Vitamine
Niedrige Vitamin-D-Werte bei Kindern spielen eine Rolle bei der Entstehung einer Anämie.
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Mikronährstoffe könnten Frauen tatsächlich fruchtbarer machen, wie ein systematischer Review von 13 Studien zeigt. Harte Beweise dafür liegen aber (noch) nicht vor.
Welchen Einfluss haben Vitamine und Spurenelemente auf die Fertilität von Frauen? Ein Team von Gynäkologen und Endokrinologen um Donata Grajecki von der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf ist dieser Frage im Zuge einer Analyse der vorhandenen Studienliteratur nachgegangen.
Hiernach könnte es sein, dass Multivitaminpräparate mit den Vitaminen A, B1, B2, B6, B12, C, D3, E, Biotin, Pantothenat, Folsäure und Nikotinamid die Schwangerschaftsrate steigern. Vitamin B6 könnte die Konzeptionswahrscheinlichkeit erhöhen, Multivitamine und Vitamin B6 könnten – ebenso wie nicht-tierisches Eisen – der Entwicklung einer ovulatorischen Infertilität vorbeugen. Und hohe Dosen an Vitamin C könnten den Progesteronspiegel steigen lassen und damit eine Lutealinsuffizienz ausgleichen, zumindest bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom.
QUELLE: springermedizin.de
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Welchen Einfluss haben Vitamine und Spurenelemente auf die Fertilität von Frauen? Ein Team von Gynäkologen und Endokrinologen um Donata Grajecki von der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf ist dieser Frage im Zuge einer Analyse der vorhandenen Studienliteratur nachgegangen.
Hiernach könnte es sein, dass Multivitaminpräparate mit den Vitaminen A, B1, B2, B6, B12, C, D3, E, Biotin, Pantothenat, Folsäure und Nikotinamid die Schwangerschaftsrate steigern. Vitamin B6 könnte die Konzeptionswahrscheinlichkeit erhöhen, Multivitamine und Vitamin B6 könnten – ebenso wie nicht-tierisches Eisen – der Entwicklung einer ovulatorischen Infertilität vorbeugen. Und hohe Dosen an Vitamin C könnten den Progesteronspiegel steigen lassen und damit eine Lutealinsuffizienz ausgleichen, zumindest bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom.
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16.02.2012 ITN und Labor Ettlingen
Stellungnahme Vitamin D Messungen
Anfrage eines Kollegen zum Thema Vitamin D3
Hallo Herr Meyer,
durch einen Kontakt mit dem CCSVI-Center Frankfurt wurde ich mit für mich wirdersprüchlichen Vitamin D-befunden bei MS Patienten konfrontiert,die nach Klärung durch die Profis der CST rufen. Das Zentrum kontrolliert routinemäßig die 25-OH und 1.25-OH -werte,wobei erwartungsgemäß die 25-OH-werte im Keller waren. Auffällig dazu waren aber parallel hochnormale bis erhöhte 1.25-OH-werte,die alle überraschten und die sich eigentlich keiner erklären kann (Nierenfuktionstörungen, Hyperlipoproteinämien und natürlich Gravidität sind ausgeschlossen). Diskutiert werden Blockierungen der Vitamin D-Rezeptoren, die im Sinne eines negativen Feedbacks die 25-OH werte erklären und eine Substitution, die ohne Kenntnis des 1.25-OH-wertes gelaufen wäre, verbieten würden.
Ist Ihnen oder dem "Chef" dazu etwas bekannt?
ANTWORT RALF MEYER
Hallo Herr M.,
ich leite Ihre anfrage direkt an Herrn Gebhardt weiter. Meine eigene Datenlage bestätigt bei über 92 Prozent der Messungen einen Mangel an 25-oh-Vitamin D (bei zu erreichenden Zielwerten größer 40 yg./l. über 1000 Messungen).
Ich setze Vitamin D demnach streng laborkontrolliert ein und rate dies auch generell zu tun.
Vorsicht ist geboten bei Vitamin d 3-präparaten mit Calciumüberschuss, da letzteres das Atheroskleroserisiko erhöhen kann.
