Hormone
17.04.2014 Hormonausgleichstherapie
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Patientinnen und Patienten,
mit heutiger Mail leite ich Ihnen die persönlich erhaltene Stellungnahme von Herrn Dr. Fritz Trennheuser bzgl. der Herkunft der von Ihm verwendeten Hormone weiter.
Ich hatte auf Anraten von Herrn Dr. Kremer um eine schriftliche Stellungnahme gebeten.
Die humanidentische Hormonausgleichstherapie spielt auch in der CST mittlerweile eine wichtige Rolle und ist Bestandteil des Therapiekonzeptes. Herr Dr. Kremer wies darauf hin, dass z. B. Östrogen auch von in unwürdigen Verhältnissen gehaltenen trächtigen Stuten gewonnen wird (aus deren Urin) und diese Stuten in engen Boxen gehalten werden.
Eine solche Quelle für eine Hormonausgleichstherapie kommt für mich nicht in Frage, auch dann nicht, wenn es sich dabei um "biologisches" Östrogen handelt, das wie z. B. Progesteron und Testosteron ab einem bestimmten Alter oft defizitär gemessen wird. Das aus Pferdeurin gewonnene Östrogen beinhaltet über 100 Metabolite/ Abbauprodukte, wobei nur eines dem menschlichen Östrogen ähnlich ist und der Rest dieser Metabolite hat cancerogene Eigenschaften.
Humanidentisches Progesteron reduziert z. B. das Brustkrebsrisiko von Frauen um 30 %, Testosteron das Sterberisiko von Männern nach Herzinfarkt binnen 5 Jahren um 70 %. Die Hormone sollten labordokumentiert erfasst und ausgeglichen werden. Die Rezepturen sind nach meinem Kenntnisstand verschreibungspflichtig und so bedarf es bzgl. des Heilpraktikers einer Kooperation mit einem Arzt.
Die Viktoria-Apotheke stellt auf Rezept humanidentische Hormonsalben ohne Parabene und ohne Alkohol her.
Alle Ausgangsstoffe sind pflanzlich und die Endprodukte sind humanidentisch.
Konkret wird dabei Progesteron aus Diosgenin der Yamswurzel gewonnen, Estradiol aus Phytosterinen (pflanzliche Stoffe mit Sterolgrundgerüst) und Testosteron aus pflanzlichen Sterolen wie Sitosterol oder Stigmasterol, hier meist aus Ölsamen.
Lesen Sie dazu bitte die untige Originalemail von Herrn Dr. Trennheuser.
Jegliche Anfragen bzgl. der Anwendung der Hormonsalben/ Herstellung der Salben richten Sie bitte direkt an die Viktoria-Apotheke.
Ich selbst habe die Messung der Hormone seit ca. 1,5 Jahren generell in jede CST-Diagnostik integriert und empfehle meinen Patienten je nach Befund obige Ausgleichstherapie in Absprache/ Zusammenarbeit mit einem/ einer ärztlichen Kollegen/ Kollegin (ärztliches Rezept erforderlich)
Mit kollegialen Grüßen
Ralf Meyer
-----Original-Nachricht-----
Betreff: Herkunft Hormone.
Datum: Sun, 13 Apr 2014
Hallo Herr Meyer,
wie besprochen sende ich Ihnen die Herkunftsdaten der von uns verwendeten Hormone in den von Ihnen gewünschten Rezepturen:
Es handelt sich bei allen Substanzen um humanidentische Hormone ohne irgendwelche Abwandlungen oder Modifikationen. Keine der zur Gewinnung benötigten Ausgangssubstanzen sind tierischen Ursprungs. Dies war Ihnen hierbei sehr wichtig.
1) Progesteron: gewonnen halbsynthetisch aus Diosgenin der Yamswurzel
2) Estradiol: gewonnen halbsynthetisch aus Phytosterinen (pflanzliche Stoffe mit Sterolgrundgerüst).
