Grundlagen und Einführung
von Heilpraktiker Ralf Meyer
Heilpraktiker Meyers Ansicht zu den heutigen
Zivilisationskrankheiten
Grundlagen - Prävention und Therapie
Nach meinem Verständnis der Grundlagen der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer können chronische Krankheiten unter anderem durch potentiell zunehmende Störungen der Zellleistungen, welche durch deren Mitochondrien mitgesteuert werden, chronische Entzündungen, Mangelzustände oder nicht gedeckten erhöhten Bedarf an Aminosäuren (notwendigen Eiweißen), Spurenelementen, Mineralstoffen, Vitaminen, Polyphenolen (Pflanzenextrakten), Belastungen mit Industriegiften wie z.B. Schwermetallen, Ernährungsstörungen, Immunschwächen, chronische Infektionen, Stress, Elektrosmog und Störungen der Verdauungsorgane (wie z.B. eingeschränkte Aufnahmeleistung der Darmschleimhäute oder reduzierte Verdauungsleistung) und Genmutationen entstehen.
Was sind Mitochondrien?
In jeder unserer Körperzellen befinden sich durchschnittlich 1500
dieser Mitochondrien (mit Ausnahme der roten Blutkörperchen).
Mitochondrien sind lebendige Zellorganellen, die sich aus Bakterien
heraus entwickelt haben und steuern/lenken fast alle
Stoffwechselleistungen, Energieleistungen und Entgiftungsvorgänge
in unserem Organismus. Sie spielen also eine zentrale Rolle für
unsere Gesundheit und Genesung.
Bei Störungen der Mitochondrienfunktion wird die alle
differenzierten Zellleistungen steuernde Energie (ATP) nicht mehr
innerhalb der Mitochondrien mit Hilfe von Sauerstoff und
Sauerstoffradikalbildung gebildet,
sondern entweder ohne Sauerstoff, außerhalb der Mitochondrien, über
Vergärung von Blutzucker oder mit Sauerstoff, aber ohne
Sauerstoffradikalbildung.
Dabei werden nicht mehr die differenzierten Zellleistungen aller
Organsysteme gesteuert bzw. aufrecht erhalten, sondern der
Zellteilungszyklus aktiviert.
Krankheiten und Gesundheitsstörungen
Krankheitsbilder, welche sich aus diesen obig genannten möglichen Ursachen entwickeln können sind:
- Bluthochdruck
- Krebs (gestörte intrazelluläre Abwehr ,,Schutzschaltung")
- Virusinfektionen (Herpes, Ebstein-Barr, Hepatitis, etc.)
- Pilzinfektionen (Candida, Pneumosystis carinii, Schimmelpilze, etc.)
- AIDS
- Orthopädische Erkrankungen
- Alterskrankheiten (Alzheimer, Demenz, Parkinson)
- Depressionen
- Allergien
- Erschöpfungssyndrome, Burn-Out
- Impotenz, Frigidität
- Durchblutungsstörungen - Arteriosklerose, Herzinfakt, Schlaganfall
- Organdegeneration, Cholesterinerhöhung,
- Hormonbildungsstörungen
- Vorzeitiges Altern
- Immunschwächen
- Autoimmunerkrankungen und
- ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom)
Die Cellsymbiosistherapie®
nach Dr. med. Heinrich Kremer
Die Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer ist ein weltweit neues Therapiekonzept. Informationen zur wissenschatlichen Solidität und zum therapeutischen Nutzen finden Therapeuten im passwortgeschützten Bereich. Erfahren Sie mehr zur Vorgehensweise und Einsatzgebieten.
Energiegewinnung der Zelle und freie Radikale
Im Folgenden möchte ich Ihnen erklären, warum die meisten heutigen
Krankheitsbilder nach dem Therapiekonzept nach Dr. med. H. Kremer
neben den obig genannten Ursachen auch eine Störung der Sauerstoff abhängigen Zellatmung darstellen können .(Störung der Mitochondrienfunktion). Damit soll
eine logische, evolutionsbiologisch bedingte Erklärung dieser
Krankheiten dargestellt werden.
In den Mitochondrien (griech. von Mitos: die Kugel und Chondron:
der Faden), von denen in der Zelle im Durchschnitt 1.500 bereit stehen, wird mit Hilfe von Sauerstoff unsere „Zellenergie“ (ATP) gebildet, besser gesagt moduliert. 90 Prozent des Sauerstoffs, den wir einatmen, wird in den Mitochondrien zu dieser Energiegewinnung bzw. Modulation benötigt und steuert alle Zellleistungen aller Organe wie Herz, Gehirn, Immunsystem, Verdauungsorgane, Kreislaufsystem,
Schleimhautfunktion, Muskelfunktion, Durchblutung. Diese Art der Energiebildung innerhalb der Mitochondrien wird auch
Hochleistungsmodell genannt.
Die Mitochondrienfunktion und Zellleistung wird durch das von Dr. Kremer postulierte B-Genom gesteuert (B von Bakterien, da Mitochondrien sich aus so genannten Protobakterien entwickelt haben). Bei diesem Vorgang entstehen zwangsläufig und
immer die so genannten Sauerstoffradikale.
