nach Ansicht von Wissenschaftlern das Krebsrisiko erhöhen. "Es wird immer deutlicher, dass die Adipositas ein sehr starker Promotor von Krebserkrankungen ist", sagte der Ernährungsmediziner Hans Hauner auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. "Nicht nur Dickdarmkrebs, sondern auch Brustkrebs werden von Adipositas begünstigt. Die Mechanismen sind nicht ganz klar."
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Extrem fettig und viel zu süß – Lebensmittel für Kinder sind fast immer Kalorienbomben. Verbraucherschützer warnen: Die Nahrungsmittelindustrie macht die Kleinen zu Fast-Food-Junkies.
QUELLE: focus.de
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Eine US-Studie liefert neue Ergebnisse: Wer häufig mit Lacken und Farben arbeitet, vergrößert für seinen Nachwuchs das Risiko, an Autismus zu erkranken.
QUELLE: welt.de
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Eine Vorliebe für Wurst oder Fleisch, das gepökelt oder geräuchert wurde, macht nicht nur Herz und Gefäßen zu schaffen, sondern auch der Lunge.
Viele COPD-Patienten müssen genug Kalorien aufnehmen, um nicht an Gewicht zu verlieren.
Doch auf Gepökeltes oder Geräuchertes sollten sie besser verzichten, wie spanische Forscher bestätigen.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Viele COPD-Patienten müssen genug Kalorien aufnehmen, um nicht an Gewicht zu verlieren.
Doch auf Gepökeltes oder Geräuchertes sollten sie besser verzichten, wie spanische Forscher bestätigen.
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Wegen eines krebsverdächtigen Farbstoffs hat Coca-Cola seinen Karamellhersteller gebeten, die Produktion so zu ändern, dass der Gehalt sinkt.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Dass Möhren gut für die Augen sind, weiß jedes Kind. Doch Forscher haben herausgefunden: Es gibt Gemüsesorten, die sind noch viel besser für die Gesundheit der Augen.
QUELLE: welt.de
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Die Lebensmittelindustrie kennt viele Tricks, um Produkte besser darzustellen, als sie sind. Auf „lebensmittelklarheit.de“ können Verbraucher sie zur Rede stellen – und zu Änderungen bewegen.
QUELLE: focus.de
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Nicht nur Oberflächenbeschichter und Kassierer haben so viel Nickel an ihren Händen, dass die für Allergiker kritische Konzentration oft überschritten ist. Bei Verkäufern und Büroangestellten ist die Nickelbelastung ähnlich hoch.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Unser Essen hat Einfluss auf das Darmkrebsrisiko: Gewisse Nahrungsmittel schaden eindeutig – darunter manche Fleischarten. Andere Stoffe können schützen. Was Obst und Gemüse bewirken, ist unklar.
QUELLE: focus.de
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Die neueste Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes, die vom Deutschen Ärzteblatt und anderen Medien übernommen wurde, erweckt den Eindruck einer Erfolgsgeschichte, die so leider nicht stimmt. Die Todesfälle durch Darmkrebs sind 2010 keineswegs zurückgegangen, und unter den Krebstodesursachen belegt diese Tumorform nach wie vor Platz 2.
QUELLE: journalmed.de
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Störungen im Lipidhaushalt der Mitochondrien und die damit verbundene funktionelle Beeinträchtigung der mitochondrialen Membranproteine sind mögliche Ursachen von Kardiomyopathien.
QUELLE: deutsche-apotheker-zeitung.de
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Nach einer aktuellen Schätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) erkrankten im Jahr 2008 rund 470.000 Menschen an Krebs. Das sind 70.000 bis 80.000 mehr als noch zehn Jahre zuvor. Für dieses Jahr rechnet das Institut mit knapp 490.000 Erkrankungen. Gleichzeitig ist der Anteil der Todesfälle weiter gesunken.
Hauptgrund für den Anstieg ist laut RKI die zunehmende Zahl älterer Menschen. Die meisten Krebserkrankungen treten in höherem Alter auf. Hochgerechnet auf 2012 leben in Deutschland somit etwa 1,2 Millionen Menschen, bei denen innerhalb der letzten fünf Jahre die Diagnose Krebs gestellt wurde.
QUELLE: deutsche-apotheker-zeitung.de
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Hauptgrund für den Anstieg ist laut RKI die zunehmende Zahl älterer Menschen. Die meisten Krebserkrankungen treten in höherem Alter auf. Hochgerechnet auf 2012 leben in Deutschland somit etwa 1,2 Millionen Menschen, bei denen innerhalb der letzten fünf Jahre die Diagnose Krebs gestellt wurde.
QUELLE: deutsche-apotheker-zeitung.de
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Aluminium salts used as antiperspirants have been incriminated as contributing to breast cancer incidence in Western societies. To date, very little or no epidemiological or experimental data confirm or infirm this hypothesis. We report here that in MCF-10A human mammary epithelial cells, a well-established normal human mammary epithelial cell model, long-term exposure to aluminium chloride (AlCl(3) ) concentrations of 10-300 µ m, i.e. up to 100 000-fold lower than those found in antiperspirants, and in the range of those recently measured in the human breast, results in loss of contact inhibition and anchorage-independent growth.
QUELLE: pubmed.gov
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Kinder, die per Kaiserschnitt zur Welt kamen, habe ein mehr als doppelt so hohes Typ 1 Diabetes-Risiko als spontan entbundene Kinder. Möglicher Grund: die veränderte Zusammensetzung der Darmflora begünstigt die Entwicklung von Autoimmunität.
In der Langzeit-Studie der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München wurde der Einfluss von Umweltfaktoren auf die Entwicklung der Erkrankung bei 1.650 Kindern aus Risikofamilien untersucht. Die Studienteilnehmer wurden von Geburt an durchschnittlich 11 Jahre lang beobachtet. Laut der Studie haben Kinder, deren Mutter oder Vater an Typ 1 Diabetes erkrankt ist und die per Kaiserschnitt geboren wurden, ein Diabetes-Risiko von 4,8 Prozent, bis zum 12. Lebensjahr daran zu erkranken. Dagegen liegt das Risiko von Kindern mit familiärer Vorbelastung, die vaginal entbunden wurden, bei 2,2 Prozent. Das erhöhte Diabetes-Risiko bei Kaiserschnitt trat unabhängig davon auf, ob es sich um eine Mehrlingsschwangerschaft, Frühgeburt oder um das Erstgeborene handelte. Auch der Geburtsmonat und Rauchen während der Schwangerschaft hatten keinen Einfluss.
QUELLE: DocCheck News
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In der Langzeit-Studie der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München wurde der Einfluss von Umweltfaktoren auf die Entwicklung der Erkrankung bei 1.650 Kindern aus Risikofamilien untersucht. Die Studienteilnehmer wurden von Geburt an durchschnittlich 11 Jahre lang beobachtet. Laut der Studie haben Kinder, deren Mutter oder Vater an Typ 1 Diabetes erkrankt ist und die per Kaiserschnitt geboren wurden, ein Diabetes-Risiko von 4,8 Prozent, bis zum 12. Lebensjahr daran zu erkranken. Dagegen liegt das Risiko von Kindern mit familiärer Vorbelastung, die vaginal entbunden wurden, bei 2,2 Prozent. Das erhöhte Diabetes-Risiko bei Kaiserschnitt trat unabhängig davon auf, ob es sich um eine Mehrlingsschwangerschaft, Frühgeburt oder um das Erstgeborene handelte. Auch der Geburtsmonat und Rauchen während der Schwangerschaft hatten keinen Einfluss.
QUELLE: DocCheck News
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Mikronährstoffe könnten Frauen tatsächlich fruchtbarer machen, wie ein systematischer Review von 13 Studien zeigt. Harte Beweise dafür liegen aber (noch) nicht vor.
Welchen Einfluss haben Vitamine und Spurenelemente auf die Fertilität von Frauen? Ein Team von Gynäkologen und Endokrinologen um Donata Grajecki von der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf ist dieser Frage im Zuge einer Analyse der vorhandenen Studienliteratur nachgegangen.
Hiernach könnte es sein, dass Multivitaminpräparate mit den Vitaminen A, B1, B2, B6, B12, C, D3, E, Biotin, Pantothenat, Folsäure und Nikotinamid die Schwangerschaftsrate steigern. Vitamin B6 könnte die Konzeptionswahrscheinlichkeit erhöhen, Multivitamine und Vitamin B6 könnten – ebenso wie nicht-tierisches Eisen – der Entwicklung einer ovulatorischen Infertilität vorbeugen. Und hohe Dosen an Vitamin C könnten den Progesteronspiegel steigen lassen und damit eine Lutealinsuffizienz ausgleichen, zumindest bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom.
QUELLE: springermedizin.de
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Welchen Einfluss haben Vitamine und Spurenelemente auf die Fertilität von Frauen? Ein Team von Gynäkologen und Endokrinologen um Donata Grajecki von der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf ist dieser Frage im Zuge einer Analyse der vorhandenen Studienliteratur nachgegangen.
Hiernach könnte es sein, dass Multivitaminpräparate mit den Vitaminen A, B1, B2, B6, B12, C, D3, E, Biotin, Pantothenat, Folsäure und Nikotinamid die Schwangerschaftsrate steigern. Vitamin B6 könnte die Konzeptionswahrscheinlichkeit erhöhen, Multivitamine und Vitamin B6 könnten – ebenso wie nicht-tierisches Eisen – der Entwicklung einer ovulatorischen Infertilität vorbeugen. Und hohe Dosen an Vitamin C könnten den Progesteronspiegel steigen lassen und damit eine Lutealinsuffizienz ausgleichen, zumindest bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom.
QUELLE: springermedizin.de
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16.02.2012 ITN und Labor Ettlingen
Stellungnahme Vitamin D Messungen
Anfrage eines Kollegen zum Thema Vitamin D3
Hallo Herr Meyer,
durch einen Kontakt mit dem CCSVI-Center Frankfurt wurde ich mit für mich wirdersprüchlichen Vitamin D-befunden bei MS Patienten konfrontiert,die nach Klärung durch die Profis der CST rufen. Das Zentrum kontrolliert routinemäßig die 25-OH und 1.25-OH -werte,wobei erwartungsgemäß die 25-OH-werte im Keller waren. Auffällig dazu waren aber parallel hochnormale bis erhöhte 1.25-OH-werte,die alle überraschten und die sich eigentlich keiner erklären kann (Nierenfuktionstörungen, Hyperlipoproteinämien und natürlich Gravidität sind ausgeschlossen). Diskutiert werden Blockierungen der Vitamin D-Rezeptoren, die im Sinne eines negativen Feedbacks die 25-OH werte erklären und eine Substitution, die ohne Kenntnis des 1.25-OH-wertes gelaufen wäre, verbieten würden.
Ist Ihnen oder dem "Chef" dazu etwas bekannt?
ANTWORT RALF MEYER
Hallo Herr M.,
ich leite Ihre anfrage direkt an Herrn Gebhardt weiter. Meine eigene Datenlage bestätigt bei über 92 Prozent der Messungen einen Mangel an 25-oh-Vitamin D (bei zu erreichenden Zielwerten größer 40 yg./l. über 1000 Messungen).
Ich setze Vitamin D demnach streng laborkontrolliert ein und rate dies auch generell zu tun.
Vorsicht ist geboten bei Vitamin d 3-präparaten mit Calciumüberschuss, da letzteres das Atheroskleroserisiko erhöhen kann.
Es geht nichts über kontrollierbare und reproduzierbare individuelle Patienten Messungen. Herr Gebhardt wird hier sicherlich eine fundierte zusätzliche Stellungnahme schreiben können
Seien sie herzlich gegrüßt
Ihr R. Meyer
Gründer ITN und Akademie für Cellsymbiosistherapie
ANTWORT W.GEBHARDT
Lieber Herr Meyer,
die beschriebene Irritation bei den Vitamin-D-Werten (hohe 1.25-DiOH-Vitamin D-Spiegel bei zu geringen
Konzentrationen der Pro- bzw. Vorratsform 25-OH-Vitamin D, idR nur einfach Vitamin D genannt) ist m.E.
die Folge der verbreiteten Gewohnheit, bei Konzentrationsangaben lediglich die reinen Zahlenwerte
zu berücksichtigen, nicht jedoch auch die Dimensionen, in denen die betreffenden Parameter angegeben
werden. Das ist selbst bei vielen Arztbriefen aus Kliniken leider so.
Betrachtet man aber im Falle der Vitamine D auch die Dimensionen, so sieht man sofort, daß die Pro-/Vorrats-form, das 25-OH-Vitamin D , in µg/l gemessen wird, mit einem Referenzbereich von >30-100 µg/l, während die Hauptwirkform für den Calcium-Stoffwechsel, das 1.25-Di-Hydroxi-Vitamin D in ng/l gemessen wird, mit einem Referenzbereich 20-63 ng/l bei unserer Methode.
Der Vorratsform, dem 25-OH-Vitamin D, sind vor allem die Vitamin-D-Wirkungen außerhalb der Regulierung der Calciumresorption zuzuschreiben.
Man sieht damit, daß das Dihydroxi-Vitamin D nur etwa 1 Tausendstel seiner Vorratsform ausmacht, so daß immer nur ein sehr kleiner Anteil der Vorratsform durch die 1-alpha-Hydroxylase in das Di-OH-Vitamin D umgewandelt wird und dafür reichen auch verminderte Spiegel des 25-OH-Vitamins D aus.
Man geht nun davon aus, daß bei ausreichender Aktivität dieser 1-a-Hydroxylase, die eigentlich nur bei termina- ler Niereninsuffizienz (Dialyspatienten) stark vermindert ist, die Aktivierung der Vorratsform nach aktuellem Bedarf erfolgt und dabei die immer auch bei Vitamin-D-Mangel deutlich im Überschuß vorhandene Menge an 25-OH-Vitamin D ausreicht, um in die jeweils erforderliche Menge 1.25-Di-OH-Vitamin D umgewandelt zu werden.
Wegen der vielfältigen direkten Wirkungen des 25-OH-Vitamins D sollte auch dieses möglichst im Referenzbereich liegen.
Mit freundlichen Grüßen
W. Gebhardt
MVZ Laborzentrum Ettlingen
Hallo Herr Meyer,
durch einen Kontakt mit dem CCSVI-Center Frankfurt wurde ich mit für mich wirdersprüchlichen Vitamin D-befunden bei MS Patienten konfrontiert,die nach Klärung durch die Profis der CST rufen. Das Zentrum kontrolliert routinemäßig die 25-OH und 1.25-OH -werte,wobei erwartungsgemäß die 25-OH-werte im Keller waren. Auffällig dazu waren aber parallel hochnormale bis erhöhte 1.25-OH-werte,die alle überraschten und die sich eigentlich keiner erklären kann (Nierenfuktionstörungen, Hyperlipoproteinämien und natürlich Gravidität sind ausgeschlossen). Diskutiert werden Blockierungen der Vitamin D-Rezeptoren, die im Sinne eines negativen Feedbacks die 25-OH werte erklären und eine Substitution, die ohne Kenntnis des 1.25-OH-wertes gelaufen wäre, verbieten würden.
Ist Ihnen oder dem "Chef" dazu etwas bekannt?
ANTWORT RALF MEYER
Hallo Herr M.,
ich leite Ihre anfrage direkt an Herrn Gebhardt weiter. Meine eigene Datenlage bestätigt bei über 92 Prozent der Messungen einen Mangel an 25-oh-Vitamin D (bei zu erreichenden Zielwerten größer 40 yg./l. über 1000 Messungen).
Ich setze Vitamin D demnach streng laborkontrolliert ein und rate dies auch generell zu tun.
Vorsicht ist geboten bei Vitamin d 3-präparaten mit Calciumüberschuss, da letzteres das Atheroskleroserisiko erhöhen kann.
Es geht nichts über kontrollierbare und reproduzierbare individuelle Patienten Messungen. Herr Gebhardt wird hier sicherlich eine fundierte zusätzliche Stellungnahme schreiben können
Seien sie herzlich gegrüßt
Ihr R. Meyer
Gründer ITN und Akademie für Cellsymbiosistherapie
ANTWORT W.GEBHARDT
Lieber Herr Meyer,
die beschriebene Irritation bei den Vitamin-D-Werten (hohe 1.25-DiOH-Vitamin D-Spiegel bei zu geringen
Konzentrationen der Pro- bzw. Vorratsform 25-OH-Vitamin D, idR nur einfach Vitamin D genannt) ist m.E.
die Folge der verbreiteten Gewohnheit, bei Konzentrationsangaben lediglich die reinen Zahlenwerte
zu berücksichtigen, nicht jedoch auch die Dimensionen, in denen die betreffenden Parameter angegeben
werden. Das ist selbst bei vielen Arztbriefen aus Kliniken leider so.
Betrachtet man aber im Falle der Vitamine D auch die Dimensionen, so sieht man sofort, daß die Pro-/Vorrats-form, das 25-OH-Vitamin D , in µg/l gemessen wird, mit einem Referenzbereich von >30-100 µg/l, während die Hauptwirkform für den Calcium-Stoffwechsel, das 1.25-Di-Hydroxi-Vitamin D in ng/l gemessen wird, mit einem Referenzbereich 20-63 ng/l bei unserer Methode.
Der Vorratsform, dem 25-OH-Vitamin D, sind vor allem die Vitamin-D-Wirkungen außerhalb der Regulierung der Calciumresorption zuzuschreiben.
Man sieht damit, daß das Dihydroxi-Vitamin D nur etwa 1 Tausendstel seiner Vorratsform ausmacht, so daß immer nur ein sehr kleiner Anteil der Vorratsform durch die 1-alpha-Hydroxylase in das Di-OH-Vitamin D umgewandelt wird und dafür reichen auch verminderte Spiegel des 25-OH-Vitamins D aus.
Man geht nun davon aus, daß bei ausreichender Aktivität dieser 1-a-Hydroxylase, die eigentlich nur bei termina- ler Niereninsuffizienz (Dialyspatienten) stark vermindert ist, die Aktivierung der Vorratsform nach aktuellem Bedarf erfolgt und dabei die immer auch bei Vitamin-D-Mangel deutlich im Überschuß vorhandene Menge an 25-OH-Vitamin D ausreicht, um in die jeweils erforderliche Menge 1.25-Di-OH-Vitamin D umgewandelt zu werden.
Wegen der vielfältigen direkten Wirkungen des 25-OH-Vitamins D sollte auch dieses möglichst im Referenzbereich liegen.
Mit freundlichen Grüßen
W. Gebhardt
MVZ Laborzentrum Ettlingen
Für seine Forschungsarbeiten zur Entstehung der gestörten Insulinwirkung bei Übergewicht und Typ-2-Diabetes-mellitus wurde Diplombiologie Jan Giebelstein, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Medizinischen Klinik I des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil, mit dem Karl-Oberdisse-Preis 2012 ausgezeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde von der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie verliehen. In diesem Jahr ging er zu gleichen Teilen an Jan Giebelstein und Dr. Julia Szendroedi vom Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf.
QUELLE: journalmed.de
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In Deutschland stirbt jeder Vierte an Krebs. Im Jahr 2010 waren Krebserkrankungen die Ursache für den Tod von 218.889 Menschen, davon 118.202 Männer und 100.687 Frauen.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Im Winter fehlt genug UVB-Strahlung für die Vitamin-D-Synthese. Solarien können weiterhelfen. eine Alternative zu Sonnenstrahlung sein. Es muss aber zwischen möglichem Nutzen und Schaden der UV-Bestrahlung abgewogen werden.
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Übergewicht spielt eine immer größere Rolle bei der Entstehung von Krebs.
Die zu vielen Pfunde könnten sogar dem Rauchen den Rang als Risikofaktor Nummer eins ablaufen, wie das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar mitteilte.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Die zu vielen Pfunde könnten sogar dem Rauchen den Rang als Risikofaktor Nummer eins ablaufen, wie das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar mitteilte.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Süße Sachen sind genau so gefährlich wie Zigaretten und Schnaps. Das meinen jedenfalls Ärzte aus Kalifornien - und fordern Zuckerverbote und drastische Steuern.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Viele Zytostatika sind mutagen. Sie schädigen nicht nur das Erbgut der Patienten. Über die Keimzellen kann die genetische Instabilität im Prinzip auch auf die nächste Generation vererbt werden, wie Experimente an Mäusen in den Proceedings of the National Academy of Sciences (2012, doi: 10.1073/pnas.1119396109) zeigen.
QUELLE: aerzteblatt.de
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Störungen im Lipidhaushalt von Mitochondrien und die damit verbundene funktionelle Beeinträchtigung der mitochondrialen Membranproteine sind mögliche Ursachen von Kardiomyopathien.
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Warum bilden sich bei Krebs in manchen Fällen trotz Chemotherapie neue Metastasen? Auf diese Frage haben Heidelberger Forscher jetzt eine Antwort gefunden. Des Rätsels Lösung: Krebsstammzellen, die im Tiefschlaf sind.
Erstmals ist es Heidelberger Wissenschaftlern gelungen, zirkulierende Tumorzellen im Blut zu identifizieren, die Stammzellcharakter haben und die Metastasen in den Knochen und in der Leber auslösen.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Erstmals ist es Heidelberger Wissenschaftlern gelungen, zirkulierende Tumorzellen im Blut zu identifizieren, die Stammzellcharakter haben und die Metastasen in den Knochen und in der Leber auslösen.
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Wissenschaftler aus Leipzig, München, Osnabrück und Erlangen-Nürnberg erforschen derzeit die Auslöser für chronische Entzündungsvorgänge, die mit der Alzheimer-Demenz einhergehen. Die Biotech-Firma Probiodrug http://www.probiodrug.de ist in das Vorhaben integriert. Ziel des dreijährigen Verbundprojekts im Kompetenznetz Degenerative Demenzen ist es, grundsätzliche Mechanismen der Alzheimer-Erkrankung aufzuklären und neue Erkenntnisse zur medikamentösen Behandlung dieser noch immer unheilbaren Krankheit zu gewinnen, erklärt Steffen Roßner vom Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung der Universität Leipzig http://uni-leipzig.de gegenüber pressetext.
QUELLE: pressetext.com
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Angiotensin II (ATII), a potent vasoconstrictor, causes hypertension, promotes infiltration of myelomonocytic cells into the vessel wall, and stimulates both vascular and inflammatory cell NADPH oxidases. The predominant source of reactive oxygen species, eg, vascular (endothelial, smooth muscle, adventitial) versus phagocytic NADPH oxidase, and the role of myelomonocytic cells in mediating arterial hypertension have not been defined yet.
QUELLE: pub.med.gov
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QUELLE: pub.med.gov
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Hohe Vitamin-D-Spiegel sind offenbar vor allem dann mit einem niedrigeren Darmkrebsrisiko assoziiert, wenn zugleich unter anderem auch die Plasmaspiegel des C-Peptids, ein Marker für die Insulinproduktion, erhöht sind. Für Empfehlungen zur Prävention ist es allerdings noch zu früh.
Den Zusammenhang zwischen dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, und den Plasmaspiegeln von Vitamin D, C-Peptid sowie dem Quotienten aus IGF-1 (insulin-like growth factor) und dem IGF-bindenden Protein IGFBP-3 haben jetzt US-Forscher genauer untersucht (PLoS ONE 6(12): e28520).
Sie werteten dazu die Daten von Teilnehmern der Health Professional Follow up Study (HPFS) und der Nurses‘ Health Study (NHS) aus. Die für die statistische Auswertung verwendeten Daten stammten von 499 an Darmkrebs erkrankten und 992 Studienteilnehmern ohne Krebserkrankung.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Den Zusammenhang zwischen dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, und den Plasmaspiegeln von Vitamin D, C-Peptid sowie dem Quotienten aus IGF-1 (insulin-like growth factor) und dem IGF-bindenden Protein IGFBP-3 haben jetzt US-Forscher genauer untersucht (PLoS ONE 6(12): e28520).
Sie werteten dazu die Daten von Teilnehmern der Health Professional Follow up Study (HPFS) und der Nurses‘ Health Study (NHS) aus. Die für die statistische Auswertung verwendeten Daten stammten von 499 an Darmkrebs erkrankten und 992 Studienteilnehmern ohne Krebserkrankung.
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Im Frühstadium des Morbus Hodgkin ist heute eine Heilung allein mit einer Chemotherapie möglich. Der Verzicht auf die begleitende Strahlentherapie verbessert laut einer Studie im New England Journal of Medicine (2011; doi: 10.1056/NEJMoa1111961) sogar das Langzeitüberleben, da es seltener zu Sekundärkarzinomen kommt. Kardiale Komplikationen waren unter alleiniger Chemotherapie ebenfalls seltener.
Eine ausgedehnte Strahlentherapie hat vor 20 Jahren erstmals eine Heilung des Morbus Hodgkin im Frühstadium ermöglicht. Später wurde entdeckt, dass die Kombination mit einer Chemotherapie eine Reduktion der Strahlendosis erlaubt, ohne die Heilungschancen zu gefährden, die heute bei etwa 90 Prozent liegen.
QUELLE: aerzteblatt.de
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Eine ausgedehnte Strahlentherapie hat vor 20 Jahren erstmals eine Heilung des Morbus Hodgkin im Frühstadium ermöglicht. Später wurde entdeckt, dass die Kombination mit einer Chemotherapie eine Reduktion der Strahlendosis erlaubt, ohne die Heilungschancen zu gefährden, die heute bei etwa 90 Prozent liegen.
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London – Etwa 40 Prozent aller Krebserkrankungen lassen sich auf einen ungesunden Lebensstil oder Umweltfaktoren zurückführen, rechnen Epidemiologen der Stiftung Cancer Research UK in einem Supplement des British Journal of Cancer vor. Allein ein Drittel aller Krebserkrankungen würden durch Rauchen, ungesunde Ernährung, Alkohol und Übergewicht verursacht.
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Azofarben, Nanopartikel, Monomere, Biozide – Hunderte von Hilfsstoffen, von der Industrie oft als Neuentwicklungen gefeiert, bedrohen die Gesundheit. Dabei gibt es für Textilien keine Zulassungspflicht oder gesetzliche Prüfung.
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Therapieversuche gegen Alzheimer waren bisher wenig erfolgreich. Ein neuer Therapieansatz ist nun, die Neurogenese im Hippocampus zu fördern.
Die bisherigen Therapiebemühungen bei Alzheimer die Ablagerungen von Beta-Amyloid und neurofibrillären Bündeln im Hirn zu reduzieren oder vermeiden durch Hemmung der Gamma- und Beta-Sekretase, noch durch die Immunisierung gegen das A-Beta-Protein zeigten keine zufriedenstellen Ergebnisse.
Es sei nun an der Zeit, bei der Suche nach Therapiestrategien, "die Beta-Amyloid-Schiene außen vorzulassen", so der Frankfurter Pharmakologe Professor Walter E. Müller.
Ein bisher kaum beachteter Aspekt sei zum Beispiel die mit zunehmendem Alter und verstärkt bei Alzheimer beeinträchtigte Energieversorgung der Hirnzellen.
"Mitochondrien gelten heute als zentraler Punkt in der Pathophysiologie der Erkrankung", so Müller bei einer Pressekonferenz in Frankfurt.
Das Alter sei nach wie vor der wichtigste Risikofaktor der Alzheimer-Demenz. Aus Zell- und Tierexperimenten gebe es nun Hinweise, dass die Funktion der mitochondrialen Atmungskette durch Alterungsprozesse, krankheitsspezifische Proteine (tau-Protein und Beta-Amyloid) gestört werde.
Mit Ginkgo lässt sich Neurogenese im Hippocampus fördern
Folge der beeinträchtigten Funktion der Mitochondrien können Störungen bei der Bildung von Synapsen und Neuriten sein. Diese Veränderungen gehen der Bildung neuritischer Plaques und der klinischen Manifestation der Erkrankung um zehn bis 30 Jahre voraus, so Müller. Ein Gingkoextrakt gebe etwas konkretere Hoffnung: Damit lassen sich nach tierexperimentellen Befunden sowohl die Mitochondrien gesteuerte Apoptose und die Oligomerisierung von Beta-Amyloid hemmen als auch die Neurogenese im Hippocampus fördern. Therapieanstätze kämen allerdings meist zu spät und es fehle zudem an langzeittherapieerfahrungen, so dass diese Therapieoptionen nicht empfohlen werden.
Gehirntraining hilfreich
Kognitives Training stabilisiere sowohl bei manifester Altersdemenz als auch bei minimaler kognitiver Beeinträchtigung die kognitive Funktion der Patienten.
Ähnliche Befunde liegen für aerobe körperliche Aktivität vor. Im Tierexperiment sind dadurch sogar positive Einflüsse auf Neuroplastizität, Neurogenese und die Amyloidmenge nachweisbar.
Anmerkung Ralf Meyer, 01.12.2011, nicht Teil obiger Publikation:
Im Rahmen des Gesamtkonzeptes der Cellsymbiosistherapie (r) nach Dr. med. Heinrich Kremer werden Polyphenole und Isoflavonoide seit 2004 ernährungsadjuvant eingesetzt. Über die Wirksamkeit dieser bei kognitiver Leistungsschwäche liegen aktuell nur vereinzelte therapeutische Erfahrungsmeldungen vor.
Nach Meinung von R. Meyer liegen Therapiegrenzen generell dort, wo hirn- und mitochondrienfunktionprotektive Therapien erst bei zu weit fortgeschrittenen Leiden eingesetzt werden.
Quelle: AERZTEZEITUNG.DE
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Es sei nun an der Zeit, bei der Suche nach Therapiestrategien, "die Beta-Amyloid-Schiene außen vorzulassen", so der Frankfurter Pharmakologe Professor Walter E. Müller.
Ein bisher kaum beachteter Aspekt sei zum Beispiel die mit zunehmendem Alter und verstärkt bei Alzheimer beeinträchtigte Energieversorgung der Hirnzellen.