3) Testosteron: Halbsynthetisch aus pflanzlichen Sterolen wie Sitosterol oder Stigmasterol, hier meist aus Ölsamen zum Beispiel der Sojabohne.
Ich hoffe, Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Fritz Trennheuser
mit heutiger Mail leite ich Ihnen die persönlich erhaltene Stellungnahme von Herrn Dr. Fritz Trennheuser bzgl. der Herkunft der von Ihm verwendeten Hormone weiter.
Ich hatte auf Anraten von Herrn Dr. Kremer um eine schriftliche Stellungnahme gebeten.
Die humanidentische Hormonausgleichstherapie spielt auch in der CST mittlerweile eine wichtige Rolle und ist Bestandteil des Therapiekonzeptes. Herr Dr. Kremer wies darauf hin, dass z. B. Östrogen auch von in unwürdigen Verhältnissen gehaltenen trächtigen Stuten gewonnen wird (aus deren Urin) und diese Stuten in engen Boxen gehalten werden.
Eine solche Quelle für eine Hormonausgleichstherapie kommt für mich nicht in Frage, auch dann nicht, wenn es sich dabei um "biologisches" Östrogen handelt, das wie z. B. Progesteron und Testosteron ab einem bestimmten Alter oft defizitär gemessen wird. Das aus Pferdeurin gewonnene Östrogen beinhaltet über 100 Metabolite/ Abbauprodukte, wobei nur eines dem menschlichen Östrogen ähnlich ist und der Rest dieser Metabolite hat cancerogene Eigenschaften.
Humanidentisches Progesteron reduziert z. B. das Brustkrebsrisiko von Frauen um 30 %, Testosteron das Sterberisiko von Männern nach Herzinfarkt binnen 5 Jahren um 70 %. Die Hormone sollten labordokumentiert erfasst und ausgeglichen werden. Die Rezepturen sind nach meinem Kenntnisstand verschreibungspflichtig und so bedarf es bzgl. des Heilpraktikers einer Kooperation mit einem Arzt.
Die Viktoria-Apotheke stellt auf Rezept humanidentische Hormonsalben ohne Parabene und ohne Alkohol her.
Alle Ausgangsstoffe sind pflanzlich und die Endprodukte sind humanidentisch.
Konkret wird dabei Progesteron aus Diosgenin der Yamswurzel gewonnen, Estradiol aus Phytosterinen (pflanzliche Stoffe mit Sterolgrundgerüst) und Testosteron aus pflanzlichen Sterolen wie Sitosterol oder Stigmasterol, hier meist aus Ölsamen.
Lesen Sie dazu bitte die untige Originalemail von Herrn Dr. Trennheuser.
Jegliche Anfragen bzgl. der Anwendung der Hormonsalben/ Herstellung der Salben richten Sie bitte direkt an die Viktoria-Apotheke.
Ich selbst habe die Messung der Hormone seit ca. 1,5 Jahren generell in jede CST-Diagnostik integriert und empfehle meinen Patienten je nach Befund obige Ausgleichstherapie in Absprache/ Zusammenarbeit mit einem/ einer ärztlichen Kollegen/ Kollegin (ärztliches Rezept erforderlich)
Mit kollegialen Grüßen
Ralf Meyer
-----Original-Nachricht-----
Betreff: Herkunft Hormone.
Datum: Sun, 13 Apr 2014
Hallo Herr Meyer,
wie besprochen sende ich Ihnen die Herkunftsdaten der von uns verwendeten Hormone in den von Ihnen gewünschten Rezepturen:
Es handelt sich bei allen Substanzen um humanidentische Hormone ohne irgendwelche Abwandlungen oder Modifikationen. Keine der zur Gewinnung benötigten Ausgangssubstanzen sind tierischen Ursprungs. Dies war Ihnen hierbei sehr wichtig.
1) Progesteron: gewonnen halbsynthetisch aus Diosgenin der Yamswurzel
2) Estradiol: gewonnen halbsynthetisch aus Phytosterinen (pflanzliche Stoffe mit Sterolgrundgerüst).
