Krebs
Zum Artikel (erfordert eine Anmeldung auf der Webseite):
weiter
Schon seit Längerem spekulieren Forscher über Krebsstammzellen als "Wurzel" von Tumorerkrankungen. Neue Ergebnisse untermauern am Beispiel von Hirn-, Haut- und Darmtumoren, dass diese Zellen tatsächlich eine entscheidende Rolle spielen.
Sie können sich den Artikel aus "Spektrum der Wissenschaft" als PDF zum Preis von 1,49 EUR herunterladen: weiter
Sie können sich den Artikel aus "Spektrum der Wissenschaft" als PDF zum Preis von 1,49 EUR herunterladen: weiter
Potsdam-Rehbrücke – HDL-Cholesterin, Adiponectin und lösliche Leptin-Rezeptoren erklären einer Studie im International Journal of Cancer (2014; 134: 612-21) zufolge etwa die Hälfte aller übergewichtsbedingten Erkrankungen am Kolonkarzinom.
Die Ernährungswissenschaftler betrachten das Krebsleiden deshalb als „Stoffwechselkrankheit“.
weiter
In seinem Beitrag "Die Angst isst mit", der auch am 23. Januar 2014 in der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung erschienen war, beleuchtet der Medizinjournalist Werner Bartens kritisch die Sicht der Zusammenhänge von Krebs und Ernährung.
weiter
Heerscharen von Darmbakterien sind nicht nur für die Verdauung wichtig: Sie unterstützen auch das Immunsystem.
Forscher haben jetzt herausgefunden, dass die Mikroben bei der Krebstherapie helfen. weiter
Forscher haben jetzt herausgefunden, dass die Mikroben bei der Krebstherapie helfen. weiter
Forscher fordern WHO-Eingruppierung in "Krebs erregend"
"Die schwedische Gruppe um Professor Hardell wertete neueste Daten zur Wirkung von Handystrahlung auf das Gehirn aus. Sie ergaben ein bis zu 7,7 fach erhöhtes Gehirntumorrisiko bei einer Langzeitnutzung von Handys und DECT-Telefonen von mehr als 20 Jahren. Dieses Ergebnis bestätigt nicht nur die WHO-Einstufung der nichtionisierenden Strahlung als "möglicherweise Krebs erregend" (Stufe 2B) vom Mai 2011." (auf Englisch)
weiter
Geringere Mengen des Metalls im Körper könnten Krebs-Therapie verstärken
Das Metall Kupfer beschleunigt das Wachstum von Krebszellen. Dies zeigt eine Studie von Lausanner Forschern auf. Reduzierten sie den Kupfergehalt im Trinkwasser, verlangsamte sich bei Mäusen das Tumorwachstum. Die Wissenschaftler hoffen, künftig Tumore "aushungern" zu können.
Laut der Studie von Douglas Hanahan von der ETH Lausanne (EPFL) und Kollegen wachsen Tumoren bei Mäusen schon bei Kupfermengen rascher, wie sie im Trinkwasser zugelassen sind. Die Versuchstiere waren gentechnisch so verändert, dass sie Bauchspeicheldrüsenkrebs entwickelten. "Wir waren höchst erstaunt, dass schon eine kleine Menge zusätzliches Kupfer im Trinkwasser das Wachstum der Tumoren beschleunigte", erklärt Erstautorin Seiko Ishida. (tha)
Quelle: PNAS Early Edition (abstract)
Zur Studie (auf Englisch): weiter
Das Metall Kupfer beschleunigt das Wachstum von Krebszellen. Dies zeigt eine Studie von Lausanner Forschern auf. Reduzierten sie den Kupfergehalt im Trinkwasser, verlangsamte sich bei Mäusen das Tumorwachstum. Die Wissenschaftler hoffen, künftig Tumore "aushungern" zu können.
