Krebs
Warum bilden sich bei Krebs in manchen Fällen trotz Chemotherapie neue Metastasen? Auf diese Frage haben Heidelberger Forscher jetzt eine Antwort gefunden. Des Rätsels Lösung: Krebsstammzellen, die im Tiefschlaf sind.
Erstmals ist es Heidelberger Wissenschaftlern gelungen, zirkulierende Tumorzellen im Blut zu identifizieren, die Stammzellcharakter haben und die Metastasen in den Knochen und in der Leber auslösen.
QUELLE: aerztezeitung.de
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Erstmals ist es Heidelberger Wissenschaftlern gelungen, zirkulierende Tumorzellen im Blut zu identifizieren, die Stammzellcharakter haben und die Metastasen in den Knochen und in der Leber auslösen.
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Hohe Vitamin-D-Spiegel sind offenbar vor allem dann mit einem niedrigeren Darmkrebsrisiko assoziiert, wenn zugleich unter anderem auch die Plasmaspiegel des C-Peptids, ein Marker für die Insulinproduktion, erhöht sind. Für Empfehlungen zur Prävention ist es allerdings noch zu früh.
Den Zusammenhang zwischen dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, und den Plasmaspiegeln von Vitamin D, C-Peptid sowie dem Quotienten aus IGF-1 (insulin-like growth factor) und dem IGF-bindenden Protein IGFBP-3 haben jetzt US-Forscher genauer untersucht (PLoS ONE 6(12): e28520).
Sie werteten dazu die Daten von Teilnehmern der Health Professional Follow up Study (HPFS) und der Nurses‘ Health Study (NHS) aus. Die für die statistische Auswertung verwendeten Daten stammten von 499 an Darmkrebs erkrankten und 992 Studienteilnehmern ohne Krebserkrankung.
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Den Zusammenhang zwischen dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, und den Plasmaspiegeln von Vitamin D, C-Peptid sowie dem Quotienten aus IGF-1 (insulin-like growth factor) und dem IGF-bindenden Protein IGFBP-3 haben jetzt US-Forscher genauer untersucht (PLoS ONE 6(12): e28520).
Sie werteten dazu die Daten von Teilnehmern der Health Professional Follow up Study (HPFS) und der Nurses‘ Health Study (NHS) aus. Die für die statistische Auswertung verwendeten Daten stammten von 499 an Darmkrebs erkrankten und 992 Studienteilnehmern ohne Krebserkrankung.
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Gifte in Lebensmitteln und Krebs, Parkinson und Berufsleiden
Sehen Sie den Film "Unser täglich Gift" der auf ARTE.TV ausgestahlt wurde.
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Im Frühstadium des Morbus Hodgkin ist heute eine Heilung allein mit einer Chemotherapie möglich. Der Verzicht auf die begleitende Strahlentherapie verbessert laut einer Studie im New England Journal of Medicine (2011; doi: 10.1056/NEJMoa1111961) sogar das Langzeitüberleben, da es seltener zu Sekundärkarzinomen kommt. Kardiale Komplikationen waren unter alleiniger Chemotherapie ebenfalls seltener.
Eine ausgedehnte Strahlentherapie hat vor 20 Jahren erstmals eine Heilung des Morbus Hodgkin im Frühstadium ermöglicht. Später wurde entdeckt, dass die Kombination mit einer Chemotherapie eine Reduktion der Strahlendosis erlaubt, ohne die Heilungschancen zu gefährden, die heute bei etwa 90 Prozent liegen.
QUELLE: aerzteblatt.de
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Eine ausgedehnte Strahlentherapie hat vor 20 Jahren erstmals eine Heilung des Morbus Hodgkin im Frühstadium ermöglicht. Später wurde entdeckt, dass die Kombination mit einer Chemotherapie eine Reduktion der Strahlendosis erlaubt, ohne die Heilungschancen zu gefährden, die heute bei etwa 90 Prozent liegen.
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London – Etwa 40 Prozent aller Krebserkrankungen lassen sich auf einen ungesunden Lebensstil oder Umweltfaktoren zurückführen, rechnen Epidemiologen der Stiftung Cancer Research UK in einem Supplement des British Journal of Cancer vor. Allein ein Drittel aller Krebserkrankungen würden durch Rauchen, ungesunde Ernährung, Alkohol und Übergewicht verursacht.
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Ändern Männer mit Prostatakrebs ihre Ernährung und konsumieren mehr Omega-3-Fettsäuren, bremst dies das Wachstum der Tumorzellen.
LOS ANGELES (mut). Mit einer ungewöhnlichen Studie haben US-Forscher aus Los Angeles nachgewiesen, dass die Ernährung das Teilungsverhalten von Prostata-Tumorzellen beeinflusst.
Ein Team um Dr. William Aronson hat 55 Männer mit Prostatakarzinom vier bis sechs Wochen vor der Entfernung der Drüse unterschiedliche Mahlzeiten aufgetischt.
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Ein Team um Dr. William Aronson hat 55 Männer mit Prostatakarzinom vier bis sechs Wochen vor der Entfernung der Drüse unterschiedliche Mahlzeiten aufgetischt.