Es geht nichts über kontrollierbare und reproduzierbare individuelle Patienten Messungen. Herr Gebhardt wird hier sicherlich eine fundierte zusätzliche Stellungnahme schreiben können
Seien sie herzlich gegrüßt
Ihr R. Meyer
Gründer ITN und Akademie für Cellsymbiosistherapie
ANTWORT W.GEBHARDT
Lieber Herr Meyer,
die beschriebene Irritation bei den Vitamin-D-Werten (hohe 1.25-DiOH-Vitamin D-Spiegel bei zu geringen
Konzentrationen der Pro- bzw. Vorratsform 25-OH-Vitamin D, idR nur einfach Vitamin D genannt) ist m.E.
die Folge der verbreiteten Gewohnheit, bei Konzentrationsangaben lediglich die reinen Zahlenwerte
zu berücksichtigen, nicht jedoch auch die Dimensionen, in denen die betreffenden Parameter angegeben
werden. Das ist selbst bei vielen Arztbriefen aus Kliniken leider so.
Betrachtet man aber im Falle der Vitamine D auch die Dimensionen, so sieht man sofort, daß die Pro-/Vorrats-form, das 25-OH-Vitamin D , in µg/l gemessen wird, mit einem Referenzbereich von >30-100 µg/l, während die Hauptwirkform für den Calcium-Stoffwechsel, das 1.25-Di-Hydroxi-Vitamin D in ng/l gemessen wird, mit einem Referenzbereich 20-63 ng/l bei unserer Methode.
Der Vorratsform, dem 25-OH-Vitamin D, sind vor allem die Vitamin-D-Wirkungen außerhalb der Regulierung der Calciumresorption zuzuschreiben.
Man sieht damit, daß das Dihydroxi-Vitamin D nur etwa 1 Tausendstel seiner Vorratsform ausmacht, so daß immer nur ein sehr kleiner Anteil der Vorratsform durch die 1-alpha-Hydroxylase in das Di-OH-Vitamin D umgewandelt wird und dafür reichen auch verminderte Spiegel des 25-OH-Vitamins D aus.
Man geht nun davon aus, daß bei ausreichender Aktivität dieser 1-a-Hydroxylase, die eigentlich nur bei termina- ler Niereninsuffizienz (Dialyspatienten) stark vermindert ist, die Aktivierung der Vorratsform nach aktuellem Bedarf erfolgt und dabei die immer auch bei Vitamin-D-Mangel deutlich im Überschuß vorhandene Menge an 25-OH-Vitamin D ausreicht, um in die jeweils erforderliche Menge 1.25-Di-OH-Vitamin D umgewandelt zu werden.
Wegen der vielfältigen direkten Wirkungen des 25-OH-Vitamins D sollte auch dieses möglichst im Referenzbereich liegen.
Mit freundlichen Grüßen
W. Gebhardt
MVZ Laborzentrum Ettlingen
Hallo Herr Meyer,
durch einen Kontakt mit dem CCSVI-Center Frankfurt wurde ich mit für mich wirdersprüchlichen Vitamin D-befunden bei MS Patienten konfrontiert,die nach Klärung durch die Profis der CST rufen. Das Zentrum kontrolliert routinemäßig die 25-OH und 1.25-OH -werte,wobei erwartungsgemäß die 25-OH-werte im Keller waren. Auffällig dazu waren aber parallel hochnormale bis erhöhte 1.25-OH-werte,die alle überraschten und die sich eigentlich keiner erklären kann (Nierenfuktionstörungen, Hyperlipoproteinämien und natürlich Gravidität sind ausgeschlossen). Diskutiert werden Blockierungen der Vitamin D-Rezeptoren, die im Sinne eines negativen Feedbacks die 25-OH werte erklären und eine Substitution, die ohne Kenntnis des 1.25-OH-wertes gelaufen wäre, verbieten würden.
Ist Ihnen oder dem "Chef" dazu etwas bekannt?
ANTWORT RALF MEYER
Hallo Herr M.,
ich leite Ihre anfrage direkt an Herrn Gebhardt weiter. Meine eigene Datenlage bestätigt bei über 92 Prozent der Messungen einen Mangel an 25-oh-Vitamin D (bei zu erreichenden Zielwerten größer 40 yg./l. über 1000 Messungen).
Ich setze Vitamin D demnach streng laborkontrolliert ein und rate dies auch generell zu tun.
Vorsicht ist geboten bei Vitamin d 3-präparaten mit Calciumüberschuss, da letzteres das Atheroskleroserisiko erhöhen kann.