Laut der Studie von Douglas Hanahan von der ETH Lausanne (EPFL) und Kollegen wachsen Tumoren bei Mäusen schon bei Kupfermengen rascher, wie sie im Trinkwasser zugelassen sind. Die Versuchstiere waren gentechnisch so verändert, dass sie Bauchspeicheldrüsenkrebs entwickelten. "Wir waren höchst erstaunt, dass schon eine kleine Menge zusätzliches Kupfer im Trinkwasser das Wachstum der Tumoren beschleunigte", erklärt Erstautorin Seiko Ishida. (tha)
Quelle: PNAS Early Edition (abstract)
Zur Studie (auf Englisch): weiter
Zum Artikel:
weiter
Kommentar Ralf Meyer (nicht Bestandteil der Publikation):
Die Vermeidung von Kosmetika mit hormonähnlichen Inhaltstoffen ist seit 2004 Bestandteil des Cellsymbiosistherapiekonzepts nach Dr. med. Heinrich Kremer und seit 2000 Empfehlung des ITN (internationales Therapeutennetzwerk).
Siehe Buch Chronisch gesund - Prinzipien einer Gesundheitspraxis von Ralf Meyer. Weitere Informationen zu desem Buch unter:
http://heilpraktiker-medienshop.de/Buecher/196/Chronisch-gesund-Prinzipien-einer-Gesundheitspraxis
Zum Artikel: weiter
Die Vermeidung von Kosmetika mit hormonähnlichen Inhaltstoffen ist seit 2004 Bestandteil des Cellsymbiosistherapiekonzepts nach Dr. med. Heinrich Kremer und seit 2000 Empfehlung des ITN (internationales Therapeutennetzwerk).
Siehe Buch Chronisch gesund - Prinzipien einer Gesundheitspraxis von Ralf Meyer. Weitere Informationen zu desem Buch unter:
http://heilpraktiker-medienshop.de/Buecher/196/Chronisch-gesund-Prinzipien-einer-Gesundheitspraxis
Zum Artikel: weiter
Das Guideline-Komitee des American College of Physicians (ACP) (Berufsvereinigung von Internisten) hat die Guidelines amerikanischer Präventologen, Urologen und der Krebs-Gesellschaft ausgewertet und sind zu dem Schluss gekommen:
„… die Chancen [aufgrund eines PSA-Testes] Schaden zu erleiden sind größer als die Chancen davon zu profitieren…“
Deshalb empfehlen sie:
„Ärzte sollten Männer im Alter von 50 bis 69 Jahren über die begrenzten Vorteile und erheblichen möglichen Schäden durch Prostatakrebs-Screening informieren. Die Entscheidung für ein Screening sollten Patienten und Ärzte auf die Präferenzen, Prostata-Krebs-Risiko, Gesundheit und Lebenserwartung des Patienten stützen.
Ärzte sollten nicht mittels PSA-Wert-Bestimmung nach Prostatakrebs suchen, solange Patienten nach einer Diskussion darüber keine klare Präferenz für das Screening zum Ausdruck bringen.
Ärzte sollten keine PSA-Untersuchung bei Männern mit einem durchschnittlichen Risiko durchführen, die jünger als 50 Jahre oder älter als 69 Jahre sind oder bei Männern mit einer Lebenserwartung von weniger als 10 bis 15 Jahren.“ (Übersetzung von uns)
Summaries for Patients | 21 May 2013
Ann Intern Med. 2013;158(10):I-28. doi:10.7326/0003-4819-158-10-201305210-00634
Den ganzen Text (in Englisch) finden Sie hier: weiter
„… die Chancen [aufgrund eines PSA-Testes] Schaden zu erleiden sind größer als die Chancen davon zu profitieren…“
Deshalb empfehlen sie:
„Ärzte sollten Männer im Alter von 50 bis 69 Jahren über die begrenzten Vorteile und erheblichen möglichen Schäden durch Prostatakrebs-Screening informieren. Die Entscheidung für ein Screening sollten Patienten und Ärzte auf die Präferenzen, Prostata-Krebs-Risiko, Gesundheit und Lebenserwartung des Patienten stützen.
Ärzte sollten nicht mittels PSA-Wert-Bestimmung nach Prostatakrebs suchen, solange Patienten nach einer Diskussion darüber keine klare Präferenz für das Screening zum Ausdruck bringen.