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Gefährliche Medizin? Mit dem sogenannten PSA-Test wollen Ärzte Prostatakrebs entdecken. Doch das Verfahren gilt als unsicher, gesunde Männer werden irrtümlich operiert. Die US-Regierung will jetzt die Kostenübernahme ganz abschaffen. Deutschen Urologen geht dieser Vorstoß aber zu weit.
QUELLE: Spiegel Online
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Neuer Ansatz zur Behandlung von Nebenwirkungen
Hintergrund und Fragestellung: Zytostatika sind in erster Linie hämatotoxisch, aber auch Nebenwirkungen auf Haut, Schleimhäute und das Geschmacksempfinden können die Patienten erheblich belasten. Docetaxel ist ein bekannter Auslöser kutaner Nebenwirkungen [1], und eine Geschmacksstörung (Dysgeusie) wird in den Fachinformationen von Docetaxel und Oxaliplatin als „sehr häufig“ eingestuft (> 10 % der Patienten). Eine befriedigende Behandlung dieser Nebenwirkungen existiert nicht [4, 6], und in ausgeprägten Fällen kann eine Unterbrechung der Chemotherapie erforderlich sein.
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08.08.2011 Brustkrebs: Schlechte Prognose bei Vitamin-D-Mangel
Frauen mit niedrigem Vitamin-D-Plasma-Spiegel haben bei Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen
NEU-ISENBURG (ikr). In einer prospektiven Kohortenstudie wurden insgesamt 512 Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium untersucht (In/Fo/Onkologie 2009, 12 (8): 18). Aus den Blutproben bei der Erstdiagnose wurden unter anderen die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel bestimmt. Die Frauen waren im Durchschnitt 50 Jahre alt. 192 Frauen hatten einen Vitamin-D-Mangel (unter 50 nmol/l) und 197 Frauen einen verringerten Vitamin-D-Spiegel (50 bis 72 nmol/l). Einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel (über 72 nmol/l) hatten nur 123 der
Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Herr Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.“
Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Herr Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.“
05.08.2011 Brustkrebs: Schlechte Prognose bei Vitamin-D-Mangel
Frauen mit niedrigem Vitamin-D-Plasma-Spiegel haben bei Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen.
In einer prospektiven Kohortenstudie wurden insgesamt 512 Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium untersucht (In/Fo/Onkologie 2009, 12 (8): 18). Aus den Blutproben bei der Erstdiagnose wurden unter anderen die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel bestimmt. Die Frauen waren im Durchschnitt 50 Jahre alt. 192 Frauen hatten einen Vitamin-D-Mangel (unter 50 nmol/l) und 197 Frauen einen verringerten Vitamin-D-Spiegel (50 bis 72 nmol/l). Einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel (über 72 nmol/l) hatten nur 123 der Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Ralf Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.
Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.
Anmerkung Ralf Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.
Ein hoher Hormonspiegel nach den Wechseljahren erhöht das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Britische Forscher behaupten nun:
Übergewicht ist der größte Risikofaktor für Brustkrebs bei älteren Frauen. Denn je mehr Körperfett eine Frau hat, desto mehr weibliche Sexualhormone werden gebildet. In einer Studie zeigten die Forscher, dass drei Hauptfaktoren den Hormonspiegel und damit das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöhen.
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Übergewicht ist der größte Risikofaktor für Brustkrebs bei älteren Frauen. Denn je mehr Körperfett eine Frau hat, desto mehr weibliche Sexualhormone werden gebildet. In einer Studie zeigten die Forscher, dass drei Hauptfaktoren den Hormonspiegel und damit das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöhen.
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Die Ergebnisse dieser Studie (1) weisen auf das Potential des Vitamin D zur Prävention des Bauchspeicheldrüsenkrebses hin. Sie ist eine der ersten bekannten Studien, die eine groß angelegte epidemiologische Umfrage dazu benutzte, um die Beziehung zwischen dem Nährstoff Vitamin D und dem Risiko zu prüfen, einen Bauchspeicheldrüsenkrebs zu bekommen. Die Studie prüfte die Daten von zwei großen, langdauernden Gesundheitsumfragen und fand heraus, dass die in den USA empfohlene tägliche Einnahme des Vitamin D (RDA 400 IU/d) das Risiko eines Bauchspeicheldrüsenkrebs um 43 Prozent reduzierte. Im Vergleich dazu reduzierte sich bei jenen, die weniger als 150 IUs pro Tag einnahmen, das Krebsrisiko um 22 Prozent. Eine höhere Einnahme von Vitamin D über 400 IU pro Tag ergab keinen bedeutenden Vorteil hinsichtlich einer weiteren Risikoreduktion.
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Tendenz fallend - so muss wohl der Nutzen von Prostata-Checks derzeit eingeschätzt werden. Aktueller Anlass: eine Studie aus Stockholm, die sich über 20 Jahre erstreckte.
Fürs Screening auf Prostatakrebs lässt sich mal ein Vorteil fürs Überleben dokumentieren, mal keiner. Einen neuen Beitrag, den eine ungewöhnlich lange Beobachtungszeit auszeichnet, liefern schwedische Forscher. Das Resultat ist enttäuschend.
Quelle: aerztezeitung.de
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Fürs Screening auf Prostatakrebs lässt sich mal ein Vorteil fürs Überleben dokumentieren, mal keiner. Einen neuen Beitrag, den eine ungewöhnlich lange Beobachtungszeit auszeichnet, liefern schwedische Forscher. Das Resultat ist enttäuschend.
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