Mitochondrien werden heute als Endobionten definiert, vitale Zellorganellen, da diese sich über mehrere hundert Millionen Jahre aus Bakterien
entwickelt haben, welche in einem bisher einmaligen Fusionsakt der Evolution von den so genannten Archaea als Wirtszelle aufgenommen wurden. Die Archaea wurden zum ersten Male in mehreren
hundert Metern Ozeantiefe in unmittelbarer Nähe von aktiven Vulkanen gefunden und sind in
der Lage Energie (ATP) völlig ohne Sauerstoff zu bilden. Dies wird auch das „Energiespar- oder Zellteilungsmodell“ genannt. Der Mensch trägt heute über 60% des Erbgutes dieser Archaea in sich. Wenn die Genanteile der Archaea aktiviert sind, wird die
Zellteilung aktiviert bzw. gesteuert (durch das so genannte A-Genom, A von Archaea). Somit hat Dr. Kremer das doppelte Genom in menschlichen Zellen
postuliert.

Merke:
Energie, die außerhalb der Mitochondrien gebildet bzw. moduliert
wird, steuert die Zellteilung.
Energie, die innerhalb der Mitochondrien mit Sauerstoff gebildet
bzw. moduliert wird, steuert alle differenzierten Zellleistungen.

Bild aus dem Buch HP Ralf Meyer „Die Wahrheit über Krebs und Alterserkrankungen - eine neue Dimension der Medizin“ und DVD von HP Ralf Meyer „Krebsmythos“.
Bei der mitochondrialen Energiebildung mit Hilfe von Sauerstoff -
welches auch das „Energiehochleistungsmodell“ genannt wird -
entstehen immer und zwangsläufig sehr reaktionsfreudige und
potentiell Zell-/Mitochondrien schädigende Sauerstoffradikale, welche einen Reaktionspartner im Organismus suchen.
Werden Sauerstoffradikale nicht „entschärft oder neutralisiert“
können zum Beispiel Zell- oder Mitochondrienmembran-bestandteile oder auch Erbgutbruchstücke zerstört werden, d. h. es besteht die Möglichkeit einer zellulären oder genetischen Schädigung.

Bild aus dem Buch HP Ralf Meyer „Die Wahrheit über Krebs und Alterserkrankungen - eine neue Dimension der Medizin“ und DVD von HP Ralf Meyer „Krebsmythos“
Deswegen müssen Sauerstoffradikale „entschärft“, in ihrer Reaktionsfreudigkeit neutralisiert werden. Dafür sind Antioxidanzien verantwortlich, vor allem Schwefelverbindungen wie reduziertes
Glutathion (das aus 3 Aminosäuren = Eiweißen besteht) und von allen
Mitochondrien selbst gebildet werden kann (aus den Aminosäuren Cytein, Glutamin, Glycin), aber
auch die anderen zahlreichen in der Natur vorkommenden Schwefelverbindungen und andere Pflanzenextrakte wie Polyphenole spielen hier eine ganz zentrale Rolle, wenn es um die Regeneration
und Stabilisierung der Mitochondrienfunktion und somit unserer
Gesundheit geht.
Reduziertes Glutathion und Thiole stellen universelle zelluläre
Entgifter dar, die zudem über 3000 Industriegifte antioxydieren
können. Somit besitzen alle mit Mitochondrien besiedelten und gesteuerten Zellen ein eigenes entgiftendes System.
Zur Aufrechterhaltung der Mitochondrienfunktion - dem „Zellhochleistungsmodell“, also der Steuerung der Zellfunktion im Sinne von Energiegewinnung
mit Steuerung der Zellleistungen wie auch der eigenen Zellentgiftung sind essentielle Mikro-Makronährstoffe unbedingt erforderlich, da diese nicht in Eigensynthese gebildet
werden können.
Dazu gehören Aminosäuren, Polyphenole, Flavonoide, Spurenelemente wie Mangan und
Molybdän, Mineralstoffe, Vitamine, Fettsäuren und Phospholipide.
Werden Mitochondrien in ihrer viel empfindlicheren Struktur, als
wir dies beim Zellkern auffinden, zerstört oder in ihrer Funktion
gestört, nimmt deren Leistung, also Energiegewinnung mit Steuerung
der Organleistungen wie auch Entgiftungsleistungen zwangsläufig ab.
„Schutzschaltung“
Können zum Beispiel die bei der mitochondrialen Energiegewinnung
anfallenden Sauerstoffradikale nicht mehr antioxydiert werden,
würden diese potentielle schwere Schäden auf zellulärer Ebene
verursachen. Um sich davor zu schützen, reduzieren die Mitochondrien ihre Aktivität, dabei werden dann weniger Sauerstoffradikale gebildet, was dann aber zwangsläufig zum Abfall der systemischen Zellleistungen führt. Dr. Heinrich Kremer hat diesen Vorgang „Schutzschaltung“ genannt.
