Cellsymbiosis - Ralf Meyer

Eliminierung/Reduzierung von Pestiziden

Eliminierung/Reduzierung von Pestiziden aus der Nahrungskette

Pestizide erhöhen nachgewiesenermaßen das Risiko an bestimmten Krebsarten zu erkranken und stehen im Verdacht weitere Schäden zu verursachen.

In der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer muss daher auf Pestizide, Insektizide und Fungizide verzichtet werden.

Es regnet Pestizide

Niederschläge im Sommer überschreiten die für Trinkwasser festgelegten Grenzwerte um ein Vielfaches.
Bern, 12. April. Mit dem Regen kommen die Pestizide. Das hat der Schweizer Stephan Müller festgestellt, Chemiker an der Eidgenössischen Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (EAWAG) in Dübendorf.
In einer Studie untersuchte der Wissenschaftler Proben von 41 Gewittern. Insbesondere die Atrazin- und Alachlorgehalte im Regen waren dabei extrem hoch. Diese Stoffe sind giftige Substanzen, die in Unkrautbekämpfungsmitteln häufig vorkommen.
In zehn Fällen registrierte der Forscher eine Überschreitung des Grenzwertes von Atrazin (100 Nanogramm je Liter). Die Stichproben waren teilweise um den Faktor neun überhöht. Noch drastischer ist die Lage beim Pestizid 2,4-Dinitrophenol. Hier fand Müller sogar das 40-fache des Erlaubten.

Zusammenhang mit bestimmten Krebsarten

Die starken Belastungen treten besonders dann auf, wenn auf eine längere Trockenzeit im Sommer heftige Regengüsse folgen.
Offensichtlich stauen sich die Schädlingsbekämpfungsmittel auf den Äckern an und sind dann auch in der Luft vorhanden. Falls sich diese Erkenntnis bestätigt, müsste die herrschende wissenschaftliche Meinung revidiert werden. Denn die geht davon aus, dass sich die Schadstoffpartikel nur im Boden verteilen.
Eine besondere Bedeutung gewinnt die Schweizer Studie vor allem, wenn sie in Verbindung mit einer epidemiologischen Untersuchung am schwedischen Lund University Hospital gesehen wird. Hier wurde ein Zusammenhang zwischen dem Risiko, an bestimmten Krebsformen zu erkranken, und dem Kontakt mit Pestiziden und Herbiziden nachgewiesen. Demnach ist in diesen Fällen das Risiko, am Non-Hodgkin's Lymphom zu erkranken, um den Faktor 2,7 höher.

Pestizide und Krebs

Indien: Experten sehen einen Zusammenhang zwischen Pestiziden und Krebs.
6.6.1997: Indische Toxikologen haben sich besorgt über die Zunahme von Krebserkrankungen geäußert, die durch übermäßigen Gebrauch von Pestiziden und Düngemitteln in der Landwirtschaft verursacht würden.
Pestizid-Rückstände seien besonders in Milch, Wasser, Getreide und Gemüse nachgewiesen worden. Das berichtet die Deutsche Presseagentur unter Hinweis auf die indische Nachrichtenagentur United News of India (UNI), die sich ihrerseits auf die indische biotechnische Vereinigung Aiba beruft. Die Untersuchungen erstreckten sich auf mehrere indische Unionsstaaten.
Höchstbelastungen wurden aus Bihar und Uttar Pradesh, also dem Tiefland des Ganges sowie aus dem ostindischen Staat Andhra Pradesh gemeldet. Dort sei in 80 bis 85 Prozent der untersuchten Proben ein hoher Anteil krebserzeugender Rückstände von Pestiziden gefunden worden.
Die Vermutung eines Zusammenhangs zwischen landwirtschaftlich eingesetzten Chemikalien und Krebs ist nicht neu. Ähnliche Mutmaßungen liegen seit Jahren auch aus anderen Ländern Asiens, Amerikas und Europas vor.

Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie® - dem Teil der Ernährung und Einsatz von Mikro- Makronährstoffpräparaten muss auf Pestizide, Insektizide und Fungizide verzichtet werden.
Aus diesem Grunde überprüft der Hersteller der Originalrezepturen nach Dr. med. Heinrich Kremer alle Rohstoffe auf Pestizide, Insektizide, Fungizide sowie Schwermetalle, Arsen u. Aluminium.

Copyright by HP Ralf Meyer, Rodalben

Die in diesem Kapitel gemachten Aussagen sind in der Ernährungstherapie zu berücksichtigende Faktoren im Rahmen des original Cellsymbiosistherapie®-Konzeptes nach Dr. med. Heinrich Kremer

Bitte beachten Sie:
Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.

Weitere Informationen

Die Zauberpille 4

Aktuelle Bücher, Filme und CD-ROM´s zum Thema finden Sie in unserem Medien-Shop.

Buchtipp: Das neue Standardwerk zur Cellsymbiosistherapie®:

Was möchten Sie tun?

Meine Praxis

Fragen und Kontakt