Brustkrebs
Am 28.11.2013 erschien in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten ein Artikel über eine Studie, die folgendes Risiko belegt hat:
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Zum Artikel und Film mit deutschen Untertiteln:
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Und auch auf den aktuellen Artikel der Zeitschrift „Die Zeitenschrift“ möchte ich aufmerksam machen. Über wirkliche Vorsorge bei Brustkrebs wird berichtet und vor Metallbügel-BH´s gewarnt. Das machen wir übrigens schon seit Jahren im Rahmen unserer Vortragsveranstaltungen und demonstrieren auch die Erhöhung der Strahlung durch die Antenne (Metallbügel) am wasserreichen Brustdrüsengewebe:
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WIK Brief 114 – 14.11.2013
Fallbericht: Multifokaler Brustkrebs bei jungen Frauen mit längerem Kontakt zwischen Brust und Mobiltelefon.
Zum WIK Brief 114 – 14.11.2013 (Download 406 KB | .pdf): weiter
Fallbericht: Multifokaler Brustkrebs bei jungen Frauen mit längerem Kontakt zwischen Brust und Mobiltelefon.
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Experimentelle und epidemiologische Studien belegen, dass Vitamin B6 das Risiko von Brustkrebs senken kann (auf Englisch).
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29.06.2012 Die häufigste vermeidbare Ursache für Brustkrebs?
Das Vermeiden unnötiger Thorax-CTs könnte auch das Brustkrebsrisiko senken.

Nach einer Untersuchung des US-amerikanischen Institute of Medicine (IOM) gibt es zwei Umweltfaktoren, die die Entstehung von Brustkrebs besonders fördern: die Einnahme einer kombinierten Hormonersatztherapie und die Exposition gegenüber ionisierender Strahlung. Ein hohes Präventionspotenzial sehen die IOM-Experten vor allem in der Beschränkung von computertomografischen Untersuchungen.
Das unabhängig arbeitende IOM hat den Einfluss der Umwelt auf das Brustkrebsrisiko nach den Maßgaben der evidenzbasierten Medizin untersucht. Der 467 Seiten starke Ergebnisbericht mit dem Titel „Breast Cancer and the Environment: A Life Course Approach“ wurde bereits Ende letzten Jahres veröffentlicht. Die Kernbotschaften sind jetzt in den „Archives of Internal Medicine“ zusammengefasst. Für eine Vielzahl der üblichen Verdächtigen konnte interessanterweise kein eindeutiger Zusammenhang mit dem Brustkrebsrisiko nachgewiesen werden. Dazu gehörten in Konsumgütern enthaltene Chemikalien wie Bisphenol A und Phthalate, Industriechemikalien wie Benzol und Ethylenoxid sowie das Pestizid DDT. Allerdings räumt das IOM ein, dass für viele dieser Substanzen die Datenlage noch zu dünn ist, um solide Schlüsse zu ziehen.
USA: Jährlich 2000 Mammakarzinome durch CT?
Gemäß dem IOM-Bericht ist daher das Vermeiden von unnötiger Strahlenbelastung durch computertomografische Untersuchungen einer der wichtigsten Schritte, die Frauen unternehmen können, um ihr Brustkrebsrisiko zu senken. Die Strahlenbelastung bei einer Thorax-CT ist 100- bis 500-mal so hoch wie bei einer konventionellen Röntgen-Thorax-Untersuchung. Das IOM schätzt, dass in den USA pro Jahr 2800 Brustkrebsfälle auf das Konto ionisierender Strahlung gehen, davon etwa 1900 auf das von Computertomografien. Dies sei zwar nur ein kleiner Anteil der Brustkrebsfälle, aber insofern bedeutend, weil viele von ihnen vermeidbar seien. Selbst nach Aussagen führender Radiologen seien mehr als 30% der bildgebenden Untersuchungen nicht notwendig. Darüber hinaus kann das Brustkrebsrisiko laut IOM-Bericht in bescheidenem Maße auch durch den Lebensstil modifiziert werden. Frauen, die nur wenig Alkohol trinken, ein gesundes Körpergewicht halten und nicht rauchen, erkranken seltener an Brustkrebs.
Das unabhängig arbeitende IOM hat den Einfluss der Umwelt auf das Brustkrebsrisiko nach den Maßgaben der evidenzbasierten Medizin untersucht. Der 467 Seiten starke Ergebnisbericht mit dem Titel „Breast Cancer and the Environment: A Life Course Approach“ wurde bereits Ende letzten Jahres veröffentlicht. Die Kernbotschaften sind jetzt in den „Archives of Internal Medicine“ zusammengefasst. Für eine Vielzahl der üblichen Verdächtigen konnte interessanterweise kein eindeutiger Zusammenhang mit dem Brustkrebsrisiko nachgewiesen werden. Dazu gehörten in Konsumgütern enthaltene Chemikalien wie Bisphenol A und Phthalate, Industriechemikalien wie Benzol und Ethylenoxid sowie das Pestizid DDT. Allerdings räumt das IOM ein, dass für viele dieser Substanzen die Datenlage noch zu dünn ist, um solide Schlüsse zu ziehen.
USA: Jährlich 2000 Mammakarzinome durch CT?
Gemäß dem IOM-Bericht ist daher das Vermeiden von unnötiger Strahlenbelastung durch computertomografische Untersuchungen einer der wichtigsten Schritte, die Frauen unternehmen können, um ihr Brustkrebsrisiko zu senken. Die Strahlenbelastung bei einer Thorax-CT ist 100- bis 500-mal so hoch wie bei einer konventionellen Röntgen-Thorax-Untersuchung. Das IOM schätzt, dass in den USA pro Jahr 2800 Brustkrebsfälle auf das Konto ionisierender Strahlung gehen, davon etwa 1900 auf das von Computertomografien. Dies sei zwar nur ein kleiner Anteil der Brustkrebsfälle, aber insofern bedeutend, weil viele von ihnen vermeidbar seien. Selbst nach Aussagen führender Radiologen seien mehr als 30% der bildgebenden Untersuchungen nicht notwendig. Darüber hinaus kann das Brustkrebsrisiko laut IOM-Bericht in bescheidenem Maße auch durch den Lebensstil modifiziert werden. Frauen, die nur wenig Alkohol trinken, ein gesundes Körpergewicht halten und nicht rauchen, erkranken seltener an Brustkrebs.