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Vitamin D hilft gegen Chemotherapieinduzierte Toxizität

Neuer Ansatz zur Behandlung von Nebenwirkungen

Hintergrund und Fragestellung: Zytostatika sind in erster Linie hämatotoxisch, aber auch Nebenwirkungen auf Haut, Schleimhäute und das Geschmacksempfinden können die Patienten erheblich belasten. Docetaxel ist ein bekannter Auslöser kutaner Nebenwirkungen [1], und eine Geschmacksstörung (Dysgeusie) wird in den Fachinformationen von Docetaxel und Oxaliplatin als
„sehr häufig“ eingestuft (> 10 % der Patienten). Eine befriedigende Behandlung dieser Nebenwirkungen existiert nicht [4, 6], und in ausgeprägten Fällen kann eine Unterbrechung der Chemotherapie erforderlich sein.

Die in diesem Anhang beschriebene Publikation bestätigt, dass Vitamin D die Toxizität (Giftigkeit) der Chemoanwendungen reduziert.
Herzlichen dank für die zur Verfügungstellung an Herrn Dr. Wiechert.

Im Rahmen des Gesamtkonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird u.a. empfohlen, individuell Vitamin-D-Spiegel zu erfassen und Vitamin-D-Defizite labordokumentiert auszugleichen. Dies gilt auch für alle anderen essenziellen Mikro/Makronährstoffe wie Spurenelemente, Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren etc.

Rat suchenden Patienten wird auf Anfrage ein nach den Leitlinien der Cellsymbiosistherapie behandelnder Therapeut aus deren Umgebung vermittelt. (Cellsymbiosistherapeuten).

Ausbildung und Zertifizierung in Cellsymbiosistherapie siehe Akademie/Seminare dieser Webseite und unter www.cst-akademie.de

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