Ärzte sollten keine PSA-Untersuchung bei Männern mit einem durchschnittlichen Risiko durchführen, die jünger als 50 Jahre oder älter als 69 Jahre sind oder bei Männern mit einer Lebenserwartung von weniger als 10 bis 15 Jahren.“ (Übersetzung von uns)
Summaries for Patients | 21 May 2013
Ann Intern Med. 2013;158(10):I-28. doi:10.7326/0003-4819-158-10-201305210-00634
Den ganzen Text (in Englisch) finden Sie hier: weiter
Zum Artikel (auf Englisch):
weiter
Bitte laden Sie sich die Multicenter-Studie zum Thema herunter (15,2 KB / .PDF):
weiter
"In einem Multiplen Myelom sind die Tumorzellen auf einen permanenten Nachschub an Glukose und Glutamin angewiesen, damit sie sich teilen und wachsen können. Entzieht man der Zelle Glutamin, stirbt sie. Glutaminase ist das zentrale Enzym des Glutamin-Stoffwechsels und in Tumorzellen häufig erhöht aktiv". Weiter unter:
weiter
Zum Artikel:
weiter
Zur Studie (auf Englisch)
weiter
Zum Artikel (auf Englisch):
weiter
Zum Artikel (auf Englisch):
weiter
Experimentelle und epidemiologische Studien belegen, dass Vitamin B6 das Risiko von Brustkrebs senken kann (auf Englisch).
weiter
Zum Artikel:
weiter
Zum Artikel (auf Englisch):
weiter
Kommentar R. Meyer - nicht Bestandteil der untigen Publikation:
Im Rahmen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® wird Curcumin in einer Kombinationspräparation bereits seit 2005 ernährungsadjuvant und individuell labordokumentiert verwendet (siehe auch unter Cellsymbiosistherapie -> Cellsymbiosistherapie - das Behandlungskonzept -> Zellversorgung).
Zum Artikel (auf Englisch): weiter
Im Rahmen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® wird Curcumin in einer Kombinationspräparation bereits seit 2005 ernährungsadjuvant und individuell labordokumentiert verwendet (siehe auch unter Cellsymbiosistherapie -> Cellsymbiosistherapie - das Behandlungskonzept -> Zellversorgung).
Zum Artikel (auf Englisch): weiter
Zum Artikel im Bereich für medizinische Fachkreise:
weiter
Zum Artikel:
weiter
Zum Artikel:
weiter
Zum Artikel (auf Englisch):
weiter
Zum Artikel:
weiter
Zum Artikel:
weiter
Zum Artikel:
weiter
Artikel-Download (1,4 MB/.pdf)
weiter
Zur Webseite der Uni Jena
weiter
Artikel-Download (131 KB/.docx)
weiter
Artikel-Download (33 KB/.docx)
weiter
"Die Behandlung von Krebserkrankungen mit Chemotherapie kann laut einer US-Studie kontraproduktiv wirken. In gesunden Zellen werde bei einer Chemotherapie möglicherweise die Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B angeregt, das den Krebszellen beim Überleben helfe, heißt es in der Studie vom Fred-Hutchinson-Krebsforschungszentrum in Seattle.
Die Forscher machten ihre "völlig unerwartete" Entdeckung, als sie der Frage nachgingen, warum Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers viel leichter abzutöten sind als im Körper. Dazu überprüften sie die Wirkung der Chemotherapie bei Männern mit Prostatakrebs. Sie stellten fest, dass bei gesunden Zellen das Erbgut (DNA) geschädigt wurde. Dabei spielte das Protein WNT16B eine entscheidende Rolle, das von gesunden Zellen ausgestoßen und von den Krebszellen absorbiert wurde".
Meldung des Fred Hutchinson Cancer Research Centers (auf Englisch): weiter
Die Forscher machten ihre "völlig unerwartete" Entdeckung, als sie der Frage nachgingen, warum Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers viel leichter abzutöten sind als im Körper. Dazu überprüften sie die Wirkung der Chemotherapie bei Männern mit Prostatakrebs. Sie stellten fest, dass bei gesunden Zellen das Erbgut (DNA) geschädigt wurde. Dabei spielte das Protein WNT16B eine entscheidende Rolle, das von gesunden Zellen ausgestoßen und von den Krebszellen absorbiert wurde".
Meldung des Fred Hutchinson Cancer Research Centers (auf Englisch): weiter
Higher intakes of the antioxidants vitamin C, vitamin E, and selenium could possibly cut the risk of developing pancreatic cancer by up to 67%, according to a study published online today in Gut. Pancreatic cancer kills more than 250,000 people a year worldwide and has the worst survival rate of any tumor.
weiter
Inhaltsstoffe aus Brokkoli und verwandtem Gemüse hemmen das Krebswachstum und verstärken die Wirkung von Chemotherapien. Das zeigte Ingrid Herr vom Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum in mehreren experimentellen Studien und ist dafür nun mit dem Sebastian-Kneipp-Preis 2012 ausgezeichnet worden. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis, den die Sebastian-Kneipp-Stiftung jährlich verleiht, würdigt in diesem Jahr Untersuchungen über die vorbeugenden und therapeutischen Wirkungen von Nahrungsstoffen bzw. sekundären Pflanzenstoffen bei Krebserkrankungen.