Dabei wird dann fast zeitgleich die Energiebildung/Modulation aus
den Mitochondrien heraus verlagert in das Zellplasma, wobei keine Sauerstoffradikale entstehen, dabei aber das
evolutionsbiologisch ältere und von den Archaeaanteilen gesteuerte Zellteilungsprogramm aktiviert wird, was in fortgeschrittenen Stadien alleine mittels
Nutzung von Blutzucker (Glykolyse genannt) geschieht .
Ein Frühsymptom dieser Störung stellt ein massiv zunehmendes
Krankheitsbild dar, das „Burn Out" = Erschöpfungssyndrom genannt
wird.
Bleibt die Energiebildung mit Hilfe von Blutzucker dauerhaft,
werden unter anderem in der Zelle Polyamine produziert, die die
Zellteilung massiv ankurbeln.
Interessant ist doch die Tatsache, dass alle Möglichkeiten der Energiegewinnung, sowohl das Hochleistungs- als auch das Sparprogramm, in uns angelegt und normal sind, ständig „hin- und herschalten“, vorausgesetzt, die für die Aufrechterhaltung der Mitochondrienfunktion notwendigen essentiellen Substanzklassen, welche sowohl für die mitochondriale Informationsübertragung im quantenphysikalischen Sinne als auch für die Eigensynthese der Thiole zur zellulären Entgiftung steuern, sind in ausreichendem Maße vorhanden und Faktoren, welche die Mitochondrienfunktion blockieren oder stören werden eliminiert wie z.B. Schwermetallintoxikationen, Darmresorptions- und immunologsiche Störungen, Mangel an Polyphenolen, Aminosäuren, Spurenelementen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Elektrosmog, chronische Entzündungen, Sauerstoffmangel, psychische Dauerbelastungen, u.a.).
Krankheitsentwicklung
Im vergangenen Jahrhundert tauchen Krankheiten wie :
- Bluthochdruck
- Krebs (gestörte intrazelluläre Abwehr ,,Schutzschaltung")
- Virusinfektionen (Herpes, Ebstein-Barr, Hepatitis, etc.)
- Pilzinfektionen (Candida, Pneumosystis carinii, Schimmelpilze, etc.)
- AIDS
- Orthopädische Erkrankungen
- Alterskrankheiten (Alzheimer, Demenz, Parkinson)
- Depressionen
- Allergien
- Schöpfungssyndrome, Burn-Out
- Impotenz, Frigidität
- Durchblutungsstörungen - Arteriosklerose, Herzinfakt, Schlaganfall
- Organdegeneration, Cholesterinerhöhung, Hormonbildungsstörungen
- Vorzeitiges Altern
- Immunschwächen
- Autoimmunerkrankungen
gehäuft auf.
Das Therapiekonzept
Durch den Einsatz der Cellsymbiosistherapie® verfolge ich das therapeutische Ziel der Regeneration der Mitochondrienfunktion wie deren Struktur um die die Sauerstoff abhängige Energiegewinnung mittels u.a. Verbesserung der Mitochondrienfunktion zu aktivieren,
wobei die systemischen Organ- und Zellleistungen wieder verbessert
werden sollen. Dabei soll auch ein möglicherweise überaktiviertes
Zellteilungsprogramm, das auch durch die Gene der Archaea gesteuert
wird, reduziert werden. Dies verstehe ich als Redifferenzierungsprogramm, also die Aktivierung der mitochondrial gesteuerten
differenzierten (Organ unterschiedlichen) Zellleistungen.
Mein Ziel ist es, durch den individuellen Einsatz aller Komponenten der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich
Kremer die obig genannten Krankheits verursachenden Komponenten stets
durch u.a. Laboruntersuchungen (Blut, Urin, Speichel, Stuhl) und ausführliche Erst- und Folgegespräche mit dem Patienten zu ergründen und, so gut dies möglich ist, durch
Einsatz des Originalbehandlungskonzeptes zu regulieren.
Ausbildungen für Therapeuten
Therapeuten (Ärzte, Heilpraktiker) finden im Bereich Akademie
Cellsymbiosistherapie®:
- zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und Seminare. Für das Jahr 2008 werden 15 Therapeuten für die Cellsymbiosistherapie® qualifiziert und zur Ausbildung weiterer Therapeuten autorisiert
- Falldokumentationen (finden Sie im internen Bereich), zum Teil Labor dokumentiert
- Therapeutische Erfahrungsberichte
Um diesen passwortgeschützten Bereich betreten zu dürfen, fordern Sie bitte unter der Faxnummer 06331-18713 die Zugangsdaten an (mit Ihrem Praxisstempel).
Kontakt:
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Cellsymbiosistherapie® nach Dr .med. Heinrich Kremer
Die in diesem Artikel gemachten Aussagen werden von der allgemein
anerkannten und herrschenden schulmedizinischen Lehrmeinung
(Wissenschaft) nicht anerkannt.
Bitte beachten Sie:
Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind
Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu
den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch
die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über
Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten
Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der
jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden
Schulmedizin nicht geteilt werden.