"Mitochondrien gelten heute als zentraler Punkt in der Pathophysiologie der Erkrankung", so Müller bei einer Pressekonferenz in Frankfurt.
Das Alter sei nach wie vor der wichtigste Risikofaktor der Alzheimer-Demenz. Aus Zell- und Tierexperimenten gebe es nun Hinweise, dass die Funktion der mitochondrialen Atmungskette durch Alterungsprozesse, krankheitsspezifische Proteine (tau-Protein und Beta-Amyloid) gestört werde.
Mit Ginkgo lässt sich Neurogenese im Hippocampus fördern
Folge der beeinträchtigten Funktion der Mitochondrien können Störungen bei der Bildung von Synapsen und Neuriten sein. Diese Veränderungen gehen der Bildung neuritischer Plaques und der klinischen Manifestation der Erkrankung um zehn bis 30 Jahre voraus, so Müller. Ein Gingkoextrakt gebe etwas konkretere Hoffnung: Damit lassen sich nach tierexperimentellen Befunden sowohl die Mitochondrien gesteuerte Apoptose und die Oligomerisierung von Beta-Amyloid hemmen als auch die Neurogenese im Hippocampus fördern. Therapieanstätze kämen allerdings meist zu spät und es fehle zudem an langzeittherapieerfahrungen, so dass diese Therapieoptionen nicht empfohlen werden.
Gehirntraining hilfreich
Kognitives Training stabilisiere sowohl bei manifester Altersdemenz als auch bei minimaler kognitiver Beeinträchtigung die kognitive Funktion der Patienten.
Ähnliche Befunde liegen für aerobe körperliche Aktivität vor. Im Tierexperiment sind dadurch sogar positive Einflüsse auf Neuroplastizität, Neurogenese und die Amyloidmenge nachweisbar.
Anmerkung Ralf Meyer, 01.12.2011, nicht Teil obiger Publikation:
Im Rahmen des Gesamtkonzeptes der Cellsymbiosistherapie (r) nach Dr. med. Heinrich Kremer werden Polyphenole und Isoflavonoide seit 2004 ernährungsadjuvant eingesetzt. Über die Wirksamkeit dieser bei kognitiver Leistungsschwäche liegen aktuell nur vereinzelte therapeutische Erfahrungsmeldungen vor.
Nach Meinung von R. Meyer liegen Therapiegrenzen generell dort, wo hirn- und mitochondrienfunktionprotektive Therapien erst bei zu weit fortgeschrittenen Leiden eingesetzt werden.
Quelle: AERZTEZEITUNG.DE
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Die Ablehnung der Kostenerstattung „wissenschaftlich nicht allgemein anerkannter“ Naturheilverfahren durch die Krankenkassen ist rechtswidrig. Sie verstößt gegen den Grundgesetz-Grundsatz der Methodenfreiheit, gegen die Rechte der Patienten und gegen die Rechtsprechung. Der Begriff der „wissenschaftlichen Anerkennung“ ist unwissenschaftlich und unlogisch, naiv und willkürlich sowie rechtlich irrelevant und nichtig. In der Schul-„Medizin“ gibt es bis heute keine wissenschaftlichen Definitionen der Begriffe „Krankheit“ und „Gesundheit“. Die moderne, konventionelle, kommerzielle Schul-„Medizin“ ist weder »Medizin« noch »Wissenschaft«!
QUELLE: MMNews.de
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B-Vitamine könnten sich als Mittel erweisen, das Gehirn im Alter länger fit zu halten, wie aus einer US-amerikanischen Studie hervorgeht. Denn wer zu wenig an B-Vitaminen hat, baut geistig schneller ab.
CHICAGO. Bekanntlich ist das Gehirn im Alter nicht nur weniger leistungsfähig als in jungen Jahren, es verliert auch zunehmend an Masse.
Könnte man diesen Prozess bremsen, wären die Alten vermutlich nicht nur geistig fitter, eine Demenz, so die Hoffnung, würde sich dann auch erst später zeigen.
Als Jungbrunnen fürs alternde Gehirn sind seit einiger Zeit B-Vitamine im Gespräch.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Könnte man diesen Prozess bremsen, wären die Alten vermutlich nicht nur geistig fitter, eine Demenz, so die Hoffnung, würde sich dann auch erst später zeigen.
Als Jungbrunnen fürs alternde Gehirn sind seit einiger Zeit B-Vitamine im Gespräch.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Ändern Männer mit Prostatakrebs ihre Ernährung und konsumieren mehr Omega-3-Fettsäuren, bremst dies das Wachstum der Tumorzellen.
LOS ANGELES (mut). Mit einer ungewöhnlichen Studie haben US-Forscher aus Los Angeles nachgewiesen, dass die Ernährung das Teilungsverhalten von Prostata-Tumorzellen beeinflusst.
Ein Team um Dr. William Aronson hat 55 Männer mit Prostatakarzinom vier bis sechs Wochen vor der Entfernung der Drüse unterschiedliche Mahlzeiten aufgetischt.
QUELLE: Aerztezeitung.de
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Ein Team um Dr. William Aronson hat 55 Männer mit Prostatakarzinom vier bis sechs Wochen vor der Entfernung der Drüse unterschiedliche Mahlzeiten aufgetischt.
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Schadstoffe in der Umwelt können sich langfristig auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Entsprechende Hinweise liefert eine groß angelegte Studie schwedischer Mediziner. Je höher die Konzentration langlebiger organischer Schadstoffe im Blut der Teilnehmer war, desto eher fanden sich Ablagerungen in deren Halsschlagadern.
Quelle: scienceticker.info
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Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil obiger Publikation:
Im Rahmen des diagnostischen und therapeutischen Gesamtkonzeptes der Cellsymbiosistherapie (R) nach Dr. med. Heinrich Kremer wird neben einer antiinflammatorischen Ernährungstherapie (z.B. nach Pro Immun M) u.a. empfohlen, entzündungsfördernde Krankheitsursachen labormedizinisch zu erfassen und therapeutisch zu kurieren.
Dafür geeignete Laboruntersuchungen koennen z.B. sein M2Pk, LDH-Isoenzyme, CRP, Typ-1-Zytokine (Interleukin 12, 1beta, Interleutkin 6).
M2PK- und/oder LDH-Isoenzymerhöhungen (speziell LDH 4- und/oder LDH-5) können Hinweise auf gestörte Mitochondrienfunktion darstellen.
Mitochondrienfunktionsstörungen und Inflammationsprozesse werden - im Rahmen des Gesamttherapie- und -diagnosekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer - versucht u.a. ernährungsadjuvant und laborkontrolliert (Überprüfung therapeuticher Effizienz) begleitend mit u.a.Polyphenol-, Isoprenoidkombinationen zu unterstützen. (Z.B. Pro Sirtusan, Pro Curmin complete 2, Pro Sanatox, Pro Dialvit 44).
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf: pubmed.gov weiter
Dafür geeignete Laboruntersuchungen koennen z.B. sein M2Pk, LDH-Isoenzyme, CRP, Typ-1-Zytokine (Interleukin 12, 1beta, Interleutkin 6).
M2PK- und/oder LDH-Isoenzymerhöhungen (speziell LDH 4- und/oder LDH-5) können Hinweise auf gestörte Mitochondrienfunktion darstellen.
Mitochondrienfunktionsstörungen und Inflammationsprozesse werden - im Rahmen des Gesamttherapie- und -diagnosekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer - versucht u.a. ernährungsadjuvant und laborkontrolliert (Überprüfung therapeuticher Effizienz) begleitend mit u.a.Polyphenol-, Isoprenoidkombinationen zu unterstützen. (Z.B. Pro Sirtusan, Pro Curmin complete 2, Pro Sanatox, Pro Dialvit 44).
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Gefährliche Medizin? Mit dem sogenannten PSA-Test wollen Ärzte Prostatakrebs entdecken. Doch das Verfahren gilt als unsicher, gesunde Männer werden irrtümlich operiert. Die US-Regierung will jetzt die Kostenübernahme ganz abschaffen. Deutschen Urologen geht dieser Vorstoß aber zu weit.
QUELLE: Spiegel Online
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...was tun im Fall eines Herzinfarktes...
...was tun bei Schlaganfall...
Einfache Tipps, die Leben retten können: weiter
...was tun bei Schlaganfall...
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Krebsforscher warnen vor Kostenexplosion in der Onkologie
Die Krebstherapie kommt an ihre Grenzen. Medizinisch können bei weitem noch nicht alle Tumore gut behandelt werden. Die Prognose bei etlichen Krebsarten - etwa der Bauchspeicheldrüse, des Gehirns, der Gallenblase oder der Lunge - ist schlecht. Europas Krebsforscher schlagen aber aus einem anderen Grund Alarm. Auf dem Europäischen Krebskongress, der derzeit in Stockholm stattfindet, beklagen sie die explodierenden Kosten. Die immer teurer werdende Krebsversorgung hat überall auf der Welt Folgen: In ärmeren Ländern haben längst nicht alle Menschen Zugang zu einer onkologischen Versorgung. Und in den reicheren Ländern stellt sich immer häufiger die Frage, für welchen Fortschritt in der Behandlung die hohen Kosten noch gerechtfertigt sind.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
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Quelle: Süddeutsche Zeitung
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Ein geringer Vitamin-B12-Status ist offenbar tatsächlich ein Risikofaktor für den Verlust von Nervenzellen im Gehirn und möglicherweise für Veränderungen in der weißen Substanz im ZNS, was zu kognitiven Einbußen führt.
Das bestätigt eine Studie US-amerikanischer Neurologen, an der 121 Senioren über 65 teilgenommen hatten (Neurology 2011; 77:1276-1282).
Folge des Vitamin-B12-Mangels ist eine Anreicherung von Methylmalonsäure (MMA). Die Wissenschaftler vermuten, dass MMA durch die mit einem MRT gemessene Reduktion des Gesamthirnvolumens die kognitiven Fähigkeiten verringert.
Quelle: Ärzte Zeitung Verlags-GmbH
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Das bestätigt eine Studie US-amerikanischer Neurologen, an der 121 Senioren über 65 teilgenommen hatten (Neurology 2011; 77:1276-1282).
Folge des Vitamin-B12-Mangels ist eine Anreicherung von Methylmalonsäure (MMA). Die Wissenschaftler vermuten, dass MMA durch die mit einem MRT gemessene Reduktion des Gesamthirnvolumens die kognitiven Fähigkeiten verringert.
Quelle: Ärzte Zeitung Verlags-GmbH
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Sehen und erleben Sie ein Vorbild an Dankbarkeit,Vertrauen und Hartnäckigkeit.
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Neuer Ansatz zur Behandlung von Nebenwirkungen
Hintergrund und Fragestellung: Zytostatika sind in erster Linie hämatotoxisch, aber auch Nebenwirkungen auf Haut, Schleimhäute und das Geschmacksempfinden können die Patienten erheblich belasten. Docetaxel ist ein bekannter Auslöser kutaner Nebenwirkungen [1], und eine Geschmacksstörung (Dysgeusie) wird in den Fachinformationen von Docetaxel und Oxaliplatin als „sehr häufig“ eingestuft (> 10 % der Patienten). Eine befriedigende Behandlung dieser Nebenwirkungen existiert nicht [4, 6], und in ausgeprägten Fällen kann eine Unterbrechung der Chemotherapie erforderlich sein.
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"Sonnenlicht hat Testosteron- und Vitamin-D3 stimulierende Wirkung bei Männern. Ein Bad im Sonnenlicht hat für Männer deutlich erregende Wirkung: Die UV-Strahlung bringt Vitamin D – und kurbelt darüber die Produktion von Testosteron an!"
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Die Ernährungskommission der Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin hat ihre bisherigen Empfehlungen zur Vitamin D-Versorgung ausgeweitet:
Zukünftig sollten nicht nur Babys, sondern alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland zusätzliches Vitamin D3 erhalten.
„In Deutschland liegt die tägliche Zufuhr an Vitamin D mit der Nahrung zum Teil erheblich unter den empfohlenen Werten“, sagt Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. Der Münchner Kinder- und Jugendarzt war an der Entstehung der neuen Empfehlungen maßgeblich beteiligt. Er berichtet: „Die von internationalen Fachgremien befürworteten Werte für die Nährstoffzufuhr für Vitamin D werden von den meisten Kindern und Jugendlichen jenseits des Säuglingsalters deutlich unterschritten. Besonders niedrige Vitamin-D-Spiegel werden bei 11- bis 13-jährigen Mädchen und bei 14- bis 17-jährigen Jungen gemessen, also ausgerechnet in einer für das Wachstum und den Aufbau der Knochen besonders wichtigen Entwicklungsphase“.
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Zukünftig sollten nicht nur Babys, sondern alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland zusätzliches Vitamin D3 erhalten.
„In Deutschland liegt die tägliche Zufuhr an Vitamin D mit der Nahrung zum Teil erheblich unter den empfohlenen Werten“, sagt Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. Der Münchner Kinder- und Jugendarzt war an der Entstehung der neuen Empfehlungen maßgeblich beteiligt. Er berichtet: „Die von internationalen Fachgremien befürworteten Werte für die Nährstoffzufuhr für Vitamin D werden von den meisten Kindern und Jugendlichen jenseits des Säuglingsalters deutlich unterschritten. Besonders niedrige Vitamin-D-Spiegel werden bei 11- bis 13-jährigen Mädchen und bei 14- bis 17-jährigen Jungen gemessen, also ausgerechnet in einer für das Wachstum und den Aufbau der Knochen besonders wichtigen Entwicklungsphase“.
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08.08.2011 Brustkrebs: Schlechte Prognose bei Vitamin-D-Mangel
Frauen mit niedrigem Vitamin-D-Plasma-Spiegel haben bei Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen
NEU-ISENBURG (ikr). In einer prospektiven Kohortenstudie wurden insgesamt 512 Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium untersucht (In/Fo/Onkologie 2009, 12 (8): 18). Aus den Blutproben bei der Erstdiagnose wurden unter anderen die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel bestimmt. Die Frauen waren im Durchschnitt 50 Jahre alt. 192 Frauen hatten einen Vitamin-D-Mangel (unter 50 nmol/l) und 197 Frauen einen verringerten Vitamin-D-Spiegel (50 bis 72 nmol/l). Einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel (über 72 nmol/l) hatten nur 123 der
Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Herr Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.“
Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Herr Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.“
05.08.2011 Brustkrebs: Schlechte Prognose bei Vitamin-D-Mangel
Frauen mit niedrigem Vitamin-D-Plasma-Spiegel haben bei Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen.
In einer prospektiven Kohortenstudie wurden insgesamt 512 Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium untersucht (In/Fo/Onkologie 2009, 12 (8): 18). Aus den Blutproben bei der Erstdiagnose wurden unter anderen die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel bestimmt. Die Frauen waren im Durchschnitt 50 Jahre alt. 192 Frauen hatten einen Vitamin-D-Mangel (unter 50 nmol/l) und 197 Frauen einen verringerten Vitamin-D-Spiegel (50 bis 72 nmol/l). Einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel (über 72 nmol/l) hatten nur 123 der Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Ralf Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Ralf Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.
Ein hoher Hormonspiegel nach den Wechseljahren erhöht das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Britische Forscher behaupten nun:
Übergewicht ist der größte Risikofaktor für Brustkrebs bei älteren Frauen. Denn je mehr Körperfett eine Frau hat, desto mehr weibliche Sexualhormone werden gebildet. In einer Studie zeigten die Forscher, dass drei Hauptfaktoren den Hormonspiegel und damit das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöhen.
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Übergewicht ist der größte Risikofaktor für Brustkrebs bei älteren Frauen. Denn je mehr Körperfett eine Frau hat, desto mehr weibliche Sexualhormone werden gebildet. In einer Studie zeigten die Forscher, dass drei Hauptfaktoren den Hormonspiegel und damit das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöhen.
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NEU-ISENBURG (eb). Um 16 Prozent sinkt das Risiko einer Herzkreislauferkrankung bei Männern, die täglich mindestens 600 IU Vitamin D aufnehmen. Das hat eine prospektive Beobachtungsstudie ergeben.
Quelle: aerztezeitung.de
Anmerkung R. Meyer, nicht Teil obiger Publikation:
Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird empfohlen, den individuellen Vitamin D3 - Bedarf labordokumentiert ernährungsadjuvant und unter Berücksichtigung des Gesamtkonzeptes auszugleichen durch 1 bis 3 Kapseln Pro Vita D3 (Quelle natuerliches D3) und/oder 1 bis 3 Kapseln Pro Q10. Pro Vita D3 enthält je Kapsel 600 internationale Einheiten Vitamin D3 und Pro Q10 enthält 200 IU Vit.D3. (Hersteller: www.tisso.de)
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Quelle: aerztezeitung.de
Anmerkung R. Meyer, nicht Teil obiger Publikation:
Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird empfohlen, den individuellen Vitamin D3 - Bedarf labordokumentiert ernährungsadjuvant und unter Berücksichtigung des Gesamtkonzeptes auszugleichen durch 1 bis 3 Kapseln Pro Vita D3 (Quelle natuerliches D3) und/oder 1 bis 3 Kapseln Pro Q10. Pro Vita D3 enthält je Kapsel 600 internationale Einheiten Vitamin D3 und Pro Q10 enthält 200 IU Vit.D3. (Hersteller: www.tisso.de)
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Multiple sclerosis (MS) is an inflammatory disease in which the myelin sheaths around the axons of the central nervous system are damaged. The damage leads to demyelination and scarring as well as a broad spectrum of signs and symptoms. The epidemiological data suggest a possible influence of vitamin D as an immunomodulatory agent on multiple sclerosis susceptibility as well as on clinical course of the disease.
Lesen Sie die vollständige Publikation in englischer Sprache auf pubmed.gov weiter
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Eine labordokumentierte Feststellung ob individuell Quecksilberbelastungen vorliegen, um diese daraufhin Labor dokumentiert unter Berücksichtigung von Kontraindikationen stellt im Rahmen des Cellsymbiosistherapiekonzeptes nach Dr. Heinrich Kremer eine der Therapiesäulen dar.
erhalten von Dr. Joachim Mutter mit bestem Dank!
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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
als kollegiale Handreiche übersenden wir Ihnen heute das im April erschienene Interview aus Bio2/2011 mit Ralf Meyer - Thema: Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Frau Dr. Bayer vom Bio/Ritterverlag hat uns freundlicherweise das Interview als PDF zur Verfügung gestellt. Texte/Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Mit kollegialen Grüßen
R.Meyer
Aus: BIO 2/2011. Ein Gratisheft des laufenden Jahres kann angefordert werden beim: BIO Ritter Verlag, Monatshauser Str. 8, 82327 Tutzing. Tel. 08158-80 21, Fax -71 42, E-Mail: [email protected].
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als kollegiale Handreiche übersenden wir Ihnen heute das im April erschienene Interview aus Bio2/2011 mit Ralf Meyer - Thema: Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Frau Dr. Bayer vom Bio/Ritterverlag hat uns freundlicherweise das Interview als PDF zur Verfügung gestellt. Texte/Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Mit kollegialen Grüßen
R.Meyer
Aus: BIO 2/2011. Ein Gratisheft des laufenden Jahres kann angefordert werden beim: BIO Ritter Verlag, Monatshauser Str. 8, 82327 Tutzing. Tel. 08158-80 21, Fax -71 42, E-Mail: [email protected].
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Die Ergebnisse dieser Studie (1) weisen auf das Potential des Vitamin D zur Prävention des Bauchspeicheldrüsenkrebses hin. Sie ist eine der ersten bekannten Studien, die eine groß angelegte epidemiologische Umfrage dazu benutzte, um die Beziehung zwischen dem Nährstoff Vitamin D und dem Risiko zu prüfen, einen Bauchspeicheldrüsenkrebs zu bekommen. Die Studie prüfte die Daten von zwei großen, langdauernden Gesundheitsumfragen und fand heraus, dass die in den USA empfohlene tägliche Einnahme des Vitamin D (RDA 400 IU/d) das Risiko eines Bauchspeicheldrüsenkrebs um 43 Prozent reduzierte. Im Vergleich dazu reduzierte sich bei jenen, die weniger als 150 IUs pro Tag einnahmen, das Krebsrisiko um 22 Prozent. Eine höhere Einnahme von Vitamin D über 400 IU pro Tag ergab keinen bedeutenden Vorteil hinsichtlich einer weiteren Risikoreduktion.
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Kanadische Forscher fanden Beweise im Rahmen von Tierversuchen, dass die Darmflora chemische Prozesse im Gehirn und damit das Verhalten beeinflussen kann.
Mäuse, deren Darmflora mit Antibiotika zerstört wurde, zeigen unvorsichtiges und ängstliches Verhalten (Gastroenterology online).
Im Gehirn dieser Mäuse wurde vermehrt der so genannte "brain derived neurotrophic factor" (BDNF) isoliert, der mit Depressionen und Angststörungen in Verbindung steht.
Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen leiden oft an Angstzuständen, Depressionen und einigen psychiatrischen Störungen wie late onset Autismus, so die Forscher.
Anmerkung HP Meyer (nicht Teil der obigen Publikation) :
Im Rahmen des Gesamttherapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer werden seit 2004 ernährungsadjuvant wie laborkontrolliert vitale, vermehrungsfähige, hoch dosierte Darmsymbionten eingesetzt.
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Mäuse, deren Darmflora mit Antibiotika zerstört wurde, zeigen unvorsichtiges und ängstliches Verhalten (Gastroenterology online).
Im Gehirn dieser Mäuse wurde vermehrt der so genannte "brain derived neurotrophic factor" (BDNF) isoliert, der mit Depressionen und Angststörungen in Verbindung steht.
Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen leiden oft an Angstzuständen, Depressionen und einigen psychiatrischen Störungen wie late onset Autismus, so die Forscher.
Anmerkung HP Meyer (nicht Teil der obigen Publikation) :
Im Rahmen des Gesamttherapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer werden seit 2004 ernährungsadjuvant wie laborkontrolliert vitale, vermehrungsfähige, hoch dosierte Darmsymbionten eingesetzt.
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02.05.2011 Histamin ist thermostabil
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
mit meiner heutigen Mail nehme ich Bezug auf Anfragen, in wie weit Histamin durch Tiefkühlen oder Erhitzen von Lebensmitteln reduziert werden kann oder nicht.
Histamin ist eine thermostabile Substanz, d. h. dass sie durch Tiefkühlen oder Erhitzen nicht zerstoert werden kann. Allerdings kann man durch Einfrieren sowie eine kühle, kurzzeitige Lagerung den Verderb von Lebensmitteln verlangsamen.
Zudem kuendigen wir an, dass voraussichtlich Ende Mai 2011 eine 14 DIN-A-4 seitige bebilderte Cellsymbiosistherapie - Broschuere fertiggestellt wird.
Wir werden Sie nebst Mustervorstellung nach Fertigstellung sowie dem fuer Sie beabsichtigten Nutzen in Kürze informieren.
-
Mit freundlichen Gruessen und Dank an Marcus Junge fuer dessen Recherchearbeit
R.Meyer - Pro Immun M, ITN
mit meiner heutigen Mail nehme ich Bezug auf Anfragen, in wie weit Histamin durch Tiefkühlen oder Erhitzen von Lebensmitteln reduziert werden kann oder nicht.
Histamin ist eine thermostabile Substanz, d. h. dass sie durch Tiefkühlen oder Erhitzen nicht zerstoert werden kann. Allerdings kann man durch Einfrieren sowie eine kühle, kurzzeitige Lagerung den Verderb von Lebensmitteln verlangsamen.
Zudem kuendigen wir an, dass voraussichtlich Ende Mai 2011 eine 14 DIN-A-4 seitige bebilderte Cellsymbiosistherapie - Broschuere fertiggestellt wird.
Wir werden Sie nebst Mustervorstellung nach Fertigstellung sowie dem fuer Sie beabsichtigten Nutzen in Kürze informieren.
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Mit freundlichen Gruessen und Dank an Marcus Junge fuer dessen Recherchearbeit
R.Meyer - Pro Immun M, ITN
Der menschliche Darm ist eine Bakterien-WG: Welche Bakterien dort wohnen, ist ausschlaggebend. Forscher haben nun drei "Darmtypen" ermittelt.
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Übergewicht auf den Knochen erzeugt Untergewicht im Gehirn: Adipöse haben ein verringertes Gehirnvolumen und eine verringerte Gewebedichte in der grauen Substanz, wie Studien bereits belegen. Nun gibt es außerdem Hinweise, dass die überschüssigen Fettpolster das Gehirn bei Frauen noch gravierender schädigen als bei Männern.
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Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse verweisen auf die spezielle Wirkung von Vitamin D, bzw. dessen aktiver Form, dem Calcitriol (Vitamin D3), innerhalb unseres wohl komplexesten Organs: des Gehirns. Das berichtete Dirk Lemke von der Median Klinik, einer Fachklinik für neurologische und orthopädische Rehabilitation, Berlin auf einem aktuellen Symposium "Vitamin D Update 2011" in der Berliner Charité. Die Voraussetzungen für den Einfluss dieses Vitamins auf das zentrale Nervensystem, so der Experte, sind nachgewiesen.
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Lungenerkrankungen wie Bronchiektasien und chronische Bronchitis können Folge einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung sein.
Betroffen sind vor allem Patienten mit Colitis ulcerosa.
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Consumer groups applaud
WASHINGTON, April 20, 2011 /PRNewswire-USNewswire/ -- An amalgam of consumer groups today applauded a move by the U.S. government to support the 'phase down' of dental mercury tooth fillings.
In a significant strengthening of a previous Food & Drug Administration position, the new U.S. position was submitted to the "Mercury International Negotiation Committee." It calls for a "phase down, with the goal of eventual phase out by all Parties, of mercury amalgam." (1)
In 2009, with U.S. leadership, the Governing Council of the United Nations Environmental Program, agreed to develop a global legally binding treaty on mercury (2). The goal is to complete negotiations before the Governing Council/Global Ministerial Environment Forum in 2013.
The State Department submission, for the upcoming third round of negotiations, also called for:
· "educating patients and parents (about amalgam) in order to protect children and fetuses," and
· "training of dental professionals on the environmental impacts of mercury in dental amalgams."
Consumer groups applauded the USG position.
"Globally, the U.S. continues to demonstrate leadership on mercury with its support for an amalgam phase down," said Michael Bender, director of the Mercury Policy Project. "This is consistent with the direction several nations have taken to phase out amalgam."
"The U.S. position marks the beginning of the end of amalgam globally," said Charlie Brown, national counsel of Consumers for Dental Choice. "Through its leadership, the U.S. chooses children's health, patients' rights, and the environment over amalgam industry profits."
"The puzzling outlier," Brown says, "is FDA, which still allows amalgam to be placed in pregnant women and small children – even though its own scientific advisory panel advised against it last December (3). Instead, FDA aids and abets the 'silver fillings' deception by not even educating parents and patients that these fillings are half (50%) mercury, a neurotoxin. FDA's silence is deafening."
Bender also urged the State Department to resist calls for FDA to assume a leading role on amalgam in the negotiations (4).
"Clearly, EPA—and not FDA—has the expertise to guide the State Department on reducing global mercury releases," Bender said. "Recently, EPA proposed effluent guidelines to regulate dental mercury releases." (5)
For more information:
www.toxicteeth.org
www.mercurypolicy.org
(1) http://tinyurl.com/6y3de67
(2) http://tinyurl.com/5so7s5h
(3) http://tinyurl.com/6y2j2g4
(4) http://tinyurl.com/6zhdbtk
(5) http://tinyurl.com/62ls7oq
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WASHINGTON, April 20, 2011 /PRNewswire-USNewswire/ -- An amalgam of consumer groups today applauded a move by the U.S. government to support the 'phase down' of dental mercury tooth fillings.
In a significant strengthening of a previous Food & Drug Administration position, the new U.S. position was submitted to the "Mercury International Negotiation Committee." It calls for a "phase down, with the goal of eventual phase out by all Parties, of mercury amalgam." (1)
In 2009, with U.S. leadership, the Governing Council of the United Nations Environmental Program, agreed to develop a global legally binding treaty on mercury (2). The goal is to complete negotiations before the Governing Council/Global Ministerial Environment Forum in 2013.
The State Department submission, for the upcoming third round of negotiations, also called for:
· "educating patients and parents (about amalgam) in order to protect children and fetuses," and
· "training of dental professionals on the environmental impacts of mercury in dental amalgams."
Consumer groups applauded the USG position.
"Globally, the U.S. continues to demonstrate leadership on mercury with its support for an amalgam phase down," said Michael Bender, director of the Mercury Policy Project. "This is consistent with the direction several nations have taken to phase out amalgam."
"The U.S. position marks the beginning of the end of amalgam globally," said Charlie Brown, national counsel of Consumers for Dental Choice. "Through its leadership, the U.S. chooses children's health, patients' rights, and the environment over amalgam industry profits."
"The puzzling outlier," Brown says, "is FDA, which still allows amalgam to be placed in pregnant women and small children – even though its own scientific advisory panel advised against it last December (3). Instead, FDA aids and abets the 'silver fillings' deception by not even educating parents and patients that these fillings are half (50%) mercury, a neurotoxin. FDA's silence is deafening."
Bender also urged the State Department to resist calls for FDA to assume a leading role on amalgam in the negotiations (4).
"Clearly, EPA—and not FDA—has the expertise to guide the State Department on reducing global mercury releases," Bender said. "Recently, EPA proposed effluent guidelines to regulate dental mercury releases." (5)
For more information:
www.toxicteeth.org
www.mercurypolicy.org
(1) http://tinyurl.com/6y3de67
(2) http://tinyurl.com/5so7s5h
(3) http://tinyurl.com/6y2j2g4
(4) http://tinyurl.com/6zhdbtk
(5) http://tinyurl.com/62ls7oq
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Tendenz fallend - so muss wohl der Nutzen von Prostata-Checks derzeit eingeschätzt werden. Aktueller Anlass: eine Studie aus Stockholm, die sich über 20 Jahre erstreckte.
