Aktuell
Mehr als drei Kilogramm Reis isst jeder Deutsche im Jahr. Die Zeitschrift „Ökotest“ hat miese Noten verteilt: Nahezu alle gängigen Markenprodukte sind schadstoffbelastet.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wie bereits in unserer Rundmail vom 6. August 2010 angekündigt, finden Sie nunmehr den Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches sowie anderer Vorschriften vom 16.07.2010 auf unsrer Homepage.
Wir hatten Ihnen bereits einige Stellungnahmen Dritter zu ihrer Infomation und ersten Meinungsbildung übermmittelt. Wir haben unseren lebensmittelrechtlichen Beirat, Rechtsanwalt Dr. Thomas Büttner, der seinerzeit das "OPC"-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts erstritten hat, um seine Meinung zu dem Gesetzentwurf gegeben.
Die Äußerung von Dr. Büttner lesen Sie hier weiter
wie bereits in unserer Rundmail vom 6. August 2010 angekündigt, finden Sie nunmehr den Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches sowie anderer Vorschriften vom 16.07.2010 auf unsrer Homepage.
Wir hatten Ihnen bereits einige Stellungnahmen Dritter zu ihrer Infomation und ersten Meinungsbildung übermmittelt. Wir haben unseren lebensmittelrechtlichen Beirat, Rechtsanwalt Dr. Thomas Büttner, der seinerzeit das "OPC"-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts erstritten hat, um seine Meinung zu dem Gesetzentwurf gegeben.
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Artikel von Tony Isaacs, Journalist
(NaturalNews) For years now, many of us who advocate natural health and natural approaches to beating cancer have warned against the dangers and the ineffectiveness of chemotherapy. The following report presented at the 27th Annual San Antonio Breast Cancer Symposium illustrates how chemo actually spreads cancer cells, as well as points out how little we are being told about the dangers of chemo:
"German investigators from Friedrich-Schiller University in Jena, have shown that taxol (the "gold standard of chemo") causes a massive release of cells into circulation.
"Such a release of cancer cells would result in extensive metastasis months or even years later, long after the chemo would be suspected as the cause of the spread of the cancer. This little known horror of conventional cancer treatment needs to be spread far and wide, but it is not even listed in the side effects of taxol."
As has oft been stated, chemo does not cure cancer - it merely attempts to eliminate the tumors and cancer cells that are symptoms of the underlying causes of cancer, and does so with little success and great risks. In some instances it may appear to eliminate tumors and cancer cell masses, though most often it merely destroys some of the cancer cells. In the process, it often inflicts a very high price.
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"German investigators from Friedrich-Schiller University in Jena, have shown that taxol (the "gold standard of chemo") causes a massive release of cells into circulation.
"Such a release of cancer cells would result in extensive metastasis months or even years later, long after the chemo would be suspected as the cause of the spread of the cancer. This little known horror of conventional cancer treatment needs to be spread far and wide, but it is not even listed in the side effects of taxol."
As has oft been stated, chemo does not cure cancer - it merely attempts to eliminate the tumors and cancer cells that are symptoms of the underlying causes of cancer, and does so with little success and great risks. In some instances it may appear to eliminate tumors and cancer cell masses, though most often it merely destroys some of the cancer cells. In the process, it often inflicts a very high price.
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Kohl, Senf und Meerrettich - diese Kreuzblütler sind nach einer großen prospektiven Studie scharfe Gegner des Prostatakarzinoms. Den präventiven Effekt der enthaltenen Glukosinolate haben Epidemiologen des Krebsforschungszentrums in Heidelberg belegt. Bei etwa 11 500 Männern berechneten sie die Aufnahme nach einem Ernährungsfragebogen (Uro-News 2010; 5: 59). Jenes Viertel, das am meisten dieser sekundären Pflanzenstoffe verzehrte, hatte in zehn Jahren ein um 32 Prozent niedrigeres Prostata-Ca-Risiko als das Viertel mit dem geringsten Konsum.
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Spurenelement spielt wichtige Rolle bei der Entwicklung von Eizellen
US-Forscher haben eine Entdeckung gemacht, die die Erfolgsquote natürlicher und künstlicher Befruchtungen künftig möglicherweise erhöhen könnte: Wie die Wissenschaftler bei Versuchen mit Mäusen herausfanden, benötigen heranreifende Eizellen große Mengen Zink, um den letzten Schritt zur befruchtungsfähigen Geschlechtszelle bewältigen zu können. Ist der Gehalt des Spurenelements in den Eizellen zu niedrig, verharren diese in einer Art Warteschleife. In künftigen Studien wollen die Forscher nun untersuchen, ob eine besonders zinkreiche Ernährung Einfluss auf den Zinkgehalt in den Eizellen und damit auf die Fruchtbarkeit einer Frau hat.
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Überreaktion des Immunsystems begünstigt Blasenentzündungen
Wer immer wieder unter Blasenentzündungen leidet, hat möglicherweise eher ein übereifriges als ein zu schwaches Immunsystem. Das schließen US-Forscher jetzt aus einer Studie an Mäusen, die sie gezielt mit typischen Erregern von Harnwegsinfektionen infiziert hatten. Danach bildeten sich zwei Gruppen von Tieren – eine, die problemlos mit der Infektion fertig wurde und eine, die unter heftigen Beschwerden litt und bei der sich anschließend eine chronische Blasenentzündung entwickelte. Der Hauptunterschied war dabei offenbar die anfängliche Reaktion des Immunsystems: In der ersten Gruppe fiel sie nur moderat aus, während sie in der zweiten extrem stark war. Diese überschießende Abwehrreaktion verändere vermutlich die Schleimhaut der Blase derart, dass diese kommenden Erregern nichts mehr entgegenzusetzen habe.
