Ernährung
Ärzte aus Klinik und Praxis, Patienten sowie Vertreter von Politik und Kostenträgern diskutierten Anfang Juni 2014 beim 1. Erlanger Ernährungskonvent über neue Wege zu einer sicheren und effektiven Versorgung von Patienten mit Ernährungsrisiken. Initiiert wurde die hochkarätige Veranstaltung von Nutricia, dem Spezialisten für medizinische enterale Ernährung. Zu den zentralen Botschaften, die im Rahmen des Konvents erarbeitet wurden, gehören die Forderungen nach mehr Bewusstsein für Ernährungsrisiken, nach einer verbesserten Dokumentation der Ernährungstherapie in den Entlassungsunterlagen nach einem Klinikaufenthalt sowie nach einem regelmäßigen Screening mit validierten Tools im ambulanten Bereich. Nur so kann sichergestellt werden, dass eine Mangelernährung rechtzeitig erkannt und gezielt behandelt werden kann. Als erster konkreter Schritt, um das Bewusstsein für das Thema Ernährungsscreening zu schärfen, wurde ein Aktionstag in niedergelassenen Praxen angeregt.
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Die Vermeidung der Aufnahme potenziell toxischer oder allergener Risikofaktoren ist ein wichtiger Teil unseres Therapiekonzeptes. Eine mögliche Bezugsquelle von Haushalts- und Reinigungsartikeln, bei deren Herstellung auf 3.000 Chemikalien verzichtet wird, stellt das Unternehmen Provicell dar. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier...
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In seinem Beitrag "Die Angst isst mit", der auch am 23. Januar 2014 in der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung erschienen war, beleuchtet der Medizinjournalist Werner Bartens kritisch die Sicht der Zusammenhänge von Krebs und Ernährung.
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16.10.2013 Pepsin digest of wheat gliadin fraction increases production of IL-1² via TLR4/MyD88/TRIF/MAPK/NF-ºB signaling pathway and an NLRP3 inflammasome activation
LoS One. 2013 Apr 29;8(4):e62426. doi: 10.1371/journal.pone.0062426. Print 2013.
Palová-Jelínková L, DáHová K, Draaarová H, DvoYák M, Funda DP, Fundová P, Kotrbová-Kozak A, erná M, Kamanová J, Martin SF, Freudenberg M, Tuková L.
Source
Institute of Microbiology, Department of Immunology, Academy of Sciences of the Czech Republic, Prague, Czech Republic. [email protected]
Abstract
Celiac disease (CD) is a gluten-responsive, chronic inflammatory enteropathy. IL-1 cytokine family members IL-1² and IL-18 have been associated with the inflammatory conditions in CD patients. However, the mechanisms of IL-1 molecule activation in CD have not yet been elucidated. We show in this study that peripheral blood mononuclear cells (PBMC) and monocytes from celiac patients responded to pepsin digest of wheat gliadin fraction (PDWGF) by a robust secretion of IL-1² and IL-1± and a slightly elevated production of IL-18. The analysis of the upstream mechanisms underlying PDWGF-induced IL-1² production in celiac PBMC show that PDWGF-induced de novo pro-IL-1² synthesis, followed by a caspase-1 dependent processing and the secretion of mature IL-1². This was promoted by K+ efflux and oxidative stress, and was independent of P2X7 receptor signaling. The PDWGF-induced IL-1² release was dependent on Nod-like receptor family containing pyrin domain 3 (NLRP3) and apoptosis-associated speck like protein (ASC) as shown by stimulation of bone marrow derived dendritic cells (BMDC) from NLRP3(-/-) and ASC(-/-) knockout mice. Moreover, treatment of human PBMC as well as MyD88(-/-) and Toll-interleukin-1 receptor domain-containing adaptor-inducing interferon-² (TRIF)(-/-) BMDC illustrated that prior to the activation of caspase-1, the PDWGF-triggered signal constitutes the activation of the MyD88/TRIF/MAPK/NF-ºB pathway. Moreover, our results indicate that the combined action of TLR2 and TLR4 may be required for optimal induction of IL-1² in response to PDWGF. Thus, innate immune pathways, such as TLR2/4/MyD88/TRIF/MAPK/NF-ºB and an NLRP3 inflammasome activation are involved in wheat proteins signaling and may play an important role in the pathogenesis of CD.
Palová-Jelínková L, DáHová K, Draaarová H, DvoYák M, Funda DP, Fundová P, Kotrbová-Kozak A, erná M, Kamanová J, Martin SF, Freudenberg M, Tuková L.
