Mesenchym-Frisch-Extrakt
Die Themen im Einzelnen:
Was ist Mesenchym?
Um das Abwehrsystem und seinen Stoffwechsel aufrecht zu erhalten, spielt das Mesenchym eine wichtige Rolle. Denn ohne Mesenchymzellen oder Mesenchymgewebe könnte der Mensch nicht leben. Sie bilden das Gerüst für die meisten Organe und Gewebe des Körpers. Dazu gehören:
- Festes Bindegewebe, z.B. Sehnen,
- Knochen und Knorpel,
- Haut und Fettgewebe,
- Gefäßwände etc.
Das Blut ist „flüssiges Mesenchym”
In der Thymusdrüse hinter dem Brustbein, im Knochenmark, in den
Lymphknoten und in der Milz werden die Mesenchymzellen des Blutes
gebildet. Über die Blutbahn wandern sie fast in alle Gewebe und
üben wichtige Funktionen aus: Sie führen den Zellen Nährstoffe zu
und sorgen für ihr Wachstum und ihren Erhalt.
Man könnte das Mesenchym deshalb auch als „Ersatzteillager für
geschädigte Zellen” bezeichnen.
Einsatzgebiete
In meiner komplementärmedizinischen Praxis setze ich diese Methode als adjuvantes (unterstützendes) Verfahren zur Unterstützung des Bindegewebes und zur Gabe von in Frischextrakten vorhandenen Phospholipiden. Diese sind u.a. Bausteine der Zellwände und Mitochondrienwände und können zu deren Stabilisierung beitragen.
Dies beruht ausschließlich auf meinen eigenen therapeutischen Erfahrungen in der begleitenden Therapie dieser Krankheiten/Störungen. Diese Verfahren/Methoden werden von der etablierten, anerkannten und herrschenden Wissenschaft nicht anerkannt.
Mesenchym-Frisch-Extrakt
Anwendung
Der Mesenchym-Frisch-Extrakt enthält Grundsubstanzen, wie Phospholipide für die Versorgung der Zellen. In Der Regel wir eine Serie von 10 Anwendungen verabreicht, 1 bis 5 mal wöchentlich eine Injektion.
Bitte beachten Sie:
Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind
Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu
den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch
die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über
Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten
Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der
jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden
Schulmedizin nicht geteilt werden.