QUELLE: journalonko.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
QUELLE: journalonko.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Übergewicht begünstigt Entzündungen, die als krebsfördernd gelten. Gemeinsam mit amerikanischen Kollegen untersuchte Cornelia Ulrich aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem NCT Heidelberg an übergewichtigen Frauen, ob sich die Entzündungswerte durch Sport und/oder Kalorienreduktion reduzieren lassen.
QUELLE: www.journalmed.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
QUELLE: www.journalmed.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Forscher haben einzelne Krebszellen aus dem Blut von Brustkrebs-Patientinnen untersucht. Ihr Ergebnis: Sie unterscheiden sich genetisch stark voneinander. Das könnte erklären, warum manche Betroffene trotz Chemotherapie Metastasen entwickeln.
QUELLE: www.spiegel.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
QUELLE: www.spiegel.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Darmkrebs gehört zu den häufigsten Tumorerkrankungen in Deutschland. Experten machen Bewegungsarmut und Übergewicht für die hohen Erkrankungszahlen - jährlich erkranken rund 38.300 Männer und
31.100 Frauen - mitverantwortlich.
QUELLE: aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
31.100 Frauen - mitverantwortlich.
QUELLE: aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Über die genauen Mechanismen rätseln Wissenschaftler – dennoch wird immer deutlicher: Übergewicht und Fettleibigkeit erhöhen das Krebsrisiko.
Fettleibigkeit kann nach Ansicht von Wissenschaftlern das Krebsrisiko erhöhen. "Es wird immer deutlicher, dass die Adipositas ein sehr starker Promotor von Krebserkrankungen ist", sagte der Ernährungsmediziner Hans Hauner auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. "Nicht nur Dickdarmkrebs, sondern auch Brustkrebs werden von Adipositas begünstigt. Die Mechanismen sind nicht ganz klar."
QUELLE: welt.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Fettleibigkeit kann nach Ansicht von Wissenschaftlern das Krebsrisiko erhöhen. "Es wird immer deutlicher, dass die Adipositas ein sehr starker Promotor von Krebserkrankungen ist", sagte der Ernährungsmediziner Hans Hauner auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. "Nicht nur Dickdarmkrebs, sondern auch Brustkrebs werden von Adipositas begünstigt. Die Mechanismen sind nicht ganz klar."
QUELLE: welt.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Wegen eines krebsverdächtigen Farbstoffs hat Coca-Cola seinen Karamellhersteller gebeten, die Produktion so zu ändern, dass der Gehalt sinkt.
QUELLE: aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
QUELLE: aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Unser Essen hat Einfluss auf das Darmkrebsrisiko: Gewisse Nahrungsmittel schaden eindeutig – darunter manche Fleischarten. Andere Stoffe können schützen. Was Obst und Gemüse bewirken, ist unklar.
QUELLE: focus.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
QUELLE: focus.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Die neueste Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes, die vom Deutschen Ärzteblatt und anderen Medien übernommen wurde, erweckt den Eindruck einer Erfolgsgeschichte, die so leider nicht stimmt. Die Todesfälle durch Darmkrebs sind 2010 keineswegs zurückgegangen, und unter den Krebstodesursachen belegt diese Tumorform nach wie vor Platz 2.
QUELLE: journalmed.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
QUELLE: journalmed.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Nach einer aktuellen Schätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) erkrankten im Jahr 2008 rund 470.000 Menschen an Krebs. Das sind 70.000 bis 80.000 mehr als noch zehn Jahre zuvor. Für dieses Jahr rechnet das Institut mit knapp 490.000 Erkrankungen. Gleichzeitig ist der Anteil der Todesfälle weiter gesunken.
Hauptgrund für den Anstieg ist laut RKI die zunehmende Zahl älterer Menschen. Die meisten Krebserkrankungen treten in höherem Alter auf. Hochgerechnet auf 2012 leben in Deutschland somit etwa 1,2 Millionen Menschen, bei denen innerhalb der letzten fünf Jahre die Diagnose Krebs gestellt wurde.