Es geht nichts über kontrollierbare und reproduzierbare individuelle Patienten Messungen. Herr Gebhardt wird hier sicherlich eine fundierte zusätzliche Stellungnahme schreiben können
Seien sie herzlich gegrüßt
Ihr R. Meyer
Gründer ITN und Akademie für Cellsymbiosistherapie
ANTWORT W.GEBHARDT
Lieber Herr Meyer,
die beschriebene Irritation bei den Vitamin-D-Werten (hohe 1.25-DiOH-Vitamin D-Spiegel bei zu geringen
Konzentrationen der Pro- bzw. Vorratsform 25-OH-Vitamin D, idR nur einfach Vitamin D genannt) ist m.E.
die Folge der verbreiteten Gewohnheit, bei Konzentrationsangaben lediglich die reinen Zahlenwerte
zu berücksichtigen, nicht jedoch auch die Dimensionen, in denen die betreffenden Parameter angegeben
werden. Das ist selbst bei vielen Arztbriefen aus Kliniken leider so.
Betrachtet man aber im Falle der Vitamine D auch die Dimensionen, so sieht man sofort, daß die Pro-/Vorrats-form, das 25-OH-Vitamin D , in µg/l gemessen wird, mit einem Referenzbereich von >30-100 µg/l, während die Hauptwirkform für den Calcium-Stoffwechsel, das 1.25-Di-Hydroxi-Vitamin D in ng/l gemessen wird, mit einem Referenzbereich 20-63 ng/l bei unserer Methode.
Der Vorratsform, dem 25-OH-Vitamin D, sind vor allem die Vitamin-D-Wirkungen außerhalb der Regulierung der Calciumresorption zuzuschreiben.
Man sieht damit, daß das Dihydroxi-Vitamin D nur etwa 1 Tausendstel seiner Vorratsform ausmacht, so daß immer nur ein sehr kleiner Anteil der Vorratsform durch die 1-alpha-Hydroxylase in das Di-OH-Vitamin D umgewandelt wird und dafür reichen auch verminderte Spiegel des 25-OH-Vitamins D aus.
Man geht nun davon aus, daß bei ausreichender Aktivität dieser 1-a-Hydroxylase, die eigentlich nur bei termina- ler Niereninsuffizienz (Dialyspatienten) stark vermindert ist, die Aktivierung der Vorratsform nach aktuellem Bedarf erfolgt und dabei die immer auch bei Vitamin-D-Mangel deutlich im Überschuß vorhandene Menge an 25-OH-Vitamin D ausreicht, um in die jeweils erforderliche Menge 1.25-Di-OH-Vitamin D umgewandelt zu werden.
Wegen der vielfältigen direkten Wirkungen des 25-OH-Vitamins D sollte auch dieses möglichst im Referenzbereich liegen.
Mit freundlichen Grüßen
W. Gebhardt
MVZ Laborzentrum Ettlingen
Im Winter fehlt genug UVB-Strahlung für die Vitamin-D-Synthese. Solarien können weiterhelfen. eine Alternative zu Sonnenstrahlung sein. Es muss aber zwischen möglichem Nutzen und Schaden der UV-Bestrahlung abgewogen werden.
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Hohe Vitamin-D-Spiegel sind offenbar vor allem dann mit einem niedrigeren Darmkrebsrisiko assoziiert, wenn zugleich unter anderem auch die Plasmaspiegel des C-Peptids, ein Marker für die Insulinproduktion, erhöht sind. Für Empfehlungen zur Prävention ist es allerdings noch zu früh.
Den Zusammenhang zwischen dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, und den Plasmaspiegeln von Vitamin D, C-Peptid sowie dem Quotienten aus IGF-1 (insulin-like growth factor) und dem IGF-bindenden Protein IGFBP-3 haben jetzt US-Forscher genauer untersucht (PLoS ONE 6(12): e28520).
Sie werteten dazu die Daten von Teilnehmern der Health Professional Follow up Study (HPFS) und der Nurses‘ Health Study (NHS) aus. Die für die statistische Auswertung verwendeten Daten stammten von 499 an Darmkrebs erkrankten und 992 Studienteilnehmern ohne Krebserkrankung.
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Den Zusammenhang zwischen dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, und den Plasmaspiegeln von Vitamin D, C-Peptid sowie dem Quotienten aus IGF-1 (insulin-like growth factor) und dem IGF-bindenden Protein IGFBP-3 haben jetzt US-Forscher genauer untersucht (PLoS ONE 6(12): e28520).