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BRESLAU (ob). Besteht bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz zusätzlich ein Eisenmangel, so ist dies - auch unabhängig von einer gleichzeitig bestehenden Anämie - als ein prognostisch ungünstiges Zeichen zu bewerten. Zu diesem Schluss gelangt eine Arbeitsgruppe um Professor Piotr Ponikowski aus Breslau auf Basis einer Follow-up-Untersuchung bei 546 Patienten mit stabiler systolischer Herzinsuffizienz.
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Chili-Wirkstoff Capsaicin senkt Bluthochdruck
Der Chili-Scharfmacher Capsaicin hat eine entspannende Wirkung auf die Blutgefäße und senkt dadurch den Blutdruck. Das haben chinesische Forscher an Laborratten gezeigt, die unter chronischem Bluthochdruck litten. Die kontinuierliche Aufnahme von Capsaicin über die Ernährung führte bei den Versuchstieren zu einer vermehrten Ausschüttung von Stickstoffmonoxid. Dieser Botenstoff führt zur Entspannung der Blutgefäße, erklären die Wissenschaftler das Wirkprinzip des scharfen Inhaltsstoffs der Chilischote. Einen Hinweis darauf, dass Capsaicin auch beim Menschen den Blutdruck senkt, sehen die Wissenschaftler in der geringeren Verbreitung von Bluthochdruck bei Bevölkerungsgruppen mit hohem Konsum von Chilis.
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Studie zeigt: Schwächeres Herz und älteres Gehirn gehen Hand in Hand
Die Gesundheit von Herz und Hirn hängen eng zusammen, haben US-Mediziner entdeckt: Erbringt das Herz beim Pumpen eine eher unterdurchschnittliche Leistung, altert das Gehirn schneller. Das gilt selbst dann, wenn keine Herz-Kreislauf-Erkrankung vorliegt und die Pumpleistung am unteren Ende des Normbereichs liegt – ein Befund, den die Wissenschaftler nach eigenen Angaben überraschend und auch beunruhigend finden. Ob die beschleunigte Hirnalterung allerdings auf Dauer tatsächlich Auswirkungen auf die geistige Leistungsfähigkeit hat, müsse erst in weiteren Studien untersucht werden, sagen die Forscher. Es sei daher noch etwas früh, konkrete Empfehlungen auszusprechen.
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Ein externes Gutachtergremium hat der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) empfohlen, die vor zweieinhalb Jahren ausgesprochene beschleunigte Zulassung des Antikörpers Bevacizumab (Avastin®) zur First-line-Therapie des fortgeschrittenen Mammakarzinoms zurückzunehmen – aufgrund der Resultate zweier klinischer Studien, die hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind.
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Studie: Tinnitus durch Handy-Telefonate möglich
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NEU-ISENBURG (eis). Omega-3-Fettsäuren haben sich bei der Therapie von Patienten mit Major Depression - aber ohne begleitende Angststörungen - als wirksam erwiesen.
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Laut einer aktuellen Studie ist Ingwer ein hervorragendes Mittel gegen Muskelkater – und obendrein zählt es nicht mal als Doping.Manchmal reicht schon ein Barfuß-Spaziergang durch weichen Sand. Eine Radtour zum Baggersee. Die falsche Sandale zur falschen Zeit. Der Bergsprint, den sich die untrainierte Wade zumutet. Und am Abend im Bett dann, dieser stechende Schmerz. Mit Lust zerrt man den verkaterten Muskel auseinander - hoffentlich klappt's. Wenn nicht, ist am nächsten Morgen alles nur noch schlimmer.
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Die mehrfach preisgekrönte Dokumentation "House of Numbers - The
HIV/AIDS Story is Being Rewritten" des US-Filmemachers Brent Leung
kann man sich jetzt auch komplett frei im Internet anschauen:
http://www.virusmyth.com/aids/video/blhouse.htm
Die "Los Angeles Times" z.B. schreibt zu "House of Numbers":
"Leung manages to present a barrage of intriguing theories debunking our generally accepted beliefs... There's no denying, however, the value of exploring such game-changing topics as how HIV-infection
numbers are cooked for monetary and political gain; how the effects of global poverty may have led to so many AIDS-related deaths; how such widely used AIDS drugs as AZT have, themselves, often proved fatal; and whether HIV really exists."
Das österreichische Nachrichtenmagazin "Profil" hat aus Anlass des Welt-AIDS-Kongresses, der am 18. Juli in Wien beginnt, einen kritischen Artikl zum Thema HIV/AIDS gebracht: "Der AIDS-Mythos: Hilft ein gutes Immunsystem gegen Ansteckung?"
Lesen Sie den vollständigen Artikel unter www.profil.at weiter
HIV/AIDS Story is Being Rewritten" des US-Filmemachers Brent Leung
kann man sich jetzt auch komplett frei im Internet anschauen:
http://www.virusmyth.com/aids/video/blhouse.htm
Die "Los Angeles Times" z.B. schreibt zu "House of Numbers":
"Leung manages to present a barrage of intriguing theories debunking our generally accepted beliefs... There's no denying, however, the value of exploring such game-changing topics as how HIV-infection
numbers are cooked for monetary and political gain; how the effects of global poverty may have led to so many AIDS-related deaths; how such widely used AIDS drugs as AZT have, themselves, often proved fatal; and whether HIV really exists."
Das österreichische Nachrichtenmagazin "Profil" hat aus Anlass des Welt-AIDS-Kongresses, der am 18. Juli in Wien beginnt, einen kritischen Artikl zum Thema HIV/AIDS gebracht: "Der AIDS-Mythos: Hilft ein gutes Immunsystem gegen Ansteckung?"
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