Intravenöse Sauerstofftherapie Oxyven
nach Dr. Regelsberger (Oxyvenierung)
Bei der intravenösen Sauerstofftherapie wird reiner medizinischer Sauerstoff langsam und schrittweise steigernd in die Vene gegeben.
Allgemeines zum Thema Durchblutungsstörungen
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Durchblutungsstörung (im allgemeinen medizinischen Jargon auch mit
DBS abgekürzt) ist ein zwar gebräuchlicher, aber unscharf
definierter Begriff aus der Medizin:
• Im eigentlichen Sinn beschreibt er jedwede Störung
des normalen Blutflusses in einem Teil des
Gefäßsystems, also in Arterien, Kapillaren oder Venen.
• Am häufigsten verwandt wird der Begriff für eine arterielle
Minderdurchblutung (vgl. Ischämie) von Organen (beispielsweise
Gehirn, Herz, Niere oder Leber) oder Extremitäten (Arm oder Bein,
vgl. Arterielle Verschlusskrankheit).
• Unter Laien (und gelegentlich auch im
Arzt-Patienten-Gespräch) wird der Begriff oft auch für eigentlich
ungeklärte Phänomene oder Symptome verwandt, so etwa im
Zusammenhang mit Vergesslichkeit, Ohrgeräuschen, Hörsturz,
unerklärten Schmerzen und Anderem.


Behandlungsdauer
Dauer:
Ca. 10 - 60 Minuten pro Sitzung.
Häufigkeit:
Bei der Erstanwendung sollten 20 - 24 Behandlungen innerhalb von 4
- 6 Wochen verabreicht werden, um den Therapieverlauf zu
optimieren. Nach 6 - 8 Wochen lässt sich der Behandlungserfolg
beurteilen. Erst zu diesem Zeitpunkt ist ein abschließendes
Gespräch über die Weiterführung der Behandlung, sinnvoll.
Nachbehandlungen:
Je nach Schwere der Krankheit können im Abstand von 4 - 6 Monaten
eine bis mehrere Nachbehandlungen von 14 Tagen Dauer angezeigt
sein.
Besonderheiten
Nach der Behandlung wird eine 30-minütige Ruhe eingehalten.
Bitte beachten Sie:
Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind
Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu
den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch
die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über
Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten
Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der
jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden
Schulmedizin nicht geteilt werden.