QUELLE: deutsche-apotheker-zeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Hauptgrund für den Anstieg ist laut RKI die zunehmende Zahl älterer Menschen. Die meisten Krebserkrankungen treten in höherem Alter auf. Hochgerechnet auf 2012 leben in Deutschland somit etwa 1,2 Millionen Menschen, bei denen innerhalb der letzten fünf Jahre die Diagnose Krebs gestellt wurde.
QUELLE: deutsche-apotheker-zeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
In Deutschland stirbt jeder Vierte an Krebs. Im Jahr 2010 waren Krebserkrankungen die Ursache für den Tod von 218.889 Menschen, davon 118.202 Männer und 100.687 Frauen.
QUELLE: aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Beitrag weiter
QUELLE: aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Beitrag weiter
Übergewicht spielt eine immer größere Rolle bei der Entstehung von Krebs.
Die zu vielen Pfunde könnten sogar dem Rauchen den Rang als Risikofaktor Nummer eins ablaufen, wie das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar mitteilte.
QUELLE: aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Die zu vielen Pfunde könnten sogar dem Rauchen den Rang als Risikofaktor Nummer eins ablaufen, wie das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar mitteilte.
QUELLE: aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Warum bilden sich bei Krebs in manchen Fällen trotz Chemotherapie neue Metastasen? Auf diese Frage haben Heidelberger Forscher jetzt eine Antwort gefunden. Des Rätsels Lösung: Krebsstammzellen, die im Tiefschlaf sind.
Erstmals ist es Heidelberger Wissenschaftlern gelungen, zirkulierende Tumorzellen im Blut zu identifizieren, die Stammzellcharakter haben und die Metastasen in den Knochen und in der Leber auslösen.
QUELLE: aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Erstmals ist es Heidelberger Wissenschaftlern gelungen, zirkulierende Tumorzellen im Blut zu identifizieren, die Stammzellcharakter haben und die Metastasen in den Knochen und in der Leber auslösen.
QUELLE: aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Hohe Vitamin-D-Spiegel sind offenbar vor allem dann mit einem niedrigeren Darmkrebsrisiko assoziiert, wenn zugleich unter anderem auch die Plasmaspiegel des C-Peptids, ein Marker für die Insulinproduktion, erhöht sind. Für Empfehlungen zur Prävention ist es allerdings noch zu früh.
Den Zusammenhang zwischen dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, und den Plasmaspiegeln von Vitamin D, C-Peptid sowie dem Quotienten aus IGF-1 (insulin-like growth factor) und dem IGF-bindenden Protein IGFBP-3 haben jetzt US-Forscher genauer untersucht (PLoS ONE 6(12): e28520).
Sie werteten dazu die Daten von Teilnehmern der Health Professional Follow up Study (HPFS) und der Nurses‘ Health Study (NHS) aus. Die für die statistische Auswertung verwendeten Daten stammten von 499 an Darmkrebs erkrankten und 992 Studienteilnehmern ohne Krebserkrankung.
QUELLE: aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Den Zusammenhang zwischen dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, und den Plasmaspiegeln von Vitamin D, C-Peptid sowie dem Quotienten aus IGF-1 (insulin-like growth factor) und dem IGF-bindenden Protein IGFBP-3 haben jetzt US-Forscher genauer untersucht (PLoS ONE 6(12): e28520).
Sie werteten dazu die Daten von Teilnehmern der Health Professional Follow up Study (HPFS) und der Nurses‘ Health Study (NHS) aus. Die für die statistische Auswertung verwendeten Daten stammten von 499 an Darmkrebs erkrankten und 992 Studienteilnehmern ohne Krebserkrankung.
QUELLE: aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Im Frühstadium des Morbus Hodgkin ist heute eine Heilung allein mit einer Chemotherapie möglich. Der Verzicht auf die begleitende Strahlentherapie verbessert laut einer Studie im New England Journal of Medicine (2011; doi: 10.1056/NEJMoa1111961) sogar das Langzeitüberleben, da es seltener zu Sekundärkarzinomen kommt. Kardiale Komplikationen waren unter alleiniger Chemotherapie ebenfalls seltener.