3) Testosteron: Halbsynthetisch aus pflanzlichen Sterolen wie Sitosterol oder Stigmasterol, hier meist aus Ölsamen zum Beispiel der Sojabohne.
Ich hoffe, Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Fritz Trennheuser
Gender bending chemicals
Bericht über ein eigentlich bekanntes Thema, nämlich hormonell wirkende Schadstoffe also Xenoöstogene, Phtalate, Bisphenol, Pillenrückstände etc. und die Auswirkungen davon: The disappearing male.
Die "künstlichen Hormonstörer" sind leider überall (Pestizide, Duftstoffe, Plastebestandteile). Der Schaden, den sie besonders bei der männlichen Bevölkerung anrichten – auch bei Feten und männlichen Babies – ist immens. Nur anekdotisch sei erwähnt, dass ursprünglich 60 Mio. Spermien / ml Ejakulat die Norm waren, jetzt sind wir bei Norm 20 Mio. mit der Überlegung, das auf 10 Mio. zu reduzieren. Von steigenden Krebsraten ganz zu schweigen (auf Englisch): weiter
Die "künstlichen Hormonstörer" sind leider überall (Pestizide, Duftstoffe, Plastebestandteile). Der Schaden, den sie besonders bei der männlichen Bevölkerung anrichten – auch bei Feten und männlichen Babies – ist immens. Nur anekdotisch sei erwähnt, dass ursprünglich 60 Mio. Spermien / ml Ejakulat die Norm waren, jetzt sind wir bei Norm 20 Mio. mit der Überlegung, das auf 10 Mio. zu reduzieren. Von steigenden Krebsraten ganz zu schweigen (auf Englisch): weiter
Kommentar Ralf Meyer (nicht Bestandteil der Publikation):
Die Vermeidung von Kosmetika mit hormonähnlichen Inhaltstoffen ist seit 2004 Bestandteil des Cellsymbiosistherapiekonzepts nach Dr. med. Heinrich Kremer und seit 2000 Empfehlung des ITN (internationales Therapeutennetzwerk).
Siehe Buch Chronisch gesund - Prinzipien einer Gesundheitspraxis von Ralf Meyer. Weitere Informationen zu desem Buch unter:
http://heilpraktiker-medienshop.de/Buecher/196/Chronisch-gesund-Prinzipien-einer-Gesundheitspraxis
Zum Artikel: weiter
Die Vermeidung von Kosmetika mit hormonähnlichen Inhaltstoffen ist seit 2004 Bestandteil des Cellsymbiosistherapiekonzepts nach Dr. med. Heinrich Kremer und seit 2000 Empfehlung des ITN (internationales Therapeutennetzwerk).
Siehe Buch Chronisch gesund - Prinzipien einer Gesundheitspraxis von Ralf Meyer. Weitere Informationen zu desem Buch unter:
http://heilpraktiker-medienshop.de/Buecher/196/Chronisch-gesund-Prinzipien-einer-Gesundheitspraxis
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Kinder, die per Kaiserschnitt zur Welt kamen, habe ein mehr als doppelt so hohes Typ 1 Diabetes-Risiko als spontan entbundene Kinder. Möglicher Grund: die veränderte Zusammensetzung der Darmflora begünstigt die Entwicklung von Autoimmunität.
In der Langzeit-Studie der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München wurde der Einfluss von Umweltfaktoren auf die Entwicklung der Erkrankung bei 1.650 Kindern aus Risikofamilien untersucht. Die Studienteilnehmer wurden von Geburt an durchschnittlich 11 Jahre lang beobachtet. Laut der Studie haben Kinder, deren Mutter oder Vater an Typ 1 Diabetes erkrankt ist und die per Kaiserschnitt geboren wurden, ein Diabetes-Risiko von 4,8 Prozent, bis zum 12. Lebensjahr daran zu erkranken. Dagegen liegt das Risiko von Kindern mit familiärer Vorbelastung, die vaginal entbunden wurden, bei 2,2 Prozent. Das erhöhte Diabetes-Risiko bei Kaiserschnitt trat unabhängig davon auf, ob es sich um eine Mehrlingsschwangerschaft, Frühgeburt oder um das Erstgeborene handelte. Auch der Geburtsmonat und Rauchen während der Schwangerschaft hatten keinen Einfluss.