Fürs Screening auf Prostatakrebs lässt sich mal ein Vorteil fürs Überleben dokumentieren, mal keiner. Einen neuen Beitrag, den eine ungewöhnlich lange Beobachtungszeit auszeichnet, liefern schwedische Forscher. Das Resultat ist enttäuschend.
Quelle: aerztezeitung.de
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Fürs Screening auf Prostatakrebs lässt sich mal ein Vorteil fürs Überleben dokumentieren, mal keiner. Einen neuen Beitrag, den eine ungewöhnlich lange Beobachtungszeit auszeichnet, liefern schwedische Forscher. Das Resultat ist enttäuschend.
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Die Zahl der Kinder unter fünf Jahren, die von einer Allergie gegen Nahrungsmittel betroffen sind, hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt.
Dabei sind die Kinder innerhalb Europas unterschiedlich stark betroffen: In Griechenland haben 1,7 Prozent aller Kinder eine Allergie, in Italien und Spanien 4 Prozent und in Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Deutschland mehr als 5 Prozent.
Diese Zahlen wurden auf dem Kongress für Lebensmittelallergien und Anaphylaxie 2011 in Venedig, veranstaltet von der European Academy of Allergy and Clinical Immunology, veröffentlicht.
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Dabei sind die Kinder innerhalb Europas unterschiedlich stark betroffen: In Griechenland haben 1,7 Prozent aller Kinder eine Allergie, in Italien und Spanien 4 Prozent und in Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Deutschland mehr als 5 Prozent.
Diese Zahlen wurden auf dem Kongress für Lebensmittelallergien und Anaphylaxie 2011 in Venedig, veranstaltet von der European Academy of Allergy and Clinical Immunology, veröffentlicht.
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Das tägliche Trinken des japanischen Gesundheitsgetränks Yakult mit Lactobacillus casei Shirota kann Ausdauersportler davor bewahren, beim Training oder gar bei Wettkämpfen durch eine Erkältung außer Gefecht gesetzt zu werden. Das hat eine aktuelle Studie der britischen Loughborough University ergeben. Die führende sportwissenschaftliche Universität zeigte, dass nur 66% der Yakult trinkenden Sportler im Winter eine Erkältung bekamen, während ganze 90 % der Placebogruppe von einer Erkältung heimgesucht wurden. Im Durchschnitt lag die Anzahl von Infekten der oberen Atemwege bei den Yakult-Trinkern um 50 % niedriger. Zusätzliches Plus: Die Sportler der Yakult-Gruppe klagten deutlich seltener über Magen-Darm-Probleme.
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09.03.2011 Einfluss von Folsäure, Vitamin B6 und/ oder Vitamin B12 auf die Blutgerinnung
Entsprechend den Fachinformationen zu Folsäure, Vitamin B12 und Vitamin B6
gibt es bezüglich der Blutgerinnung keine Gegenanzeigen, Nebenwirkungen bzgl. der Blutgerinnung oder Wechselwirkungen mit Medikamenten, die ihrerseits die Blutgerinnung beeinflussen.
Ein weiteres Indiz, dass keine Beeinflussung der Blutgerinnung stattfindet, ist die fehlende Wechselwirkung mit Phenprocoumon (Marcumar). Marcumar hemmt als Vitamin-K-Antagonist die Synthese von Prothrombin sowie die Synthese der Blutgerinnungsfaktoren VII, IX und X.
Mit den unten angegebenen Methoden zur Bestimmung der Blutgerinnung wird die Aktivität der Blutgerinnungsfaktoren II, V, VII und X gemessen. Da somit die Faktoren VII und X bei Marcumar und der Bestimmung der Blutgerinnung eine Rolle spielen, in der ABDA-Datenbank, den Fachinformationen und der einschlägigen pharmazeutischen Literatur aber keine Interaktion von Marcumar und Vitamin B6, B12 und/ oder Folsäure beschrieben ist, ist somit auch der indirekte Beweis erbracht, dass Vitamin B6, B12 und Folsäure die Blutgerinnung nicht beeinflussen.
Folgende Parameter zur Blutgerinnungsbestimmung gibt es:
Die klinisch bestimmbare Thromboplastinzeit (TPZ)
bzw. als deren prozentuale Angabe der Quick-Wert
bzw. als dessen Relation zur TPZ die Prothrombinzeit (PZ)
bzw. als deren Korrektur durch den International Sensitivity Index (ISI) die
International Normalized Ratio (INR).
Für weitere Fragen stehe Herr Dr. Trennheuser, das Apothekenteam und ich
Ihnen gerne zur Verfügung.
Viktoria Apotheke
Dr. Fritz Trennheuser e.K.
Bahnhofstr. 97
66111 Saarbrücken
Tel.: 0681 36148
gibt es bezüglich der Blutgerinnung keine Gegenanzeigen, Nebenwirkungen bzgl. der Blutgerinnung oder Wechselwirkungen mit Medikamenten, die ihrerseits die Blutgerinnung beeinflussen.
Ein weiteres Indiz, dass keine Beeinflussung der Blutgerinnung stattfindet, ist die fehlende Wechselwirkung mit Phenprocoumon (Marcumar). Marcumar hemmt als Vitamin-K-Antagonist die Synthese von Prothrombin sowie die Synthese der Blutgerinnungsfaktoren VII, IX und X.
Mit den unten angegebenen Methoden zur Bestimmung der Blutgerinnung wird die Aktivität der Blutgerinnungsfaktoren II, V, VII und X gemessen. Da somit die Faktoren VII und X bei Marcumar und der Bestimmung der Blutgerinnung eine Rolle spielen, in der ABDA-Datenbank, den Fachinformationen und der einschlägigen pharmazeutischen Literatur aber keine Interaktion von Marcumar und Vitamin B6, B12 und/ oder Folsäure beschrieben ist, ist somit auch der indirekte Beweis erbracht, dass Vitamin B6, B12 und Folsäure die Blutgerinnung nicht beeinflussen.
Folgende Parameter zur Blutgerinnungsbestimmung gibt es:
Die klinisch bestimmbare Thromboplastinzeit (TPZ)
bzw. als deren prozentuale Angabe der Quick-Wert
bzw. als dessen Relation zur TPZ die Prothrombinzeit (PZ)
bzw. als deren Korrektur durch den International Sensitivity Index (ISI) die
International Normalized Ratio (INR).
Für weitere Fragen stehe Herr Dr. Trennheuser, das Apothekenteam und ich
Ihnen gerne zur Verfügung.
Viktoria Apotheke
Dr. Fritz Trennheuser e.K.
Bahnhofstr. 97
66111 Saarbrücken
Tel.: 0681 36148
Erhalten von HP Willi Mertes
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
seit heute tritt die neue Regelung für Dexamethason und Epinephrin in Kraft. Diese beiden Präparate stehen uns ab sofort für die Notfalltherapie in der Praxis zur Verfügung. Voraussetzung aber ist, dass Sie in der Lage sind, den dementsprechenden Notfall zu erkennen und zu differenzieren, um die jeweiligen Mittel fachgerecht einsetzen zu können. Hier bedarf es für diese Mittel einer Unterweisung bzw. Schulung. In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, dass wir verpflichtet sind, bei invasiven Therapien, die dementsprechenden Notfallmedikamente und Notfallausrüstung in der Praxis zu haben. Dies setzt voraus, dass Sie auch eine Notfallausbildung absolviert haben.
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seit heute tritt die neue Regelung für Dexamethason und Epinephrin in Kraft. Diese beiden Präparate stehen uns ab sofort für die Notfalltherapie in der Praxis zur Verfügung. Voraussetzung aber ist, dass Sie in der Lage sind, den dementsprechenden Notfall zu erkennen und zu differenzieren, um die jeweiligen Mittel fachgerecht einsetzen zu können. Hier bedarf es für diese Mittel einer Unterweisung bzw. Schulung. In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, dass wir verpflichtet sind, bei invasiven Therapien, die dementsprechenden Notfallmedikamente und Notfallausrüstung in der Praxis zu haben. Dies setzt voraus, dass Sie auch eine Notfallausbildung absolviert haben.
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Ein ZDF Reporter Team hat in drei deutschen Städten Haarproben von Passanten entnommen und sie auf 39 verschieden Substanzen von Umweltmediziner Klaus Dietrich Runow untersuchen lassen.
Fast alle 27 Personen waren belastet:
- 12 Personen zuviel Uran
- 7 Personen zuviel Blei
- 6 Personen zuviel Cadmium
- 3 Personen zuviel Arsen
- 3 Haarproben hatten drei Giftstoffe im roten Bereich
Zitat Runow:
Diese Schwermetalle stören den Vitaminhaushalt im Körper führen zu Störungen auf Zellebene, zu Verhaltensstörungen, die eigene Entgiftungskapazität wird gestört. Es läuft ein Teufelskreis ab, da sich weitere Giftstoffe im Körper anstauen. Jetzt muss dringend geguckt werden: Wo ist die Ursache dieser Belastung? Im Arbeitsbereich, Hobby- oder Wohnbereich? Dann sollten die Personen mit den höchsten Belastungen auf jeden Fall therapiert werden. Sie sollten ein Entgiftungsprogramm machen.
Zitat Reporterin:
Brenzlig wird es wenn die Betroffen davon nichts merken
Zitat Runow:
Personen mit hohen Werten im Blut müssen keine akuten Beschwerden haben - aber plötzlich schaltet die Biochemie um und es treten Symptome auf
Zitat Reporterin:
Umweltgifte verhindern können wir nicht, wir können jedoch helfen, gegen sie besser gewappnet zu sein
Anmerkung Meyer: Im Gesamtdiagnose- wie Therapiekonzept der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer stellt die fachgerechte Diagnose wie therapeutische, labordokumentierte Entgiftung von u.a. toxischen Schwermetallen, Leichtmetallen und Arsen eine der in den Leitlinien erfassten wichtigen Behandlungsaspekte dar.
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Fast alle 27 Personen waren belastet:
- 12 Personen zuviel Uran
- 7 Personen zuviel Blei
- 6 Personen zuviel Cadmium
- 3 Personen zuviel Arsen
- 3 Haarproben hatten drei Giftstoffe im roten Bereich
Zitat Runow:
Diese Schwermetalle stören den Vitaminhaushalt im Körper führen zu Störungen auf Zellebene, zu Verhaltensstörungen, die eigene Entgiftungskapazität wird gestört. Es läuft ein Teufelskreis ab, da sich weitere Giftstoffe im Körper anstauen. Jetzt muss dringend geguckt werden: Wo ist die Ursache dieser Belastung? Im Arbeitsbereich, Hobby- oder Wohnbereich? Dann sollten die Personen mit den höchsten Belastungen auf jeden Fall therapiert werden. Sie sollten ein Entgiftungsprogramm machen.
Zitat Reporterin:
Brenzlig wird es wenn die Betroffen davon nichts merken
Zitat Runow:
Personen mit hohen Werten im Blut müssen keine akuten Beschwerden haben - aber plötzlich schaltet die Biochemie um und es treten Symptome auf
Zitat Reporterin:
Umweltgifte verhindern können wir nicht, wir können jedoch helfen, gegen sie besser gewappnet zu sein
Anmerkung Meyer: Im Gesamtdiagnose- wie Therapiekonzept der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer stellt die fachgerechte Diagnose wie therapeutische, labordokumentierte Entgiftung von u.a. toxischen Schwermetallen, Leichtmetallen und Arsen eine der in den Leitlinien erfassten wichtigen Behandlungsaspekte dar.
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Beitrag von Dr. John Kamsteeg, Zeitschrift für Umweltmedizin
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Ein Beitrag von Rolf Kron - praktischer Arzt/Homöopathie
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Krebs fordert weltweit pro Jahr 7,6 Millionen Todesopfer und jedes Jahr gibt es 12,7 Millionen Neuerkrankungen weltweit, in Deutschland sind es 440000 Neuerkrankungen an Krebs pro Jahr (Stand Februar 2010), von denen die Hälfte den Krebs nicht überlebt. Jeder vierte Todesfall geht auf das Konto einer Krebserkrankung. Ein Viertel der Patienten stirbt in einem Alter unter 65 Jahren.
Im Jahr 2030 sollen es 26 Millionen Krebskranke und 17 Millionen Todesopfer an Krebs geben. Ein großer Teil, geschätzt etwa die Hälfte der Fälle, könnte über-, zumindest aber weiterleben, wenn lediglich auf gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und das Körpergewicht geachtet werden würde.
Ein Zigarettenverzicht, Alkohol nur noch in Maßen trinken und sich der Sonne umsichtig aussetzen (zur Eigenproduktion von Vitamin D, siehe Buch R. Meyer – chronisch gesund – Prinzipien einer Gesundheitspraxis) zählen zu den anti Krebsstrategien. Schon 30 Minuten Bewegung täglich könnten das Krebsrisiko Erwachsener deutlich senken, für Kinder sollte es eine Stunde sein.
Kritiker der Krebsvorsorgeuntersuchungen bemängeln, dass beispielsweise Mammografien der weiblichen Brust zur Früherkennung von Brustkrebs, die Frauen unnötiger Strahlung aussetzen würde und die Zahl der dadurch verhinderten Krebsfälle überschaubar sei. Andere Krebsvorsorgeprogramme wie die Darmspiegelung sind dagegen breit akzeptiert und gesundheitlich unbedenklicher. Das Gleiche gilt für das Hautkrebsscreening oder den Abstrich zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs bei Frauen.
QUELLE: Focus.de weiter
Im Jahr 2030 sollen es 26 Millionen Krebskranke und 17 Millionen Todesopfer an Krebs geben. Ein großer Teil, geschätzt etwa die Hälfte der Fälle, könnte über-, zumindest aber weiterleben, wenn lediglich auf gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und das Körpergewicht geachtet werden würde.
Ein Zigarettenverzicht, Alkohol nur noch in Maßen trinken und sich der Sonne umsichtig aussetzen (zur Eigenproduktion von Vitamin D, siehe Buch R. Meyer – chronisch gesund – Prinzipien einer Gesundheitspraxis) zählen zu den anti Krebsstrategien. Schon 30 Minuten Bewegung täglich könnten das Krebsrisiko Erwachsener deutlich senken, für Kinder sollte es eine Stunde sein.
Kritiker der Krebsvorsorgeuntersuchungen bemängeln, dass beispielsweise Mammografien der weiblichen Brust zur Früherkennung von Brustkrebs, die Frauen unnötiger Strahlung aussetzen würde und die Zahl der dadurch verhinderten Krebsfälle überschaubar sei. Andere Krebsvorsorgeprogramme wie die Darmspiegelung sind dagegen breit akzeptiert und gesundheitlich unbedenklicher. Das Gleiche gilt für das Hautkrebsscreening oder den Abstrich zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs bei Frauen.
QUELLE: Focus.de weiter
Laut statistischem Bundesamt starben 2009 ca. 216.000 Menschen an bösartigen Tumoren (116.700 Männer und etwa 99.400 Frauen).Somit war krebs die Ursache für jeden 4ten Todesfall in Deutschland.
Mit 42.200 Fällen war Lungen- und Bronchialkrebs die häufigste Todesursache. Davon waren 29.133 Männer betroffen, gefolgt von Prostatakrebs (12.217 Fällen).
Brustkrebs war die häufigste Krebstodesursache bei Frauen (17.066 Fällen), die zweithäufigste Lungen- und Bronchialkrebs (13.088).
25% aller an Krebs verstorbenen Menschen war jünger als 65 Jahre. Das durchschnittliche Sterbealter lag bei 73,6 Jahren. In der Altersgruppe der 45- bis 65-Jährigen war die Krebserkrankung mit einem Anteil von 41 Prozent an allen Sterbefällen die bedeutendste Todesursache.
Fast 1,5 Millionen Menschen - rund 680.000 Frauen und 810.000 Männer - wurden 2009 im Krankenhaus an Krebs behandelt.
Lesen Sie das Original hier weiter
Mit 42.200 Fällen war Lungen- und Bronchialkrebs die häufigste Todesursache. Davon waren 29.133 Männer betroffen, gefolgt von Prostatakrebs (12.217 Fällen).
Brustkrebs war die häufigste Krebstodesursache bei Frauen (17.066 Fällen), die zweithäufigste Lungen- und Bronchialkrebs (13.088).
25% aller an Krebs verstorbenen Menschen war jünger als 65 Jahre. Das durchschnittliche Sterbealter lag bei 73,6 Jahren. In der Altersgruppe der 45- bis 65-Jährigen war die Krebserkrankung mit einem Anteil von 41 Prozent an allen Sterbefällen die bedeutendste Todesursache.
Fast 1,5 Millionen Menschen - rund 680.000 Frauen und 810.000 Männer - wurden 2009 im Krankenhaus an Krebs behandelt.
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Mehrere tausend Chemikalien landen Tag für Tag in unserem Körper. Viele dieser Stoffe reichern sich unbemerkt im Gewebe an. Jetzt rückt die Langzeitwirkung diesen geheimen Chemie-Deponien in den Mittelpunkt der Forschung.
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Asthma ist eine der häufigsten chronischen Krankheiten der Welt - die Zahl der Fälle soll weiter steigen. Richtige Ernährung könnte dieser Tendenz entgegenwirken.
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Mercury is one of the most toxic substances known to humans. It has been introduced into the human environment and has also been widely used in medicine. Since circumstantial evidence exists that the pathology of Alzheimer’s disease (AD) might be in part caused or exacerbated by inorganic mercury, we conducted a systematic review using a comprehensive search
strategy.
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strategy.
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It was claimed by the Scientific Committee on Emerging and Newly Identified
Health Risks (SCENIHR)) in a report to the EU-Commission that “….no risks of
adverse systemic effects exist and the current use of dental amalgam does not
pose a risk of systemic disease…”
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Health Risks (SCENIHR)) in a report to the EU-Commission that “….no risks of
adverse systemic effects exist and the current use of dental amalgam does not
pose a risk of systemic disease…”
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Populäre Schmerzmittel wie Ibuprofen und Diclofenac erhöhen offenbar das Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Das haben Schweizer Mediziner in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden.
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Nicht eine Anorexia nervosa, sondern eine Histamin-Intoleranz war bei einer jungen Frau die Ursache von starkem Gewichtsverlust und gastrointestinalen Beschwerden.
Bei Patienten mit Verdacht auf Anorexia nervosa sollte auch die Möglichkeit einer Histamin-Intoleranz erwogen werden. Diese besteht oft unerkannt, den betroffenen Patienten ist aber vergleichsweise leicht zu helfen.
Autor: Thomas Meißner
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Wenn Frauen in den Wechseljahren auf eine Hormonersatztherapie verzichten und sich regelmäßig bewegen, sinkt ihr Brustkrebsrisiko. Rund 30 Prozent der Brustkrebsfälle bei älteren Frauen wären laut einer neuen Studie durch veränderte Verhaltensweisen zu verhindern.
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Unter den Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS) leiden nicht nur die betroffenen Frauen selbst, sondern auch die Umgebung.
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Nicht selten wird bei Männern, die sich einem Bluttest auf Prostatakrebs unterziehen, Krebs diagnostiziert. Bei längst nicht allen wächst tatsächlich ein Tumor.
Für die einen ist der PSA-Test auf Prostatakrebs eine segensreiche Entwicklung, die Männerleben retten kann. Andere kritisieren diese Form der Diagnostik, weil der Bluttest ungenau ist und Männer verunsichert.
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Für die einen ist der PSA-Test auf Prostatakrebs eine segensreiche Entwicklung, die Männerleben retten kann. Andere kritisieren diese Form der Diagnostik, weil der Bluttest ungenau ist und Männer verunsichert.
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Wenn es um Medikamente geht, verschließen sich in Deutschland die Türen. „Keine Industrienation geht mit der Zulassung ihrer Arzneimittel so intransparent um“, sagte Wolfgang Becker-Brüser. Der Mediziner und Apotheker gibt das Arznei-Telegramm heraus, das unabhängig und werbefrei über Medikamente informiert. „Der französische Skandal um Mediator zeigt die Lücken in der Kontrolle von Arzneimitteln“, sagte Becker-Brüser.
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The association of cancer with chronic inflammation in cancer patients has been recognized for some time and has recently become the focus of experimental tumor systems. Epidemiological studies have supported the concept that chronic inflammation frequently precedes the development of cancer in adults.
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Erste Ergebnisse aus seinem Labor zeigen, dass Curcumin gezielt die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, schützt.
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In präklinischen Studien zeigte die Therapie mit einem Ginkgo-bilobaSpezialextrakt günstige Wirkungen auf die Nervenzellfunktion. Dies machte sich in kontrollierten Studien auch bei der kognitiven Funktion bemerkbar.
Hinweis R.Meyer:
Gingko wird in Kombination mit weiteren Polyphenolen in der Cellsymbiosistherapie ernährungsadjuvant eingesetzt mittels der Präparation Pro Sirtusan
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Hinweis R.Meyer:
Gingko wird in Kombination mit weiteren Polyphenolen in der Cellsymbiosistherapie ernährungsadjuvant eingesetzt mittels der Präparation Pro Sirtusan
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Eine Behandlung mit mehrfach ungesättigten n-3-Fettsäuren (n-3 PUFAs) senkt bei Patienten mit symptomatischer Herzinsuffizienz die Sterberate und verringert die Zahl der Krankenhausaufenthalte infolge Herz-Kreislauf-Beschwerden.
Hinweis R.Meyer:
Omega-3-Fettsäuren werden in Kombination mit Phospholipiden in der Cellsymbiosistherapie ernährungsadjuvant eingesetzt mittels der Präparation Pro Omega Plus.
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Hinweis R.Meyer:
Omega-3-Fettsäuren werden in Kombination mit Phospholipiden in der Cellsymbiosistherapie ernährungsadjuvant eingesetzt mittels der Präparation Pro Omega Plus.
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Über positive Wirkungen von Resveratrol, einer Substanz aus Weintrauben, wurde schon oft berichtet. Forscher des Barshop Institute of Longevity and Aging Studies der Uni von Texas konnten jetzt zeigen, das Resveratrol die Expression von Adiponektin stimuliert.
Hinweis R.Meyer:
Resveratrol wird in Kombination mit weiteren Polyphenolen in der Cellsymbiosistherapie ernährungsadjuvant eingesetzt mittels der Präparation Pro Sirtusan.
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Hinweis R.Meyer:
Resveratrol wird in Kombination mit weiteren Polyphenolen in der Cellsymbiosistherapie ernährungsadjuvant eingesetzt mittels der Präparation Pro Sirtusan.
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Hohe Homocysteinwerte begünstigen offenbar eine Alzheimer-Demenz, hohe Vitamin-B12-Werte schützen dagegen, legen aktuelle Studiendaten nahe.
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Eine dreimalige Substitution mit Vitamin D hat in einer randomisierten kontrollierten Studie im Lancet die Sputumkonversion bei Patienten mit offener Lungentuberkulose deutlich verkürzt. Das Signifikanzniveau wurde allerdings nur bei Patienten mit einem bestimmten Vitamin-D-Rezeptortyp erreicht.
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Dass viele Krebserkrankungen mit Übergewicht assoziiert sind, ist bekannt. Doch nun vermuten Forscher, dass rund jede fünfte Krebserkrankung auf dem Boden einer chronischen Entzündung im Fettgewebe entsteht.
Begünstigen chronische Entzündungsprozesse im Fettgewebe die Entstehung von Krebs? Hinweise aus Tierversuchen legen dies nahe, wie der Ernährungswissenschaftler Professor Mario Kratz vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle bei einem Internationalen Kongress über "Sport, Energiebilanz und Krebs" in Heidelberg gesagt hat.
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HEIDELBERG (dpa). Übergewicht wird das Rauchen nach Ansicht des Krebsspezialisten Prof. Otmar Wiestler in Zukunft als Hauptursache von Tumoren ablösen. Grund sei "die Zunahme des Übergewichtsproblems", mit dem diverse Tumorarten verbunden seien, sagte der Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).
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Boston – Eine niedrige Konzentration von 25-hydroxy-Vitamin D (25OHD) im Nabelschnurblut scheint Säuglinge und Kleinkinder anfälliger gegenüber Atemwegserkrankungen zu machen. Dies zeigen die Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie in Pediatrics (2010; doi: 10.1542/peds.2010-0442). Die Autoren planen eine randomisierte Studie.
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Heidelberg (dpa) - Übergewicht wird das Rauchen in Zukunft als Hauptursache von Tumoren ablösen. Davon geht der Krebsspezialist Prof. Otmar Wiestler aus. Grund sei «die Zunahme des Übergewichtsproblems», mit dem diverse Tumorarten verbunden seien.
Der Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) erwartet insgesamt mehr Krebsfälle - weil die Menschen immer älter werden. Allerdings sei auch damit zu rechnen, dass durch neue Medikamente und zunehmend auf den Einzelnen abgestimmter Therapien mehr Menschen geheilt werden könnten.
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Milliarden haben Regierungen ausgegeben für das Grippemedikament Tamiflu, um gegen eine Pandemie gewappnet zu sein. Nun warnen Wissenschaftler: Die veröffentlichten Daten zu dem Mittel sind massiv geschönt.
Etwa für jeden fünften Bundesbürger liegen sie bereit: Grippemittel, die im Falle einer Pandemie...
QUELLE: www.sueddeutsche.de
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Etwa für jeden fünften Bundesbürger liegen sie bereit: Grippemittel, die im Falle einer Pandemie...
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Hohe Homocystein- Spiegel beschleunigen möglicherweise die Progression einer Alzheimer- Demenz: Zumindest bei relativ jungen Alzheimerkranken gehen hohe Plasmawerte mit einem schnellen kognitiven Abbau einher...
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Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, leben gefährlich. Sie kommen regelmäßig mit Schädlingsbekämpfungsmitteln in Kontakt – und die schädigen offenbar auf Dauer das Gehirn. Dies geht aus einer 1997 begonnenen Langzeitstudie des französischen Instituts für Volksgesundheit, Epidemieforschung und Entwicklung hervor, die in der Wissenschaftszeitung „Occupational and Environmental Medicine“ erschienen ist.
Für die von der Wissenschaftlerin Isabelle Baldi geleitete Studie wurden 614 Arbeiter im Abstand von vier oder fünf Jahren zwei Mal neurologischen Tests unterzogen. In den Untersuchungen, die zur Früherkennung von Demenzkrankheiten wie Alzheimer dienen, testete das Forscherteam unter anderem das Gedächtnis, das Sprachvermögen und die Reaktionsfähigkeit. Die zwischen 50 und 60 Jahre alten Arbeiter wurden in vier Gruppen unterteilt – je nachdem, wie stark sie in den vorangegangenen 20 Jahren Schädlingsbekämpfungsmitteln ausgesetzt waren, die auch Krebs auslösen können.
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Für die von der Wissenschaftlerin Isabelle Baldi geleitete Studie wurden 614 Arbeiter im Abstand von vier oder fünf Jahren zwei Mal neurologischen Tests unterzogen. In den Untersuchungen, die zur Früherkennung von Demenzkrankheiten wie Alzheimer dienen, testete das Forscherteam unter anderem das Gedächtnis, das Sprachvermögen und die Reaktionsfähigkeit. Die zwischen 50 und 60 Jahre alten Arbeiter wurden in vier Gruppen unterteilt – je nachdem, wie stark sie in den vorangegangenen 20 Jahren Schädlingsbekämpfungsmitteln ausgesetzt waren, die auch Krebs auslösen können.
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Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger rief am 6. Dezember den Finanznotstand in seinem Bundesstaat aus und schlug im gleichen Atemzug drastische Einsparungen in Höhe von 9,9 Mrd. Dollar vor allem in den Bereichen Gesundheitsbeihilfen und -dienstleistungen vor. Gouverneur Schwarzenegger scheint endlich zu erkennen, wovor wir bereits seit Jahren warnten: Unser derzeitiges Gesundheitssystem mit seiner sich auf Medikamente und chirurgische Eingriffe stützenden Schulmedizin wird jedes Staatswesen, das dumm genug ist, sich von ihm abhängig zu machen, in den Bankrott treiben.
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An der Entstehung der Alzheimer-Demenz scheinen auch neuronale Mitochondrien beteiligt zu sein. Ginkgo-Spezial-extrakt schützt die Mitochondrien und kann so direkt in die Pathogenese der Krankheit eingreifen.
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Patienten mit schwerer COPD haben meist einen Vitamin-D-Mangel. Die Betroffenen profitieren möglicherweise von der Vitamin-Supplementation.
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Wenn Patienten und Ärzte bei Prozessen mit einem positiven Grundsatzurteil rechnen können, lenken private Krankenversicherer oftmals vorher ein. Eine BGH-Richterin hat nun über diese Praxis im Fall der Lasik-Op berichtet.
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Kaum eine Berufsgruppe verteidigt Ihre Pfründe so erfolgreich wie die Ärzteschaft. Rund eine Milliarde Euro mehr Honorar bekommen die Ärzte im kommenden Jahr nach Berechnungen der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Während wir Beitragszahler Abstriche hinnehmen müssen durch die steigenden Beiträge, verdienen die Mediziner nach kräftigen Honorarsteigerungen in den zurückliegenden Jahren damit nochmals deutlich mehr.
QUELLE: SWR Fernsehen
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Berlin (RPO). Getränke mit Fruchtzucker (Fructose) können ungesund sein. Fruchtzucker steht im Verdacht, Übergewicht zu fördern. In großen Mengen wird er nicht immer vollständig im Darm aufgenommen, was zu Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall führen kann. Mit Fruchtzucker gesüßte Limonaden oder Orangensaft erhöhen bei Frauen zudem das Risiko für Gichterkrankungen.