Eine ausgedehnte Strahlentherapie hat vor 20 Jahren erstmals eine Heilung des Morbus Hodgkin im Frühstadium ermöglicht. Später wurde entdeckt, dass die Kombination mit einer Chemotherapie eine Reduktion der Strahlendosis erlaubt, ohne die Heilungschancen zu gefährden, die heute bei etwa 90 Prozent liegen.
QUELLE: aerzteblatt.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf aerzteblatt.de weiter
Eine ausgedehnte Strahlentherapie hat vor 20 Jahren erstmals eine Heilung des Morbus Hodgkin im Frühstadium ermöglicht. Später wurde entdeckt, dass die Kombination mit einer Chemotherapie eine Reduktion der Strahlendosis erlaubt, ohne die Heilungschancen zu gefährden, die heute bei etwa 90 Prozent liegen.
QUELLE: aerzteblatt.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf aerzteblatt.de weiter
London – Etwa 40 Prozent aller Krebserkrankungen lassen sich auf einen ungesunden Lebensstil oder Umweltfaktoren zurückführen, rechnen Epidemiologen der Stiftung Cancer Research UK in einem Supplement des British Journal of Cancer vor. Allein ein Drittel aller Krebserkrankungen würden durch Rauchen, ungesunde Ernährung, Alkohol und Übergewicht verursacht.
QUELLE: aerzteblatt.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
QUELLE: aerzteblatt.de
Lesen Sie den vollständigen Artikel weiter
Ändern Männer mit Prostatakrebs ihre Ernährung und konsumieren mehr Omega-3-Fettsäuren, bremst dies das Wachstum der Tumorzellen.
LOS ANGELES (mut). Mit einer ungewöhnlichen Studie haben US-Forscher aus Los Angeles nachgewiesen, dass die Ernährung das Teilungsverhalten von Prostata-Tumorzellen beeinflusst.
Ein Team um Dr. William Aronson hat 55 Männer mit Prostatakarzinom vier bis sechs Wochen vor der Entfernung der Drüse unterschiedliche Mahlzeiten aufgetischt.
QUELLE: Aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Beitrag weiter
Ein Team um Dr. William Aronson hat 55 Männer mit Prostatakarzinom vier bis sechs Wochen vor der Entfernung der Drüse unterschiedliche Mahlzeiten aufgetischt.
QUELLE: Aerztezeitung.de
Lesen Sie den vollständigen Beitrag weiter
Gefährliche Medizin? Mit dem sogenannten PSA-Test wollen Ärzte Prostatakrebs entdecken. Doch das Verfahren gilt als unsicher, gesunde Männer werden irrtümlich operiert. Die US-Regierung will jetzt die Kostenübernahme ganz abschaffen. Deutschen Urologen geht dieser Vorstoß aber zu weit.
QUELLE: Spiegel Online
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf: spiegel.de weiter
QUELLE: Spiegel Online
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf: spiegel.de weiter
Neuer Ansatz zur Behandlung von Nebenwirkungen
Hintergrund und Fragestellung: Zytostatika sind in erster Linie hämatotoxisch, aber auch Nebenwirkungen auf Haut, Schleimhäute und das Geschmacksempfinden können die Patienten erheblich belasten. Docetaxel ist ein bekannter Auslöser kutaner Nebenwirkungen [1], und eine Geschmacksstörung (Dysgeusie) wird in den Fachinformationen von Docetaxel und Oxaliplatin als „sehr häufig“ eingestuft (> 10 % der Patienten). Eine befriedigende Behandlung dieser Nebenwirkungen existiert nicht [4, 6], und in ausgeprägten Fällen kann eine Unterbrechung der Chemotherapie erforderlich sein.
Lesen Sie den vollständigen Beitrag weiter
Lesen Sie den vollständigen Beitrag weiter
08.08.2011 Brustkrebs: Schlechte Prognose bei Vitamin-D-Mangel
Frauen mit niedrigem Vitamin-D-Plasma-Spiegel haben bei Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen
NEU-ISENBURG (ikr). In einer prospektiven Kohortenstudie wurden insgesamt 512 Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium untersucht (In/Fo/Onkologie 2009, 12 (8): 18). Aus den Blutproben bei der Erstdiagnose wurden unter anderen die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel bestimmt. Die Frauen waren im Durchschnitt 50 Jahre alt. 192 Frauen hatten einen Vitamin-D-Mangel (unter 50 nmol/l) und 197 Frauen einen verringerten Vitamin-D-Spiegel (50 bis 72 nmol/l). Einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel (über 72 nmol/l) hatten nur 123 der
Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Herr Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.“
Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Herr Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.“
05.08.2011 Brustkrebs: Schlechte Prognose bei Vitamin-D-Mangel
Frauen mit niedrigem Vitamin-D-Plasma-Spiegel haben bei Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen.