Source
Institute of Microbiology, Department of Immunology, Academy of Sciences of the Czech Republic, Prague, Czech Republic. [email protected]
Abstract
Celiac disease (CD) is a gluten-responsive, chronic inflammatory enteropathy. IL-1 cytokine family members IL-1² and IL-18 have been associated with the inflammatory conditions in CD patients. However, the mechanisms of IL-1 molecule activation in CD have not yet been elucidated. We show in this study that peripheral blood mononuclear cells (PBMC) and monocytes from celiac patients responded to pepsin digest of wheat gliadin fraction (PDWGF) by a robust secretion of IL-1² and IL-1± and a slightly elevated production of IL-18. The analysis of the upstream mechanisms underlying PDWGF-induced IL-1² production in celiac PBMC show that PDWGF-induced de novo pro-IL-1² synthesis, followed by a caspase-1 dependent processing and the secretion of mature IL-1². This was promoted by K+ efflux and oxidative stress, and was independent of P2X7 receptor signaling. The PDWGF-induced IL-1² release was dependent on Nod-like receptor family containing pyrin domain 3 (NLRP3) and apoptosis-associated speck like protein (ASC) as shown by stimulation of bone marrow derived dendritic cells (BMDC) from NLRP3(-/-) and ASC(-/-) knockout mice. Moreover, treatment of human PBMC as well as MyD88(-/-) and Toll-interleukin-1 receptor domain-containing adaptor-inducing interferon-² (TRIF)(-/-) BMDC illustrated that prior to the activation of caspase-1, the PDWGF-triggered signal constitutes the activation of the MyD88/TRIF/MAPK/NF-ºB pathway. Moreover, our results indicate that the combined action of TLR2 and TLR4 may be required for optimal induction of IL-1² in response to PDWGF. Thus, innate immune pathways, such as TLR2/4/MyD88/TRIF/MAPK/NF-ºB and an NLRP3 inflammasome activation are involved in wheat proteins signaling and may play an important role in the pathogenesis of CD.
Wie die Ernährung entzündliche Prozesse beeinflusst
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Guten Appetit Fleischesser!
Man kann sich nicht mehr sicher sein, was für Fleisch da auf dem Teller liegt. weiter
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Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.
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Italienische Forscher befragten dafür 205 Patienten zwischen 10 und 24 Jahren mit mittelschwerer oder schwerer Akne und als Kontrollgruppe 358 Patienten mit leichter oder ohne Akne.
QUELLE: aerztezeitung.de
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In Obst und Gemüse sind nach einer Untersuchung der Umweltorganisation Greenpeace viele Pestizide enthalten. Besonders stark ist die Belastung, wenn die Ware außerhalb der EU angebaut wurde.
QUELLE: faz.net
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Die Gefahr kommt aus dem Massentier-Stall: Tiermastbetriebe verabreichen den Tieren Antibiotika und züchten damit ungewollt Bakterienstämme, die gegen fast alle gängigen Antibiotika resistent sind. Die Keime finden sich dann auf dem Fleisch, das wir im Supermarkt kaufen.
QUELLE: swrmediathek.de
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Eine südkoreanische Studie liefert erstaunliche Ergebnisse: Dicke Menschen zwischen 60 und 70 Jahren sind demnach weniger intelligent als dünne.
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In Deutschland ist mittlerweile fast jedes fünfte Kind zu dick. Sechs Prozent leiden sogar an einer krankhaften Fettsucht, einer sogenannten Adipositas. Als Folge der überschüssigen Kilos erkranken schon die Kleinsten an Beschwerden, die sonst im Rentenalter auftreten.
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Extrem fettig und viel zu süß – Lebensmittel für Kinder sind fast immer Kalorienbomben. Verbraucherschützer warnen: Die Nahrungsmittelindustrie macht die Kleinen zu Fast-Food-Junkies.
QUELLE: focus.de
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Eine Vorliebe für Wurst oder Fleisch, das gepökelt oder geräuchert wurde, macht nicht nur Herz und Gefäßen zu schaffen, sondern auch der Lunge.
Viele COPD-Patienten müssen genug Kalorien aufnehmen, um nicht an Gewicht zu verlieren.
Doch auf Gepökeltes oder Geräuchertes sollten sie besser verzichten, wie spanische Forscher bestätigen.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Viele COPD-Patienten müssen genug Kalorien aufnehmen, um nicht an Gewicht zu verlieren.
Doch auf Gepökeltes oder Geräuchertes sollten sie besser verzichten, wie spanische Forscher bestätigen.
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Dass Möhren gut für die Augen sind, weiß jedes Kind. Doch Forscher haben herausgefunden: Es gibt Gemüsesorten, die sind noch viel besser für die Gesundheit der Augen.
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Die Lebensmittelindustrie kennt viele Tricks, um Produkte besser darzustellen, als sie sind. Auf „lebensmittelklarheit.de“ können Verbraucher sie zur Rede stellen – und zu Änderungen bewegen.
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Für seine Forschungsarbeiten zur Entstehung der gestörten Insulinwirkung bei Übergewicht und Typ-2-Diabetes-mellitus wurde Diplombiologie Jan Giebelstein, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Medizinischen Klinik I des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil, mit dem Karl-Oberdisse-Preis 2012 ausgezeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde von der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie verliehen. In diesem Jahr ging er zu gleichen Teilen an Jan Giebelstein und Dr. Julia Szendroedi vom Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf.
QUELLE: journalmed.de
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