QUELLE: RP-Online
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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Patientinnen und Patienten,sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe Sie in den letzten 3 Wochen über die von mir eingereichte Petition beim deutschen Bundestag wiederholt informiert, mit der wir erreichen wollen, dass die geplante Gesetzesänderung des Lebensmittel - und Futtermittelgesetzes in der Art wie vorliegend nicht durchgesetz wird.
Die verhamlosenden Stellungnahmen zahlreicher Politiker - eine standardisierte sich wiederholende Antwort, die alle erhalten haben, die um eine persönliche Stellungnahme gebeten haben zeigt zwar, dass die Thematik diskutiert wird, ändert aber nichts an der Tatsache, dass im Originalgesetzesentwurf steht:
1. Dass Nahrungsergänzungsmittel keine Lebensmittel mehr sein sollen (alle Politiker, welche geantwortet haben behaupten, dass Nahrungsergänzungen nach wie vor Lebensmittel seien).
2. Die Inhaltstoffe der Nahrungsergänzungen zulassungspflichtig werden sollen
3. Die geforderten Zulassungskriterien im Originalgesetzesentwurf in keinster Weise beschrieben werden( Zulassungsstudien können hundertausende oder mehrere Millionen Euro je Inhaltstoff kosten !)
4. Es nicht mit einer Preiserhöhung zu rechnen sei für diese Nahrungsergänzungen !
5. Die Unternehmen, welche Hersteller der NEM seien, finanziell nicht belastet werden würden (wer dann, wir, die Bürger ?)
6. Die Inhaltstoffe, die unter Zulassungspflicht gestellt werden sollen, nicht benannt werden!
Könnten das ganz "zufälligerweise " genau die Naturstoffe sein, welche in der ernährungsadjuvanten Behandlung des gemeinsamen Krankheitsprinzips der heutigen Zivilisationskrankheiten (Diabetes, Arteriosklerose, Übergewicht, Bluthochdruck, Rheuma, Gicht, Krebs) - die Entzündung - von uns eingesetzt werden ? (ich betone : Ernährung begleitend eingesetzt werden).
Kann es sein, dass diese natürlichen Inhaltstoffe unter dem Deckmantel "des Verbraucherschutzes" plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen sollen, obwohl wir diese in über 2000 dokumentierten Krankheitsdiagnosen erfolgreich mit eingesetzt haben als ernährungsadjuvante Begleitmaßnahmen ?
Offensichtlich haben selbst einige Hp-Berufsverbände Scheuklappen aufgesetzt und verhamlosen die mögliche Absicht dieses Gesetzes.
Liebe Mitmenschen, haben Verbandsfunktionäre und Politiker gelernt in der Masse zu treffender politischer Entscheidungen und zu verabschiedender Gesetze deren versteckte Absicht zu erkennen und rechtzeitig abzuwenden ?
Petitionsbegründung von Heinrich Kremer als PDF-Datei weiter
ich habe Sie in den letzten 3 Wochen über die von mir eingereichte Petition beim deutschen Bundestag wiederholt informiert, mit der wir erreichen wollen, dass die geplante Gesetzesänderung des Lebensmittel - und Futtermittelgesetzes in der Art wie vorliegend nicht durchgesetz wird.
Die verhamlosenden Stellungnahmen zahlreicher Politiker - eine standardisierte sich wiederholende Antwort, die alle erhalten haben, die um eine persönliche Stellungnahme gebeten haben zeigt zwar, dass die Thematik diskutiert wird, ändert aber nichts an der Tatsache, dass im Originalgesetzesentwurf steht:
1. Dass Nahrungsergänzungsmittel keine Lebensmittel mehr sein sollen (alle Politiker, welche geantwortet haben behaupten, dass Nahrungsergänzungen nach wie vor Lebensmittel seien).
2. Die Inhaltstoffe der Nahrungsergänzungen zulassungspflichtig werden sollen
3. Die geforderten Zulassungskriterien im Originalgesetzesentwurf in keinster Weise beschrieben werden( Zulassungsstudien können hundertausende oder mehrere Millionen Euro je Inhaltstoff kosten !)
4. Es nicht mit einer Preiserhöhung zu rechnen sei für diese Nahrungsergänzungen !
5. Die Unternehmen, welche Hersteller der NEM seien, finanziell nicht belastet werden würden (wer dann, wir, die Bürger ?)
6. Die Inhaltstoffe, die unter Zulassungspflicht gestellt werden sollen, nicht benannt werden!
Könnten das ganz "zufälligerweise " genau die Naturstoffe sein, welche in der ernährungsadjuvanten Behandlung des gemeinsamen Krankheitsprinzips der heutigen Zivilisationskrankheiten (Diabetes, Arteriosklerose, Übergewicht, Bluthochdruck, Rheuma, Gicht, Krebs) - die Entzündung - von uns eingesetzt werden ? (ich betone : Ernährung begleitend eingesetzt werden).
Kann es sein, dass diese natürlichen Inhaltstoffe unter dem Deckmantel "des Verbraucherschutzes" plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen sollen, obwohl wir diese in über 2000 dokumentierten Krankheitsdiagnosen erfolgreich mit eingesetzt haben als ernährungsadjuvante Begleitmaßnahmen ?
Offensichtlich haben selbst einige Hp-Berufsverbände Scheuklappen aufgesetzt und verhamlosen die mögliche Absicht dieses Gesetzes.
Liebe Mitmenschen, haben Verbandsfunktionäre und Politiker gelernt in der Masse zu treffender politischer Entscheidungen und zu verabschiedender Gesetze deren versteckte Absicht zu erkennen und rechtzeitig abzuwenden ?
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Neuer Ansatz für Behandlungen von Parkinson und Alzheimer
Entzündungsreaktionen im Körper könnten an einigen fortschreitenden Krankheiten des Nervensystems wie Parkinson beteiligt sein. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Lausanne, die im Fachmagazin "Nature" publiziert wurde. Ausgelöst wird die Reaktion durch den Eiweißkomplex Inflammosom, den der Lausanner Forscher Jürg Tschopp im Jahr 2002 entdeckt hatte.
Laut den Schweizern ist Inflammosom gemäß neuen Studien auch an Krankheiten wie Gicht oder Diabetes beteiligt. Trotz der Behandlungserfolge liegen die molekularen Mechanismen, die die Aktivität des Inflammosoms steuern, noch weitgehend im Dunkeln. In der neuen Studie konnten die Lausanner nachweisen, dass der Eiweißkomplex als eine Art Regler der Energieproduktion in den Zellen dient.
Stress führt dazu, dass die Mitochondrien zu stark aktiviert werden. Diese werden beschädigt und produzieren Abfälle. Normalerweise werden diese Abfälle aber durch die Autophagozytose eliminiert und wiederverwertet.
Hier kommen die Entzündungen ins Spiel: Wie die Lausanner Forscher nachweisen konnten, stoppt die Autophagozytose das Inflammosom und damit die Entzündungsreaktion. Fehler in diesem Wiederverwertungssystem kaputter Mitochondrien sind Mitverursacher von einigen fortschreitenden Nervenkrankheiten wie Parkinson.
Die Studie zeige also, dass das Inflammosom bei der Entstehung solcher Krankheiten eine Rolle spiele, schreibt die Uni Lausanne. Dadurch könnten sich möglicherweise neue Therapieansätze gegen Parkinson oder Alzheimer ergeben. (moe)
Quelle: NATURE
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Laut den Schweizern ist Inflammosom gemäß neuen Studien auch an Krankheiten wie Gicht oder Diabetes beteiligt. Trotz der Behandlungserfolge liegen die molekularen Mechanismen, die die Aktivität des Inflammosoms steuern, noch weitgehend im Dunkeln. In der neuen Studie konnten die Lausanner nachweisen, dass der Eiweißkomplex als eine Art Regler der Energieproduktion in den Zellen dient.
Stress führt dazu, dass die Mitochondrien zu stark aktiviert werden. Diese werden beschädigt und produzieren Abfälle. Normalerweise werden diese Abfälle aber durch die Autophagozytose eliminiert und wiederverwertet.
Hier kommen die Entzündungen ins Spiel: Wie die Lausanner Forscher nachweisen konnten, stoppt die Autophagozytose das Inflammosom und damit die Entzündungsreaktion. Fehler in diesem Wiederverwertungssystem kaputter Mitochondrien sind Mitverursacher von einigen fortschreitenden Nervenkrankheiten wie Parkinson.
Die Studie zeige also, dass das Inflammosom bei der Entstehung solcher Krankheiten eine Rolle spiele, schreibt die Uni Lausanne. Dadurch könnten sich möglicherweise neue Therapieansätze gegen Parkinson oder Alzheimer ergeben. (moe)
Quelle: NATURE
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Plants contain numerous polyphenols, which have been shown to reduce inflammation and hereby to increase resistance to disease. Examples of such polyphenols are isothiocyanates in cabbage and broccoli, epigallocatechin in green tee, capsaicin in chili peppers, chalones, rutin and naringenin in apples, resveratrol in red wine and fresh peanuts and curcumin/curcuminoids in turmeric. Most diseases are maintained by a sustained discreet but obvious increased systemic inflammation. Many studies suggest that the effect of treatment can be improved by a combination of restriction in intake of proinflammatory molecules such as advanced glycation end products (AGE), advanced lipoperoxidation end products (ALE), and rich supply of antiinflammatory molecules such as plant polyphenols. To the polyphenols with a bulk of experimental documentation belong the curcuminoid family and especially its main ingredient, curcumin. This review summarizes the present knowledge about these turmericderived ingredients, which have proven to be strong antioxidants and inhibitors of cyclooxigenase-2 (COX-2), lipoxygenase (LOX) and nuclear factor kappa B (NF-kappaB) but also AGE. A plethora of clinical effects are reported in various experimental diseases, but clinical studies in humans are few. It is suggested that supply of polyphenols and particularly curcuminoids might be value as complement to pharmaceutical treatment, but also prebiotic treatment, in conditions proven to be rather therapy-resistant such as Crohn's, long-stayed patients in intensive care units, but also in conditions such as cancer, liver cirrhosis, chronic renal disease, chronic obstructive lung disease, diabetes and Alzheimer's disease.
Quelle: Institute of Hepatology, University College London Medical School, London.
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Quelle: Institute of Hepatology, University College London Medical School, London.
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24.11.2010 Hypoallergene Babynahrung
Das Risiko, an Typ1 Diabetes zu erkranken, wird offenbar auch durch die Ernährung beeinflusst. Einer neuen Studie zufolge lässt sich das Risiko senken, wenn Säuglinge mit positiver Familienanamnese hypoallergene Babynahrung erhalten, in der Kuhmilchproteine weitgehend hydrolysiert sind. In der Studie waren die Säuglinge der Verumgruppe nach dem Abstillen mindestens zwei Monate lang mit der hypoallergenen Nahrung gefüttert worden. Sie entwickelten bis zum Alter von zehn Jahren nur halb so häufig mindestens einen bzw. mindestens zwei diabetestypische Autoantikörper wie Säuglinge, die Kuhmilch bekommen hatten (17 VS. 30% bzw. 7 vs. ,6%). Die Untersuchung mit 230 Kindern ist Teil einer noch laufenden größeren Studie, die endgültig Aufschluss über den Nutzen dieser Intervention bringen soll.
QUELLE: N Engl J Med 2010; 36P900-1908
QUELLE: N Engl J Med 2010; 36P900-1908
Bei Krebs-Patienten lässt sich während einer Chemooder Radiotherapie durch gezielte Zufuhr von Mikronährstoffen eine Verbesserung der Mangelzustände erreichen. Tumorpatienten weisen ein hohes Risiko für eine Mangelernährung auf. Eine adäquate Energiezufuhr und die Supplementierung von Mikronährstoffen kann
einer Unterversorgung gezielt entgegen wirken.
QUELLE: aerztezeitung.de
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einer Unterversorgung gezielt entgegen wirken.
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An der Klinik für Innere Medizin A des Universitätsklinikums Greifswald wurde Anfang des Jahres eine neue Behandlungsmethode eingeführt, die Tumorzellen direkt im Gallengang angreifen soll. Diese so genannte fotodynamische Therapie (PDT) durch Laserlicht ist ein noch relativ neues Behandlungsprinzip, das insbesondere Patienten mit Gallengangkrebs besser helfen soll. Inzwischen haben bereits zwölf Patienten das spezielle Verfahren durchlaufen, das momentan im Land nur in Greifswald angeboten wird.
QUELLE: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald weiter
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WIESBADEN (fst). Die demografische Alterung in Deutschland wird den Altersdurchschnitt der Patienten und das Indikationsspektrum stark verändern. Das geht aus am Montag vom Statistischen Bundesamt vorgelegten neuen Modellrechnungen hervor.
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"Eine Standardtherapie bei Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium besteht in der Unterdrückung männlicher Sexualhormone. Zu den teils heftigen bereits bekannten Nebenwirkungen dieser Behandlungsform kommt nun allerdings eine weitere hinzu: Das Darmkrebsrisiko steigt durch die Hormontherapie um 30 bis 40 Prozent. Das hat ein internationales Forscherteam durch statistische Erhebungen herausgefunden. Das Risiko stieg demnach umso stärker an, je länger die Therapie andauerte."
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New York – Im Gegensatz zu verbreiteten Annahmen über das Krebsrisiko nach Strahlenexposition zeigt eine neue Studie, dass die Strahlung für Erwachsene ebenso gefährlich ist wie für Kinder und Jugendliche.
Eine jetzt im Journal of the National Cancer Institute (doi: 10.1093/jnci/djq346) veröffentlichte Arbeit von Wissenschaftlern der Columbia University in New York enthält eine erneute Analyse der Daten von Überlebenden der Atombomben-Angriffe in Japan.
„Laut epidemiologischen Studien weisen Kinder und Jugendliche ein höheres Krebsrisiko auf, wenn sie mit Strahlen jeglicher Art belastet werden“, schreiben die Autoren. Ebenso deuteten einige Ergebnisse darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit, an einem Tumor zu erkranken, geringer sei, je älter eine Person zum Zeitpunkt der Strahlenexposition ist.
Quelle: aerzteblatt.de
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Eine jetzt im Journal of the National Cancer Institute (doi: 10.1093/jnci/djq346) veröffentlichte Arbeit von Wissenschaftlern der Columbia University in New York enthält eine erneute Analyse der Daten von Überlebenden der Atombomben-Angriffe in Japan.
„Laut epidemiologischen Studien weisen Kinder und Jugendliche ein höheres Krebsrisiko auf, wenn sie mit Strahlen jeglicher Art belastet werden“, schreiben die Autoren. Ebenso deuteten einige Ergebnisse darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit, an einem Tumor zu erkranken, geringer sei, je älter eine Person zum Zeitpunkt der Strahlenexposition ist.
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Bezahlte Forschung
Schwere Vorwürfe gegen die Pharmaindustrie: Medikamentenhersteller nutzen laut Forschern ihren finanziellen Einfluss, um Arzneimittelstudien zu verzerren. Zu diesem Ergebnis kommen die Mediziner nach einer Analyse Dutzender Studien. Ihre Forderung: Sicherheit soll vor Umsatz gehen.
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Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme und Demenz: Weltweit leiden immer mehr Menschen an chronischen Krankheiten, Tendenz weiter steigend. Für die klammen Gesundheitssysteme ist das Gift. Dabei könnten sich kleine Veränderungen im Verhalten von Einzelnen groß auswirken.
Chronische Erkrankungen nehmen weltweit zu. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge leiden geschätzte 177 Millionen Menschen an Diabetes, zwei Drittel davon leben in Entwicklungsländern. Im Jahr 2030 werden es mehr als doppelt so viele sein, prognostiziert die WHO. Mehr als eine Milliarde Menschen sind übergewichtig. Über zwölf Millionen Menschen sterben jährlich an Herzinfarkten und Gehirnschlägen. Weltweit gehen knapp 60 Prozent aller 57 Millionen Todesfälle pro Jahr auf das Konto von Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes, Fettleibigkeit, Krebs und Atemwegserkrankungen.
Autor: Lea Wolz
Quelle: stern.de
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Chronische Erkrankungen nehmen weltweit zu. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge leiden geschätzte 177 Millionen Menschen an Diabetes, zwei Drittel davon leben in Entwicklungsländern. Im Jahr 2030 werden es mehr als doppelt so viele sein, prognostiziert die WHO. Mehr als eine Milliarde Menschen sind übergewichtig. Über zwölf Millionen Menschen sterben jährlich an Herzinfarkten und Gehirnschlägen. Weltweit gehen knapp 60 Prozent aller 57 Millionen Todesfälle pro Jahr auf das Konto von Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes, Fettleibigkeit, Krebs und Atemwegserkrankungen.
Autor: Lea Wolz
Quelle: stern.de
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Die Ursache des Morbus Parkinson wird seit langem in einer Schädigung der Mitochondrien vermutet. Eine Forschergruppe führt sie in Science Translational Medicine (2010; 2: 52ra73) jetzt auf einen Defekt in dem Master-Gen der Atmungskette zurück - was neue therapeutische Perspektiven eröffnen könnte.
Obwohl das Gehirn nur 2 Prozent des Körpergewichts ausmacht, verbraucht es 20 Prozent der Energie. Funktionsstörungen in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, können deshalb schwere Folgen haben, zu denen unter anderem der Morbus Parkinson zählt.
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Obwohl das Gehirn nur 2 Prozent des Körpergewichts ausmacht, verbraucht es 20 Prozent der Energie. Funktionsstörungen in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, können deshalb schwere Folgen haben, zu denen unter anderem der Morbus Parkinson zählt.
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Wer gut schlafen will, sollte abends nicht in helle Computer-Displays starren. Denn sie bringen die innere Uhr des Menschen aus dem Takt.
E-Mails schreiben, auf Facebook tratschen oder im Netz einkaufen: Es gibt viele gute Gründe, um abends vor dem Rechner zu sitzen. Doch wer kurz vor dem Schlafengehen auf helle PC- oder Notebook-Displays starrt, schläft oft schlechter. Denn das Licht der Geräte bringt die innere Uhr des Menschen gewaltig aus dem Takt, wie verschiedene Untersuchungen vermuten lassen.
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Weltweit leiden etwa 37 Millionen Menschen unter Demenz, die meisten von ihnen ausgelöst durch Alzheimer. Vitamin B könnte einer neuen Studie zufolge möglicherweise eine wirksame und preiswerte Waffe gegen Altersdemenz sein. Bei der Untersuchung von Forschern der britischen Universität Oxford und aus Norwegen zeigte sich, dass die tägliche Einnahme des Vitamins bei älteren Menschen den Hirnschwund eindämmen und damit Demenz vorbeugen kann. Vorgestellt wurden die Ergebnisse am Donnerstag in der Online-Zeitschrift "PlosOne". Die Resultate müssten nun in weiteren Studien überprüft werden.
Das Zurückgehen der kognitiven Leistungsfähigkeit ist den Forschern zufolge ein natürlicher Teil des Alterungsprozesses. Bei Menschen mit Anzeichen eines "mild cognitive impairment" (MCI), einer Art Vorstufe von Alzheimer und anderen Demenz-Typen mit kleineren Gedächtnislücken und Sprachproblemen, zeige sich die Entwicklung jedoch stärker als bei anderen. Vor allem diesen Patienten, die sehr oft eine Demenz entwickeln, könne durch Vitamin B womöglich geholfen werden.
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Das Zurückgehen der kognitiven Leistungsfähigkeit ist den Forschern zufolge ein natürlicher Teil des Alterungsprozesses. Bei Menschen mit Anzeichen eines "mild cognitive impairment" (MCI), einer Art Vorstufe von Alzheimer und anderen Demenz-Typen mit kleineren Gedächtnislücken und Sprachproblemen, zeige sich die Entwicklung jedoch stärker als bei anderen. Vor allem diesen Patienten, die sehr oft eine Demenz entwickeln, könne durch Vitamin B womöglich geholfen werden.
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Wiederholter Gebrauch von Antibiotika verdrängt positive Darmbakterien nachhaltig
Der wiederholte Gebrauch von Antibiotika hat langfristige Konsequenzen für gutartige Bakterien im menschlichen Darm. Das haben US-Wissenschaftler durch eine Studie bestätigt, in der die Bakterienpopulationen im Darm dreier Frauen über einen Zeitraum von zehn Monaten untersucht worden waren. Nach einmaliger Gabe des Antibiotikums Ciprofloxacin erholte sich die Darmflora nach kurzer Zeit wieder. Doch eine zweite Verabreichung nach sechsmonatiger Pause veränderte die Bakteriengesellschaft nachhaltig.
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14.09.2010 Probiotika gegen Neurodermitis
Eine plazebokontrollierte Studie in Norwegen zeigte, dass Probiotika Kleinkinder vor Neurodermitis schützen können.
211 Frauen konsumierten am Ende der Schwangerschaft und drei Monate in der Stillzeit Probiotika. Nur 29 Kinder der Probiotika-, aber 48 der Plazebogruppe waren mit zwei Jahren erkrankt. Das Heuschnupfen- und Asthmarisiko sowie die Atopie-Neigung blieben unbeeinflusst.
Quelle: Praxis-Depesche 7/8/2010
211 Frauen konsumierten am Ende der Schwangerschaft und drei Monate in der Stillzeit Probiotika. Nur 29 Kinder der Probiotika-, aber 48 der Plazebogruppe waren mit zwei Jahren erkrankt. Das Heuschnupfen- und Asthmarisiko sowie die Atopie-Neigung blieben unbeeinflusst.
Quelle: Praxis-Depesche 7/8/2010
Ein erniedrigter Vitamin-D-Spiegel ist bei Rheumapatienten eher die Regel als die Ausnahme, bleibt aber meist unerkannt. Das hat Konsequenzen unter anderem für die Krankheitsaktivität.
Bisher wurde dem Vitamin D in der Rheumatologie wenig Aufmerksamkeit geschenkt - es sei denn in der Osteoporosetherapie. Aber nicht erst wenn der Knochenschwund manifest ist, sollte über die Substitution dieses Hormons nachgedacht werden. Denn zum einen spielt das Hormon eine entscheidende Rolle für Knochenmetabolismus und neuromuskuläre Koordination, zum anderen sind Patienten mit entzündlich-rheumatischen Krankheiten häufig unterversorgt. Das belegen mehrere aktuell beim europäischen Rheumakongress EULAR 2010 vorgestellte Studien.
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Bisher wurde dem Vitamin D in der Rheumatologie wenig Aufmerksamkeit geschenkt - es sei denn in der Osteoporosetherapie. Aber nicht erst wenn der Knochenschwund manifest ist, sollte über die Substitution dieses Hormons nachgedacht werden. Denn zum einen spielt das Hormon eine entscheidende Rolle für Knochenmetabolismus und neuromuskuläre Koordination, zum anderen sind Patienten mit entzündlich-rheumatischen Krankheiten häufig unterversorgt. Das belegen mehrere aktuell beim europäischen Rheumakongress EULAR 2010 vorgestellte Studien.
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Mehr als drei Kilogramm Reis isst jeder Deutsche im Jahr. Die Zeitschrift „Ökotest“ hat miese Noten verteilt: Nahezu alle gängigen Markenprodukte sind schadstoffbelastet.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wie bereits in unserer Rundmail vom 6. August 2010 angekündigt, finden Sie nunmehr den Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches sowie anderer Vorschriften vom 16.07.2010 auf unsrer Homepage.
Wir hatten Ihnen bereits einige Stellungnahmen Dritter zu ihrer Infomation und ersten Meinungsbildung übermmittelt. Wir haben unseren lebensmittelrechtlichen Beirat, Rechtsanwalt Dr. Thomas Büttner, der seinerzeit das "OPC"-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts erstritten hat, um seine Meinung zu dem Gesetzentwurf gegeben.
Die Äußerung von Dr. Büttner lesen Sie hier weiter
wie bereits in unserer Rundmail vom 6. August 2010 angekündigt, finden Sie nunmehr den Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches sowie anderer Vorschriften vom 16.07.2010 auf unsrer Homepage.
Wir hatten Ihnen bereits einige Stellungnahmen Dritter zu ihrer Infomation und ersten Meinungsbildung übermmittelt. Wir haben unseren lebensmittelrechtlichen Beirat, Rechtsanwalt Dr. Thomas Büttner, der seinerzeit das "OPC"-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts erstritten hat, um seine Meinung zu dem Gesetzentwurf gegeben.
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Artikel von Tony Isaacs, Journalist
(NaturalNews) For years now, many of us who advocate natural health and natural approaches to beating cancer have warned against the dangers and the ineffectiveness of chemotherapy. The following report presented at the 27th Annual San Antonio Breast Cancer Symposium illustrates how chemo actually spreads cancer cells, as well as points out how little we are being told about the dangers of chemo:
"German investigators from Friedrich-Schiller University in Jena, have shown that taxol (the "gold standard of chemo") causes a massive release of cells into circulation.
"Such a release of cancer cells would result in extensive metastasis months or even years later, long after the chemo would be suspected as the cause of the spread of the cancer. This little known horror of conventional cancer treatment needs to be spread far and wide, but it is not even listed in the side effects of taxol."
As has oft been stated, chemo does not cure cancer - it merely attempts to eliminate the tumors and cancer cells that are symptoms of the underlying causes of cancer, and does so with little success and great risks. In some instances it may appear to eliminate tumors and cancer cell masses, though most often it merely destroys some of the cancer cells. In the process, it often inflicts a very high price.
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"German investigators from Friedrich-Schiller University in Jena, have shown that taxol (the "gold standard of chemo") causes a massive release of cells into circulation.
"Such a release of cancer cells would result in extensive metastasis months or even years later, long after the chemo would be suspected as the cause of the spread of the cancer. This little known horror of conventional cancer treatment needs to be spread far and wide, but it is not even listed in the side effects of taxol."
As has oft been stated, chemo does not cure cancer - it merely attempts to eliminate the tumors and cancer cells that are symptoms of the underlying causes of cancer, and does so with little success and great risks. In some instances it may appear to eliminate tumors and cancer cell masses, though most often it merely destroys some of the cancer cells. In the process, it often inflicts a very high price.
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Kohl, Senf und Meerrettich - diese Kreuzblütler sind nach einer großen prospektiven Studie scharfe Gegner des Prostatakarzinoms. Den präventiven Effekt der enthaltenen Glukosinolate haben Epidemiologen des Krebsforschungszentrums in Heidelberg belegt. Bei etwa 11 500 Männern berechneten sie die Aufnahme nach einem Ernährungsfragebogen (Uro-News 2010; 5: 59). Jenes Viertel, das am meisten dieser sekundären Pflanzenstoffe verzehrte, hatte in zehn Jahren ein um 32 Prozent niedrigeres Prostata-Ca-Risiko als das Viertel mit dem geringsten Konsum.
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Spurenelement spielt wichtige Rolle bei der Entwicklung von Eizellen
US-Forscher haben eine Entdeckung gemacht, die die Erfolgsquote natürlicher und künstlicher Befruchtungen künftig möglicherweise erhöhen könnte: Wie die Wissenschaftler bei Versuchen mit Mäusen herausfanden, benötigen heranreifende Eizellen große Mengen Zink, um den letzten Schritt zur befruchtungsfähigen Geschlechtszelle bewältigen zu können. Ist der Gehalt des Spurenelements in den Eizellen zu niedrig, verharren diese in einer Art Warteschleife. In künftigen Studien wollen die Forscher nun untersuchen, ob eine besonders zinkreiche Ernährung Einfluss auf den Zinkgehalt in den Eizellen und damit auf die Fruchtbarkeit einer Frau hat.
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Überreaktion des Immunsystems begünstigt Blasenentzündungen
Wer immer wieder unter Blasenentzündungen leidet, hat möglicherweise eher ein übereifriges als ein zu schwaches Immunsystem. Das schließen US-Forscher jetzt aus einer Studie an Mäusen, die sie gezielt mit typischen Erregern von Harnwegsinfektionen infiziert hatten. Danach bildeten sich zwei Gruppen von Tieren – eine, die problemlos mit der Infektion fertig wurde und eine, die unter heftigen Beschwerden litt und bei der sich anschließend eine chronische Blasenentzündung entwickelte. Der Hauptunterschied war dabei offenbar die anfängliche Reaktion des Immunsystems: In der ersten Gruppe fiel sie nur moderat aus, während sie in der zweiten extrem stark war. Diese überschießende Abwehrreaktion verändere vermutlich die Schleimhaut der Blase derart, dass diese kommenden Erregern nichts mehr entgegenzusetzen habe.
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BRESLAU (ob). Besteht bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz zusätzlich ein Eisenmangel, so ist dies - auch unabhängig von einer gleichzeitig bestehenden Anämie - als ein prognostisch ungünstiges Zeichen zu bewerten. Zu diesem Schluss gelangt eine Arbeitsgruppe um Professor Piotr Ponikowski aus Breslau auf Basis einer Follow-up-Untersuchung bei 546 Patienten mit stabiler systolischer Herzinsuffizienz.
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Chili-Wirkstoff Capsaicin senkt Bluthochdruck
Der Chili-Scharfmacher Capsaicin hat eine entspannende Wirkung auf die Blutgefäße und senkt dadurch den Blutdruck. Das haben chinesische Forscher an Laborratten gezeigt, die unter chronischem Bluthochdruck litten. Die kontinuierliche Aufnahme von Capsaicin über die Ernährung führte bei den Versuchstieren zu einer vermehrten Ausschüttung von Stickstoffmonoxid. Dieser Botenstoff führt zur Entspannung der Blutgefäße, erklären die Wissenschaftler das Wirkprinzip des scharfen Inhaltsstoffs der Chilischote. Einen Hinweis darauf, dass Capsaicin auch beim Menschen den Blutdruck senkt, sehen die Wissenschaftler in der geringeren Verbreitung von Bluthochdruck bei Bevölkerungsgruppen mit hohem Konsum von Chilis.