In einer prospektiven Kohortenstudie wurden insgesamt 512 Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium untersucht (In/Fo/Onkologie 2009, 12 (8): 18). Aus den Blutproben bei der Erstdiagnose wurden unter anderen die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel bestimmt. Die Frauen waren im Durchschnitt 50 Jahre alt. 192 Frauen hatten einen Vitamin-D-Mangel (unter 50 nmol/l) und 197 Frauen einen verringerten Vitamin-D-Spiegel (50 bis 72 nmol/l). Einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel (über 72 nmol/l) hatten nur 123 der Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Ralf Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Ralf Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.
Ein hoher Hormonspiegel nach den Wechseljahren erhöht das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Britische Forscher behaupten nun:
Übergewicht ist der größte Risikofaktor für Brustkrebs bei älteren Frauen. Denn je mehr Körperfett eine Frau hat, desto mehr weibliche Sexualhormone werden gebildet. In einer Studie zeigten die Forscher, dass drei Hauptfaktoren den Hormonspiegel und damit das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöhen.
Lesen Sie den vollständigen Artikel als PDF-Datei weiter
Übergewicht ist der größte Risikofaktor für Brustkrebs bei älteren Frauen. Denn je mehr Körperfett eine Frau hat, desto mehr weibliche Sexualhormone werden gebildet. In einer Studie zeigten die Forscher, dass drei Hauptfaktoren den Hormonspiegel und damit das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöhen.
Lesen Sie den vollständigen Artikel als PDF-Datei weiter
Die Ergebnisse dieser Studie (1) weisen auf das Potential des Vitamin D zur Prävention des Bauchspeicheldrüsenkrebses hin. Sie ist eine der ersten bekannten Studien, die eine groß angelegte epidemiologische Umfrage dazu benutzte, um die Beziehung zwischen dem Nährstoff Vitamin D und dem Risiko zu prüfen, einen Bauchspeicheldrüsenkrebs zu bekommen. Die Studie prüfte die Daten von zwei großen, langdauernden Gesundheitsumfragen und fand heraus, dass die in den USA empfohlene tägliche Einnahme des Vitamin D (RDA 400 IU/d) das Risiko eines Bauchspeicheldrüsenkrebs um 43 Prozent reduzierte. Im Vergleich dazu reduzierte sich bei jenen, die weniger als 150 IUs pro Tag einnahmen, das Krebsrisiko um 22 Prozent. Eine höhere Einnahme von Vitamin D über 400 IU pro Tag ergab keinen bedeutenden Vorteil hinsichtlich einer weiteren Risikoreduktion.
Lesen Sie den vollständigen Artikel als PDF-Datei weiter
Lesen Sie den vollständigen Artikel als PDF-Datei weiter
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf welt.de
weiter
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf sueddeutsche.de
weiter
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf dailymail.co.uk
weiter
Tendenz fallend - so muss wohl der Nutzen von Prostata-Checks derzeit eingeschätzt werden. Aktueller Anlass: eine Studie aus Stockholm, die sich über 20 Jahre erstreckte.
Fürs Screening auf Prostatakrebs lässt sich mal ein Vorteil fürs Überleben dokumentieren, mal keiner. Einen neuen Beitrag, den eine ungewöhnlich lange Beobachtungszeit auszeichnet, liefern schwedische Forscher. Das Resultat ist enttäuschend.
Quelle: aerztezeitung.de
lesen Sie den vollständigen Artikel auf aerztezeitung.de weiter
Fürs Screening auf Prostatakrebs lässt sich mal ein Vorteil fürs Überleben dokumentieren, mal keiner. Einen neuen Beitrag, den eine ungewöhnlich lange Beobachtungszeit auszeichnet, liefern schwedische Forscher. Das Resultat ist enttäuschend.
Quelle: aerztezeitung.de
lesen Sie den vollständigen Artikel auf aerztezeitung.de weiter