QUELLE: DocCheck News
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In der Langzeit-Studie der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München wurde der Einfluss von Umweltfaktoren auf die Entwicklung der Erkrankung bei 1.650 Kindern aus Risikofamilien untersucht. Die Studienteilnehmer wurden von Geburt an durchschnittlich 11 Jahre lang beobachtet. Laut der Studie haben Kinder, deren Mutter oder Vater an Typ 1 Diabetes erkrankt ist und die per Kaiserschnitt geboren wurden, ein Diabetes-Risiko von 4,8 Prozent, bis zum 12. Lebensjahr daran zu erkranken. Dagegen liegt das Risiko von Kindern mit familiärer Vorbelastung, die vaginal entbunden wurden, bei 2,2 Prozent. Das erhöhte Diabetes-Risiko bei Kaiserschnitt trat unabhängig davon auf, ob es sich um eine Mehrlingsschwangerschaft, Frühgeburt oder um das Erstgeborene handelte. Auch der Geburtsmonat und Rauchen während der Schwangerschaft hatten keinen Einfluss.
QUELLE: DocCheck News
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"Sonnenlicht hat Testosteron- und Vitamin-D3 stimulierende Wirkung bei Männern. Ein Bad im Sonnenlicht hat für Männer deutlich erregende Wirkung: Die UV-Strahlung bringt Vitamin D – und kurbelt darüber die Produktion von Testosteron an!"
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02.05.2011 Histamin ist thermostabil
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
mit meiner heutigen Mail nehme ich Bezug auf Anfragen, in wie weit Histamin durch Tiefkühlen oder Erhitzen von Lebensmitteln reduziert werden kann oder nicht.
Histamin ist eine thermostabile Substanz, d. h. dass sie durch Tiefkühlen oder Erhitzen nicht zerstoert werden kann. Allerdings kann man durch Einfrieren sowie eine kühle, kurzzeitige Lagerung den Verderb von Lebensmitteln verlangsamen.
Zudem kuendigen wir an, dass voraussichtlich Ende Mai 2011 eine 14 DIN-A-4 seitige bebilderte Cellsymbiosistherapie - Broschuere fertiggestellt wird.
Wir werden Sie nebst Mustervorstellung nach Fertigstellung sowie dem fuer Sie beabsichtigten Nutzen in Kürze informieren.
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Mit freundlichen Gruessen und Dank an Marcus Junge fuer dessen Recherchearbeit
R.Meyer - Pro Immun M, ITN
mit meiner heutigen Mail nehme ich Bezug auf Anfragen, in wie weit Histamin durch Tiefkühlen oder Erhitzen von Lebensmitteln reduziert werden kann oder nicht.
Histamin ist eine thermostabile Substanz, d. h. dass sie durch Tiefkühlen oder Erhitzen nicht zerstoert werden kann. Allerdings kann man durch Einfrieren sowie eine kühle, kurzzeitige Lagerung den Verderb von Lebensmitteln verlangsamen.
Zudem kuendigen wir an, dass voraussichtlich Ende Mai 2011 eine 14 DIN-A-4 seitige bebilderte Cellsymbiosistherapie - Broschuere fertiggestellt wird.
Wir werden Sie nebst Mustervorstellung nach Fertigstellung sowie dem fuer Sie beabsichtigten Nutzen in Kürze informieren.
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Mit freundlichen Gruessen und Dank an Marcus Junge fuer dessen Recherchearbeit
R.Meyer - Pro Immun M, ITN