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Studie zeigt: Schwächeres Herz und älteres Gehirn gehen Hand in Hand
Die Gesundheit von Herz und Hirn hängen eng zusammen, haben US-Mediziner entdeckt: Erbringt das Herz beim Pumpen eine eher unterdurchschnittliche Leistung, altert das Gehirn schneller. Das gilt selbst dann, wenn keine Herz-Kreislauf-Erkrankung vorliegt und die Pumpleistung am unteren Ende des Normbereichs liegt – ein Befund, den die Wissenschaftler nach eigenen Angaben überraschend und auch beunruhigend finden. Ob die beschleunigte Hirnalterung allerdings auf Dauer tatsächlich Auswirkungen auf die geistige Leistungsfähigkeit hat, müsse erst in weiteren Studien untersucht werden, sagen die Forscher. Es sei daher noch etwas früh, konkrete Empfehlungen auszusprechen.
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Ein externes Gutachtergremium hat der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) empfohlen, die vor zweieinhalb Jahren ausgesprochene beschleunigte Zulassung des Antikörpers Bevacizumab (Avastin®) zur First-line-Therapie des fortgeschrittenen Mammakarzinoms zurückzunehmen – aufgrund der Resultate zweier klinischer Studien, die hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind.
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Studie: Tinnitus durch Handy-Telefonate möglich
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NEU-ISENBURG (eis). Omega-3-Fettsäuren haben sich bei der Therapie von Patienten mit Major Depression - aber ohne begleitende Angststörungen - als wirksam erwiesen.
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Laut einer aktuellen Studie ist Ingwer ein hervorragendes Mittel gegen Muskelkater – und obendrein zählt es nicht mal als Doping.Manchmal reicht schon ein Barfuß-Spaziergang durch weichen Sand. Eine Radtour zum Baggersee. Die falsche Sandale zur falschen Zeit. Der Bergsprint, den sich die untrainierte Wade zumutet. Und am Abend im Bett dann, dieser stechende Schmerz. Mit Lust zerrt man den verkaterten Muskel auseinander - hoffentlich klappt's. Wenn nicht, ist am nächsten Morgen alles nur noch schlimmer.
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Die mehrfach preisgekrönte Dokumentation "House of Numbers - The
HIV/AIDS Story is Being Rewritten" des US-Filmemachers Brent Leung
kann man sich jetzt auch komplett frei im Internet anschauen:
http://www.virusmyth.com/aids/video/blhouse.htm
Die "Los Angeles Times" z.B. schreibt zu "House of Numbers":
"Leung manages to present a barrage of intriguing theories debunking our generally accepted beliefs... There's no denying, however, the value of exploring such game-changing topics as how HIV-infection
numbers are cooked for monetary and political gain; how the effects of global poverty may have led to so many AIDS-related deaths; how such widely used AIDS drugs as AZT have, themselves, often proved fatal; and whether HIV really exists."
Das österreichische Nachrichtenmagazin "Profil" hat aus Anlass des Welt-AIDS-Kongresses, der am 18. Juli in Wien beginnt, einen kritischen Artikl zum Thema HIV/AIDS gebracht: "Der AIDS-Mythos: Hilft ein gutes Immunsystem gegen Ansteckung?"
Lesen Sie den vollständigen Artikel unter www.profil.at weiter
HIV/AIDS Story is Being Rewritten" des US-Filmemachers Brent Leung
kann man sich jetzt auch komplett frei im Internet anschauen:
http://www.virusmyth.com/aids/video/blhouse.htm
Die "Los Angeles Times" z.B. schreibt zu "House of Numbers":
"Leung manages to present a barrage of intriguing theories debunking our generally accepted beliefs... There's no denying, however, the value of exploring such game-changing topics as how HIV-infection
numbers are cooked for monetary and political gain; how the effects of global poverty may have led to so many AIDS-related deaths; how such widely used AIDS drugs as AZT have, themselves, often proved fatal; and whether HIV really exists."
Das österreichische Nachrichtenmagazin "Profil" hat aus Anlass des Welt-AIDS-Kongresses, der am 18. Juli in Wien beginnt, einen kritischen Artikl zum Thema HIV/AIDS gebracht: "Der AIDS-Mythos: Hilft ein gutes Immunsystem gegen Ansteckung?"
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LJUBLJANA (ikr). Kinder mit Zöliakie, die eine glutenfreie Diät konsequent einhalten, haben eine signifikant höhere Knochenmineraldichte als Kindern, die es mit der Diät nicht so genau nehmen.
Slowenische Forscher haben 55 Kinder und Jugendliche, die sich streng an glutenfreie Diät hielten, und 19 Kinder, die sich nicht genau an diese Ernährungsvorschrift hielten, zwei Jahre lang beobachtet. 71 Prozent der Kinder, die ihre Diät nicht genau einhielten, hatten eine niedrige Knochenmineraldichte, aber nur 38 Prozent der Kinder mit guter Compliance. Zöliakie-Kinder sollten außerdem gut mit Kalzium und Vitamin D versorgt werden.
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Slowenische Forscher haben 55 Kinder und Jugendliche, die sich streng an glutenfreie Diät hielten, und 19 Kinder, die sich nicht genau an diese Ernährungsvorschrift hielten, zwei Jahre lang beobachtet. 71 Prozent der Kinder, die ihre Diät nicht genau einhielten, hatten eine niedrige Knochenmineraldichte, aber nur 38 Prozent der Kinder mit guter Compliance. Zöliakie-Kinder sollten außerdem gut mit Kalzium und Vitamin D versorgt werden.
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Experten streiten über die Krebsfrüherkennung: Die einen glauben, dass sie Tumore rechtzeitig aufspürt und Leben rettet. Die anderen, dass sie viele unnötige Eingriffe verursacht.
Seit über 30 Jahren gibt es in Deutschland ein gesetzliches Krebs-Früherkennungsangebot. „Früh erkannt – heilbar“ heißt der Slogan der Deutschen Krebshilfe. Millionen Deutsche folgten diesem Leitspruch in der Annahme, den gefürchteten Krebs verhindern zu können. Frauen lassen beim Gynäkologen Brüste und Gebärmutterhals überprüfen, Männer ihre Prostata. Der männliche Eifer ließ allerdings lange Zeit zu wünschen übrig. Die Kampagnen von Krankenkassen und Gesellschaften wie der Deutschen Krebshilfe greifen erst in den letzten Jahren. 3,5 Millionen Männer nahmen 2008 die kostenlosen Untersuchungsangebote wahr – fast 20 Prozent mehr als zwei Jahre zuvor.
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Elektrolyt-Entgleisung oder Perforation sind oft Anlass für Intensivtherapie bei CED-Patienten.
MÜNCHEN. Bei Patienten mit chronisch-entzündlicher Darmerkrankung (CED) sind Komplikationen der Darmkrankheit und septische Komplikationen die häufigsten Ursachen für die Aufnahme auf eine Intensivstation. Das hat eine Erhebung an der TU München ergeben.
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NEU-ISENBURG (otc). Bei Patienten mit CED ist die Mikroflora im Darm verändert. So war in einer Studie bei Patienten mit M. Crohn unter anderem die Zellzahl des Bakteriums Faecalibacterium prausnitzii vermindert, bei C. ulcerosa dagegen fast unverändert. Das Bakterium produziert Buttersäure - die Hauptnahrungsquelle der Darmschleimhaut.
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An Knock-Out-Mäusen hat sich gezeigt: Fehlen die T-Zellen, lässt sich kein Schlaganfall auslösen.
LEIPZIG (pf). Das Immunsystem hat offenbar eine unerwartet große Bedeutung beim Schlaganfall und könnte die Ursache sogenannter Reperfusionsschäden erklären. Zurzeit ist unklar, weshalb bei der Wiedereröffnung verstopfter Gefäße Gewebeschäden auftreten. Das berichtete Professor Guido Stoll von der Neurologischen Klinik Würzburg beim Leipziger Schlaganfalltag.
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NEU-ISENBURG (eis). Bei Frauen mit Typ-2-Diabetes ist das Risiko für Ovarial-Karzinom in etwa verdoppelt und das für Kolon-Karzinom um 41 Prozent erhöht. Bei Männern mit Diabetes ist das Risiko für Prostatakrebs um 47 Prozent verringert. Das ergab eine Studie in Israel mit 16 721 Diabetikern und 83 874 gesunden Probanden einer Kontrollgruppe. Die Teilnehmer hatten im Jahr 2000 kein Krebs und waren acht Jahre lang beobachtet worden (Cancer Causes & Control 2010; 21: 879).
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ROCHESTER (hub). Ist Akupunktur nur Placebo oder wirkt sie darüber hinaus? Seit Langem läuft hier eine Debatte, nicht nur ideologisch, sondern auch wissenschaftlich. Schließlich hat eine Reihe von Studien ergeben: Es ist egal, wo genadelt wird, die Wirkung ist die Gleiche. Ob die Nadeln nach TCM in sogenannte Meridiane gesetzt werden oder nicht - der Schmerz wird gleichermaßen reduziert, war etwa das Ergebnis der GerAc-Studie.
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Unter Medizinern formiert sich Widerstand gegen die Preispolitik der Pharmakonzerne. In einem Gutachten für das Bundesgesundheitsministerium kritisieren die Experten im SPIEGEL fragwürdige Krebsmittel, die jährlich bis zu 100.000 Euro pro Patient kosten.
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Nahrung mit viel Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, Vitamin E und Folsäure scheint Alzheimer vorzubeugen
Es scheint sie tatsächlich zu geben, die richtige Diät gegen Alzheimer: Wer über die Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E und Folsäure zu sich nimmt, erkrankt seltener.
Ältere Menschen, die sich strikt an eine mediterrane Diät mit viel Fisch, viel Obst und Gemüse, aber wenig Rind- und Schweinefleisch halten, erkranken zu 40 Prozent seltener an Alzheimer als Menschen, die viel rotes Fleisch aber wenig Grünzeug konsumieren. Das haben US-Forscher aus New York schon vor einigen Jahren herausgefunden. Nun wollte das Team um Dr. Nikolaos Scarmeas wissen, ob auch andere Diäten der Erkrankung vorbeugen und ob es möglicherweise an einzelnen Nahrungsbestandteilen liegt, wenn bestimmte Diäten mit einem niedrigeren Alzheimerrisiko einhergehen.
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Ältere Menschen, die sich strikt an eine mediterrane Diät mit viel Fisch, viel Obst und Gemüse, aber wenig Rind- und Schweinefleisch halten, erkranken zu 40 Prozent seltener an Alzheimer als Menschen, die viel rotes Fleisch aber wenig Grünzeug konsumieren. Das haben US-Forscher aus New York schon vor einigen Jahren herausgefunden. Nun wollte das Team um Dr. Nikolaos Scarmeas wissen, ob auch andere Diäten der Erkrankung vorbeugen und ob es möglicherweise an einzelnen Nahrungsbestandteilen liegt, wenn bestimmte Diäten mit einem niedrigeren Alzheimerrisiko einhergehen.
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Wird es für werdende Mütter bald die Empfehlung geben, im ersten Trimenon Vitamin D einzunehmen, um bei den Kindern einer Multiplen Sklerose vorzubeugen? Darüber spekulieren australische Forscher, die einen Vitamin-D-Mangel in der Frühschwangerschaft als Risikofaktor für diese Erkrankung ermittelt haben.
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Frauen mit niedrigem Vitamin-D-Plasma-Spiegel haben bei Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen.
In einer prospektiven Kohortenstudie wurden insgesamt 512 Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium untersucht (In/Fo/Onkologie 2009, 12 (8): 18). Aus den Blutproben bei der Erstdiagnose wurden unter anderen die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel bestimmt. Die Frauen waren im Durchschnitt 50 Jahre alt. 192 Frauen hatten einen Vitamin-D-Mangel (unter 50 nmol/l) und 197 Frauen einen verringerten Vitamin-D-Spiegel (50 bis 72 nmol/l). Einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel (über 72 nmol/l) hatten nur 123 der Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.
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Auf der jährlich stattfindenden Konferenz der American Society of Nephrology in San Diego wurde kürzlich eine interessante Studie vorgestellt. Diese Studie ergab, dass Light-Limonade sich negativ auf die Nierenfunktion auswirkt. Die Studie belegte, dass erwachsene Frauen, die täglich mindestens 2 Dosen Light-Limonade tranken, innerhalb eines Jahrzehnts ca 30% ihrer Nierenfunktion einbüßten. Künstliche Süßstoffe wie Aspartam und Sucralose sind Verursacher von Nierenschäden.
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Die Einnahme von Vitamin E besserte bei knapp der Hälfte der Patienten mit nichtalkoholischer Steatohepatitis (NASH) die histologischen Veränderungen. Mit Placebo betrug dieser Anteil 19 Prozent, mit dem Diabetes-Medikament Pioglitazon 34 Prozent. 247 Patienten waren 96 Monate behandelt worden - nach Angaben der Autoren die größte randomisierte klinische Studie zu NASH
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Wer in hohem Maße mit kalorischen Süßungsmitteln versetzte Fertignahrungsmittel und Getränke aus industrieller Produktion konsumiert, muss mit ungünstigen Veränderungen seiner Lipidwerte rechnen. Dafür sprechen neue Daten einer Bevölkerungsstudie in den U
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Gute Mikroben in der Landluft: Bioaerosole können vor Allergien schützen
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Gute und böse Taten erhöhen die physische Kraft sowie die Willensstärke
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Das Rauchverbot in Restaurants und Bars der kanadischen Metropole Toronto zeigt deutliche Wirkung. Die Notaufnahmen in Kliniken haben jetzt etwa ein Drittel weniger Patienten mit akuten Herz-Kreislauf- und A
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"Macht Kiffen verrückt?" Das ist eine der häufigsten Fragen auf www.drugcom.de, dem Informations- und Beratungsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). zu Sucht und Drogen. Den Selbsttest "cannabis check" hat die BZgA deshalb durch
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Fettlebererkrankungen wie die nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH) sind systemische Erkrankungen. Die Therapie ist eine Herausforderung.
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Bilder von ausgedrückten Zigaretten verringern bei Rauchern die Lust auf den nächsten Zug. Das Suchtzentrum im Gehirn wird gehemmt, wie Forscher der Uni Würzburg in einer Studie herausgefunden haben.
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Ein Stoff im grünen Tee macht offenbar Ablagerungen unschädlich, die zum Beispiel im Gehirn von Alzheimer-Patienten gebildet werden und neurotoxisch sind.
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Frauen, die Kohlenhydrate vor allem aus Nahrungsmitteln mit hohem glykämischen Index beziehen, haben ein wesentlich höheres KHK-Risiko als Frauen, die sich wenig von solchen Lebensmitteln ernähren. Bei Männern ist dies einer aktuellen Studie zufolge aller
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07.04.2010 Duale Lipidoxidation: dem Krebs vorbeugen
Für die Prävention von Darmkrebs spielen Ernährung und ausgeglichener Lebensstil eine große Rolle. Neuste Forschungen haben ergeben, dass die Omega-3 Fettsäuren einen protektiven Effekt haben und dass das Verhältnis von Omega- 6 zu Omega 3- Fettsäuren das Darmkrebsrisiko entscheidend beeinflusst. Der wohlschmeckende Milchshake Lipidsana enthält eine ausgeklügelte Mischung aus Omega-3-Fettsäuren und mittelkettigen Fetten (MCT) und sorgt nachhaltig für ein gesundes Omega-3/Omega-6 Verhältnis und schützt damit vor Darmkrebs.
Bei der Entstehung von Darmkrebs spielen oftmals verschiedene Faktoren eine Rolle. Wissenschaftlicher Konsens besteht allerdings darin, dass der persönliche Lebensstil auf das Darmkrebsrisiko Einfluss nimmt. Insbesondere der Verzehr von Ballaststoffen reduziert das Darmkrebsrisiko deutlich. Aber auch Omega-3-Fettsäuren aus fetten Seefischen schützen vor der Erkrankung. Nach den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien halbiert der Verzehr von 100 Gramm Fisch am Tag das Risiko.
In der gastroenterologischen Fachzeitschrift GUT veröffentlichten im März dieses Jahres, englische Wissenschaftler die Ergebnisse einer Studie mit 55 Patienten, bei denen eine Genmutation zu Geschwülsten im Darm führte, den so genannten Polypen. 28 Patienten erhielten ein Präparat mit Omega-3-Fettsäuren. Die anderen 27 Patienten bekamen Plazebos verabreicht. Während nach sechs Monaten bei der Gruppe, die Plazebos einnahm, die Zahl der Polypen um fast zehn Prozent gestiegen war, sank sie bei der Gruppe, die Omega-3-Fettsäuren erhielt, um zwölf Prozent. Die Größe der Polypen wuchs in der Plazebo -Gruppe um 17 Prozent, bei der Gruppe mit den Omega-3-Präparaten schrumpften die Polypen um 12,5 Prozent.
Neben der ausreichenden Zufuhr von ungesättigten Omega-3-Fettsäuren mit der Nahrung spielt aber auch das Verhältnis von Omega-6/ Omega-3- Fettsäuren eine entscheidende Rolle in der Prävention von Darmkrebs. Auf Grund unserer heutigen Ernährung verzehren wir immer mehr Omega-6 und immer weniger Omega-3-Fettsäuren, da Fischmahlzeiten und das Fleisch frei lebender Tiere durch das Fleisch von Masttieren ersetzt wurde. Auf diese Weise nehmen die meisten Menschen heutzutage sogar bis zu 20fach zu viel der Omega-6-Fettsäuren zu sich. Das liegt an dem Überangebot an Omega-6-Fettsäuren, das in vielen Pflanzenölen wie zum Beispiel Sonnenblumen-, Mais-, Distelöl oder Margarine enthalten ist. Dieses ungünstige Verhältnis der beiden essentiellen Fettsäuren zueinander ist nach den Ergebnissen einer großen chinesischen Bevölkerungsstudie mit einem sehr hohen Risiko für Darmkrebs verbunden. So hatten diejenigen Teilnehmer der Shanghai Women's Health Studie, die das ungünstigste Omega-6/ Omega-3- Fettsäure Verhältnis hatten, ein um 95 Prozent höheres Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Wurde hingegen der Anteil der Omega-3-Fettsäuren erhöht und gleichzeitig die Zufuhr der Omega-6 Fettsäuren reduziert, so konnte das Risiko zur erkranken deutlich gesenkt werden.
Anmerkung Meyer:
Im Rahmen des Cellsymbiosistherapiekonzeptes wird ernährungsadjuvant eine Präparation von phospholipid- und/oder Omega-3- haltigem Krillöl und Arganöl eingesetzt, kombiniert mit L-Carnitin (Fettsäuretransporter) und mittelkettigen Triglyceriden.
Quelle: Fachzeitschrift GUT
Bei der Entstehung von Darmkrebs spielen oftmals verschiedene Faktoren eine Rolle. Wissenschaftlicher Konsens besteht allerdings darin, dass der persönliche Lebensstil auf das Darmkrebsrisiko Einfluss nimmt. Insbesondere der Verzehr von Ballaststoffen reduziert das Darmkrebsrisiko deutlich. Aber auch Omega-3-Fettsäuren aus fetten Seefischen schützen vor der Erkrankung. Nach den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien halbiert der Verzehr von 100 Gramm Fisch am Tag das Risiko.
In der gastroenterologischen Fachzeitschrift GUT veröffentlichten im März dieses Jahres, englische Wissenschaftler die Ergebnisse einer Studie mit 55 Patienten, bei denen eine Genmutation zu Geschwülsten im Darm führte, den so genannten Polypen. 28 Patienten erhielten ein Präparat mit Omega-3-Fettsäuren. Die anderen 27 Patienten bekamen Plazebos verabreicht. Während nach sechs Monaten bei der Gruppe, die Plazebos einnahm, die Zahl der Polypen um fast zehn Prozent gestiegen war, sank sie bei der Gruppe, die Omega-3-Fettsäuren erhielt, um zwölf Prozent. Die Größe der Polypen wuchs in der Plazebo -Gruppe um 17 Prozent, bei der Gruppe mit den Omega-3-Präparaten schrumpften die Polypen um 12,5 Prozent.
Neben der ausreichenden Zufuhr von ungesättigten Omega-3-Fettsäuren mit der Nahrung spielt aber auch das Verhältnis von Omega-6/ Omega-3- Fettsäuren eine entscheidende Rolle in der Prävention von Darmkrebs. Auf Grund unserer heutigen Ernährung verzehren wir immer mehr Omega-6 und immer weniger Omega-3-Fettsäuren, da Fischmahlzeiten und das Fleisch frei lebender Tiere durch das Fleisch von Masttieren ersetzt wurde. Auf diese Weise nehmen die meisten Menschen heutzutage sogar bis zu 20fach zu viel der Omega-6-Fettsäuren zu sich. Das liegt an dem Überangebot an Omega-6-Fettsäuren, das in vielen Pflanzenölen wie zum Beispiel Sonnenblumen-, Mais-, Distelöl oder Margarine enthalten ist. Dieses ungünstige Verhältnis der beiden essentiellen Fettsäuren zueinander ist nach den Ergebnissen einer großen chinesischen Bevölkerungsstudie mit einem sehr hohen Risiko für Darmkrebs verbunden. So hatten diejenigen Teilnehmer der Shanghai Women's Health Studie, die das ungünstigste Omega-6/ Omega-3- Fettsäure Verhältnis hatten, ein um 95 Prozent höheres Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Wurde hingegen der Anteil der Omega-3-Fettsäuren erhöht und gleichzeitig die Zufuhr der Omega-6 Fettsäuren reduziert, so konnte das Risiko zur erkranken deutlich gesenkt werden.
Anmerkung Meyer:
Im Rahmen des Cellsymbiosistherapiekonzeptes wird ernährungsadjuvant eine Präparation von phospholipid- und/oder Omega-3- haltigem Krillöl und Arganöl eingesetzt, kombiniert mit L-Carnitin (Fettsäuretransporter) und mittelkettigen Triglyceriden.
Quelle: Fachzeitschrift GUT
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Strahlentherapie
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Mitochondrien, Psychosyndrom
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T-Zellen
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Heidelberger Dermatologe und Krebsforscher Dr. Christoffer Gebhardt klärt Mechanismus auf und wird dafür ausgezeichnet
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Adipositas Hauptursache für schlechte Gesundheit
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LONDON/HAMBURG (dpa). Ein hoher Vitamin-D-Spiegel geht einer Analyse zufolge mit einem halbierten Diabetesrisiko einher. Auch die Gefahr von Herzkrankheiten sinke um ein Drittel.
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Gängige Lebensmittelzusätze könnten das Wachstum von Lungenkrebs-Tumoren ankurbeln. Zu diesem Ergebnis ist eine koreanische Studie an Tieren gekommen. Ob die Gefahr auch für Menschen besteht, ist allerdings nicht sicher.
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Thorbrietz´ Diagnosen
An manchen Stellen im Gesundheitssystem versickert Geld wie Wasser in der Wüste. Eine Lobby sorgt dafür, dass es auch so bleiben wird.
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Krankenkassenerstattung
Miese Zeiten für Privatpatienten: Laut Verbraucherschützern weigern sich die Versicherungen immer öfter, Rechnungen zu erstatten. Die Firmen weisen den Vorwurf zurück - doch die Zahl der Beschwerden steigt rasant.
(Quelle: Tobias Lill, Spiegel Online)
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(Quelle: Tobias Lill, Spiegel Online)
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21.01.2010 ProImmun Falldoku
Eine typische ProImmun-Geschichte
Eine 78 - jährige Patientin kam zu uns, da sie sich schlecht fühlte, Gelenk- und
Weichteilschmerzen hatte und kaum noch gerade gehen konnte.
Trübe Skleren, gelbliche Haut, "alles, was dazugehört".
Die Patientin wollte jedoch nur den ProImmun-Test.
Zwei Monate später besuchte sie uns wieder, und war nicht wiederzukennen:
Glatte Haut, klarer Blick, und ein straffer und aufrechter Gang. Ein neuer Lebensgefährte, welcher sie vorher immer ermahnt hatte, doch bitte gerade zu gehen, ist ebenso begeistert, da sie sich ja jetzt so gut halte und auch wieder längere Spaziergänge mitmachen könne.
Also alles in allem:
Eine typische ProImmun-Geschichte, wenn sich die Patienten danach richten.
Weichteilschmerzen hatte und kaum noch gerade gehen konnte.
Trübe Skleren, gelbliche Haut, "alles, was dazugehört".
Die Patientin wollte jedoch nur den ProImmun-Test.
Zwei Monate später besuchte sie uns wieder, und war nicht wiederzukennen:
Glatte Haut, klarer Blick, und ein straffer und aufrechter Gang. Ein neuer Lebensgefährte, welcher sie vorher immer ermahnt hatte, doch bitte gerade zu gehen, ist ebenso begeistert, da sie sich ja jetzt so gut halte und auch wieder längere Spaziergänge mitmachen könne.
Also alles in allem:
Eine typische ProImmun-Geschichte, wenn sich die Patienten danach richten.
New review from 2009
Attached also the article from our group regarding Alzheimer and Mercury/dental Amalgam published in 2004.
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Rheuma, Migräne, Urticaria, ADHS, Autoimmunerkrankungen
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Entzündung - Übergewicht
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Diverse Publikationen
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Zöliakie
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Morbus Crohn
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Morbus Crohn
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11.01.2010 Mercury, lead, and zinc in baby teeth of children with autism versus controls
Quecksilber, Blei und Zink in Milchzähne von Kindern mit Autismus
This study determined the level of mercury, lead, and zinc in baby teeth of children with
autism spectrum disorder (n = 15, age 6.1 +/- 2.2 yr) and typically developing children (n
= 11, age = 7 +/- 1.7 yr). Children with autism had significantly (2.1-fold) higher levels
of mercury but similar levels of lead and similar levels of zinc. Children with autism
also had significantly higher usage of oral antibiotics during their first 12 mo of life,
and possibly higher usage of oral antibiotics during their first 36 mo of life. Baby teeth
are a good measure of cumulative exposure to toxic metals during fetal development and
early infancy, so this study suggests that children with autism had a higher body burden
of mercury during fetal/infant development. Antibiotic use is known to almost completely
inhibit excretion of mercury in rats due to alteration of gut flora. Thus, higher use of
oral antibiotics in the children with autism may have reduced their ability to excrete
mercury, and hence may partially explain the higher level in baby teeth. Higher usage of
oral antibiotics in infancy may also partially explain the high incidence of chronic
gastrointestinal problems in individuals with autism.
autism spectrum disorder (n = 15, age 6.1 +/- 2.2 yr) and typically developing children (n
= 11, age = 7 +/- 1.7 yr). Children with autism had significantly (2.1-fold) higher levels
of mercury but similar levels of lead and similar levels of zinc. Children with autism
also had significantly higher usage of oral antibiotics during their first 12 mo of life,
and possibly higher usage of oral antibiotics during their first 36 mo of life. Baby teeth
are a good measure of cumulative exposure to toxic metals during fetal development and
early infancy, so this study suggests that children with autism had a higher body burden
of mercury during fetal/infant development. Antibiotic use is known to almost completely
inhibit excretion of mercury in rats due to alteration of gut flora. Thus, higher use of
oral antibiotics in the children with autism may have reduced their ability to excrete
mercury, and hence may partially explain the higher level in baby teeth. Higher usage of
oral antibiotics in infancy may also partially explain the high incidence of chronic
gastrointestinal problems in individuals with autism.
Migräne
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Bauchspeicheldrüsenkrebs
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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Patienten,
in einer heutigen Mail erhielt ich den unten aufgeführten Link einer französischen Initiative gegen Strahlenbelastungen.
Die dort veröffentlichten Informationen sind vielsprachig veröffentlicht. Ich bitte Sie dies zur Kenntnis zu nehmen, zu prüfen und im Falle ihrer Zustimmung die Petition zu zeichnen, mit der Absicht bestehende Grenzwerte weltweit zu reduzieren und diese Informationen weiterzuleiten.
gezeichnet
R. Meyer, Januar 2010 mit herzlichem Dank an Michel Gallerand
Therapeuten-und E-Mailverteiler
Elektrosmog: Gerichtsurteile und mehr, lesen Sie HIER weiter
in einer heutigen Mail erhielt ich den unten aufgeführten Link einer französischen Initiative gegen Strahlenbelastungen.
Die dort veröffentlichten Informationen sind vielsprachig veröffentlicht. Ich bitte Sie dies zur Kenntnis zu nehmen, zu prüfen und im Falle ihrer Zustimmung die Petition zu zeichnen, mit der Absicht bestehende Grenzwerte weltweit zu reduzieren und diese Informationen weiterzuleiten.
gezeichnet
R. Meyer, Januar 2010 mit herzlichem Dank an Michel Gallerand
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B.B. Aggarwal
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Grenzwerte sollten neu definiert werden. Hirntumorrisiko steigt zwischen 20 und 200 % an.
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Interview mit Dr. Luc Montagnier
Deutsche Übersetzung des Interviews:
Brent Leung (Filmemacher):
"Sie sprachen früher über die Behandlung von oxidativem Stress. Ist die
Behandlung von oxidativem Stress einer der besten Wege im Umgang mit der
afrikanischen AIDS-Epidemie?"
Dr. Luc Montagnier (Entdecker von HIV):
"Ich denke, dass ist ein Weg die Übertragungsrate zu verringern, weil ich
glaube, dass wir oft dem HI-Virus ausgesetzt sein können ohne chronisch
angesteckt zu werden. Unser Immunsystem wird das Virus innerhalb von ein
paar Wochen wieder los, wenn man ein gutes Immunsystem hat; und das ist auch
das Problem der Afrikaner. Ihre Ernährung ist nicht sehr ausgewogen. Sie
befinden sich in oxidativem Stress, selbst wenn sie nicht mit HIV infiziert
sind. Ihr Immunsystem funktioniert also nicht besonders gut. Es ist
anfällig, das erlaubt es HIV einzudringen und sich einzunisten.