Sie werteten dazu die Daten von Teilnehmern der Health Professional Follow up Study (HPFS) und der Nurses‘ Health Study (NHS) aus. Die für die statistische Auswertung verwendeten Daten stammten von 499 an Darmkrebs erkrankten und 992 Studienteilnehmern ohne Krebserkrankung.
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B-Vitamine könnten sich als Mittel erweisen, das Gehirn im Alter länger fit zu halten, wie aus einer US-amerikanischen Studie hervorgeht. Denn wer zu wenig an B-Vitaminen hat, baut geistig schneller ab.
CHICAGO. Bekanntlich ist das Gehirn im Alter nicht nur weniger leistungsfähig als in jungen Jahren, es verliert auch zunehmend an Masse.
Könnte man diesen Prozess bremsen, wären die Alten vermutlich nicht nur geistig fitter, eine Demenz, so die Hoffnung, würde sich dann auch erst später zeigen.
Als Jungbrunnen fürs alternde Gehirn sind seit einiger Zeit B-Vitamine im Gespräch.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Könnte man diesen Prozess bremsen, wären die Alten vermutlich nicht nur geistig fitter, eine Demenz, so die Hoffnung, würde sich dann auch erst später zeigen.
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Neuer Ansatz zur Behandlung von Nebenwirkungen
Hintergrund und Fragestellung: Zytostatika sind in erster Linie hämatotoxisch, aber auch Nebenwirkungen auf Haut, Schleimhäute und das Geschmacksempfinden können die Patienten erheblich belasten. Docetaxel ist ein bekannter Auslöser kutaner Nebenwirkungen [1], und eine Geschmacksstörung (Dysgeusie) wird in den Fachinformationen von Docetaxel und Oxaliplatin als „sehr häufig“ eingestuft (> 10 % der Patienten). Eine befriedigende Behandlung dieser Nebenwirkungen existiert nicht [4, 6], und in ausgeprägten Fällen kann eine Unterbrechung der Chemotherapie erforderlich sein.
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"Sonnenlicht hat Testosteron- und Vitamin-D3 stimulierende Wirkung bei Männern. Ein Bad im Sonnenlicht hat für Männer deutlich erregende Wirkung: Die UV-Strahlung bringt Vitamin D – und kurbelt darüber die Produktion von Testosteron an!"
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Die Ernährungskommission der Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin hat ihre bisherigen Empfehlungen zur Vitamin D-Versorgung ausgeweitet:
Zukünftig sollten nicht nur Babys, sondern alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland zusätzliches Vitamin D3 erhalten.
„In Deutschland liegt die tägliche Zufuhr an Vitamin D mit der Nahrung zum Teil erheblich unter den empfohlenen Werten“, sagt Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. Der Münchner Kinder- und Jugendarzt war an der Entstehung der neuen Empfehlungen maßgeblich beteiligt. Er berichtet: „Die von internationalen Fachgremien befürworteten Werte für die Nährstoffzufuhr für Vitamin D werden von den meisten Kindern und Jugendlichen jenseits des Säuglingsalters deutlich unterschritten. Besonders niedrige Vitamin-D-Spiegel werden bei 11- bis 13-jährigen Mädchen und bei 14- bis 17-jährigen Jungen gemessen, also ausgerechnet in einer für das Wachstum und den Aufbau der Knochen besonders wichtigen Entwicklungsphase“.
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Zukünftig sollten nicht nur Babys, sondern alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland zusätzliches Vitamin D3 erhalten.
„In Deutschland liegt die tägliche Zufuhr an Vitamin D mit der Nahrung zum Teil erheblich unter den empfohlenen Werten“, sagt Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. Der Münchner Kinder- und Jugendarzt war an der Entstehung der neuen Empfehlungen maßgeblich beteiligt. Er berichtet: „Die von internationalen Fachgremien befürworteten Werte für die Nährstoffzufuhr für Vitamin D werden von den meisten Kindern und Jugendlichen jenseits des Säuglingsalters deutlich unterschritten. Besonders niedrige Vitamin-D-Spiegel werden bei 11- bis 13-jährigen Mädchen und bei 14- bis 17-jährigen Jungen gemessen, also ausgerechnet in einer für das Wachstum und den Aufbau der Knochen besonders wichtigen Entwicklungsphase“.