Es gibt also viele Wege es sind nicht die Impfungen, das "Wundermittel",
die Impfungen [es gibt] viele Wege die Übertragungsrate zu verringern,
durch einfache Maßnahmen in der Ernährungsweise, das Geben von
Oxidationshemmern richtigen Oxidationshemmern, Maßnahmen bezgl. der
Hygiene, die Bekämpfung anderer Infektionen. Sie sind also nicht
spektakulär, aber sie könnten die Epidemie stark zurückgehen lassen, auf
eine Höhe wie sie in abendländischen, westlichen Ländern ist.
B. Leung:
Wenn man ein gutes Immunsystem hat, dann kann dein Körper HIV auf natürliche Weise loswerden?
Dr. Montagnier:
Ja.
B. Leung:
Aha, interessant. Denken Sie, dass wir in Afrika mehr auf Antioxidantien
drängen sollten, und andere solcher Dinge, anstelle von antiretroviralen
Medikamenten (AIDS Medikamenten)?
Dr. Montagnier:
Wir sollten mehr auf eine Kombination solcher Maßnahmen drängen;
Antioxidantien, Ernährungsratschläge, Nahrung, Bekämpfung anderer
Infektionen, Malaria, Tuberkulose, Parasitose, Würmer, Aufklärung natürlich,
Genitalhygiene für Frauen und auch für Männer, sehr einfache Maßnahmen, die
nicht sehr teuer sind, aber welche viel ausrichten könnten.
Und das ist meine eigentliche Sorge, die vielen spektakulären Anstrengungen
für weltweite Gelder, um Medikamente zu kaufen und so weiter und Bill Gates
und so weiter, für eine Impfung.
Aber diese Art von [einfachen] Maßnahmen wird nicht besonders gut finanziell
unterstützt, sie werden gar nicht gefördert.
Es liegt wirklich an den lokalen Regierungen sich darum zu kümmern, aber die
lokalen Regierungen nehmen Ratschläge an, von den wissenschaftlichen
Beratern, von den betreffenden Einrichtungen.
Sie bekommen nicht oft diese Art von Empfehlungen.
B. Leung:
Mit Ernährung lässt sich kein Geld verdienen, richtig? Das macht keinen Profit.
Dr. Montagnier:
Ja, das macht keinen Profit. Wasser ist wichtig. Wasser ist der Schlüssel.
B. Leung:
Eine Sache die Sie erwähnt haben, Sie sprachen über die Tatsache, dass wenn
man ein gutes Immunsystem hat, es möglich ist HIV auf natürliche Weise
wieder los zu werden.
Wenn man arme Afrikaner nimmt, die infiziert wurden und ihr Immunsystem
wieder stärkt, ist es dann möglich für sie, sich auf natürliche Weise davon zu befreien?
Dr. Montagnier:
Ich denke, ja.
B. Leung:
Das ist ein wichtiger Punkt.
Dr. Montagnier:
Es ist bedeutendes Wissen, dass völlig missachtet wird. Die Menschen denken
immer an Medikamente und Impfungen.
Das ist eine Aussage, die möglicherweise anders ist als das, was Sie bisher
gehört haben, richtig?
B. Leung:
Das Ende?
Dr. Montagnier:
Ja, meine Aussage [insgesamt], sie unterscheidet sich von dem was Sie früher
gehört haben von (Anthony) Fauci oder ...
B. Leung:
Ja, das ist ein bisschen anders.
Dr. Montagnier:
Ein bisschen anders.
ENDE DES INTERVIEWS
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Brent Leung (Filmemacher):
"Sie sprachen früher über die Behandlung von oxidativem Stress. Ist die
Behandlung von oxidativem Stress einer der besten Wege im Umgang mit der
afrikanischen AIDS-Epidemie?"
Dr. Luc Montagnier (Entdecker von HIV):
"Ich denke, dass ist ein Weg die Übertragungsrate zu verringern, weil ich
glaube, dass wir oft dem HI-Virus ausgesetzt sein können ohne chronisch
angesteckt zu werden. Unser Immunsystem wird das Virus innerhalb von ein
paar Wochen wieder los, wenn man ein gutes Immunsystem hat; und das ist auch
das Problem der Afrikaner. Ihre Ernährung ist nicht sehr ausgewogen. Sie
befinden sich in oxidativem Stress, selbst wenn sie nicht mit HIV infiziert
sind. Ihr Immunsystem funktioniert also nicht besonders gut. Es ist
anfällig, das erlaubt es HIV einzudringen und sich einzunisten.
Es gibt also viele Wege es sind nicht die Impfungen, das "Wundermittel",
die Impfungen [es gibt] viele Wege die Übertragungsrate zu verringern,
durch einfache Maßnahmen in der Ernährungsweise, das Geben von
Oxidationshemmern richtigen Oxidationshemmern, Maßnahmen bezgl. der
Hygiene, die Bekämpfung anderer Infektionen. Sie sind also nicht
spektakulär, aber sie könnten die Epidemie stark zurückgehen lassen, auf
eine Höhe wie sie in abendländischen, westlichen Ländern ist.
B. Leung:
Wenn man ein gutes Immunsystem hat, dann kann dein Körper HIV auf natürliche Weise loswerden?
Dr. Montagnier:
Ja.
B. Leung:
Aha, interessant. Denken Sie, dass wir in Afrika mehr auf Antioxidantien
drängen sollten, und andere solcher Dinge, anstelle von antiretroviralen
Medikamenten (AIDS Medikamenten)?
Dr. Montagnier:
Wir sollten mehr auf eine Kombination solcher Maßnahmen drängen;
Antioxidantien, Ernährungsratschläge, Nahrung, Bekämpfung anderer
Infektionen, Malaria, Tuberkulose, Parasitose, Würmer, Aufklärung natürlich,
Genitalhygiene für Frauen und auch für Männer, sehr einfache Maßnahmen, die
nicht sehr teuer sind, aber welche viel ausrichten könnten.
Und das ist meine eigentliche Sorge, die vielen spektakulären Anstrengungen
für weltweite Gelder, um Medikamente zu kaufen und so weiter und Bill Gates
und so weiter, für eine Impfung.
Aber diese Art von [einfachen] Maßnahmen wird nicht besonders gut finanziell
unterstützt, sie werden gar nicht gefördert.
Es liegt wirklich an den lokalen Regierungen sich darum zu kümmern, aber die
lokalen Regierungen nehmen Ratschläge an, von den wissenschaftlichen
Beratern, von den betreffenden Einrichtungen.
Sie bekommen nicht oft diese Art von Empfehlungen.
B. Leung:
Mit Ernährung lässt sich kein Geld verdienen, richtig? Das macht keinen Profit.
Dr. Montagnier:
Ja, das macht keinen Profit. Wasser ist wichtig. Wasser ist der Schlüssel.
B. Leung:
Eine Sache die Sie erwähnt haben, Sie sprachen über die Tatsache, dass wenn
man ein gutes Immunsystem hat, es möglich ist HIV auf natürliche Weise
wieder los zu werden.
Wenn man arme Afrikaner nimmt, die infiziert wurden und ihr Immunsystem
wieder stärkt, ist es dann möglich für sie, sich auf natürliche Weise davon zu befreien?
Dr. Montagnier:
Ich denke, ja.
B. Leung:
Das ist ein wichtiger Punkt.
Dr. Montagnier:
Es ist bedeutendes Wissen, dass völlig missachtet wird. Die Menschen denken
immer an Medikamente und Impfungen.
Das ist eine Aussage, die möglicherweise anders ist als das, was Sie bisher
gehört haben, richtig?
B. Leung:
Das Ende?
Dr. Montagnier:
Ja, meine Aussage [insgesamt], sie unterscheidet sich von dem was Sie früher
gehört haben von (Anthony) Fauci oder ...
B. Leung:
Ja, das ist ein bisschen anders.
Dr. Montagnier:
Ein bisschen anders.
ENDE DES INTERVIEWS
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NEU-ISENBURG (men). Jugendliche, die von ihren Eltern früh ins Bett geschickt werden, haben seltener Depressionen oder Suizidgedanken als Jugendliche, die länger wach bleiben und kürzer schlafen. Das haben US-Forscher in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden.
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Weltverhübscherer oder technische Fehlentwicklung?
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"Nach Daten einer US-Studie ist das Erkältungsrisiko bei niedrigen Vitamin-D-Werten um ein Drittel erhöht."
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14.12.2009 1. Studie zum Irritable Bowel Syndrom (Reizdarmsyndrom)
Atkinson W1, T. A. Sheldon 2, N. Shaath 1, P. J. Whorwell 1. Studie zum Irritable Bowel Syndrom (Reizdarmsyndrom). Gut 2004;53:1459–64. 1 Department of Medicine, University Hospital of South Manchester.
2 Department of Health Sciences, University of York, York, UK.
Hintergrund: Patienten mit einem Reizdarmsyndrom (IBS) spüren oft, dass sie eine gewisse Form einer Diätintoleranz haben und darauf häufig mit Eliminationsdiäten (Weglassen bestimmter Lebensmittel) reagieren. Tests, die versuchten, Lebensmittelsensibilitäten beim IBS vorauszusagen, verliefen enttäuschend, aber bisher hat keiner IgG-Antikörper untersucht.
Ziel: Abschätzung des therapeutischen Potentials einer Eliminationsdiät auf das Reizdarmsyndrom, welche Lebensmittel ausschließt, die in einem bestimmten Test (Enzym verbundener Immunosorbant-Test: ELISA-Test) pathologisch erhöhte IgG-Antikörper zeigen.
Patienten: Insbesamt wurden 150 ambulante IBS-Patienten randomisiert.
Sie erhielten über 3 Monate entweder eine Eliminationsdiät, in der alle Lebensmittel ausgeschlossen wurden, für die in dem ELISA-Test pathologisch erhöhte IgG-Antikörper gefunden wurden (echte Diät), oder eine Scheindiät (falsche Diät), bei der die gleiche Anzahl von Lebensmitteln ausgeschlossen wurde, nur dass diese Lebensmittel keine erhöhten IgG-Antikörper hatten.
Methoden: Primäre Zielkriterien waren die "Änderung des Schweregrades der IBS-Symptome" und ein "globaler Wirkungs-Score". Nicht den Dickdarm betreffende Symptome, Lebensqualität sowie Besorgtheit/ Depression waren sekundäre Zielkriterien. Eine "Intention-to-Treat"-Analyse war im biometrischen Auswertungs-Design geplant, bei der ein allgemeines lineares Modell angewendet wurde.
Ergebnisse: Primäre Zielparameter: Nach 12 Wochen zeigte die Patientengruppe mit echter Diät (A) eine um 10 % größere Reduktion im Schweregrad des IBS-Symptomen-Scores im Vergleich zur Patientengruppe mit falscher Diät (B) (mittlerer Unterschied 39 (95 % Vertrauensabstand (CI) 5-72, p = 0.024). Bei den Patienten mit voller Compliance vergrößerte sich dieser Unterschied auf 26% (mittlerer Unterschied 98,(95 % CI 52-144), p < 0.001). Der globale Wirkungs-Score der Änderung durch die Behandlung zeigte im mittleren Ranking (Vergleich der Patientengruppen "echter Diät" versus "Scheindiät") ebenfalls eine signifikante Überlegenheit (70,9 vs 60,3; p = 0.048). Bei alleiniger Einbeziehung der Patienten mit voller Compliance erhöht sich dieser Unterschied (p = 0,001). Alle anderen Ergebnisse zeigten Trends zugunsten der echten Diätgruppe.
Explorative Zielparameter: Nach der Studie stimmten von den 131 Patienten, die in den 12 Wochen zuvor Daten geliefert hatten, 93 Patienten einem Follow-up mit einer Aufhebung der Eliminationsdiät unter Fortführung der ursprünglichen Basis-Diät zu. Der mittlere Schweregrad des IBS-Symptomen-Scores verschlechterte sich daraufhin verstärkt und signifikant zuungunsten der echten Diätgruppe im Vergleich zur Scheindiätgruppe (mittlerer Unterschied 52 (95% CI 18–88; p = 0.003). Dies zeigt eine Umkehr des Verhaltensprofils "echte Diät" versus "Scheindiät" nach jeweiliger Rückkehr zur Ursprungsdiät.
Fazit: Eine Eliminationsdiät, die Lebensmittel mit pathologisch erhöhten IgG-Antikörpern ausschließt, zeigt im Vergleich zu einer Scheindiät in den klinisch relevanten Zielparametern "Änderung des Schweregrades der IBS-Symptome" und "globaler Wirkungs-Score" statistisch signifikante und klinisch relevante Wirksamkeit.
Weitere konfirmatorische Studien sind erforderlich, um diesen Wirksamkeitsbeleg ergänzend zu bestätigen.
2 Department of Health Sciences, University of York, York, UK.
Hintergrund: Patienten mit einem Reizdarmsyndrom (IBS) spüren oft, dass sie eine gewisse Form einer Diätintoleranz haben und darauf häufig mit Eliminationsdiäten (Weglassen bestimmter Lebensmittel) reagieren. Tests, die versuchten, Lebensmittelsensibilitäten beim IBS vorauszusagen, verliefen enttäuschend, aber bisher hat keiner IgG-Antikörper untersucht.
Ziel: Abschätzung des therapeutischen Potentials einer Eliminationsdiät auf das Reizdarmsyndrom, welche Lebensmittel ausschließt, die in einem bestimmten Test (Enzym verbundener Immunosorbant-Test: ELISA-Test) pathologisch erhöhte IgG-Antikörper zeigen.
Patienten: Insbesamt wurden 150 ambulante IBS-Patienten randomisiert.
Sie erhielten über 3 Monate entweder eine Eliminationsdiät, in der alle Lebensmittel ausgeschlossen wurden, für die in dem ELISA-Test pathologisch erhöhte IgG-Antikörper gefunden wurden (echte Diät), oder eine Scheindiät (falsche Diät), bei der die gleiche Anzahl von Lebensmitteln ausgeschlossen wurde, nur dass diese Lebensmittel keine erhöhten IgG-Antikörper hatten.
Methoden: Primäre Zielkriterien waren die "Änderung des Schweregrades der IBS-Symptome" und ein "globaler Wirkungs-Score". Nicht den Dickdarm betreffende Symptome, Lebensqualität sowie Besorgtheit/ Depression waren sekundäre Zielkriterien. Eine "Intention-to-Treat"-Analyse war im biometrischen Auswertungs-Design geplant, bei der ein allgemeines lineares Modell angewendet wurde.
Ergebnisse: Primäre Zielparameter: Nach 12 Wochen zeigte die Patientengruppe mit echter Diät (A) eine um 10 % größere Reduktion im Schweregrad des IBS-Symptomen-Scores im Vergleich zur Patientengruppe mit falscher Diät (B) (mittlerer Unterschied 39 (95 % Vertrauensabstand (CI) 5-72, p = 0.024). Bei den Patienten mit voller Compliance vergrößerte sich dieser Unterschied auf 26% (mittlerer Unterschied 98,(95 % CI 52-144), p < 0.001). Der globale Wirkungs-Score der Änderung durch die Behandlung zeigte im mittleren Ranking (Vergleich der Patientengruppen "echter Diät" versus "Scheindiät") ebenfalls eine signifikante Überlegenheit (70,9 vs 60,3; p = 0.048). Bei alleiniger Einbeziehung der Patienten mit voller Compliance erhöht sich dieser Unterschied (p = 0,001). Alle anderen Ergebnisse zeigten Trends zugunsten der echten Diätgruppe.
Explorative Zielparameter: Nach der Studie stimmten von den 131 Patienten, die in den 12 Wochen zuvor Daten geliefert hatten, 93 Patienten einem Follow-up mit einer Aufhebung der Eliminationsdiät unter Fortführung der ursprünglichen Basis-Diät zu. Der mittlere Schweregrad des IBS-Symptomen-Scores verschlechterte sich daraufhin verstärkt und signifikant zuungunsten der echten Diätgruppe im Vergleich zur Scheindiätgruppe (mittlerer Unterschied 52 (95% CI 18–88; p = 0.003). Dies zeigt eine Umkehr des Verhaltensprofils "echte Diät" versus "Scheindiät" nach jeweiliger Rückkehr zur Ursprungsdiät.
Fazit: Eine Eliminationsdiät, die Lebensmittel mit pathologisch erhöhten IgG-Antikörpern ausschließt, zeigt im Vergleich zu einer Scheindiät in den klinisch relevanten Zielparametern "Änderung des Schweregrades der IBS-Symptome" und "globaler Wirkungs-Score" statistisch signifikante und klinisch relevante Wirksamkeit.
Weitere konfirmatorische Studien sind erforderlich, um diesen Wirksamkeitsbeleg ergänzend zu bestätigen.
Keine Handys unter dem Weihnachtsbaum
"Ärztekammer warnt vor strahlenden Geschenken - Reflex-Studie erst kürzlich bestätigt"
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"Schutz vor Elektrosmog durch Hoch- und Niederfrequenz – Forderungen der grünen Fraktion im Bayerischen Landtag an Bundesregierung, Bundestag und an die Bayerische Staatsregierung"
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"KOBLENZ (dpa). Auch in drei Weinen aus Südafrika haben Tester den verbotenen Stoff Natamycin nachgewiesen. Wie das rheinland-pfälzische Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz am Mittwoch mitteilte, erhöht sich damit die Zahl der seit Anfang November beanstandeten Weine auf 16."
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"MONTREAL (mut). Hohe Bleiwerte im Blut können möglicherweise Depressionen und Panikstörungen auslösen. Darauf deuten Daten einer Studie bei knapp 2000 jungen Erwachsenen im Alter von 20 bis 39 Jahren. Von diesen hatten 6,7 Prozent eine Depression und 2,4 Prozent eine Panikstörung."
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"CONCEPTION/LEIPZIG (eb). Auch der Schnee des Cerro Aconcagua in den Anden enthält krebserregende Schadstoffe. Ein internationales Forscherteam wies die giftigen und krebsauslösenden Chlorverbindungen in geringen Konzentrationen aus Proben vom höchsten Berg Amerikas nach. Die Schneeproben aus 6200 Metern Höhe sind der weltweit bisher höchste Nachweis der seit 2001 verbotenen Polychlorierten Biphenyle (PCB)."
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"NASHVILLE (mut). Ein hoher Konsum von Sojaprotein schützt offenbar Frauen mit Brustkrebs. In einer Studie von Forschern aus den USA und China mit über 5000 Brustkrebs-Patientinnen lebten diejenigen Frauen am längsten, die am meisten Sojaprotein verzehrten"
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"Leberverfettung mit Hepatitis dürfte in den USA schon bald der häufigste Grund für eine Lebertransplantation sein. Denn: Fast alle Typ-2-Diabetiker haben eine Steatose, und bei jedem fünften entsteht eine Zirrhose daraus."
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Neuste Studie:New study!
Die Nieren von schwedischen Menschen (mit Amalgam) enthält sehr viel Quecksilber (210 ng/g). Schon 5-10 fach geringere Quecksilbermengen (20ng/g) zerstören Zellstrukturen im Zellversuch (Leong et al. 2001, Olivieri et al. 2000, 2002, GAT 2008). Jede Amalgamfüllung erhöht den Quecksilbergehalt um 6%. Fischkonsum spielt keine Rolle!
The kidney of individuals with dental amalgam contain mercury in very high levels. Even 5-10 fold less mercury levels lead to cellular damage in animal- and human cells (Leong et al. 2001, Olivieri et al. 2000, 2002, GAT 2008).
"Kidney Hg increased by 6% for every additional amalgam surface, but was not associated with fish consumption."
"Dental amalgam is the main determinant of kidney Hg."
Lesen Sie hier die vollständige Studie weiter
Die Nieren von schwedischen Menschen (mit Amalgam) enthält sehr viel Quecksilber (210 ng/g). Schon 5-10 fach geringere Quecksilbermengen (20ng/g) zerstören Zellstrukturen im Zellversuch (Leong et al. 2001, Olivieri et al. 2000, 2002, GAT 2008). Jede Amalgamfüllung erhöht den Quecksilbergehalt um 6%. Fischkonsum spielt keine Rolle!
The kidney of individuals with dental amalgam contain mercury in very high levels. Even 5-10 fold less mercury levels lead to cellular damage in animal- and human cells (Leong et al. 2001, Olivieri et al. 2000, 2002, GAT 2008).
"Kidney Hg increased by 6% for every additional amalgam surface, but was not associated with fish consumption."
"Dental amalgam is the main determinant of kidney Hg."
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Uran belastet Trink- und Mineralwasser – teilweise so stark, dass gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen sind.
Lesen Sie den vollständigen Artikel unter foodwatch.de weiter
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Spoonful of Sugar' Makes The Worms' Lifespan Go Down
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weiter
"... Dr. Palevsky sagt:
Als ich die Medizin-Schule durchlief, wurde ich belehrt, dass Impfstoffe vollkommen sicher und vollkommen wirksam waren, und ich hatte keinen Grund, etwas anderes zu glauben. Die gesamte Lehrstoff, der unterrichtet wurde, war wohlgewählter Standard in allen medizinischen Schulen, den Lehren und der wissenschaftlichen Literatur überall im Land. Ich hatte keinen Grund, daran zu zweifeln. ..."
Hier die vollständige Guideline lesen: weiter
Als ich die Medizin-Schule durchlief, wurde ich belehrt, dass Impfstoffe vollkommen sicher und vollkommen wirksam waren, und ich hatte keinen Grund, etwas anderes zu glauben. Die gesamte Lehrstoff, der unterrichtet wurde, war wohlgewählter Standard in allen medizinischen Schulen, den Lehren und der wissenschaftlichen Literatur überall im Land. Ich hatte keinen Grund, daran zu zweifeln. ..."
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24.11.2009 Tumorkranke profitieren von Mikronährstoffen
Während einer Chemo- oder Strahlentherapie sollten keine hoch dosierten Vitamine oder Mineralstoffe zum Einsatz kommen, aber gleich danach.
HAMBURG. Tumorkranke profitieren von einer Vitamin- und Mineralstoffsupplementation. Davon sind Schulmediziner genauso überzeugt wie Vertreter komplementärer Therapieverfahren, auch wenn über die genaue Vorgehensweise Uneinigkeit besteht. Professor Hans-Konrad Biesalski von der Universität Hohenheim plädiert dafür, Präparate zu verwenden, die Vitamine und Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis und in physiologischer Dosierung enthalten.
"Ich würde bei Diagnosestellung ein Multivitamin- und Multimineralstoffpräparat verordnen. Nach dem Motto, wenn ich den Feind schwächen will, muss ich den Wirt stärken."
Den Einsatz hochdosierter Substanzen während der Krebstherapie nennt der Vitaminforscher gefährliche Spielchen.
Ziel ist das Immunsystem zu unterstützen
Orthomolekularmediziner setzen bei Krebskranken auf eine Kombination ausgewählter Mikronährstoffe, die zum Teil auch in pharmakologischen Dosen zum Einsatz kommen. Ziel ist die körpereigene Abwehr mit hier besonders benötigten Mikronährstoffen wie Antioxidanzien, Vitamin D, Selen und Zink zu stärken, aber auch das darmeigene Immunsystem mit Pre- und Probiotika zu unterstützen.
Während einer Chemo- oder Strahlentherapie sollten diese Mikronährstoffe allerdings nicht eingenommen werden, wie Anke Stoppe von der Orthomol GmbH bei einer Fortbildungsveranstaltung in Hamburg betont hat. Stattdessen empfiehlt die Ernährungswissenschaftlerin in dieser Phase Pflanzenextrakte zum Beispiel aus Brokkoli, Granatapfel, Ingwer, Kurkuma und Grüntee einzusetzen, da die hierin enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe antioxidativ wirksam seien und das Immunsystem modulierten.
Im Anschluss an die Tumortherapie könne und solle wieder orthomolekular therapiert werden.
Denn die aggressive Therapie erhöhe den Bedarf an Mikronährstoffen, gleichzeitig ernähren sich Tumorkranke aufgrund von Appetitlosigkeit, Schluckstörungen oder Übelkeit häufig sehr einseitig. Die gezielte Ergänzung von Vitaminen, Mineralstoffen, Omega-3-Fettsäuren und sekundären Pflanzenstoffen könne einen Mangel ausgleichen und die Lebensqualität der
Kranken verbessern.
Supplemente machen Strahlen besser verträglich.
Laut Professor Biesalski spricht nichts gegen Multivitamin- und Multimineralstoffpräparate auch während der Tumortherapie, sofern die Dosierung die Richtwerte nicht überschreitet.
Die Supplemente könnten dazu beitragen, dass Strahlentherapie besser vertragen werde.
(Quelle: Ärzte Zeitung, 19.11.2009 - Von Kerstin Nees)
HAMBURG. Tumorkranke profitieren von einer Vitamin- und Mineralstoffsupplementation. Davon sind Schulmediziner genauso überzeugt wie Vertreter komplementärer Therapieverfahren, auch wenn über die genaue Vorgehensweise Uneinigkeit besteht. Professor Hans-Konrad Biesalski von der Universität Hohenheim plädiert dafür, Präparate zu verwenden, die Vitamine und Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis und in physiologischer Dosierung enthalten.
"Ich würde bei Diagnosestellung ein Multivitamin- und Multimineralstoffpräparat verordnen. Nach dem Motto, wenn ich den Feind schwächen will, muss ich den Wirt stärken."
Den Einsatz hochdosierter Substanzen während der Krebstherapie nennt der Vitaminforscher gefährliche Spielchen.
Ziel ist das Immunsystem zu unterstützen
Orthomolekularmediziner setzen bei Krebskranken auf eine Kombination ausgewählter Mikronährstoffe, die zum Teil auch in pharmakologischen Dosen zum Einsatz kommen. Ziel ist die körpereigene Abwehr mit hier besonders benötigten Mikronährstoffen wie Antioxidanzien, Vitamin D, Selen und Zink zu stärken, aber auch das darmeigene Immunsystem mit Pre- und Probiotika zu unterstützen.
Während einer Chemo- oder Strahlentherapie sollten diese Mikronährstoffe allerdings nicht eingenommen werden, wie Anke Stoppe von der Orthomol GmbH bei einer Fortbildungsveranstaltung in Hamburg betont hat. Stattdessen empfiehlt die Ernährungswissenschaftlerin in dieser Phase Pflanzenextrakte zum Beispiel aus Brokkoli, Granatapfel, Ingwer, Kurkuma und Grüntee einzusetzen, da die hierin enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe antioxidativ wirksam seien und das Immunsystem modulierten.
Im Anschluss an die Tumortherapie könne und solle wieder orthomolekular therapiert werden.
Denn die aggressive Therapie erhöhe den Bedarf an Mikronährstoffen, gleichzeitig ernähren sich Tumorkranke aufgrund von Appetitlosigkeit, Schluckstörungen oder Übelkeit häufig sehr einseitig. Die gezielte Ergänzung von Vitaminen, Mineralstoffen, Omega-3-Fettsäuren und sekundären Pflanzenstoffen könne einen Mangel ausgleichen und die Lebensqualität der
Kranken verbessern.
Supplemente machen Strahlen besser verträglich.
Laut Professor Biesalski spricht nichts gegen Multivitamin- und Multimineralstoffpräparate auch während der Tumortherapie, sofern die Dosierung die Richtwerte nicht überschreitet.
Die Supplemente könnten dazu beitragen, dass Strahlentherapie besser vertragen werde.
(Quelle: Ärzte Zeitung, 19.11.2009 - Von Kerstin Nees)
11.11.2009 Quecksilber verursacht Autismus
WASHINGTON, DC ? A fundamental study, ?A Prospective Blinded Evaluation of Urinary Porphyrins Verses the Clinical Severity of Autism Spectrum Disorders?, published in the most recent issue of the peer-reviewed Journal of Toxicology & Environmental Health, Part A [1] (attached to this email saved as Published A Prospective Blinded Evaluation of Urinary Porphyrins vs Autism Severity1.pdf in Adobe Acrobat Format), confirms the existence of an increased mercury body-burden in patients diagnosed with an autism spectrum disorder (ASD).
The research in this article [2] prospectively investigated the relationship between urinary porphyrins measured at the Laboratory Corporation of America (LabCorp) (CLIA-approved, United States) and the severity of ASDs measured using Childhood Autism Rating Scale (CARS) testing. In addition, this study also assessed the degree of agreement between the results for urinary porphyrins measured at LabCorp and the results reported by Laboratoire Philippe Auguste (ISO-approved, Paris, France) on blinded samples from the same subjects.
This study showed participants with severe ASD had significantly increased coproporphyrin (cP I, cP III, and total cP) levels in comparison to participants with mild ASD. A significant correlation was observed between increasing cP levels and CARS scores.
This study also found a significant correlation between the results reported for comparative urinary porphyrin testing by LabCorp and those reported by Laboratorie Philippe Auguste. Finally, there was a significant correlation between the total cP results reported at LabCorp and the results for precoproporphyrin (a specific porphyrin marker for mercury toxicity) reported by Laboratoire Philippe Auguste.
These results are consistent with the findings reported by three previous studies by different investigators examining urinary porphyrins measured among subjects diagnosed with ASDs in France, the United States, and Australia. Furthermore, the present results are consistent with the data showing increased mercury in blood, brain, urine, fecal, and hair samples in subjects diagnosed with an ASD.
The investigators in the current study concluded, ?(s)ince the laboratory testing employed in the present study for examining urinary porphyrins is clinically available (covered by many insurance companies in the United States), relatively inexpensive (under $200 per test), and relatively noninvasive, it is recommended that patients diagnosed with an ASD need to be routinely tested for urinary porphyrins to evaluate their present heavy metal body burden.?
The Autism Research Institute (ARI), the non-profit CoMeD, Inc., and, through a grant from the Brenen Hornstein Autism Research & Education (BHARE) Foundation, the non-profit Institute of Chronic Illnesses, Inc. funded this research study.
Today, provided a valid assessment is made, any parent, physician, or healthcare provider can easily confirm whether or not a non-chelated child diagnosed with an ASD is currently mercury poisoned by having urinary porphyrin profile analysis (UPPA) testing run at LabCorp (CLIA-certified, test# 120980) or Laboratoire Philippe Auguste (ISO-certified, 119 Philippe Auguste Avenue, Paris, France 75011). Please, visit CoMeD?s web site, http://www.Mercury-freeDrugs.org for
information on how to order UPPA tests and full copies of published papers validating the UPPA test.
Your generous tax-free donations will help us to fund additional research, similar to the present study, to examine mercury?s links to autism and other illnesses, define the causal roles of mercury in the linked childhood and adult illnesses, and find appropriate curative therapies. To support the ongoing efforts of CoMeD, Inc. with your
tax-deductible contributions, please use the PayPal link on CoMeD?s Internet website, http://www.Mercury-freeDrugs.org. CoMeD, Inc. is a not-for-profit 501(c)(3) corporation that is actively engaged in legal, educational and scientific efforts to stop all use of mercury in medicine, and to ban the use of all mercury-containing medicines.
[1] Geier DA, Kern JK, Geier MR. A Prospective Blinded Evaluation of
Urinary Porphyrins Verses the Clinical Severity of Autism Spectrum
Disorders. Journal of Toxicology & Environmental Heath A 2009; 72:
1585-1591. access to articles full-text available at: http://www.informaworld.com/smpp/content~db=all~content=a916457948
[2] Researchers with backgrounds in medicine, neurosciences, genetics, and biochemistry, from the Institute of Chronic Illnesses, Inc., CoMeD, Inc. ASD Centers, LLC, Genetic Consultants of Dallas, and the University of Texas Southwestern Medical Center collaborated on the study.
The research in this article [2] prospectively investigated the relationship between urinary porphyrins measured at the Laboratory Corporation of America (LabCorp) (CLIA-approved, United States) and the severity of ASDs measured using Childhood Autism Rating Scale (CARS) testing. In addition, this study also assessed the degree of agreement between the results for urinary porphyrins measured at LabCorp and the results reported by Laboratoire Philippe Auguste (ISO-approved, Paris, France) on blinded samples from the same subjects.
This study showed participants with severe ASD had significantly increased coproporphyrin (cP I, cP III, and total cP) levels in comparison to participants with mild ASD. A significant correlation was observed between increasing cP levels and CARS scores.
This study also found a significant correlation between the results reported for comparative urinary porphyrin testing by LabCorp and those reported by Laboratorie Philippe Auguste. Finally, there was a significant correlation between the total cP results reported at LabCorp and the results for precoproporphyrin (a specific porphyrin marker for mercury toxicity) reported by Laboratoire Philippe Auguste.
These results are consistent with the findings reported by three previous studies by different investigators examining urinary porphyrins measured among subjects diagnosed with ASDs in France, the United States, and Australia. Furthermore, the present results are consistent with the data showing increased mercury in blood, brain, urine, fecal, and hair samples in subjects diagnosed with an ASD.
The investigators in the current study concluded, ?(s)ince the laboratory testing employed in the present study for examining urinary porphyrins is clinically available (covered by many insurance companies in the United States), relatively inexpensive (under $200 per test), and relatively noninvasive, it is recommended that patients diagnosed with an ASD need to be routinely tested for urinary porphyrins to evaluate their present heavy metal body burden.?
The Autism Research Institute (ARI), the non-profit CoMeD, Inc., and, through a grant from the Brenen Hornstein Autism Research & Education (BHARE) Foundation, the non-profit Institute of Chronic Illnesses, Inc. funded this research study.
Today, provided a valid assessment is made, any parent, physician, or healthcare provider can easily confirm whether or not a non-chelated child diagnosed with an ASD is currently mercury poisoned by having urinary porphyrin profile analysis (UPPA) testing run at LabCorp (CLIA-certified, test# 120980) or Laboratoire Philippe Auguste (ISO-certified, 119 Philippe Auguste Avenue, Paris, France 75011). Please, visit CoMeD?s web site, http://www.Mercury-freeDrugs.org for
information on how to order UPPA tests and full copies of published papers validating the UPPA test.
Your generous tax-free donations will help us to fund additional research, similar to the present study, to examine mercury?s links to autism and other illnesses, define the causal roles of mercury in the linked childhood and adult illnesses, and find appropriate curative therapies. To support the ongoing efforts of CoMeD, Inc. with your
tax-deductible contributions, please use the PayPal link on CoMeD?s Internet website, http://www.Mercury-freeDrugs.org. CoMeD, Inc. is a not-for-profit 501(c)(3) corporation that is actively engaged in legal, educational and scientific efforts to stop all use of mercury in medicine, and to ban the use of all mercury-containing medicines.
[1] Geier DA, Kern JK, Geier MR. A Prospective Blinded Evaluation of
Urinary Porphyrins Verses the Clinical Severity of Autism Spectrum
Disorders. Journal of Toxicology & Environmental Heath A 2009; 72:
1585-1591. access to articles full-text available at: http://www.informaworld.com/smpp/content~db=all~content=a916457948
[2] Researchers with backgrounds in medicine, neurosciences, genetics, and biochemistry, from the Institute of Chronic Illnesses, Inc., CoMeD, Inc. ASD Centers, LLC, Genetic Consultants of Dallas, and the University of Texas Southwestern Medical Center collaborated on the study.
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"Vieltelefonierer mit dem Handy erhöhen das Risiko einer Krebserkrankung. Dies sagt nicht irgendwer, sondern die Weltgesundheitsorganisation WHO. Das BAG schweigt."
(Quelle: tagesanzeiger.ch)
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(Quelle: tagesanzeiger.ch)
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"Experten kritisieren, Politiker wiegeln ab. Und die Bevölkerung hat sowieso keine Lust auf den Pieks gegen die Schweinegrippe. Die Impfung entwickelt sich zum Fiasko."
(Quelle: focus.de)
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(Quelle: focus.de)
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(Quelle: ronpaul.blog.de)
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06.10.2009 Alzheimer und Quecksilber
Die untigen Publikationen geben Hinweise und Erkenntnisse zu der Thematik Alzheimererkrankung und Quecksilbervergiftungen
1.
Mutter et al.: Alzheimer Disease: Mercury as pathogenetic factor and apolipoprotein E as a moderator (veröffentlicht in Neuroendocrinology
Letters No.5 October Vol.25, 2004
http://www.nel.edu/pdf_/25_5/NEL240504R01_Mutter_.pdf
2.
Lorscheider et al.: Retrograde degeneration of neurite membrane structural integrity of nerve growth cones following in vitro exposure to mercury (2001)
http://www.mindfully.org/Health/Mercurcy-Exposure-Nerves.htm und Kommentar dazu auf
http://www.mercola.com/2001/apr/7/alzheimers_mercury.htm
3.
Boyd Haley: The Relationship of the toxic effects of mercury to exacerbation
of the medical condition classified as Alzheimer's disease
http://www.fda.gov/ohrms/dockets/dailys/02/Sep02/091602/80027dd5.pdf
4.
Kip Sullivan: Evidence Implicating Amalgam in Alzheimer's Disease
http://www.hbci.com/~wenonah/hydro/amalgam.htm
5.
Annika Curth: Der Einfluss von Quecksilber auf die Entstehung der Alzheimer-Erkrankung (Dissertation 2008)
http://www.dart-europe.eu/full.php?id=150787
6.
Eine Liste von Studien finden Sie auf:
http://www.iaomt.org/testfoundation/alzheimers.htm
1.
Mutter et al.: Alzheimer Disease: Mercury as pathogenetic factor and apolipoprotein E as a moderator (veröffentlicht in Neuroendocrinology
Letters No.5 October Vol.25, 2004
http://www.nel.edu/pdf_/25_5/NEL240504R01_Mutter_.pdf
2.
Lorscheider et al.: Retrograde degeneration of neurite membrane structural integrity of nerve growth cones following in vitro exposure to mercury (2001)
http://www.mindfully.org/Health/Mercurcy-Exposure-Nerves.htm und Kommentar dazu auf
http://www.mercola.com/2001/apr/7/alzheimers_mercury.htm
3.
Boyd Haley: The Relationship of the toxic effects of mercury to exacerbation
of the medical condition classified as Alzheimer's disease
http://www.fda.gov/ohrms/dockets/dailys/02/Sep02/091602/80027dd5.pdf
4.
Kip Sullivan: Evidence Implicating Amalgam in Alzheimer's Disease
http://www.hbci.com/~wenonah/hydro/amalgam.htm
5.
Annika Curth: Der Einfluss von Quecksilber auf die Entstehung der Alzheimer-Erkrankung (Dissertation 2008)
http://www.dart-europe.eu/full.php?id=150787
6.
Eine Liste von Studien finden Sie auf:
http://www.iaomt.org/testfoundation/alzheimers.htm
Ausreichend Vitamin D für Melanom-Patienten
Melanom-Patienten sollten ausreichend Vitamin D zu sich nehmen, raten Forscher aus Leeds.
Ihre Empfehlung leiten sie aus einer Studie mit 872 Patienten ab: Je höher deren Vitamin-D-Spiegel, um so dünner die Läsionen....
Lesen Sie hier weiter
Melanom-Patienten sollten ausreichend Vitamin D zu sich nehmen, raten Forscher aus Leeds.
Ihre Empfehlung leiten sie aus einer Studie mit 872 Patienten ab: Je höher deren Vitamin-D-Spiegel, um so dünner die Läsionen....
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Alzheimer und co. breiten sich weltweit schneller aus wie vermutet.
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Medizinische Dissertaion, Uniklinik Freiburg 2008
Doktorantin von Dr. J. Mutter: weiter
Doktorantin von Dr. J. Mutter: weiter
09.09.2009 report MÜNCHEN meldet
Gift in Getreide. Gemüse und Fisch – die unterschätzte Cadmium-Belastung
Wie das ARD-Politmagazin report MÜNCHEN gestern berichtete, ist die Lebensmittelbelastung durch das giftige Schwermetall Cadmium in Deutschland wesentlich gefährlicher als bisher bekannt. Besonders betroffen sind Vegetarier, Schwangere und Jugendliche. Sie nehmen über die Nahrung teils Cadmium-Mengen zu sich, die laut der obersten Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) deutlich über der wöchentlich tolerierbaren Dosis liegen. Denn diese Bevölkerungsgruppen konsumieren besonders viel Getreide und Gemüse, welche am stärksten mit Cadmium kontaminiert sind.
Insbesondere Vollkornprodukte sind dabei betroffen. Auch für die übrige Bevölkerung gibt es keine Entwarnung, denn deren durchschnittliche Belastungswerte liegen schon heute am Toleranzlimit der EFSA. Die Behörde hat den Wert der tolerierbaren wöchentlichen Aufnahmemenge von Cadmium beim Menschen fast um das Dreifache abgesenkt. Denn der menschliche Körper reagiert nach neuer Forschung fast dreimal empfindlicher auf Cadmium als bisher angenommen. Auch die in der Urlaubszeit besonders beliebten Meeresfrüchte sind bisweilen stark mit Cadmium belastet.
Nach Recherchen von report MÜNCHEN haben vor kurzem EU-Lebensmittelkontrolleure beispielsweise in Griechenland extrem kontaminierten Tintenfisch aus dem Verkehr gezogen: Bereits der Verzehr von einer Portion (ca. 200 Gramm) der Tintenfisch-Lieferung führt zu einer 2000-fachen Überschreitung der lauf EFSA tolerierbaren wöchentlichen Aufnahmemenge. Damit wäre die Dosis Cadmium, die ein Mensch in 40 Lebensjahren maximal zu sich nehmen sollte, bereits mit einer Portion dieses Tintenfisches erreicht.
Das Schwermetall Cadmium hat eine extrem lange Halbwertszeit im menschlichen Körper, schädigt die Niere und kann auch Krebs auslösen. Einer report MÜNCHEN vorliegenden Karte der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe zufolge sind einige Regionen Deutschlands mit Cadmium in einer Größenordnung belastet, die eine umsichtige landwirtschaftliche Nutzung erfordert. Doch nach Recherchen des ARD-Politmagazins sind sich viele Landwirte über die Problematik noch gar nicht bewusst. In die Nahrung gelangt das Gift beispielsweise über die Ausbringung von belastetem Klärschlamm und Düngemitteln auf die Äcker. Biokompost ist dabei besonders betroffen. Außerdem sind in Teilen Deutschlands die Ackerböden durch natürliche Ursachen, industrielle Prozesse oder früheren Erzabbau belastet.
Vertreter der Lebensmittelindustrie verweisen auf die Einhaltung derzeit gültiger Höchstwerte für Nahrungsmittel. Doch diese sind offenbar so hoch angesetzt, dass sie betroffene Verbraucher kaum schützen. Dies legen die neuen Forschungsergebnisse der EFSA nahe. Experten fordern daher auch eine Herabsetzung der gesetzlichen Höchstwerte in Lebensmitteln sowie eine Verschärfung der Düngemittelverordnung. Laut Anfrage von report MÜNCHEN nimmt das Bundesumweltministerium (BMU) die Berechnungen der EFSA, „dass der Mensch um fast das Dreifache empfindlicher gegenüber der Aufnahme von Cadmium reagiert als bisher angenommen, sehr ernst.“ Das BMU „sieht Handlungsbedarf“ und arbeitet an der "Herabsetzung bestehender Grenzwerte" und "Cadmiumemissionen".
(Quelle: Europaticker vom 18.8.2009)
Insbesondere Vollkornprodukte sind dabei betroffen. Auch für die übrige Bevölkerung gibt es keine Entwarnung, denn deren durchschnittliche Belastungswerte liegen schon heute am Toleranzlimit der EFSA. Die Behörde hat den Wert der tolerierbaren wöchentlichen Aufnahmemenge von Cadmium beim Menschen fast um das Dreifache abgesenkt. Denn der menschliche Körper reagiert nach neuer Forschung fast dreimal empfindlicher auf Cadmium als bisher angenommen. Auch die in der Urlaubszeit besonders beliebten Meeresfrüchte sind bisweilen stark mit Cadmium belastet.
Nach Recherchen von report MÜNCHEN haben vor kurzem EU-Lebensmittelkontrolleure beispielsweise in Griechenland extrem kontaminierten Tintenfisch aus dem Verkehr gezogen: Bereits der Verzehr von einer Portion (ca. 200 Gramm) der Tintenfisch-Lieferung führt zu einer 2000-fachen Überschreitung der lauf EFSA tolerierbaren wöchentlichen Aufnahmemenge. Damit wäre die Dosis Cadmium, die ein Mensch in 40 Lebensjahren maximal zu sich nehmen sollte, bereits mit einer Portion dieses Tintenfisches erreicht.
Das Schwermetall Cadmium hat eine extrem lange Halbwertszeit im menschlichen Körper, schädigt die Niere und kann auch Krebs auslösen. Einer report MÜNCHEN vorliegenden Karte der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe zufolge sind einige Regionen Deutschlands mit Cadmium in einer Größenordnung belastet, die eine umsichtige landwirtschaftliche Nutzung erfordert. Doch nach Recherchen des ARD-Politmagazins sind sich viele Landwirte über die Problematik noch gar nicht bewusst. In die Nahrung gelangt das Gift beispielsweise über die Ausbringung von belastetem Klärschlamm und Düngemitteln auf die Äcker. Biokompost ist dabei besonders betroffen. Außerdem sind in Teilen Deutschlands die Ackerböden durch natürliche Ursachen, industrielle Prozesse oder früheren Erzabbau belastet.
Vertreter der Lebensmittelindustrie verweisen auf die Einhaltung derzeit gültiger Höchstwerte für Nahrungsmittel. Doch diese sind offenbar so hoch angesetzt, dass sie betroffene Verbraucher kaum schützen. Dies legen die neuen Forschungsergebnisse der EFSA nahe. Experten fordern daher auch eine Herabsetzung der gesetzlichen Höchstwerte in Lebensmitteln sowie eine Verschärfung der Düngemittelverordnung. Laut Anfrage von report MÜNCHEN nimmt das Bundesumweltministerium (BMU) die Berechnungen der EFSA, „dass der Mensch um fast das Dreifache empfindlicher gegenüber der Aufnahme von Cadmium reagiert als bisher angenommen, sehr ernst.“ Das BMU „sieht Handlungsbedarf“ und arbeitet an der "Herabsetzung bestehender Grenzwerte" und "Cadmiumemissionen".
(Quelle: Europaticker vom 18.8.2009)
19.08.2009 Bessere Durchblutung kranker Herzen
Wissenschaftler aus Bochum und Graz untersuchen den Mechanismus der NO-Freisetzung.
Wirkstoffe, aus denen im Körper Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt wird, können bei Angina-Pectoris-Anfällen helfen, denn NO weitet die Gefäße und sorgt für eine bessere Durchblutung. Wie aber der Körper NO
aus den Wirkstoffen gewinnt, war bislang nicht vollständig klar.
Bochumer und Grazer Pharmakologen haben diesen Prozess jetzt teilweise aufgeklärt. Sie identifizierten bestimmte Aminosäuren des verantwortlichen Enzyms, die für die NO-Freisetzung wichtig sind. Sie berichten im „Journal of Biological Chemistry“ über ihre Ergebnisse. Der positive Effekt der NO-Pharmaka hängt entscheidend von der Freisetzung von NO oder chemisch verwandter Moleküle durch die Bioaktivierung in Gefäßmuskelzellen ab. 2002 wurde belegt, welches Enzym dabei die entscheidende Rolle spielt: die mitochondriale Aldyhyd-Dehydrogenase 2 (ALDH2). Die Bochumer und Grazer Wissenschaftler untersuchten diesen Vorgang nun auf molekularer Ebene. Sie tauschten einzelne Bausteine des Enzyms aus, um für die NO-Freisetzung unerlässliche Aminosäuren zu identifizieren.
„Ein besseres Verständnis der molekularen Mechanismen der Bioaktivierung von NOPharmaka ist einerseits wichtig für den therapeutischen Einsatz bekannter NO-Donatoren“, erklärte Dr. Michael Russwurm. Es sei aber auch bedeutsam für die Entwicklung möglicher neuer NO-freisetzender Substanzen. Russwurm: „So könnte durch eine Veränderung der Bioaktivierung die beobachtete Toleranzentwicklung, das heißt der Wirkungsverlust der NO-Pharmaka, abgeschwächt werden.“ (ks)
(Quelle: Arzt am Abend Online-Zeitung 12.08.2009)
aus den Wirkstoffen gewinnt, war bislang nicht vollständig klar.
Bochumer und Grazer Pharmakologen haben diesen Prozess jetzt teilweise aufgeklärt. Sie identifizierten bestimmte Aminosäuren des verantwortlichen Enzyms, die für die NO-Freisetzung wichtig sind. Sie berichten im „Journal of Biological Chemistry“ über ihre Ergebnisse. Der positive Effekt der NO-Pharmaka hängt entscheidend von der Freisetzung von NO oder chemisch verwandter Moleküle durch die Bioaktivierung in Gefäßmuskelzellen ab. 2002 wurde belegt, welches Enzym dabei die entscheidende Rolle spielt: die mitochondriale Aldyhyd-Dehydrogenase 2 (ALDH2). Die Bochumer und Grazer Wissenschaftler untersuchten diesen Vorgang nun auf molekularer Ebene. Sie tauschten einzelne Bausteine des Enzyms aus, um für die NO-Freisetzung unerlässliche Aminosäuren zu identifizieren.
„Ein besseres Verständnis der molekularen Mechanismen der Bioaktivierung von NOPharmaka ist einerseits wichtig für den therapeutischen Einsatz bekannter NO-Donatoren“, erklärte Dr. Michael Russwurm. Es sei aber auch bedeutsam für die Entwicklung möglicher neuer NO-freisetzender Substanzen. Russwurm: „So könnte durch eine Veränderung der Bioaktivierung die beobachtete Toleranzentwicklung, das heißt der Wirkungsverlust der NO-Pharmaka, abgeschwächt werden.“ (ks)
(Quelle: Arzt am Abend Online-Zeitung 12.08.2009)
19.08.2009 Pankreaskarzinom: Neuer Biomarker entdeckt
Plättchenfaktor 4 ist vermindert: Weiterer Schritt in Richtung Früherkennung bei Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Das Pankreaskarzinom wird oft zu spät entdeckt. Ärzte und Wissenschaftler aus der Laboratoriumsmedizin und Chirurgie des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig identifizierten nun einen neuen, hochempfindlichen Serummarker für den Bauchspeicheldrüsenkrebs: den Plättchenfaktor 4 (PF 4). Eine Studie an 120 Patienten und Probanden wurde jetzt in der Zeitschrift „Clinical Cancer Research“ publiziert.
Die Wissenschaftler haben kleinste Eiweißmolküle aus Serumproben der Studienteilnehmer an magnetisierbare Kügelchen gebunden und aus einer Probe „herausgefischt“.
Mit Hilfe der massenspektrometrischen MALDI-TOF-Analytik wurde die Flugzeit der kleinen Eiweißteilchen bestimmt.
Der Gruppe ist es gelungen, aus dem Vergleich von Eiweißprofilen von Pankreas-Ca-Patienten und Kontrollpersonen signifikant unterschiedliche Eiweißmoleküle zu identifizieren. In einer Wiederholungsuntersuchung an Patienten mit Pankreaskarzinom und Kontrollpersonen der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg konnten die Leipziger Befunde klar bestätigt werden.
Eine Analyse des Eiweißmuster ergab schließlich den entscheidenden Hinweis auf ein vermindertes Fragment des Plättchenfaktors 4 als unerwarteten Laborbefund des Bauchspeicheldrüsenkrebses. Dieser Hinweis konnte mit einem immunologischen Laborverfahren eindeutig bestätigt werden. Die Kombination des PF4 mit etablierten Tumormarkern im Blut wie Ca19-9 und CEA führt zu einer wesentlich sichereren Diagnostik des Tumors als bisher. (ks)
(Quelle: Arzt am Abend Online-Zeitung 14.08.2009)
Die Wissenschaftler haben kleinste Eiweißmolküle aus Serumproben der Studienteilnehmer an magnetisierbare Kügelchen gebunden und aus einer Probe „herausgefischt“.
Mit Hilfe der massenspektrometrischen MALDI-TOF-Analytik wurde die Flugzeit der kleinen Eiweißteilchen bestimmt.
Der Gruppe ist es gelungen, aus dem Vergleich von Eiweißprofilen von Pankreas-Ca-Patienten und Kontrollpersonen signifikant unterschiedliche Eiweißmoleküle zu identifizieren. In einer Wiederholungsuntersuchung an Patienten mit Pankreaskarzinom und Kontrollpersonen der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg konnten die Leipziger Befunde klar bestätigt werden.
Eine Analyse des Eiweißmuster ergab schließlich den entscheidenden Hinweis auf ein vermindertes Fragment des Plättchenfaktors 4 als unerwarteten Laborbefund des Bauchspeicheldrüsenkrebses. Dieser Hinweis konnte mit einem immunologischen Laborverfahren eindeutig bestätigt werden. Die Kombination des PF4 mit etablierten Tumormarkern im Blut wie Ca19-9 und CEA führt zu einer wesentlich sichereren Diagnostik des Tumors als bisher. (ks)
(Quelle: Arzt am Abend Online-Zeitung 14.08.2009)
Wasser aus PET-Flaschen mit Schwermetall verunreinigt
"In PET-Flaschen abgefülltes Mineralwasser ist mit Antimon (Sb), einem potentiell toxischen Schwermetall, dass keine bekannte physiologische Funktion besitzt, verunreinigt. Das haben neue Untersuchungen von Umweltchemikern der Universität Heidelberg jetzt gezeigt."
(Quelle: www.scinexx.de)
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(Quelle: www.scinexx.de)
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"Ein Extrakt aus grünem Tee könnte Leukämiepatienten helfen: Ein Drittel der Teilnehmer einer kleinen Studie sprach auf die Behandlung an."
(Quelle: focus.de)
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(Quelle: focus.de)
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05.06.2009 Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen
Wenn die Obduktion von zwei Dutzend einstmals sehr lebendiger Mäuse an der University of British Columbia (UBC) die Wahrheit berichtet, könnten die Regierungen der Welt bald von einer Welle von Gerichtsprozessen überrollt werden. Neue noch unveröffentlichte Studien, geleitet vom Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver, deuten auf eine Verbindung
zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig-Syndrom) und Alzheimer.
Shaw ist sehr überrascht, dass seine Untersuchungen nicht schon früher durchgeführt wurden. Seit 80 Jahren injizieren Ärzte ihren Patienten Aluminiumhydroxid - ein Zusatz, der eine immunologische Abwehrreaktion hervorruft.
"Das ist verdächtig. Entweder ist die Verbindung der Industrie bereits bekannt und wurde niemals publik gemacht, oder Health Canada hat die Industrie nie dazu angehalten, diese Studien durchzuführen. Ich bin nicht sicher, welche Variante furchterregender ist." Shaws Aufsatz zufolge werden ähnliche Zusätze in den Hepatitis-A- und B-Impfstoffen sowie im Pentacel-Cocktail verwendet, der gegen Diphterie, Keuchhusten, Tetanus, Polio und eine Form von Meningitis eingesetzt wird.
Um ihre Theorie zu überprüfen, injizierten Shaw und sein Team aus vier Wissenschaftlern der UBC und der Lousiana State University Mäusen den Anthrax-Impfstoff, der für den ersten Golfkrieg entwickelt wurde. Da das Golfkriegssyndrom sehr stark der ALS ähnelt, erklärte Shaw, hatten die Neurowissenschaftler eine Chance, die wahrscheinliche Ursache zu
isolieren. Alle eingesetzten Truppen wurden mit einer Beigabe von Aluminiumhydroxid geimpft. Laut Shaw haben alle geimpften Truppenteile, die nicht im Golf eingesetzt wurden, ähnliche Symptome entwickelt.
Nachdem man die Mäuse 20 Wochen lang untersucht hatte, entwickelten diese statistisch signifikante Symptome - wie Angst (38 Prozent), Gedächtnislücken (41 mal mehr Fehler als in der Kontrollgruppe) und allergische Hautreaktionen (20 Prozent).
Zellproben nach der ‑Opferung" der Mäuse zeigten, dass Nervenzellen abgestorben waren. Innerhalb der Mäusehirne zerstörten sich in einem Bereich, der die Bewegungen koordiniert, 35 Prozent der Zellen von selbst.
Niemand in meinem Labor will sich impfen lassen", sagte Shaw. "Das machte uns völlig verrückt. Wir machten die Untersuchungen nicht, um irgendwelche Fehler an Impfstoffen festzustellen. Aber plötzlich, mein Gott starben Neuronen ab!"
Es sei möglich, sagte er, dass es über 10.000 Studien gibt, die die Sicherheit von Aluminiumhydroxid bei Injektionen nachweisen. Aber er könne keine finden, die über die ersten Wochen nach der Verabreichung hinausgingen. Wenn es eine Studie gäbe, die ihn widerlegen könne, dann "sollte diese auf den Tisch gebracht werden". "So macht man Wissenschaft."
(Quelle: The Georgia Straight)
P.S.: Aluminiumhydroxid ist übrigens auch Bestandteil des HPV-Impfstoffs.
zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig-Syndrom) und Alzheimer.
Shaw ist sehr überrascht, dass seine Untersuchungen nicht schon früher durchgeführt wurden. Seit 80 Jahren injizieren Ärzte ihren Patienten Aluminiumhydroxid - ein Zusatz, der eine immunologische Abwehrreaktion hervorruft.
"Das ist verdächtig. Entweder ist die Verbindung der Industrie bereits bekannt und wurde niemals publik gemacht, oder Health Canada hat die Industrie nie dazu angehalten, diese Studien durchzuführen. Ich bin nicht sicher, welche Variante furchterregender ist." Shaws Aufsatz zufolge werden ähnliche Zusätze in den Hepatitis-A- und B-Impfstoffen sowie im Pentacel-Cocktail verwendet, der gegen Diphterie, Keuchhusten, Tetanus, Polio und eine Form von Meningitis eingesetzt wird.
Um ihre Theorie zu überprüfen, injizierten Shaw und sein Team aus vier Wissenschaftlern der UBC und der Lousiana State University Mäusen den Anthrax-Impfstoff, der für den ersten Golfkrieg entwickelt wurde. Da das Golfkriegssyndrom sehr stark der ALS ähnelt, erklärte Shaw, hatten die Neurowissenschaftler eine Chance, die wahrscheinliche Ursache zu
isolieren. Alle eingesetzten Truppen wurden mit einer Beigabe von Aluminiumhydroxid geimpft. Laut Shaw haben alle geimpften Truppenteile, die nicht im Golf eingesetzt wurden, ähnliche Symptome entwickelt.
Nachdem man die Mäuse 20 Wochen lang untersucht hatte, entwickelten diese statistisch signifikante Symptome - wie Angst (38 Prozent), Gedächtnislücken (41 mal mehr Fehler als in der Kontrollgruppe) und allergische Hautreaktionen (20 Prozent).
Zellproben nach der ‑Opferung" der Mäuse zeigten, dass Nervenzellen abgestorben waren. Innerhalb der Mäusehirne zerstörten sich in einem Bereich, der die Bewegungen koordiniert, 35 Prozent der Zellen von selbst.