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08.08.2011 Brustkrebs: Schlechte Prognose bei Vitamin-D-Mangel
Frauen mit niedrigem Vitamin-D-Plasma-Spiegel haben bei Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen
NEU-ISENBURG (ikr). In einer prospektiven Kohortenstudie wurden insgesamt 512 Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium untersucht (In/Fo/Onkologie 2009, 12 (8): 18). Aus den Blutproben bei der Erstdiagnose wurden unter anderen die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel bestimmt. Die Frauen waren im Durchschnitt 50 Jahre alt. 192 Frauen hatten einen Vitamin-D-Mangel (unter 50 nmol/l) und 197 Frauen einen verringerten Vitamin-D-Spiegel (50 bis 72 nmol/l). Einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel (über 72 nmol/l) hatten nur 123 der
Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Herr Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.“
Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Herr Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.“
NEU-ISENBURG (eb). Um 16 Prozent sinkt das Risiko einer Herzkreislauferkrankung bei Männern, die täglich mindestens 600 IU Vitamin D aufnehmen. Das hat eine prospektive Beobachtungsstudie ergeben.
Quelle: aerztezeitung.de
Anmerkung R. Meyer, nicht Teil obiger Publikation:
Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird empfohlen, den individuellen Vitamin D3 - Bedarf labordokumentiert ernährungsadjuvant und unter Berücksichtigung des Gesamtkonzeptes auszugleichen durch 1 bis 3 Kapseln Pro Vita D3 (Quelle natuerliches D3) und/oder 1 bis 3 Kapseln Pro Q10. Pro Vita D3 enthält je Kapsel 600 internationale Einheiten Vitamin D3 und Pro Q10 enthält 200 IU Vit.D3. (Hersteller: www.tisso.de)
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Quelle: aerztezeitung.de
Anmerkung R. Meyer, nicht Teil obiger Publikation:
Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird empfohlen, den individuellen Vitamin D3 - Bedarf labordokumentiert ernährungsadjuvant und unter Berücksichtigung des Gesamtkonzeptes auszugleichen durch 1 bis 3 Kapseln Pro Vita D3 (Quelle natuerliches D3) und/oder 1 bis 3 Kapseln Pro Q10. Pro Vita D3 enthält je Kapsel 600 internationale Einheiten Vitamin D3 und Pro Q10 enthält 200 IU Vit.D3. (Hersteller: www.tisso.de)
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Multiple sclerosis (MS) is an inflammatory disease in which the myelin sheaths around the axons of the central nervous system are damaged. The damage leads to demyelination and scarring as well as a broad spectrum of signs and symptoms. The epidemiological data suggest a possible influence of vitamin D as an immunomodulatory agent on multiple sclerosis susceptibility as well as on clinical course of the disease.
Lesen Sie die vollständige Publikation in englischer Sprache auf pubmed.gov weiter
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Die Ergebnisse dieser Studie (1) weisen auf das Potential des Vitamin D zur Prävention des Bauchspeicheldrüsenkrebses hin. Sie ist eine der ersten bekannten Studien, die eine groß angelegte epidemiologische Umfrage dazu benutzte, um die Beziehung zwischen dem Nährstoff Vitamin D und dem Risiko zu prüfen, einen Bauchspeicheldrüsenkrebs zu bekommen. Die Studie prüfte die Daten von zwei großen, langdauernden Gesundheitsumfragen und fand heraus, dass die in den USA empfohlene tägliche Einnahme des Vitamin D (RDA 400 IU/d) das Risiko eines Bauchspeicheldrüsenkrebs um 43 Prozent reduzierte. Im Vergleich dazu reduzierte sich bei jenen, die weniger als 150 IUs pro Tag einnahmen, das Krebsrisiko um 22 Prozent. Eine höhere Einnahme von Vitamin D über 400 IU pro Tag ergab keinen bedeutenden Vorteil hinsichtlich einer weiteren Risikoreduktion.
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Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse verweisen auf die spezielle Wirkung von Vitamin D, bzw. dessen aktiver Form, dem Calcitriol (Vitamin D3), innerhalb unseres wohl komplexesten Organs: des Gehirns. Das berichtete Dirk Lemke von der Median Klinik, einer Fachklinik für neurologische und orthopädische Rehabilitation, Berlin auf einem aktuellen Symposium "Vitamin D Update 2011" in der Berliner Charité. Die Voraussetzungen für den Einfluss dieses Vitamins auf das zentrale Nervensystem, so der Experte, sind nachgewiesen.
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