Niemand in meinem Labor will sich impfen lassen", sagte Shaw. "Das machte uns völlig verrückt. Wir machten die Untersuchungen nicht, um irgendwelche Fehler an Impfstoffen festzustellen. Aber plötzlich, mein Gott starben Neuronen ab!"
Es sei möglich, sagte er, dass es über 10.000 Studien gibt, die die Sicherheit von Aluminiumhydroxid bei Injektionen nachweisen. Aber er könne keine finden, die über die ersten Wochen nach der Verabreichung hinausgingen. Wenn es eine Studie gäbe, die ihn widerlegen könne, dann "sollte diese auf den Tisch gebracht werden". "So macht man Wissenschaft."
(Quelle: The Georgia Straight)
P.S.: Aluminiumhydroxid ist übrigens auch Bestandteil des HPV-Impfstoffs.
"Interessenkonflikt verfälscht Ergebnisse. Fast jede dritte Studie zum Thema Krebs gibt die Pharmaindustrie in Auftrag - mit einem hohen Risiko für verzerrte Ergebnisse."
(Quelle: focus.de)
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(Quelle: focus.de)
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"Die Universität Frankfurt hat in einer Studie nachgewiesen, dass Mineralwasser aus Plastikflaschen mit hormonell wirksamen Substanzen belastet ist. Die Werte liegen deutlich höher als bei Wasser aus Glasflaschen. Experten warnen in Anbetracht der Ergebnisse vor möglichen Schäden für die Gesundheit. Besonders gefährdet seien Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder. Behörden halten sich mit Wertungen bislang zurück."
(Quelle: Stefan Keilmann, tagesschau.de)
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(Quelle: Stefan Keilmann, tagesschau.de)
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"Für große Aufregung bei Verbrauchern und in der Brunnen-Branche sorgt eine Untersuchung der Frankfurter Goethe-Universität. In zwölf von 20 untersuchten Mineralwässern wurden Umwelthormone entdeckt, teilten die Ökotoxikologen mit. Ein Beispiel sei die Plastikkomponente Bisphenol A, eine östrogenartig wirkende Chemikalie, die aus Polycarbonat-Flaschen auslaugen könne, so Professor Jörg Oehlmann."
(Quelle: Bad Vilbeler Neue Presse)
Lesen Sie den vollständigen Artikel aus der Bad Vilbeler Neuen Presse weiter
(Quelle: Bad Vilbeler Neue Presse)
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GRAZ (eb). Grazer Forschern ist ein kleiner Durchbruch in der Krebsforschung gelungen. Sie haben herausgefunden, dass eine verminderte Zellatmung zur Entstehung und dem Wachstum von Tumoren beitragen kann.
Nachgewiesen haben das die Wissenschaftler um Professor Frank Madeo und Dr. Christoph Ruckenstuhl anhand der Bäckerhefe. Hefezellen seien mit jenen des Menschen gut vergleichbar, erklärt Madeo. Vor allem beim Zellwachstum gebe es viele Ähnlichkeiten. Ruckenstuhl und Madeo konnten zeigen, dass eine reduzierte Zellatmung die Apoptose vermindert und die Zellen unkontrolliert überleben lässt. Sie folgern daraus, dass dieser Effekt entscheidend zur Tumorbildung und Bösartigkeit von Tumoren beitragen kann. (PLoS ONE, 4, 2009) Mit ihrer Entdeckung konnten die Grazer Forscher auch den sogenannten Warburg-Effekt beweisen. Der Biochemiker Otto Warburg (Nobelpreis für Medizin 1931) beschrieb bereits in den 1920er-Jahren, dass ein maßgeblicher Anteil der Energie in Krebszellen durch einfachen Zuckerabbau generiert wird. Gleichzeitig wird dadurch die Zellatmung vermindert.
Eine erhöhte Zellatmung hingegen hemmt das Wachstum von Tumoren.
Madeo verweist auf eine bekannte Tatsache: "Interessanterweise ist Ausdauersport eine der besten vorbeugenden Maßnahmen gegen Krebs." Denn dabei werde sowohl die Sauerstoffversorgung des Körpers erhöht, als auch Zucker verbraucht. Der Warburg-Hypothese zufolge ist beides Gift für jede Krebszelle.
(Quelle: aerztezeitung.de) weiter
Nachgewiesen haben das die Wissenschaftler um Professor Frank Madeo und Dr. Christoph Ruckenstuhl anhand der Bäckerhefe. Hefezellen seien mit jenen des Menschen gut vergleichbar, erklärt Madeo. Vor allem beim Zellwachstum gebe es viele Ähnlichkeiten. Ruckenstuhl und Madeo konnten zeigen, dass eine reduzierte Zellatmung die Apoptose vermindert und die Zellen unkontrolliert überleben lässt. Sie folgern daraus, dass dieser Effekt entscheidend zur Tumorbildung und Bösartigkeit von Tumoren beitragen kann. (PLoS ONE, 4, 2009) Mit ihrer Entdeckung konnten die Grazer Forscher auch den sogenannten Warburg-Effekt beweisen. Der Biochemiker Otto Warburg (Nobelpreis für Medizin 1931) beschrieb bereits in den 1920er-Jahren, dass ein maßgeblicher Anteil der Energie in Krebszellen durch einfachen Zuckerabbau generiert wird. Gleichzeitig wird dadurch die Zellatmung vermindert.
Eine erhöhte Zellatmung hingegen hemmt das Wachstum von Tumoren.
Madeo verweist auf eine bekannte Tatsache: "Interessanterweise ist Ausdauersport eine der besten vorbeugenden Maßnahmen gegen Krebs." Denn dabei werde sowohl die Sauerstoffversorgung des Körpers erhöht, als auch Zucker verbraucht. Der Warburg-Hypothese zufolge ist beides Gift für jede Krebszelle.
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25.02.2009 PKV und Beihilfe müssen zahlen, wenn Mittel als Arzneien ausgewiesen sind
Nahrungsergänzung: Der Zweck zählt
Wenn ein Nahrungsergänzungsmittel zu Heilungszwecken verordnet wird, dann muss es von privaten Krankenversicherern oder der Beihilfe erstattet werden. Es kommt dabei nicht auf die Deklaration als Nahrungsergänzungspräparat an, sondern auf die Zweckbestimmung.
09.07.03 - Die Bundesbahnbeamten-Kasse hatte sich geweigert, einer bei ihr versicherten Frau die Kosten für ein gegen das Chronic-Fatigue-Syndrom verordnetes Präparat zu erstatten. Grund: Es sei ein Nahrungsergänzungsmittel und daher nicht erstattungsfähig. Dagegen klagte die Versicherte, unterstützt vom Münchner Rechtsanwalt Dr. jur. Hugo Lanz –mit Erfolg. Das Amtsgericht Frankfurt/Main stellte in der Begründung der Entscheidung fest, dass das Präparat der Klägerin nicht zum Zwecke der Ernährung oder des Genusses verschrieben worden ist, sondern nach medizinischer Indikation zu Heilungszwecken (Az.: 30 C 502/03 –75).
Deshalb treffe die Ausschlussklausel, mit der die Erstattung für Nahrungsergänzungsmittel untersagt ist, hier bereits begrifflich nicht zu. Ein krankheitsbedingter Sonderbedarf, der in diesem Falle unbestritten vorlag, werde von der Klausel nicht erfasst. Deren Sinn und Zweck ziele darauf, nur solche Aufwendungen von der Erstattung auszunehmen, die jemand tätige, weil er sich nicht ausgewogen ernährt.
Rechtsanwalt Lanz hatte sich namens der Versicherten auf ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz aus dem Jahre 1998 bezogen. Damals war es um die Verordnung von apothekenpflichtigen, als Nahrungsergänzungsmittel angebotenen Präparaten –darunter auch Gammaplan – bei der Behandlung des Chronic-Fatigue-Syndroms gegangen. Das Land Rheinland-Pfalz hatte die Beihilfe dafür verweigert.
Die fraglichen Präparate wurden nur zu Heilungszwecken verordnet
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Koblenz kam jedoch zu dem Schluss, dass die Aufwendungen für die vom Arzt aus Anlass einer Krankheit schriftlich verordneten Arzneimittel beihilfefähig seien,
„soweit sie notwendig und angemessen sind“ (Az.: 2 A 13192/96).
Das chronische Müdigkeitssyndrom betreffe zwar ein noch weithin unerforschtes Beschwerdebild, für das es nicht zuletzt deswegen noch keine Standardtherapie gebe. Doch bestehe in der medizinischen Wissenschaft und in der Einschätzung der Gesundheitsbehörden Übereinstimmung darin, dass dem Chronic-Fatigue-Syndrom Krankheitswert beizumessen sei.
Die fraglichen Präparate seien ausnahmslos zu Heilungszwecken verordnet und eingenommen worden, sodass sie als Arzneimittel im Sinne des Paragrafen 2, Absatz 1, Nr. 1 Arzneimittelgesetz einzustufen seien. Dem stehe nicht entgegen, dass die Präparate von ihrer Produktbeschreibung her als Nahrungsergänzungsmittel angeboten werden.
Maßgeblich für den Charakter eines Präparates als Arzneimittel sei nicht so sehr der Verwendungswille des Patienten oder des Produzenten, sondern die eindeutige medizinische Indikation des verordneten Mittels. Wie Rechtsanwalt Lanz betont, gilt die Entscheidung des Amtsgerichts Frankfurt/Main konkret für private Krankenversicherer und die Beihilfe, nicht jedoch für die Gesetzliche
Krankenversicherung.
Hier kommt es gelegentlich zu dem Kuriosum, dass ein Wirkstoff, der sowohl als preisgünstiges Nahrungsergänzungsmittel als auch als teureres Arzneimittel auf dem Markt ist, nur in der Form des hochpreisigen Medikaments erstattet wird, nicht jedoch in der billigeren Variante, obwohl beide identisch sind.
Nahrungsergänzungsmittel darf die GKV grundsätzlich nicht als Arzneimittel
abrechnen.
Es gibt auch Wirkstoffe, die in Deutschland nur als Nahrungsergänzungsmittel angeboten werden, in europäischen Nachbarländern jedoch als Arzneimittel. Wollte ein Arzt diesen Stoff einem GKV Versicherten verordnen, müsste das Medikament aus dem Ausland beschafft werden.
ks
09.07.03 - Die Bundesbahnbeamten-Kasse hatte sich geweigert, einer bei ihr versicherten Frau die Kosten für ein gegen das Chronic-Fatigue-Syndrom verordnetes Präparat zu erstatten. Grund: Es sei ein Nahrungsergänzungsmittel und daher nicht erstattungsfähig. Dagegen klagte die Versicherte, unterstützt vom Münchner Rechtsanwalt Dr. jur. Hugo Lanz –mit Erfolg. Das Amtsgericht Frankfurt/Main stellte in der Begründung der Entscheidung fest, dass das Präparat der Klägerin nicht zum Zwecke der Ernährung oder des Genusses verschrieben worden ist, sondern nach medizinischer Indikation zu Heilungszwecken (Az.: 30 C 502/03 –75).
Deshalb treffe die Ausschlussklausel, mit der die Erstattung für Nahrungsergänzungsmittel untersagt ist, hier bereits begrifflich nicht zu. Ein krankheitsbedingter Sonderbedarf, der in diesem Falle unbestritten vorlag, werde von der Klausel nicht erfasst. Deren Sinn und Zweck ziele darauf, nur solche Aufwendungen von der Erstattung auszunehmen, die jemand tätige, weil er sich nicht ausgewogen ernährt.
Rechtsanwalt Lanz hatte sich namens der Versicherten auf ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz aus dem Jahre 1998 bezogen. Damals war es um die Verordnung von apothekenpflichtigen, als Nahrungsergänzungsmittel angebotenen Präparaten –darunter auch Gammaplan – bei der Behandlung des Chronic-Fatigue-Syndroms gegangen. Das Land Rheinland-Pfalz hatte die Beihilfe dafür verweigert.
Die fraglichen Präparate wurden nur zu Heilungszwecken verordnet
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Koblenz kam jedoch zu dem Schluss, dass die Aufwendungen für die vom Arzt aus Anlass einer Krankheit schriftlich verordneten Arzneimittel beihilfefähig seien,
„soweit sie notwendig und angemessen sind“ (Az.: 2 A 13192/96).
Das chronische Müdigkeitssyndrom betreffe zwar ein noch weithin unerforschtes Beschwerdebild, für das es nicht zuletzt deswegen noch keine Standardtherapie gebe. Doch bestehe in der medizinischen Wissenschaft und in der Einschätzung der Gesundheitsbehörden Übereinstimmung darin, dass dem Chronic-Fatigue-Syndrom Krankheitswert beizumessen sei.
Die fraglichen Präparate seien ausnahmslos zu Heilungszwecken verordnet und eingenommen worden, sodass sie als Arzneimittel im Sinne des Paragrafen 2, Absatz 1, Nr. 1 Arzneimittelgesetz einzustufen seien. Dem stehe nicht entgegen, dass die Präparate von ihrer Produktbeschreibung her als Nahrungsergänzungsmittel angeboten werden.
Maßgeblich für den Charakter eines Präparates als Arzneimittel sei nicht so sehr der Verwendungswille des Patienten oder des Produzenten, sondern die eindeutige medizinische Indikation des verordneten Mittels. Wie Rechtsanwalt Lanz betont, gilt die Entscheidung des Amtsgerichts Frankfurt/Main konkret für private Krankenversicherer und die Beihilfe, nicht jedoch für die Gesetzliche
Krankenversicherung.
Hier kommt es gelegentlich zu dem Kuriosum, dass ein Wirkstoff, der sowohl als preisgünstiges Nahrungsergänzungsmittel als auch als teureres Arzneimittel auf dem Markt ist, nur in der Form des hochpreisigen Medikaments erstattet wird, nicht jedoch in der billigeren Variante, obwohl beide identisch sind.
Nahrungsergänzungsmittel darf die GKV grundsätzlich nicht als Arzneimittel
abrechnen.
Es gibt auch Wirkstoffe, die in Deutschland nur als Nahrungsergänzungsmittel angeboten werden, in europäischen Nachbarländern jedoch als Arzneimittel. Wollte ein Arzt diesen Stoff einem GKV Versicherten verordnen, müsste das Medikament aus dem Ausland beschafft werden.
ks
18.02.2009 SPANIEN NIMMT HPV-IMPFSTOFF VOM MARKT
Die Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs waren schon öfter Gegenstand unseres Gesundheitsbriefs. Sie wissen sicherlich noch, dass wir eine grundlegende kritische Sicht auf diese Impfung haben. Die Behörden in Deutschland und Österreich haben trotz zweier Todesfälle keinen Anlass gesehen, die Impfkampagne zu unterbrechen.
Anders dagegen in Spanien. Ich geben Ihnen eine Pressemitteilung zur Info weiter, die ich heute gefunden habe:
Spanien nimmt HPV-Impfstoff vom Markt
Die spanischen Gesundheitsbehörden haben mehr als 70.000 Dosen eines Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs vom Markt genommen, nachdem zwei Mädchen nach der Impfung ins Krankenhaus mussten. Eines der beiden Mädchen aus der Region Valencia liege noch auf der Intensivstation, das andere sei am Wochenende entlassen worden, sagte eine Sprecherin der Gesundheitsbehörden von Valencia.
Schon kurz nach der Impfung ins Krankenhaus Die beiden Jugendlichen waren in der vergangenen Woche im Rahmen einer großangelegten Impfkampagne gegen das Humane Papillomavirus (HPV) geimpft worden, das Gebärmutterhalskrebs auslösen kann. Wenige Stunden nach der Impfung klagten sie über Unwohlsein und kamen ins Krankenhaus.
Impfstoff wird zurückgezogen.
Bis zu einer Klärung des möglichen Zusammenhangs zwischen der Impfung und
den Gesundheitsproblemen der Mädchen ordnete das Gesundheitsministerium an, alle 75.582 Dosen des HPV-Impfstoffes der Marke Gardasil aus der selben Produktionsmarge vorerst zurückzuziehen.
Jährlich erkranken 500.000 Frauen an HPV-bedingtem Krebs Fünf Prozent aller
Krebserkrankungen gehen auf menschliche Papillomaviren zurück, die beim Sex
übertragen werden. An HPV-bedingtem Krebs erkranken jährlich weltweit 500.000 Frauen, in Deutschland sind es 6500 Fälle pro Jahr. Derzeit stehen zwei wirksame Impfstoffe bereit. Die Ständige Impfkommission in Deutschland rät seit März 2007 allen Mädchen im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren zur
Impfung gegen HPV.
Zwei Mädchen gestorben
Der Impfstoff ist in Deutschland bereits seit längerer Zeit umstritten.
Besonders der Tod zweier Mädchen aus Deutschland und Österreich nach der
Impfung verunsicherte 2007 viele Frauen, wenn auch laut Experten die Obduktion keinen Hinweis auf einen Zusammenhang mit der Impfung gezeigt habe. Andere Wissenschaftler stehen dem Impfstoff skeptisch gegenüber: Vor
allem kritisieren sie, dass die Wirksamkeit bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausreichend belegt ist. Zudem hilft der Impfstoff nicht bei allen
Virentypen, die zu Gebärmutterhalskrebs führen können.
Anders dagegen in Spanien. Ich geben Ihnen eine Pressemitteilung zur Info weiter, die ich heute gefunden habe:
Spanien nimmt HPV-Impfstoff vom Markt
Die spanischen Gesundheitsbehörden haben mehr als 70.000 Dosen eines Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs vom Markt genommen, nachdem zwei Mädchen nach der Impfung ins Krankenhaus mussten. Eines der beiden Mädchen aus der Region Valencia liege noch auf der Intensivstation, das andere sei am Wochenende entlassen worden, sagte eine Sprecherin der Gesundheitsbehörden von Valencia.
Schon kurz nach der Impfung ins Krankenhaus Die beiden Jugendlichen waren in der vergangenen Woche im Rahmen einer großangelegten Impfkampagne gegen das Humane Papillomavirus (HPV) geimpft worden, das Gebärmutterhalskrebs auslösen kann. Wenige Stunden nach der Impfung klagten sie über Unwohlsein und kamen ins Krankenhaus.
Impfstoff wird zurückgezogen.
Bis zu einer Klärung des möglichen Zusammenhangs zwischen der Impfung und
den Gesundheitsproblemen der Mädchen ordnete das Gesundheitsministerium an, alle 75.582 Dosen des HPV-Impfstoffes der Marke Gardasil aus der selben Produktionsmarge vorerst zurückzuziehen.
Jährlich erkranken 500.000 Frauen an HPV-bedingtem Krebs Fünf Prozent aller
Krebserkrankungen gehen auf menschliche Papillomaviren zurück, die beim Sex
übertragen werden. An HPV-bedingtem Krebs erkranken jährlich weltweit 500.000 Frauen, in Deutschland sind es 6500 Fälle pro Jahr. Derzeit stehen zwei wirksame Impfstoffe bereit. Die Ständige Impfkommission in Deutschland rät seit März 2007 allen Mädchen im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren zur
Impfung gegen HPV.
Zwei Mädchen gestorben
Der Impfstoff ist in Deutschland bereits seit längerer Zeit umstritten.
Besonders der Tod zweier Mädchen aus Deutschland und Österreich nach der
Impfung verunsicherte 2007 viele Frauen, wenn auch laut Experten die Obduktion keinen Hinweis auf einen Zusammenhang mit der Impfung gezeigt habe. Andere Wissenschaftler stehen dem Impfstoff skeptisch gegenüber: Vor
allem kritisieren sie, dass die Wirksamkeit bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausreichend belegt ist. Zudem hilft der Impfstoff nicht bei allen
Virentypen, die zu Gebärmutterhalskrebs führen können.
"Die Bedeutung von Krebsregistern wird hierzulande noch immer unterschätzt. Sie sind nicht nur zur Beurteilung der Qualität der medizinischen Versorgung unerlässlich, sondern bieten, wenn sie konsequent den Krankheitsverlauf einer Population verfolgen, auch die Chance, die Wissenschaft voranzubringen. Beispielhaft dafür sind Erkenntnisse über die Metastasierung von Tumoren, die jetzt das Tumorregister München veröffentlicht hat" („Zentralblatt für Chirurgie“, Bd. 133, S. 1).
(Quelle: FAZ.NET)
Lesen Sie mehr zur Krebstherapie weiter
(Quelle: FAZ.NET)
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"Sehr fetthaltige Nahrung kann Entzündungsprozesse im Körper begünstigen.
Eine Erklärung für dieses Phänomen glauben amerikanische Mediziner gefunden zu haben. Toxine der Darmflora können in eben jene Vehikel schlüpfen, in denen langkettige Fettsäuren aus dem Darm in den Körper geschafft werden."
(Quelle: "Fettiges trojanisches Pferd" auf Scienceticker - tagesaktuelle Nachrichten aus der Wissenschaft)
URL: http://www.scienceticker.info/2009/01/09/fettiges-trojanisches-pferd/
"Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Scienceticker und erfahren Sie, warum fetthaltige Nahrung Entzündungsprozesse im Körper begünstigen kann." weiter
Eine Erklärung für dieses Phänomen glauben amerikanische Mediziner gefunden zu haben. Toxine der Darmflora können in eben jene Vehikel schlüpfen, in denen langkettige Fettsäuren aus dem Darm in den Körper geschafft werden."
(Quelle: "Fettiges trojanisches Pferd" auf Scienceticker - tagesaktuelle Nachrichten aus der Wissenschaft)
URL: http://www.scienceticker.info/2009/01/09/fettiges-trojanisches-pferd/
"Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Scienceticker und erfahren Sie, warum fetthaltige Nahrung Entzündungsprozesse im Körper begünstigen kann." weiter
"Die Impfstoffe, die Gebärmutterhalskrebs verhindern sollen, schreiben
Medizingeschichte: Selten kam ein Medikament so schnell auf den Markt - und
war so teuer. Nun regt sich Kritik: Die Wirksamkeit der Impfung sei nicht
hinreichend erwiesen, meinen 13 Forscher. Und die Pharmakonzerne halten
wichtige Daten zurück."
(Quelle: stern.de - 27.11.2008 - 17:35
URL: http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/647240.html)
Lesen Sie mehr zur Kritik der HPV-Impfung. weiter
Medizingeschichte: Selten kam ein Medikament so schnell auf den Markt - und
war so teuer. Nun regt sich Kritik: Die Wirksamkeit der Impfung sei nicht
hinreichend erwiesen, meinen 13 Forscher. Und die Pharmakonzerne halten
wichtige Daten zurück."
(Quelle: stern.de - 27.11.2008 - 17:35
URL: http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/647240.html)
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Erneut hat eine Studie gezeigt, dass die Kommunikation zwischen Arzt und Patient bei schweren und unheilbaren Krankheiten am Lebensende erhebliche Defizite aufweist. Teilnehmer waren 37 Patienten einer Klinik im Südwesten Englands, die an einer Tumorerkrankung im weit fortgeschrittenen Stadium litten: Lungenkrebs (N=12), Bauchspeicheldrüsenkrebs (N=13) und Darmkrebs (N=12).
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Viele Krebsarten können nur schlecht mit Medikamenten (Chemotherapeutika) bekämpft werden, da sie gegenüber diesen Wirkstoffen entweder resistent sind oder im Laufe der Therapie resistent werden. Dabei besteht die Resistenz meist gegenüber einer großen Vielzahl von Chemotherapeutika (sogenannte Multidrug-Resistenz).
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HP U.E.
Hallo Herr Meyer,
Ihr Einsatz für die Zellsymbiose nach Dr. Kremer ist beachtlich.
Vielen Dank für die zahlreichen Vorbereitungen zum diesjährigen Kongress, auch an ihr wunderbar einfühlsames Praxisteam und vor allem an Herrn Dr. Kremer. Sein unermüdlicher Einsatz ist bewundernswert. Besonderen dank für Ihr authentisches SOSEIN. Ihre Worte zum Thema "demut" haben mich erneut bewegt, lassen mich sinnieren, überprüfen und dankbar sein, dass wir uns kennengelernt haben.
Weiterhin viel kraft und Freude an dieser kostbaren Arbeit, die wir tun dürfen.
Segensreiche Grüße.
Viele weitere Empfehlungsschreiben finden Sie hier... weiter
Hallo Herr Meyer,
Ihr Einsatz für die Zellsymbiose nach Dr. Kremer ist beachtlich.
Vielen Dank für die zahlreichen Vorbereitungen zum diesjährigen Kongress, auch an ihr wunderbar einfühlsames Praxisteam und vor allem an Herrn Dr. Kremer. Sein unermüdlicher Einsatz ist bewundernswert. Besonderen dank für Ihr authentisches SOSEIN. Ihre Worte zum Thema "demut" haben mich erneut bewegt, lassen mich sinnieren, überprüfen und dankbar sein, dass wir uns kennengelernt haben.
Weiterhin viel kraft und Freude an dieser kostbaren Arbeit, die wir tun dürfen.
Segensreiche Grüße.
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Besonders die Kinder in Weißrussland, Russland und der Ukraine wurden Opfer der radioaktiven Strahlung von Tschernobyl.
Auto-, Flugzeug und Industrie-Emissionen, hohe CO?-Konzentrationen in der Luft und Elektrosmog - das Leben in Industriestädten und den Metropolen der Welt ist gesundheitsschädlich. weiter
Auto-, Flugzeug und Industrie-Emissionen, hohe CO?-Konzentrationen in der Luft und Elektrosmog - das Leben in Industriestädten und den Metropolen der Welt ist gesundheitsschädlich. weiter
Den Haag - Niederländer werden immer dicker, sind aber dennoch chronisch unterernährt. Das ist die erschreckende Botschaft von Ernährungswissenschaftlern. Dies dürfte aber nicht nur für Niederländer zutreffen, sondern für jeden, der Gemüse aus Holland isst: Die Unterernährung hängt mit den mangelhaften Produkten aus niederländischen Gewächshäusern zusammen.
weiter
Tag der offenen Tür am 29. Juni 2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
ab dem 30.06.2008 lautet unsere neue Adresse:
Naturheilpraxis Ralf Meyer, HP
Fröhnstraße 2
66954 Pirmasens
Neue Tel.-Nr. 06331 23920-0 und neue Fax.-Nr. 06331 23920-15
Wir freuen uns sehr, Ihnen unsere neue Praxis vorzustellen und Sie einzuladen, mit uns in die neue Gesundheitswelt einzutauchen. Gerne präsentieren wir Ihnen unsere neuen Räumlichkeiten in Pirmasens, Fröhnstraße 2, im Rheinberger-Gebäude, 3. Stock im Turm.
Zu diesem besonderen Anlass laden wir alle Patientinnen und Patienten sowie alle Kolleginnen und Kollegen ein zu unserem
Tag der offenen Tür
am Sonntag, den 29. Juni 2008
von 10 bis 17 Uhr
Feiern Sie mit uns! Für Essen und Trinken ist natürlich gesorgt. weiter
ab dem 30.06.2008 lautet unsere neue Adresse:
Naturheilpraxis Ralf Meyer, HP
Fröhnstraße 2
66954 Pirmasens
Neue Tel.-Nr. 06331 23920-0 und neue Fax.-Nr. 06331 23920-15
Wir freuen uns sehr, Ihnen unsere neue Praxis vorzustellen und Sie einzuladen, mit uns in die neue Gesundheitswelt einzutauchen. Gerne präsentieren wir Ihnen unsere neuen Räumlichkeiten in Pirmasens, Fröhnstraße 2, im Rheinberger-Gebäude, 3. Stock im Turm.
Zu diesem besonderen Anlass laden wir alle Patientinnen und Patienten sowie alle Kolleginnen und Kollegen ein zu unserem
Tag der offenen Tür
am Sonntag, den 29. Juni 2008
von 10 bis 17 Uhr
Feiern Sie mit uns! Für Essen und Trinken ist natürlich gesorgt. weiter
Wege aus der Krankheitskrise
Fibromyalgie und Migräne – Wenn chronische Schmerzen den Tagesablauf blockieren.
Chronische Müdigkeit – dauerhaftes Erschöpft sein - versteckte Gründe.
Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom „Zappelphilippsyndrom“ (ADHS) - wenn Kinder „verrückt spielen“ weiter
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Studienrechercheergebnisse bzgl. der diagnostischen/therapeutischen Aspekte der Cellsymbiosistherapie® - Konzeptes nach Dr. med. Heinrich Kremer – die Atmungskette- und Mitochondrien-Therapie.
weiter
27.02.2008 TIPP: Das sollten Sie täglich essen
Ernährungstipp von Heilpraktiker Ralf Meyer
3 Liter Wasser, mineralarm und kohlensäurefrei,
auch osmoselevitiertes Wasser.
Nach jedem Erwachen und vor jeder Mahlzeit
1 Glas Wasser.
2 Gemüsemahlzeiten,, evt. davon eine Gemüsesuppe,
1x Kartoffeln
1x Salat
2 Teile Obst
3-5x pro Woche 150-250g mageres Fleisch oder Frischfleisch (kein Schwein und vorzugsweise Fisch)
Glutenfreies Getreide (Flocken, Waffeln, hefefreies Brot aus glutenfreien Getreiden).
Organische Elektrolyte,
Organische Antioxidanzien.
auch osmoselevitiertes Wasser.
Nach jedem Erwachen und vor jeder Mahlzeit
1 Glas Wasser.
2 Gemüsemahlzeiten,, evt. davon eine Gemüsesuppe,
1x Kartoffeln
1x Salat
2 Teile Obst
3-5x pro Woche 150-250g mageres Fleisch oder Frischfleisch (kein Schwein und vorzugsweise Fisch)
Glutenfreies Getreide (Flocken, Waffeln, hefefreies Brot aus glutenfreien Getreiden).
Organische Elektrolyte,
Organische Antioxidanzien.